Okay, ganz kurz: denkt ihr bitte daran, dass dies eine FAQ ist, keine Diskussionen hier, dazu bitte extra Thread aufmachen.
Ich denke, beide haben recht.
Es gibt sehr wohl sog. "Closed Door Events", und die haben nix mit Fightclub zu tun, es sind Events von Veranstaltern die entweder Ärger mit dem Ordnungsamt o.ä. oder sonstige Probleme bei der organisation ihrer Events haben, und daher ihre Events meistens ohne viel Publikum in ihrer Schule nach bestimmten Regeln durchziehen.
Und auch ich stimme zu, dass das letztendlich zu nix führen wird. Es ist dem Sport nur bedingt hilfreich und gibt dem ganzen auch ein recht "halbseidenes" Images. Meine Erfahrungen jetzt mit unserem ersten Berliner Event haben gezeigt, dass man durchaus und ohne Probleme Fights mit wenig Regeln organisieren kann, wenn das ganze professionell angegangen wird. Vielleicht kommt da noch was nach dem Event, bisher sieht es nicht so aus. Es ist halt nur eine Menge Stress udn Arbeit und es kostet halt auch den einen oder anderen Euro, bis man so alles zusammen hat.
Grüsse |