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#1
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| nachdem ja die alten Daten verloren gegangen sind, hier als re-post: 1. In einer gute Capoeira-Schule werden nicht nur die Bewegungen sondern auch das Spielen der verschiedenen Instrumente und Singen der Lieder unterrichtet. Des weiteren müssen die ungeschriebenen Gesetze der Capoeira und die Rituale vermittelt bzw. erklärt werden. (alles zu seiner Zeit ) 2. Bewegungen sollten nicht nur der Bewegung willen gelernt oder ausgeführt werden, sondern im Kontext der Roda / Situation. Das wird zum einen mittels der kleinen "Sequenzias" ermöglicht, in denen "Vokabeln" (Movements) und kurze "Phrasen" (nenne ich das jetzt mal) im Spiel zu zweit geübt werden können. zum anderen halte ich "improvisiertes Spiel" für sehr wichtig. 3. Eine "gute Kameradschaft" sollte spürbar sein, sie ist wichtig um Spass zu haben, und Fun wiederum ist wichtig um Capoeira zu machen). Selbst bei härteren Attacken oder Takedowns sollte das Spiel mit einer Umarmung/Lächeln/Händedruck enden. 4.Bezüglich Brasilianisch/Portugiesisch: Da die Kultur und Geschichte Brasiliens sehr eng mit der Geschichte der Capoeira verbunden sind, stellt sich jedem früher oder später die Frage, Br. zu lernen. ich meine, es ist nicht Voraussetzung aber mehr als eine Überlegung wert, spätestens auf der ersten Reise nach Brazilien wird wohl der Wunsch erwachen, oder?so long matrose |
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#2
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| Was ich noch sehr wichtig finde ist, ob die Schule auch auf deine Gelenke achtet. Je mehr die Lehrer darauf achten, dass du deine Sportart im Einklang mit deinem Bewegungsapperat machst, um so laenger kannst du diese Sportart auch ausueben. |
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#3
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| was ich am wichtigsten erstmal finde ist: ob einem die schule sympathisch ist und ob die leute net hilfsbereit sind. weil was nützt einem das beste training wenn man sich dort nicht wohlfühlt. die können alle noch so gut kampfkunstbeibringen nur ich denk mal wenn man sich nicht wohl fühlt in der gemeinschaft wird 1. niemals gut weil man dann auch nicht so bei der sache ist und 2. verliert man schnell die lust dran und vielleicht sogar die lust überhaupt kampfkunst zu machen was ich dann nähmlich sehr schade finde. aber ich sag mal so ein kampfkünstler sollte schon so selbstbewusst sein und sich nicht runterkriegen lassen. wobei auf der anderen seite die kk auch wieder da ist um selbsbewusstsein aufzubauen. also denk ich mal soll man sich den schule suchen die man auch sympathisch finden. |
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#4
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| mache mir mal das Vergnügen, ein uraltes Topic herauszukramen, da wir in den letzten drei Jahren sehr viele mehr geworden sind, würde mich mal die Meinung der Anwesenden zu diesem Thema interessieren. |
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#5
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| Ich denke das die Integration in die Capoeira welt gegeben sein muss - Es gibt nicht nur die Gruppe in der man trainiert sondern auch noch andere. Das organisieren von Events in denen man von externen Leuten (und sei es nur von einer entferteren Filiale der Gruppe) besucht wird oder diese selber besucht ist immer eine positive sache und bereichert Capoeira ungemein. Vorallem bei kleinen Gruppen. |
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