Habe mir mal
http://www.hurstwic.org/history/arti....htm#technique
angeschaut.
Und aus Sicht eines Praktikers ist mir da so einwenig was aufgefallen. Meine Äußerungen dazu haben keinerlei Bezug auf irgendwelche Sagatexte oder sonstwie authentische Qwellen.
Grundliegend gehe ich aber davon aus, das wenn man mit den selben Mitteln die selbe Sache halbwegs gut machen will, kommt mann irgendwann auf die selben Ergebnisse.
Was mir aufgefallen ist .........................
Meist wird auf den Bildern der Schild seitlich gehalten, da bringt er aber leider garnichts. Der Schild ist da um einen vor den Gegner zu schützen also gehört er in die Vorhalte zwichen einem selbst und den Gegner.
Der der den Angreifenden Part übernimmt hat den Schild immer an der Seite und die Waffe immer weit oben. Kann sich also weder mit dem einem noch dem anderen gegen einen Gegenangriff vernünftig erwähren. Kurz gesagt ist offen wie ein Scheunentor.
Die beiden sind viel zu statisch und bewegen sich, wenn überhaupt, auf einer Linie. Die gute Deckung die einem ein Schild bietet erfordert von einem Angreifer Bewegung und das nicht nur vor und zurück, sondern auch nach nach links und rechts um den Gegner in die "Flanke" zu kommen.
Auf Grund dessen was ich die letzten fünf Jahre über den gebrauch von Schild und Schwer gelernt habe, denke ich nicht das vor 1000 Jahren so wie dort beschrieben gekämpft wurde. Womit ich aber auch nicht behaupten will das so gekämpft wurde wie es heute im Reenactment üblich ist .