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Boxen Diskussionen rund ums Thema Boxen



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  #16  
Alt 08-05-2017, 21:42
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Zitat:
Gutknecht wohl für immer ein Pflegefall
Der ehemalige Profibox-Europameister Eduard Gutknecht leidet noch immer schwer unter seinen im November 2016 erlittenen Kopfverletzungen. "Wir müssen glücklich darüber sein, dass er lebt", sagte seine Ehefrau Julia den Online-Portalen boxenplus.de und boxwelt.com.



Gutknecht war nach seinem Kampf im Supermittelgewicht gegen den Briten George Groves kollabiert. Im Anschluss wurde er im London wegen einer Gehirnschwellung notoperiert und später nach Hannover verlegt, wo er mehrere Woche im künstlichen Koma lag.

Seine rechte Hirnhälfte ist nach Familienangaben fast komplett beschädigt. Dazu kämen noch mehrere Einklemmungen und immer wieder Schlaganfälle im gesamten Bereich des Gehirns.

Die Ärzte haben gesagt, dass er wohl oder übel für immer auf Pflege angewiesen sein wird. Die Verletzung ist einfach zu groß, und selbst nach dieser langen Zeit macht er einfach zu wenig Fortschritte", sagte seine Ehefrau weiter: "Ich hoffe darauf, dass er mich wieder in den Arm nehmen wird und sagt: 'Schatz, ich liebe dich, und wir haben drei wundervolle Kinder'. Zur Zeit kann er sich manchmal durch Kopfnicken verständigen


Sehr sehr traurig das ganze. Hab in meiner Pflegeausbildung auch mal einen jungen Amateurboxer mit hirnaneurysma versorgen dürfen. War 19 Jahre jung der gute und ein Baum von einem Kerl hatte tränen in denn Augen bei der Versorgung.
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  #17  
Alt 08-05-2017, 22:03
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@Der Pfleger
Bayern?
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  #18  
Alt 12-05-2017, 14:58
Benutzerbild von marq
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Eduard Gutknecht ist ein Pflegefall: Schwerer Vorwurf gegen Umfeld des Boxers - FOCUS Online
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  #19  
Alt 13-05-2017, 11:43
Hosenscheißer
Gast
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Zitat:
Zitat von Hosenscheißer Beitrag anzeigen
Der Schuster der immer einen auf hart macht und meint seine Boxer müssen fressen.
Bei solchen Trainern könnte ich
Wie gesagt müsste man diesem Trainer Berufsverbot geben.
Wie kann man die Gesundheit eines Boxers nur so gefährden.
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  #20  
Alt 14-05-2017, 14:56
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Alter: 38
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Zitat:
Zitat von Hosenscheißer Beitrag anzeigen
Wie gesagt müsste man diesem Trainer Berufsverbot geben.
Wie kann man die Gesundheit eines Boxers nur so gefährden.
Dann solltest du konsequenterweise auch seinem Gegner, den Trainern, Veranstaltern etc. Berufsverbot geben. All jene wollen Geld und Ruhm ernten oder zumindest den eigenen Ehrgeiz befriedigen. Und dafür nimmt jeder Boxer in Kauf, im Ring seinen Gegner totzuschlagen oder schwer zu verletzen, der Trainer seinen "Schützling" zu verlieren oder der Veranstalter, das es "sportliche Tote" auf seiner Veranstaltung gibt.

Jeder von denen schwafelt was von Verantwortung. Die Wahrheit ist, keiner von denen übernimmt Verantwortung. Weder der Veranstalter, noch der Trainer, erst recht nicht der Gegner. Ich bin (nicht zuletzt aus persönlicher Erfahrung) davon überzeugt, dass Tote diesen Leuten weitestgehend am Allerwertesten vorbei gehen. Man tut betroffen, logisch, das gehört zum Geschäft. Vielleicht sammelt man sogar noch ein paar Spenden für die Hinterbliebenen, die Kinder. Leichter und mit noch weniger Aufwand kann man gar nicht zeigen, wie "verantwortungsvoll" man ist. Und damit hat es sich. Abgehakt.

Kampfsport erzeugt primär eitle Selbstdarsteller, Narzissen. Bei denen dreht sich alles um die eigene Person, den eigenen Ruhm, den eigenen Glanz. Andere Personen sind denen egal. Das haben sie letztendlich auch von ihren Trainern gelernt. Und so agieren diese auch. Als Narzissen benutzen diese heute moderne Spiegel in Form von FB, Instagram, Tumblr, Twitter & Co. Und damit verschaffen sie schon einen kleinen Einblick in ihr Seelenleben. Wer bereits wenige Tage nach dem Tod seines Gegners lustige Posts mit vielen lachenden Smileys sendet, dem glaube ich einfach nicht, dass er "tief betroffen" ist.

Im Kern ist die verlogene Storyline bei einem toten Kämpfer seit Jahrzehnten identisch:
Zunächst ist man "tief betroffen". Was für ein schwarzer Tag für diesen "schönen Sport"
Dann sammelt man Spenden.
Jetzt muss man nur noch plausibel erklären, warum man genauso weitermacht, und da kommen die Hinterbliebenen ins Spiel: Es dürfte keinen Boxer geben, der einen Gegner totgeprügelt hat, der nicht behauptet, nach seinen "Selbstzweifeln" gerade von der Mutter oder Ehefrau bzw. Kindern seines Opfers ermutigt worden sein, weiterzumachen. Wer wäre besser für die Absolution geeignet.


Bob Dylan hat vor Jahrzehnten einen Song zu dem Thema geschrieben:

Who killed Davey Moore,
Why an' what's the reason for?

"Not I, " says the referee,
"Don't point your finger at me.
I could've stopped it in the eighth
An' maybe kept him from his fate,
But the crowd would've booed, I'm sure,
At not gettin' their money's worth.
It's too bad he had to go,
But there was a pressure on me too, you know.
It wasn't me that made him fall.
No, you can't blame me at all."

Who killed Davey Moore,
Why an' what's the reason for?

"Not us, " says the angry crowd,
Whose screams filled the arena loud.
"It's too bad he died that night
But we just like to see a fight.
We didn't mean for him t' meet his death,
We just meant to see some sweat,
There ain't nothing wrong in that.
It wasn't us that made him fall.
No, you can't blame us at all."

Who killed Davey Moore,
Why an' what's the reason for?

"Not me, " says his manager,
Puffing on a big cigar.
"It's hard to say, it's hard to tell,
I always thought that he was well.
It's too bad for his wife an' kids he's dead,
But if he was sick, he should've said.
It wasn't me that made him fall.
No, you can't blame me at all."
Who killed Davey Moore,
Why an' what's the reason for?
"Not me, " says the gambling man,
With his ticket stub still in his hand.
"It wasn't me that knocked him down,
My hands never touched him none.
I didn't commit no ugly sin,
Anyway, I put money on him to win.
It wasn't me that made him fall.
No, you can't blame me at all."

Who killed Davey Moore,
Why an' what's the reason for?

"Not me, " says the boxing writer,
Pounding print on his old typewriter,
Sayin', "Boxing ain't to blame,
There's just as much danger in a football game."
Sayin', "Fist fighting is here to stay,
It's just the old American way.
It wasn't me that made him fall.
No, you can't blame me at all."

Who killed Davey Moore,
Why an' what's the reason for?

"Not me, " says the man whose fists
Laid him low in a cloud of mist,
Who came here from Cuba's door
Where boxing ain't allowed no more.
"I hit him, yes, it's true,
But that's what I am paid to do.
Don't say 'murder, ' don't say 'kill.'
It was destiny, it was God's will."

Geändert von kelte (14-05-2017 um 14:59 Uhr).
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  #21  
Alt 14-05-2017, 15:04
Benutzerbild von marq
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Zitat:
Zitat von kelte Beitrag anzeigen
....diesen Leuten weitestgehend am Allerwertesten vorbei gehen. Man tut betroffen, logisch, das gehört zum Geschäft. Vielleicht sammelt man sogar noch ein paar Spenden für die Hinterbliebenen, die Kinder.

welche eigene erfahrung?

verantwortung hat der jenige , der vieles grob falsch gemacht hat.

das leben geht nach tragischen ereignissen immer schnell weiter......

der autoverkehr läuft sekunden nach einem unfall weiter. ein unfallbeteiligter fährt auch nach kurzer zeit wieder. unfälle passieren. das gehört zum lebensrisiko dazu, schuldige werden / müssen bestraft werden. das lebensrisiko besteht aus selbst eingegangenen risiken und risiken, die einem einfach so widerfahren.
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  #22  
Alt 14-05-2017, 15:17
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Zitat:
Zitat von marq Beitrag anzeigen
welche eigene erfahrung?

verantwortung hat der jenige , der vieles grob falsch gemacht hat.

das leben geht nach tragischen ereignissen immer schnell weiter......

der autoverkehr läuft sekunden nach einem unfall weiter. ein unfallbeteiligter fährt auch nach kurzer zeit wieder. unfälle passieren. das gehört zum lebensrisiko dazu, schuldige werden / müssen bestraft werden. das lebensrisiko besteht aus selbst eingegangenen risiken und risiken, die einem einfach so widerfahren.
Einen totgeprügelten Menschen beim Boxen kann man nicht als Unfall bezeichnen, bestenfalls als nicht direkt beabsichtigt.

Ziel dieser sogenannten Sportart ist es ja, den Gegner so schwer durch Schläge zu verletzen, dass er kampfunfähig wird, üblicherweise durch ein Schädel-Hirn-Trauma.

Das kann man nicht mit einem Autounfall vergleichen.

Nach meinem Wissen sterben etwa 5 Boxer jedes Jahr allein in den USA bei etwa 25.000 sanktionierten Kämpfen. Also mal ganz grob geschätzt, alle 5000 Boxkämpfe wird ein Mensch totgeschlagen, alle 5000 Fälle war das gewünschte Schädel-Hirn-Trauma beim Gegner tödlich.

Jeder Manager, der ein Produkt auf den Markt bringen würde, dass auch nur annähernd eine derartige Mortalitätsrate aufweist, würde für Jahrzehnte im Knast landen. Kein Medikament hätte auch nur im Ansatz eine Chance auf Zulassung bei einem derartigen Todesrisiko.

Wer boxt, muss sich einfach sagen - scheissegal, und wenn schon, ist er eben tot.
Er muss jeden Respekt vor dem Leben anderer verloren haben.
Sonst kannst du nicht mit voller Wucht auf einen anderen Menschen einprügeln.
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  #23  
Alt 14-05-2017, 17:34
Benutzerbild von marq
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Zitat:
Zitat von kelte Beitrag anzeigen
Einen totgeprügelten Menschen beim Boxen kann man nicht als Unfall bezeichnen, bestenfalls als nicht direkt beabsichtigt.

Ziel dieser sogenannten Sportart ist es ja, den Gegner so schwer durch Schläge zu verletzen, dass er kampfunfähig wird, üblicherweise durch ein Schädel-Hirn-Trauma.
ziel ist es, den gegner mit sportlichen mitteln zu besiegen. kleinere gesundheitsschäden werden in kauf genommen , aber es ist nicht ziel, jemanden lebensgefährlich zu verletzen.

Geändert von marq (14-05-2017 um 17:48 Uhr).
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  #24  
Alt 14-05-2017, 20:07
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Zitat:
Zitat von marq Beitrag anzeigen
ziel ist es, den gegner mit sportlichen mitteln zu besiegen. kleinere gesundheitsschäden werden in kauf genommen , aber es ist nicht ziel, jemanden lebensgefährlich zu verletzen.
Erklärtes Ziel beim Boxen ist es, durch möglichst wuchtige Schläge auf den Kopf beim Gegner ein Schädel-Hirn-Trauma auszulösen. Und so etwas ist alles andere als ein "kleiner Gesundheitsschaden".

Auch wenn es wohl nur in Ausnahmefällen Absicht ist den Gegner totzuschlagen, musst du zumindest billigend in Kauf nehmen, dass du für einen Blechpokal oder Kohle deinen Gegner zum Krüppel schlägst oder gar tötest - schließlich greifst du als Boxer mit voller Kraft seinen Kopf, sein Gehirn an. Damit ist es schon ziemlich merkwürdig von einem Unfall zu sprechen, wenn du voll getroffen hast.

Ich glaube es war George Foremann, der in einem Interview einräumte, dass er gerne einen Gegner in seiner Karriere totgeschlagen hätte, um seine Popularität zu steigern und seine Gegner einzuschüchtern. Auch wenn ich solche Extrem-Aussagen nicht überbewerten möchte, denke ich doch, dass auch hier ein Funken Wahrheit vorhanden ist. Zumindest eine absolute Missachtung menschlichen Lebens muss vorhanden sein, anders geht es nicht.
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  #25  
Alt 14-05-2017, 21:57
Benutzerbild von Kannix
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Zitat:
Zitat von kelte Beitrag anzeigen
Wer boxt, muss sich einfach sagen - scheissegal, und wenn schon, ist er eben tot.
Er muss jeden Respekt vor dem Leben anderer verloren haben.
Sonst kannst du nicht mit voller Wucht auf einen anderen Menschen einprügeln.
Wir sind schon echt krass
__________________
Aller höherer Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt -WT-Herb
http://www.thaiboxen-bingen.de Pahuyuth und Migräne
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  #26  
Alt 14-05-2017, 23:19
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Kampfkunst: Hallenhalma
 
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Beiträge: 3.320
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Immerhin ist Kelte jetzt mit seiner Argumentation jetzt konsequent, indem er seine Anti-Kampfsport-Haltung nicht mehr nur auf den Dämon MMA beschränkt.
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  #27  
Alt 15-05-2017, 09:46
Hosenscheißer
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Zitat:
Zitat von kelte Beitrag anzeigen
Dann solltest du konsequenterweise auch seinem Gegner, den Trainern, Veranstaltern etc. Berufsverbot geben. All jene wollen Geld und Ruhm ernten oder zumindest den eigenen Ehrgeiz befriedigen. Und dafür nimmt jeder Boxer in Kauf, im Ring seinen Gegner totzuschlagen oder schwer zu verletzen, der Trainer seinen "Schützling" zu verlieren oder der Veranstalter, das es "sportliche Tote" auf seiner Veranstaltung gibt.
Also was du schreibst gilt für jeden Profisport mit Körperkontakt.
Also auch für Fußball oder Rugby usw., aber da wird dir keiner Recht geben ausser ein paar Weltverbesserer.
Das Risiko hat man beim Profisport immer so war das immer und so wird es auch sein.
Beim Amateurboxen sind mir solche Fälle in Deutschland seit 30 Jahren nicht bekannt.
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  #28  
Alt 15-05-2017, 10:47
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Beiträge: 3.800
Standard Eduard Gutknecht bleibt für immer auf Hilfe angewiesen

Also mir sind aus dem Jahr 2016 insgesamt 81 Haiangriffe bekannt, 4 davon tödlich, 77 mit (schweren) Verletzungen.

Im Jahr 2015 war es noch schlimmer - 98 Angriffe, 6 davon tödlich, 92 mit (schweren) Verletzungen.

Da beim Wassersport (also schwimmen, tauchen, surfen, etc.) erklärtes Ziel ist so lange durch die Ozeane zu schwimmen bis man von einem Hai angegriffen wird, sollte man also bitte konsequenterweise jegliche Form von Wassersport verbieten. Und auch gleich die Rettungsschwimmer mit verhaften - für ein bisschen Baywatch-Ruhm nehmen die nämlich in Kauf, dass die von Ihnen beaufsichtigten Schwimmer sich den Haien zum Fraß vorwerfen.

Wenn wir schon dabei sind verbieten wir am besten gleich auch Haie insgesamt - deren erklärtes Ziel ist es nämlich sich den Bauch mit Wassersportlern vollzuschlagen. Wir bräuchten aber bitte noch Vorschläge wie man den Haien am besten die Verbotsverfügung zustellen kann ohne von diesen gebissen zu werden.

EDIT:
Gerade kam noch eine Meldung rein - pro Jahr werden in den USA 5-6 Menschen von Bären getötet. Da das erklärte Ziel beim Wandern ist sich von Bären attackieren zu lassen sollte konsequenterweise auch jegliche Freizeitaktivitäten bei denen man in Kontakt mit Bären kommen kann verboten werden. Ansonsten gilt das gleiche wie für die Haie - wenn jemand eine gute Idee hat wie man Bären gleich mit verbieten könnte wäre das ganz famos!!
__________________
"It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

Geändert von Little Green Dragon (15-05-2017 um 10:55 Uhr).
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  #29  
Alt 15-05-2017, 19:46
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Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 05.03.2012
Alter: 38
Beiträge: 818
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Zitat:
Zitat von Hosenscheißer Beitrag anzeigen
Also was du schreibst gilt für jeden Profisport mit Körperkontakt.
Also auch für Fußball oder Rugby usw., aber da wird dir keiner Recht geben ausser ein paar Weltverbesserer.
Das ist Unsinn. Nur in den wenigsten Sportarten ist es erklärtes Ziel, seinen Gegner solange mit voller Wucht auf den Schädel zu schlagen, bis man ein Schädel-Hirn-Trauma erreicht hat.

Und innerhalb dieser Sportarten muss die Frage zulässig sein, warum gerade Boxen und seine Derivate namensgebend für eine neurologische Erkrankung und verantwortlich für die (nach meinem Wissen) meisten Toten wurde.

Ich hoffe, du hast nicht aufgegeben, die Welt zu verbessern?

Geändert von kelte (15-05-2017 um 19:53 Uhr).
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  #30  
Alt 15-05-2017, 20:06
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Kampfkunst: Headbut and Groinkick
 
Registrierungsdatum: 13.06.2011
Ort: In BW
Beiträge: 651
Standard

Boxen,vorallem bei den Profis ist gefährlich fürs Gehirn, das weiss aber auch jeder bzw. sollte jeder Profi wissen.

Bezüglich den Todesfällen dürfte aber Skilaufen auch ganz vorne stehen.
Im Jahr 2010 waren es in Österreich, so weit nicht noch weiss, 96 Todesfälle.

Das Schicksal von Michael Schumacher kennt ja wohl auch jeder.
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