Ich habe eine Zeitlang "Bewegungstherapie" auf der Basis von Qi Gong und Tai Chi Chuan in einer psychiatrischen Tagesklinik gegeben. Von Stehender Säule bis hin zu Partnerübungen (auch z.T. mit Stöcken). Da war auch viel Experimentieren dabei, vor allem weil ich mit unterschiedlichen Störungsbildern arbeiten musste. Ganz kurz gefasst: um die 70 bis 80 % konnten (laut eigenen Aussagen) zumindest etwas Positives davon gewinnen. Ein paar fanden es gar ziemlich gut
Wenn Patienten unter einer Psychose leiden, bzw. irgendwie am dissozieren sind, dann ist solche Arbeit nicht gut. Ansonsten kann man schon probieren und beobachten, was geht.
schöne Grüsse,
Giles