Es bietet sich in Deutschland natürlich auch weiterhin an, professioneller Ansbeinpinkler, Habichimmerschongewusst und Däkannjagarnichtsrausmitdemneuertrainerdiewurst zu spielen, insbesondere wenn man selbst über nichts, niemand und keinerlei "Glanzlichter" im eigenen Leben Rechenschaft ablegen muss.
Allerdings auf der einen Seite Universum vorzuwerfen, daß die nicht immer die gefährlichsten Gegner nehmen, was unbestritten ist, aber zuletzt auch daran lag daß sich kein Top-10-Boxer in den Ring stellen wollte. Und auf der anderen Seite ausgerechnet Roy Jones als Beispiel zu bringen, der unter anderem tatsächlich gegen Taxifahrer, Teilzeitboxer und Mechaniker antritt, die unmittelbar vor dem Kampf in der Boxhalle auch noch ein längeres Rockkonzert geben (danach ist man natürlich konditionell total gut drauf), ist wohl der Witz an sich. |