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  #1  
Alt 18-04-2009, 15:21
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Judo, Wing Tsun
 
Registrierungsdatum: 18.04.2009
Ort: Saarland
Alter: 21
Beiträge: 12
Standard Nach 5 Jahren wieder mit Judo anfangen?

Hi Leute.

Bevor ich zum eigentlichen Thema komm - erstmal etwas Vorgeschichte.
Ich hatte im Alter von 7 Jahren damals mit Judo angefangen. War auch ziemlich gut und erfolgreich darin und hat mir auch ziemlich Spaß gemacht. Im Alter von 13 Jahren hatte ich dann den blauen Gürtel. Da es mir aber langsam zu heftig mit den Turnieren am Wochenenende wurde (teilweise 2 Turniere am WE gehabt, die dann auch nicht immer in der Nähe waren) und ich halt noch andere persönliche Interessen/Pflichten wie Freunde,Schule,Interessen an anderen Sportarten etc. hatte, beschloss ich nur noch meine Gürtelprüfungen zu machen. Das stoß dann aber auf etwas Widerstand mit meinem Trainer, der ziemlich viel Wert auf Turniere und Leistung gelegt hatte. Ich hatte dann auch im Endeffekt das Gefühl, dass ich von ihm nicht mehr wirklich ernst genommen wurde. Er hat mich dann auch so noch kaum beobachtet oder verbessert bei den Techniken und Würfen. Das hat mich dann damals schon ziemlich angepisst, weil ich damals schon viel Wert auf die "Perfektion" meiner Würfe und Techniken gelegt habe. So habe ich auch kurz darauf mit dem Judo aufgehört.

Jetzt, knapp 5 Jahre später, überlege ich nun seit längerem schon, wieder mit dem Judo anzufangen. Allerdings wohl nicht bei diesem Verein, da ich ab Oktober eh zur Bundeswehr gehe und mir halt warscheinlich erst dann einen Verein suche. Turniere sind für mich nach wie vor Nebensache. Werde halt bei Gelegenheit eins besuchen, aber im Vordergrund steht der Spaß am Sport und die Gürtelprüfungen.
Ich hab glücklicherweise meinen Pass,Lehrbücher,Urkunden,Medallien etc. alles aufgehoben. Viele Würfe und Techniken habe ich noch im Kopf und reintheoretisch könnte ich den Kram etwas über die Lehrbücher auffrischen, sodass ich doch wieder mit dem 2.Kyu einsteigen könnte.

Da ich mir aber noch ziemlich unsicher mit dem ganzen Thema bin, wollte ich nun euch um Rat fragen, ob es mit 5 Jahren vieleicht nicht doch schon zu lange her ist, um wieder mit dem 2.Kyu einzusteigen?


Danke im Vorraus

Mfg Flown
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  #2  
Alt 18-04-2009, 15:41
Benutzerbild von Ratte
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: MMA, Judo
 
Registrierungsdatum: 09.11.2003
Ort: Perleberg
Alter: 25
Beiträge: 1.160
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Nö kein Problem. Das ist wie Radfahren das verlernt man nicht
Also wenn du das wieder paar Monate trainierst sollte alles so grob wieder drin sein.
__________________
Is was, Doc?
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  #3  
Alt 18-04-2009, 15:47
Benutzerbild von tiamatus
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Fu Jitsu
 
Registrierungsdatum: 13.01.2004
Ort: Hoch im Norden
Alter: 32
Beiträge: 459
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Tu es!

Judo ist ein toller Sport, macht Laune und tut was für die Fitness...also wenn's dir damals Spaß gemacht hat, dann bestimmt heute um so mehr. Such dir 'nen schönen Verein, der deinen Vorstellungen entspricht. Judovereine sind ja zum Glück nicht allzu selten, zur Not kannst ja auch gleich bei mehreren mal zum Probetraining und dann schauen, wo's dir am besten gefällt.

Diesen Leistungsdruck (Turniere kämpfen, Medaillen nach Hause bringen,...) hatte ich als Knirps auch von meinem Trainer bekommen. Als Erwachsener stehst du da ja aber jetzt ganz anders vor, wenn du keinen Bock drauf hast, lässt du's halt und fertig!

Wegen deinem braunen Gürtel würd ich mir auch keinen Kopf machen. Dem Trainer ist doch auch klar, dass nach 5 Jahren Pause erstmal etwas "Nachholbedarf" besteht. Aber du wirst dich wundern, wie schnell das alles wiederkommt!

Viel Erfolg bei der Vereinssuche!
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  #4  
Alt 18-04-2009, 16:59
Benutzerbild von DerSanfteWeg
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Judo (1. Kyū)
 
Registrierungsdatum: 09.04.2009
Ort: Sauerland
Alter: 21
Beiträge: 25
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5 Jahre das schaffst du locker
Und die sachen bis zum 2. Kyu sind doch relativ einfach nach paar wochen (monaten) könntes du das schon wieder alles drauf haben
also mach es!


YouTube - best of judo
__________________
Der beste Freund ist der,mit dem du auf der Veranda in einer Schaukel sitzt,ohne ein Wort zu sprechen,und wenn du gehst,das Gefühl hast,dass dies die beste Unterhaltung war,die du jemals geführt hast!

Geändert von DerSanfteWeg (18-04-2009 um 17:05 Uhr).
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  #5  
Alt 19-04-2009, 11:49
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Kampfkunst: BJJ
 
Registrierungsdatum: 26.10.2008
Alter: 24
Beiträge: 209
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Ist auf keinen Fall zu spät - es ist unglaublich was alles wieder kommt, auch noch nach langer Zeit.
Ich hab mal als Kind Judo gemacht, das ist inzwischen über zwölf Jahre her - bewusst erinneren konnte ich mich an gar nichts mehr aus meiner Trainingszeit. Aber als ich dann vor einem Jahr mit JJ angefangen hab und im Training z.B. der Hüftwurf gezeigt wurde kamen die ganzen Bewegungsmuster verdammt schnell - und vor allem sauber - zurück. Vielleicht ein halbes Dutzend Mal geworfen und schon klatschte Uke wieder richtig mit Wumms auf die Matte
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  #6  
Alt 19-04-2009, 12:19
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Taekwondo, Hapkido, Judo, American Kenpo
 
Registrierungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 105
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Was sind schon 5 Jahre? Was einmal richtig gelernt wurde, bleibt auch haften und kann auch dann wieder abgerufen werden. Du glaubst nicht, wie schnell du wieder drin bist.
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  #7  
Alt 20-04-2009, 18:08
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Judo, Wing Tsun
 
Registrierungsdatum: 18.04.2009
Ort: Saarland
Alter: 21
Beiträge: 12
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Erstmal vielen Dank für die vielen hillfreichen Antworten.

Bis ich mich für einen Verein entscheiden kann, wirds wohl noch etwas dauern. Weiß noch nicht, wo die BW mich hinversetzt. Kann mich lediglich an den möglichen Standpunkten orientieren. Und an denen gibts ja zum Glück mehrere Vereine.

Hab demnächst mal vor, mir das Training bei meinem alten Verein zumindest mal anzusehen und mal wieder ein paar Kontakte mit ein paar ehemaligen Vereinskameraden zu knüpfen. Abgesehen davon müsste ich außerhalb des Vereins noch ein Gespräch mit einem Trainer suchen, der wegen dem geforderten Leistungsdrucks des anderen Trainers auf die Kinder/Anfänger/Neulingen den Verein gewechselt hat.
Das juckt mich ja schon irgendwo....^^


Mfg Flown
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  #8  
Alt 20-04-2009, 23:08
Benutzerbild von Menkva
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Shudokan-Aikido, Jinbukan-Kobudo
 
Registrierungsdatum: 19.04.2009
Alter: 21
Beiträge: 13
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Das ist wohl der "Nachteil" an Judo. Ständige Wettkämpfe und immer dieser Erfolgdruck, ohne mir jetzt Wissen anzumaßen, aber ich hab ja auch Kontakte.

Also soweit ich weiß gilt doch die Regel, wer wieder einsteigt fängt bei Null an. Bei mir war es so, nach meiner längeren Pause hab ich 2 Wochen mit weiß Training gehabt und wurde dann vom Sensei auf Prüfungstechniken, freies Verteidigen, Ausdauer und Theorie geprüft und durft dann wieder den alten Gürtel umbinden.

Aber wenn du dir einen neuen Verein suchst, ist das dann nicht noch extremer? Also das du wieder bei weiß anfängst und die Prüfungen neu machen musst bzw. der Weg länger und die Anforderungen schwieriger sind, bis du dir dein Gürtel wieder umbinden darfst?

Würde mich da echt interessieren, ob es da Unterschiede nicht nur zwischen den Vereien, sondern auch zwischen den einzelnen KK gibt.

MfG M.
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  #9  
Alt 20-04-2009, 23:19
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Judo
 
Registrierungsdatum: 14.03.2009
Beiträge: 78
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Das ist eindeutig falsch. Eine Graduierung verliert beim Judo nicht ihre Gültigkeit, das heißt, dass man nach einer Pause immer noch dieselbe Graduierung hat wie vorher.

Mir ist im Übrigen auch noch nie ein Verein untergekommen, bei dem Wettkämpfe so eine Art "Pflicht" sind - insbesondere Vereine, die intensiv Leistungssport betreiben haben auch Angebote für Nicht-Wettkämpfer.
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  #10  
Alt 20-04-2009, 23:33
Benutzerbild von Menkva
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Shudokan-Aikido, Jinbukan-Kobudo
 
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Alter: 21
Beiträge: 13
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Zitat:
Zitat von akeru Beitrag anzeigen
Das ist eindeutig falsch. Eine Graduierung verliert beim Judo nicht ihre Gültigkeit, das heißt, dass man nach einer Pause immer noch dieselbe Graduierung hat wie vorher.
Hab ich auch nicht behauptet, ich habe ja von einer "Eingwöhnungsphase" geschrieben, in welcher der Sensei feststellt, in wieweit die Fähigkeiten noch (wieder) da sind um eine bestimmte Gradierung noch darstellen zu können (dürfen).


Zitat:
Zitat von akeru Beitrag anzeigen
Mir ist im Übrigen auch noch nie ein Verein untergekommen, bei dem Wettkämpfe so eine Art "Pflicht" sind - insbesondere Vereine, die intensiv Leistungssport betreiben haben auch Angebote für Nicht-Wettkämpfer.
Ja wie gesagt, das kann ich nicht beurteilen. Aber es gibt ja so viele Vereine und so viele Unterschiede, ich glaube das kann man kaum vereinheitlichen.

MfG M.

Edit: Würde gerne noch eine andere Meinung dazu hören. (siehe mein vorheriges Kommentar)

Geändert von Menkva (20-04-2009 um 23:35 Uhr).
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  #11  
Alt 21-04-2009, 08:40
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Kampfkunst: Judo
 
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Beiträge: 78
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Zitat:
Zitat von Menkva Beitrag anzeigen
Aber wenn du dir einen neuen Verein suchst, ist das dann nicht noch extremer? Also das du wieder bei weiß anfängst und die Prüfungen neu machen musst bzw. der Weg länger und die Anforderungen schwieriger sind, bis du dir dein Gürtel wieder umbinden darfst?
Noch einmal: niemand fängt beim Judo nach einer Pause wieder von vorne an. Das einige, was passieren kann, ist dass jemand in einem Verein/Dojo Judo gemacht hat, das nicht dem DJB angeschlossen ist und nun zu einem Verein/Dojo des DJB wechseln will. In einem solchen Fall erfolgt eine Überprüfung.

Zu den Wettkämpfen:

Man kann nichts verallgemeinern, aber es ist ganz einfach, sich ein eigenes Bild zu machen.

Gehe auf die Homepage eines beliebigen Landesverbandes und stelle drei Dinge fest:
- Anzahl der Vereine in diesem LV
- Anzahl der Vereine, die am Ligabetrieb teilnehmen
- Anzahl der Turniere, die für Erwachsene angeboten werden

Danach hat sich das Märchen von der allgemeinen Wettkampfausrichtung im Judo erledigt.
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  #12  
Alt 21-04-2009, 09:46
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Judo, Karate
 
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Hi,

einfach anfangen, das Verlernte kommt schnell wieder. Deine Graduierung bleibt bestehen (zumindestens im DJB). Beim Training wird dich keiner runtermachen, wenn du die ersten Wochen wieder vorsichtig einsteigst. Wenn doch, dann war es sowieso der falsche Verein

Am Anfang empfehle ich dir intensiv wieder Fallschule zu machen. Ein erwachsener Körper ist schwerer als ein Kinderkörper und hat andere Proportionen. Das Fallen ist daher ein deutlich anderes Erlebniss. Lass dich danach ein paar mal langsam mit O-Goshi und O-Soto-Gari werfen, dann bist du auch da schnell wieder drin.

Meistens ist aber nach ein paar Wochen das meiste an Techniken wieder da. Wir haben öfters "Neueinsteiger", die im Erwachsenenalter wiederkommen. Die Meisten haben sich recht schnell wieder eingelebt.

Die Wettkampfausrichtung ist im Erwachsenenalter auch nicht mehr so da. Die Kader sind schon ausgesiebt und kämpfen in der Bundesliga, die anderen machen unverbissen aus Spass weiter. Ich gehe noch 1-2 Mal im Jahr zu Wettkämpfen (bin aber auch ein alter Sack )
__________________
Judo ist cool: http://www.youtube.com/watch?v=be-BoM-WokY

Geändert von ichi-ni-san (21-04-2009 um 09:52 Uhr).
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  #13  
Alt 21-04-2009, 15:21
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Judo, Wing Tsun
 
Registrierungsdatum: 18.04.2009
Ort: Saarland
Alter: 21
Beiträge: 12
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Mein ehemaliger Verein gehört ja zum DJB. Dass die Gürtel nicht ihre Gültigkeit verlieren, wusste ich schon vorher. Mir gings nur darum, ob es nach 5 Jahren nicht schon zu spät ist, wieder mit dem blauen Gürtel einzusteigen.

@ichi-ni-san

Fallschule ist sowieso das Erste, was ich wiederholen würde. Habe keine Lust, mich beim Werfen/Fallen selbst zu demolieren.
Bundesliga? In welchem Vereintrainierst du denn?

Die aus meinem Jahrgang nehmen auch nicht mehr so oft an Turnieren teil. Zum einen die fehlende Zeit und zum anderen das fehlende Interesse bei manchen.

@akeru
Das mit der Wettkampf-"Pflicht".....
Mein Trainer war verdammt ehrgeizig und eigentlich auch ein verdammt guter Trainer. Der hat mich echt zu jedem Turnier gescheucht oder gedrängt. Das lag nicht zuletzt daran, dass nicht gerade schlecht war. Und ich hatte eigentlich jedes Wochenende eins oder halt auch mal zwei. Das hat mir alles auch bis 13 Spaß gemacht und ich war bei so gut wie jedem Turnier dabei. Oft genug erfolgreich und oft genug weniger erfolgreich.^^
Aber irgendwann ist mir das auch zuviel geworden. Ich meine, wenn man jedes WE unterwegs ist und die Turniere manchmal in den letzten Ecken des Saarlandes sind.... dann ist die Woche teilweise harmloser als das Wochenende.^^ Und dann kamen halt auch andere Interessen und so dabei. Das führte dann zum Konflikt mit meinem Trainer. Den Rest der Geschichte kennt ihr ja.



MFG Flown

Geändert von Flown (21-04-2009 um 17:47 Uhr).
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  #14  
Alt 21-04-2009, 17:25
Benutzerbild von Menkva
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Kampfkunst: Shudokan-Aikido, Jinbukan-Kobudo
 
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Zitat:
Zitat von akeru Beitrag anzeigen
In einem solchen Fall erfolgt eine Überprüfung.
Genau das meinte ich, weil es vorher so klang, als taucht man da mit seinem Gürtelgrad auf und macht sofort da weiter wo man aufgehört hat.
Eingewöhnen, Überprüfung und dann wieder ehemaliger Gürtel.

MfG M.
__________________
Ohne Verstand fehlt es der Kraft an Stärke.
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  #15  
Alt 21-04-2009, 18:33
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Kampfkunst: Xingyiquan
 
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Zitat:
Zitat von Menkva Beitrag anzeigen
Würde mich da echt interessieren, ob es da Unterschiede nicht nur zwischen den Vereien, sondern auch zwischen den einzelnen KK gibt.
MfG M.
Bei uns (JKA-Karate) ist man berechtigt und verpflichtet, den zuletzt erworbenen Gürtelgrad zu tragen.
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