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  #1  
Alt 05-05-2017, 11:03
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Selbstverteidigung
 
Registrierungsdatum: 27.11.2010
Alter: 51
Beiträge: 85
Standard Wie trainiert man am besten Abwehr und Ringverhalten?

Ich trainiere jetzt schon seit Jahren, habe jedoch das Problem:
Meine Abwehr ist in Ansätzen durchaus schon vorhanden, aber meine Abwehr-Reflexe sind teilweise schon ausreichend, teilweise zu langsam und teilweise noch nicht vorhanden. (Manchmal konzentriere ich mich auch so sehr auf meine Angriffe, dass mich mein Gegner mit seinen Angriffen fast schon unvorbereitet überrascht.)

Wie kann ich daran arbeiten?

Die regelmäßigen Partnerübungen bringen mir da gar nichts, da man schon genau weiß, was der Partner jetzt macht, nämlich den vom Trainer vorgegebenen Ablauf. (Außerdem lernt man laufend immer neue Abfolgen von vier bis acht Schlägen, wodurch man auch extrem auf den Ablauf konzentriert ist und auf Kleinigkeiten oft gar nicht achtet.)

Pratzen-Training mit einem Trainer bringt da schon mehr, aber manche Reflexe kann ich da nicht so gut ins Sparring umsetzen.

Ich habe immer das Gefühl, dass ich beim Sparring am besten lerne. Da man aber zu wenig Gelegenheit dazu hat und der Trainer immer mehrere Kampfpaarungen zu beaufsichtigen hat, lernt man dadurch nur sehr allmählich. Außerdem würde ich nach meiner Meinung am besten lernen, wenn auch mal ein paar Zeitlupen-Runden mit einem viel erfahrenerem Boxer dazwischen wären und mir ständig jemand Tipps zuruft. Daran hapert es aber leider!

Wie bereitet ihr euch am besten auf Wettkämpfe vor?
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  #2  
Alt 05-05-2017, 13:57
Benutzerbild von Macabre
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: ...boxing
 
Registrierungsdatum: 07.02.2005
Beiträge: 1.447
Standard

Zitat:
Zitat von Seniorfighter Beitrag anzeigen
Ich trainiere jetzt schon seit Jahren, habe jedoch das Problem:
Meine Abwehr ist in Ansätzen durchaus schon vorhanden, aber meine Abwehr-Reflexe sind teilweise schon ausreichend, teilweise zu langsam und teilweise noch nicht vorhanden. (Manchmal konzentriere ich mich auch so sehr auf meine Angriffe, dass mich mein Gegner mit seinen Angriffen fast schon unvorbereitet überrascht.)

Wie kann ich daran arbeiten?

Die regelmäßigen Partnerübungen bringen mir da gar nichts, da man schon genau weiß, was der Partner jetzt macht, nämlich den vom Trainer vorgegebenen Ablauf. (Außerdem lernt man laufend immer neue Abfolgen von vier bis acht Schlägen, wodurch man auch extrem auf den Ablauf konzentriert ist und auf Kleinigkeiten oft gar nicht achtet.)


P.s. also wirklich langsam und Kombis in einzelne Schritte zerlegen...


Pratzen-Training mit einem Trainer bringt da schon mehr, aber manche Reflexe kann ich da nicht so gut ins Sparring umsetzen.

Ich habe immer das Gefühl, dass ich beim Sparring am besten lerne. Da man aber zu wenig Gelegenheit dazu hat und der Trainer immer mehrere Kampfpaarungen zu beaufsichtigen hat, lernt man dadurch nur sehr allmählich. Außerdem würde ich nach meiner Meinung am besten lernen, wenn auch mal ein paar Zeitlupen-Runden mit einem viel erfahrenerem Boxer dazwischen wären und mir ständig jemand Tipps zuruft. Daran hapert es aber leider!

Wie bereitet ihr euch am besten auf Wettkämpfe vor?

Alles ein bisschen langsamer machen(Sandsack, Pratzen, Schattenboxen..) und auf die korrekte Ausführung und speziell Deckung achten.

Geht am Sandsack gut, immer darauf gucken, dass die Deckungshand beim Schlag am Kopf ist, bei der Schlaghand drauf achten, das sie schnell wieder zurück geht(grad bei Haken erst ungewohnt) und dann langsam Tempo erhöhen.

So was braucht Zeit, läuft dann aber irgenwann automatisch, viel ergonomischer(Flow) und macht Spass.
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  #3  
Alt 06-05-2017, 03:01
Benutzerbild von VenomTigris
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Kampfkunst: Taekwondo, Yoga, SV
 
Registrierungsdatum: 21.04.2017
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 261
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Achja Flow eins meiner lieblingsworte.
Naja wichtig ist das du mobil bist d.h. schnell hin und her switchen kannst, also dazu sollte man schon im sparring üben den gegner ausweichen zu können, ich weiss grade nicht wie das beim boxen heißt aber der ball der auf brusthöhe hängt und schwingt wenn man ihn schlägt, sowas kannste ja machen oder übungen für hand augenkordination wären denke doch sinnig wenn du weniger konzentration auf dein angriff braucsht weil du sehr geübt bist deine schläge gut zu plazieren kannste auch mehr auf dein umwelt achten.
Aber man sagt ja nicht ohne Grund "Der aktive steht im Nebel, der Passive sieht alles klar" du wirst immer mal eine abkriegen das wirkt denke immer mehr wie man von sich erwarten tuht schick mal ein karate schüler oder tkd schüler zu ner kamfpeinheit und vorher hat der nur formen gelaufen dann versteht der die welt auch nicht mehr so wars zumindest bei mir das ist echt übungsache, hilfreich ist es natürlich gewissen combis mit dem trainer durchzugehen.
Auch Schnellkraft im Gym trainieren hilft, auch eine gewissen Beweglichkeit kann dir beim ausweichen helfen.

Gut das ganze wird dir natürlich so nicht helfen, also eig. ist der Text oben nichtig, außer du sagt dir du machst halt mal sponate Besuche bei anderen Kampfsportarten und trainierst mal paar tage mit wem anders , da haste dann auch einerseitz abwechselung in den combis und auch zu deinem gegner damit lernst auch mit unt. größen gewichten und unt. schnellen leuten umzugehen.
Die Genetikt legt auch ein teil deiner schnelligkeit und reflexe fest, nicht jeder ist bruce lee, aber wen jmd. gut ausweichen kann aber irgendwann nen harten hit vom langsamen boxer kriegt der widerrum der schrank schlecht hin ist, dann reicht der schlag ja eventel auch schon aus.

Guter Tipp ist paar Handschuhe nehmen und dir den Kopf wegdrücken lassen aus ver. Winkeln und höhen, natürlich nicht schlagen, damit lernste zumindest mit schlägen umzugehen die durch gehen damit du direkt fokusiert weitermachen kannst und nicht nach einem treffer hasenfutter bist.
Stell dich auch mal vor nen Spiegel und dann achte wie du dich bewegst vergleich das mal mit leuten wo du meinst die machen alles gut in dem Punkt, wenn du schon soviel trainingserfahrung hast wirst ja auch an den feinheiten schleifen dürfen, was großes was dir brachiale Unterschiede gibt fällt mir zumindest leider nicht ein.
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  #4  
Alt 06-05-2017, 14:35
Benutzerbild von marq
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du muss halt lernen das gelernte aus den partnerübungen, erst im bedingten dann im freien sparring umzusetzen. hilfreich sind dabei die richtigen trainingspartner ohne diese wird das nichts. im sparring lernt man nichts, man bekommt nur erfahrung.

wichtig ist vorallem der wille im sparring neues einzubauen und auszuprobieren, gerade wenn es anfangs nicht so gut klappt...

Geändert von marq (06-05-2017 um 14:37 Uhr).
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  #5  
Alt 06-05-2017, 15:47
Benutzerbild von VenomTigris
KKB-Userstatus: Intermediate
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so its es richtig der spaß am neuen darf nicht ermüden, das boxgerät was ich meine sieht im übrigen so aus denke du wirst es schon kennen, nur als ball und es fliegt mehr
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  #6  
Alt 06-05-2017, 21:52
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Zitat:
Zitat von Macabre Beitrag anzeigen
Alles ein bisschen langsamer machen(Sandsack, Pratzen, Schattenboxen..) und auf die korrekte Ausführung und speziell Deckung achten.

Geht am Sandsack gut, immer darauf gucken, dass die Deckungshand beim Schlag am Kopf ist, bei der Schlaghand drauf achten, das sie schnell wieder zurück geht(grad bei Haken erst ungewohnt) und dann langsam Tempo erhöhen.

So was braucht Zeit, läuft dann aber irgenwann automatisch, viel ergonomischer(Flow) und macht Spass.
Danke für den Tipp. Deckung ist natürlich die eine Sache, die man mal gerne außer Acht lässt. Da hilft dein Tipp natürlich schon etwas weiter!

Die zweite Sache ist aber:
Deckung ist nicht das einzige Mittel, gegnerische Angriffe abzuwehren. Ich kann zum Beispiel blocken, abtauchen oder ausweichen. Das geht nur reflexartig. Die Frage ist: Übe ich solche Reflexe auch noch anders als nur durch ständiges Zeitlupen-Sparring, was kaum jemand machen möchte? Und beim schnellen Sparring kann ich es oder kann ich es nicht!

Zitat:
Zitat von VenomTigris Beitrag anzeigen
... ... ...der ball der auf brusthöhe hängt und schwingt wenn man ihn schlägt, sowas kannste ja machen oder übungen für hand augenkordination wären denke doch sinnig wenn du weniger konzentration auf dein angriff braucsht weil du sehr geübt bist deine schläge gut zu plazieren kannste auch mehr auf dein umwelt achten.
Beim Speedball und Doppelendball bin ich doch noch mehr Anfänger als Fortgeschrittener. Meinst du, das hat miteinander zu tun?
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  #7  
Alt 06-05-2017, 22:45
Benutzerbild von marq
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nein du hörst auf die falschen
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  #8  
Alt 06-05-2017, 23:33
Benutzerbild von Macabre
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  #9  
Alt 29-08-2017, 13:45
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Ich würde dir raten Videos von Profis zu analysieren. Wie die sich im Ring verhalten bei verschiedenen Situationen.
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  #10  
Alt 29-08-2017, 14:15
Benutzerbild von -KINGPIN-
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Zitat:
Zitat von Seniorfighter Beitrag anzeigen
Ich trainiere jetzt schon seit Jahren, habe jedoch das Problem:
Meine Abwehr ist in Ansätzen durchaus schon vorhanden, aber meine Abwehr-Reflexe sind teilweise schon ausreichend, teilweise zu langsam und teilweise noch nicht vorhanden. (Manchmal konzentriere ich mich auch so sehr auf meine Angriffe, dass mich mein Gegner mit seinen Angriffen fast schon unvorbereitet überrascht.)

Wie kann ich daran arbeiten?

Die regelmäßigen Partnerübungen bringen mir da gar nichts, da man schon genau weiß, was der Partner jetzt macht, nämlich den vom Trainer vorgegebenen Ablauf. (Außerdem lernt man laufend immer neue Abfolgen von vier bis acht Schlägen, wodurch man auch extrem auf den Ablauf konzentriert ist und auf Kleinigkeiten oft gar nicht achtet.)

Pratzen-Training mit einem Trainer bringt da schon mehr, aber manche Reflexe kann ich da nicht so gut ins Sparring umsetzen.

Ich habe immer das Gefühl, dass ich beim Sparring am besten lerne. Da man aber zu wenig Gelegenheit dazu hat und der Trainer immer mehrere Kampfpaarungen zu beaufsichtigen hat, lernt man dadurch nur sehr allmählich. Außerdem würde ich nach meiner Meinung am besten lernen, wenn auch mal ein paar Zeitlupen-Runden mit einem viel erfahrenerem Boxer dazwischen wären und mir ständig jemand Tipps zuruft. Daran hapert es aber leider!

Wie bereitet ihr euch am besten auf Wettkämpfe vor?
Sparring bringt nur was wenn die Defensive sitzt! Sonst kriegst du unnötig auf die Fresse. Das gehört auch dazu, sollte aber im Rahmen bleiben.

Hier das grosse dreiteilige Geheimniss der Kampfkunst: Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung.

Partnerübungen sind das Beste. Hätte ich das früher gewusst... Wiederhole soviel du kannst! Blocken, meiden. Wiederhole. Und dann Sparring. Probiere das Wiederholte im Sparring umzusetzen. Probiere nicht zu dominieren, zu gewinnen, sondern Teilstücke des freien Kampfes zu meistern. Konzentriere dich darauf besser zu Blocken und zu meiden. Zieh mal eine ganze Runde durch ohne getroffen zu werden.

Werde Meister der Defensive. Offensive ist danach ein Kinderspiel...
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„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“
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  #11  
Alt 03-09-2017, 08:27
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Zitat:
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Ich trainiere jetzt schon seit Jahren, habe jedoch das Problem:
Meine Abwehr ist in Ansätzen durchaus schon vorhanden, aber meine Abwehr-Reflexe sind teilweise schon ausreichend, teilweise zu langsam und teilweise noch nicht vorhanden. (Manchmal konzentriere ich mich auch so sehr auf meine Angriffe, dass mich mein Gegner mit seinen Angriffen fast schon unvorbereitet überrascht.)

Wie kann ich daran arbeiten?

Die regelmäßigen Partnerübungen bringen mir da gar nichts,

Pratzen-Training mit einem Trainer bringt da schon mehr, aber manche Reflexe kann ich da nicht so gut ins Sparring umsetzen.

Ich habe immer das Gefühl, dass ich beim Sparring am besten lerne. Da man aber zu wenig Gelegenheit dazu hat und der Trainer immer mehrere Kampfpaarungen zu beaufsichtigen hat, lernt man dadurch nur sehr allmählich. Außerdem würde ich nach meiner Meinung am besten lernen, wenn auch mal ein paar Zeitlupen-Runden mit einem viel erfahrenerem Boxer dazwischen wären und mir ständig jemand Tipps zuruft. Daran hapert es aber leider!

Wie bereitet ihr euch am besten auf Wettkämpfe vor?
...wenn das alles nichts bringt, ist Boxen vielleicht nicht Dein Sport, versuche es vielleicht mal beim MMA oder einer anderen einfacheren Sportart...

Auch wenn es schwerfällt, ich stimme marq zu, Partnerübungen, bedingtes Sparring, freies Sparring. Dazwischen eben auch Übungen zum Verfestigen nicht vergessen. Die Frage der o.g. Methodik stellt sich m.E. nicht, es ist eher die Frage, was ihr inhaltlich macht?
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