Au da bewegen wir uns jetzt auf wacklichen Boden.
Sicher ist wahr, dass sich manche Schwerter der Kelten im Kampf verbogen, aber ein Großteil dieses Berichtes ist wohl auch Probagenda.
Tatsächlich haben die Kelten Hervorragende Waffen und Werkzeuge geschmiedet, und deren Klingen aufbau ist denen der Japaner sogar ähnlich.
Z.B. weicher Kern harte Schale, Dreilagen oder sogar mehr lagen, Angesetzte Schneidleisten usw. auch die Römer haben schon sehr bald Schneiden aus Stahl an einen Eisenkörper angeschweißt.
Wie gesagt diese Methoden waren auf Grund des Materials Eisen schon fast eine Notwendigkeit um brauchbare Waffen herzustellen.
Das Problem bei der Eisenverhüttung, war einfach das man keinen einheitlichen Werkstoff bekam, da waren Stellen in der Rohluppe die waren Reineisen, neben stellen die waren Gusseisen und Stahl.
Auch hier ist wieder das Proplem der Verallgemeinheitung, die gefundenen Klingen der Kelten sind Meist von unglaublicher Qualität, und sicher gab es Stämme die haben ihre Geheimnisse nicht mit jeden geteil, darum gab es auch welche von Schlechterer Qualität.
Alles in allem kann man nichts genause sagen, weil sich hier viele Experten uneinig sind...
Leider, aber es ist sicher, das Alle Eisen verarbeitenden Völker, ihre Idealsten lösungen gefunden haben. |