Training ohne Härte ist wie Kämpfen ohne Herz.
Ich halte es für wichtig hart zu trainieren.
(Soll jetzt nicht heißen, dass man danach mit gebrochenen Armen da steht

)
Aber wenn man sich für die Kampfkunst entschieden hat, sollte man auch entsprechend trainieren, und zum Kämpfen gehört nun mal eine gewisse Härte.
Meiner Meinung nach wollen die Leute, die hart und ehrgeizig ihren Kampfsport betreiben auch wirklich was damit erreichen, als solche, die ab und zu mal ins Training schleichen und dann wegen nen Kratzer kollabieren.
Hart trainieren bedeutet auch, an seine Schmerzgrenze zu gehen, und darüber hinaus, sonst wird man nie seine volle Leistungsfähigkeit entdecken. Neben der physischen Härte spielt wohl auch die psychische Härte beim Kampf eine entscheidende Rolle, wobei ich hier Härte eher als Konzentration, Durchhaltevermögen und Kampfgeist definieren möchte.
Im Kampf wird man schließlich auch nicht gefragt :"Magst du's lieber hart oder weich?"
MfG
Schlainn