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#16
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| Ich denke mal das da eher die Idee dahinterstand den Gefangenen ein Ventil zum abreagieren zu geben.
__________________ I Love Schiuschitsu |
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#17
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| Auch zum thema: Johann Wilhelm Trollmann ? Wikipedia |
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#18
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| Zitat:
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#19
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| @Kannix: So Wurst finde ich es nicht, Ausschwitz-Boxer liest sich eben irgendwie doof. Aber zu den Fechtern: Also Schaukämpfe mussten die nicht machen, aber es gibt da viele Geschichten von verfolgten SPortlern, die noch bei der WM in Deutschland für die Nazis Gold holten etc., z.B. "die blonde He": Helene Mayer ? Wikipedia Dann wäre da noch Attila Petschauer. Er wurde wegen seiner jüdischen Herkunft im 2. WK 1943 im KZ in der Ukraine gezwungen auf einem Baum zu übernachten und wurde vorher mit Wasser übergossen bis er erfror: Attila Petschauer ? Wikipedia Inspiriert davon gibt es einen Film mit Ralph Fiennes, "Sunshine", dt. Titel "Ein Hauch von Sonnenschein", sehr sehenswert.
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#20
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| @itto, das sind doch ganz ander Stories. Hier gehts nicht um Boxer die im KZ waren sondern die im KZ geboxt haben. Laut der einen Quelle um ihr Leben |
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#21
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| Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Verlierer zwangsläufig hingerichtet wurd bzw. dass das bereits als "Regel" zum Kampf galt. Wieviele Boxer wird ein KZ gehabt haben? Sicherlich nicht allzuviele. Und wenn ich etwa 10 Boxer gleichzeitig habe und den Verlierer jedesmal hinrichte, dann habe nicht allzu viel Kämpfe zum "belustigen". Eher vorstellbar wäre, dass diejenigen Verlierer, die in den Augen der Nazis feige oder schwach gekämpft hatten hingerichtet bzw. zu Tode gequält wurden. Außerdem dürften Sportler aufgrund ihrer Fitness (wenn sie noch boxen konnten, muss diese zumindest in Teilen noch vorhanden gewesen sein) noch als Arbeitskräfte interessant gewesen sein. Die Devise war doch "Vernichtung durch Arbeit". |
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#22
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| hey da kennt sich ja mal einer aus .ich hab den film auch hier, gibts ja seit einiger zeit auf dvd: Triumph des Geistes - Triumph of the spirit: Amazon.de: Willem Dafoe, Edward James Olmos, Robert Loggia, Cliff Eidelman, Robert M. Young: DVD & Blu-ray |
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#23
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| ... Geändert von amasbaal (17-06-2011 um 23:47 Uhr). |
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#24
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| angesichts der gesamthäftlingszahl über knapp 3 jahre hinweg (v.a. in den letzten 1 1/2 jahren war die "fluktuation" durch das vernichtungsprogramm enorm), die nahezu identisch war mit der todesrate , dann kommst du auf die einwohnerzahl einer großstadt. allein die anzahl der im letzten jahr aus ungarn in die vernichtung deportierten geht in die hunderttausende. wieviele boxer/kickboxer/thai-boxer und solche, die inzwischen inaktiv sind, hat zb. köln? |
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#25
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| Und...die Möglichkeit nicht vergessen. Wenn damals aus allen besetzten Gebieten transportiert wurde, kannst Du einen großen Prozentsatz einfach wieder streichen, weil der aus einer ländlichen Gegend kommt und gar nicht die Möglichkeit zum Boxen gegeben war. Meint - früher waren weitaus weniger Möglichkeiten gegeben überhaupt zu boxen, das Interesse war vermutlich nicht so groß und der Zeitfaktor dürfte auch eine Rolle gespielt haben. |
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#26
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| vertu dich mal nicht, was für ne wichtige stellung das boxen in der zeit vor dem krieg als breitensport hatte. ich kenne die genauen zahlen nicht, weiß aber, dass es neben fußball DER proletarische sport in europa war (england, deutschland, sowjetunion - hier auch im rahmen der kommunistischen jugendorganisationen, so dass es wurscht ist, ob stadt oder land... auch die ungarn waren nicht ohne). als mein verstorbener opa und mein vater zur schule gingen, war boxen in vielen schulen schulsport. nach dem krieg gings mit dem boxen bergab. die derzeitige allgemeine box-begeisterung (gar nicht mehr so proletarisch, wenn man sich die promis und pseudopromis in den ersten rängen anschaut) hierzulande ist ja erst etwa zwei jahrzehnte alt. man kann nicht immer alles von einem "jetzt-standpunkt" aus betrachten. außerdem: 400.000 registrierte häftlinge, also HÄFTLINGE, die ordnungsgemäß "verwaltet" wurden und nicht die bei der ankunft an der rampe selektierten, die gleich ins gas getrieben wurden oder schlicht nicht-registrierte. bei der selektion entscheidend: gesund wirken und erwachsen, aber nicht zu alt sein. unter den registrierten häftlingen wären also schon mal logischerweise ne höhere anzahl an boxern, als unter denen, die gleich ermordet wurden. ergo: ne menge boxer oder eben leute, die zumindest ne ahnung vom boxen hatten. übrigens: wenn man als sieger durchs boxen ne größere nahrungszuteilung bekam, der verlierer aber nicht, dann war das für den verlierer doch eh gleichbedeutend mit nem todesurteil - wie für alle anderen nicht-boxenden. und wehe man hat sich so verletzt beim kampf, dass man als auch nur vorübergehend arbeitsunfähig eingestuft wurde... Geändert von amasbaal (18-06-2011 um 00:53 Uhr). |
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#27
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| Da könntest Du nicht unrecht haben. Will ich nicht bestreiten, wenngleich ich mir kaum vorstellen kann, dass die ländlichen Regionen davon stark betroffen waren. Aber das gälte es nachzuforschen. Es ist ohnehin schlimm genug, dass Menschen überhaupt zum Zwecke der Vernichtung an solche Orte verbracht wurden. Auch ist Deine Schlussfolgerung, dass die normalen Rationen zwangsläufig zum Tode führten unbestreitbar richtig. Mir ging es nur darum, dass ich die Aussage, der Verlierer werde hingerichtet etwas "reisserisch" empfand. Ich habe nicht alles gelesen, aber es ist ja leider Lebenserfahrung, dass mit diesen Dingen auch eine Menge Geld verdient wird. |
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#28
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| Zitat:
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#29
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Finde die anderen Stories aber dennoch interessant, immerhin haben die Leute z.T. für die Nazis stolz Goldmedallien geholt bis ca. 1936. Aber natürlich sind Geschichten von Kämpfern, die zur Belustigung der Nazis kämpfen mussten, noch mal eine andere Liga.
__________________ Cha togar m' fhearg gun dìoladh - Nemo me impune lacessit www.cateransociety.com - www.kampfkunstschmiede-kostheim.de |
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#30
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__________________ I shot a fool in the shoulder and one in the head,Didn't know how bad it was or if that puto was dead Ran to the hood to let the homeboys know,Ese keep trucha tonight cuz these putos might roll |
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