Diese Abspaltungen gibt es überall in den Kampfkünsten. Beim *ing *un fällt es vielleicht etwas mehr auf, da das System komerziell stark vertreten ist.
Bei den
FMA laufen doch auch viele in diesen farbigen Jäckchen rum. Sie streiten und trennen sich, dann gibts viele GMs und so weiter (wenn man bdenkt as sich alles aus dem Doce pres-Club entwickelt hat).
Bei meinen Systemen ziehen die Leute plötzlich Hemd und Hose aus dem 18. - 19. Jahrhundert an (nicht verstehend, dass dies damals die normale Garderobe war und kein traditioneller Anzug für die Kampfsystme) und sobald einer damit angefangen hat, machen es andere nach.
Genauso gibt es Leute, die Wert darauf legen, dass es keine Uniformen etc. geben darf. Das wird dann mit der Zeit auch zu einer Konvention und ist somit auch eine Form der Uniformierung ... nämlich die Zwangs-Nicht-Uniformierung. :-) Und auch dieses Dogma wird kopiert!
Am Besten nicht aufregen und den Leuten den Freiraum lassen der ihnen zusteht. Meine Schüler kommen in Straßenklamotten, wie auch mit schwarzen
WT-ähnlichen Uniformen oder im einfachen Jogginganzug. Andere trainieren mit Feinrippunterhemd, andere oben ohne und einer, daran Marco erinnerst Du Dich bestiummt noch, kam zum Trainings nach Stuttgart-Vaihingen im Armani Anzug. :-)
Mir ist das alles egal. Wer bin ich denn anderen vorzuschreiben wie sich anzuziehen haben und wie nicht!?
Ciao
Roberto