Das mit dem Ansprechen auf die Eltern habe ich als Beispiel vorgeschlagen. Ich habe die Stärke mich auf das Spiel der Jungs nicht einzulassen, sondern die schräg von unten anzusehen und zu fragen ob das ihr Ernst ist. Das muß man für sich variieren. Man spricht besser so wie man selbst fühlt. Das ist ja meine Sprache, nicht Deine. Du musst das so formulieren wie es von Dir kommt. Es geht nur darum, Dich nicht auf das "Spiel" einzulassen, sondern mit Deinen Worten zu fragen WARUM er es spielt. Was das soll. "Blöd" fragen wieso Deine Schulnoten/Haarschnitt/Lieblings-CD/Haarfarbe deines Friseurs so wichtig sind daß er sich damit beschäftigen muß. Die Frage wird er schwer beantworten können, außer mit was dämlichem. Und dann steht er erstmal da, und man kann das "Gespräch" mit "Ahhh so ..." abwürgen. Bei solchen Gesprächen geht es erstmal darum, es abzuwürgen, nicht "Recht" zu bekommen. Recht gibt mir so eine Dumpfbacke ohnehin erstmal nicht, also frage ich ihn nicht, ich stelle fest. Da kann man dann gelegentlich Ratschläge einflechten, zum Beispiel das Problem zu lösen das er hat, statt es an irgendwem der zufällig vorbeikommt auszulassen. Versuch das mal bevor Du Plan B mit der Fingersprache einsetzt. |