Gut und vor allem richtig gesagt.
Es gab wohl Techniken der Schwertschmiedekunst schon im antiken Europa unter den Kelten, die denen der Japaner vom technologischen Standard her ebenbürtig waren. Diese Technik bezog sich aber nur auf eine bestimmte Alpenregion in der das ferro negro hergestellt wurde, eine Metalllegierung, die flexibel und doch weitaus härter war, als die üblichen Schwerter der Kelten, Germanen oder Römer. Letztere übernahmen diese Technik dann von den Kelten, später konnten sie diese z.B. im Kampf gegen die Gallier nutznießen. Wenn Caesars De Bello Galico nicht lügt, dann waren die Langschwerter der Gallier aus weichem Eisen und verbogen sich beim harten Aufprall rasch. Die Römer konnten damit auch auf ihre waffentechnische Überlegenheit im Kampf um Gallien setzen, denn ihre Schwerter wurden zu diesem Zeutpunkt schon lange in besserer Technik gefertigt. |