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Japanische Kampfkünste Alles über die japanischen Kampfkünste und Kampfsportarten.



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  #61  
Alt 12-05-2017, 10:29
Benutzerbild von kanken
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Kampfkunst: Nature
 
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Und genau das macht mich so unendlich wütend und traurig, denn dadurch wird dieses Wissen aussterben.

Die wenigen in den traditionellen KK, die es können, müßten sich mit denen aus den heutigen KK zusammentun und versuchen es zu erhalten, das wird aber aus diversen Gründen wohl nur selten passieren.
Dazu müßte man aber sein sicheres Dojo verlassen und sich der Realität stellen. Alleine das würde für viele zu einer sehr unangenehmen Konfrontation mit der Realität führen und DAS würden viele Egos nicht überleben. Daher bleibt man lieber unter sich und "pusht" sich durch die Gegend...
Aber nur in der Realität und gegenüber von guten Kämpfern kann man beurteilen wo noch wirkliche Inhalte sind und wo nur noch Show über ist!!!
Dafür muss man ja auch nicht gleich in den Käfig steigen, regelmäßiges, ehrliches, Training mit solchen Leuten reicht da völlig aus...

Grüße

Kanken
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  #62  
Alt 12-05-2017, 10:45
Benutzerbild von Maddin.G
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Kampfkunst: Pin San Wing Chun, Sin Moo Hap Ki Do
 
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Alter: 28
Beiträge: 8.175
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Ich finde schon, dass das zum Teil passiert.
Gibt durchaus einige KKler die sehr gut sind, nur trainieren die halt sehr ähnlich wie KSler, haben den Wert des körperlichen Messens in verschiedenen Formen erkannt und ihnen wird vorgeworfen alles sei ja nur noch Sport und keine echte Kriegskunst\Tötungskunst mehr.
Nur manch KSler hat mehr Stunden auf der bösen Straße verbracht als 99℅ der KKler.
__________________
Alle sagten: Das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht und hats gemacht.
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  #63  
Alt 12-05-2017, 10:52
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Kampfkunst: Immunsystem, Konjunktiv-Combat
 
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Beiträge: 2.146
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Zitat:
Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
Die heutige Form des Trainings wurde nicht von Ueshiba, sondern im Wesentlichen vom nidai Doshu, seinem Sohn, entwickelt.
Unter anderem spielte das Kampfkunstverbot der Amerikaner, und die Bedingungen unter denen eine Wiederaufnahme des Trainings und Gründung des Aikikai möglich war, eine Rolle, und wie man diese Kampfkunst in der öffentlichkeit präsentieren wollte.
Anfang der 50er Jahre sah das Training noch anders aus.
Danke für den Geschichtsunterricht. Mir ist durchaus bewusst, dass das Training "anders" aussah. Den öffentlichen Aufnahmen, Videos und Beschreibungen der Zeitzeugen zur Folge, aber nicht wirklich viel anders.

Das Aikido Yoshinkan beispielsweise, was ja als "Vorkriegs-Aikido" bezeichnet wird und die "härtere" "kämpferische" Variante sein soll, lässt das was du beschreibst ebenfalls vermissen. Das Training hat in meinen Augen nicht das Ziel was du beschreibst, denn das würde eine ganz andere Didaktik und Übungsform benötigen.

Das "richtige" Aikido ist eine Schutzbehauptung, eine reine Wunschvorstellung. Solange es nicht jemanden gibt der sich auf einen freundschaftlichen Austausch einlässt und den Beweis antritt bleibt das nur leeres Gelaber.

Aber ehrlich gesagt ging es mir in den Thread gar nicht darum. Das Video zeigt wie ich finde gut WORAN es HEUTZUTAGE bei den allermeisten scheitert.

Björn hat mit seinem Video einen guten Beitrag geleistet wie ich finde. Du hingegen stellst dich hin und meinst "das ist ein völlig Ahnungsloser" und "das ist kein richtiges Aikido". Genau diese Überheblichkeit gepaart mit dem gleichzeitigen Unvermögen kämpferisch überhaupt etwas zu reißen... naja lassen wir das.

Zitat:
Zitat von kanken Beitrag anzeigen
Ängstliche Inzucht auf Basis des nicht wahrhaben Wollens realer Gewalt, ergo des nicht Üben-Wollens von Gewalt.

Dadurch werden andere Inhalte geübt und die kämpferische Seite verkümmert und sorgt dafür, dass die alten Kampfkünste von heutigen Kämpfern verlacht werden.
So ist das anscheinend leider.

Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich durchaus sehr gute und kämpferische Elemente im Aikido sehe. Diese werden aber meist erst gar nicht erkannt oder haben eine völlig untergeordnete Rolle. Zumindest werden sie nicht in dem Maße austrainiert wie es eigentlich nötig wäre. Man trainiert lieber die "schönen" Seiten.
__________________
Zitat Mario Mikulic: "die sterne sind kleine flackernde lichter (holt euch teleskope), alles verarsche ..." - Zitat Ende
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  #64  
Alt 12-05-2017, 10:57
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Zitat:
Zitat von kanken Beitrag anzeigen
Und genau das macht mich so unendlich wütend und traurig, denn dadurch wird dieses Wissen aussterben.

Die wenigen in den traditionellen KK, die es können, müßten sich mit denen aus den heutigen KK zusammentun und versuchen es zu erhalten, das wird aber aus diversen Gründen wohl nur selten passieren.
Dazu müßte man aber sein sicheres Dojo verlassen und sich der Realität stellen. Alleine das würde für viele zu einer sehr unangenehmen Konfrontation mit der Realität führen und DAS würden viele Egos nicht überleben. Daher bleibt man lieber unter sich und "pusht" sich durch die Gegend...
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Kanken
Falls es Dich tröstet - ich für meinen Teil habe vor, mich nach Ende meiner Wettkampflaufbahn - in spätestens acht bis zehn Jahren - einer traditionellen Kampfdisziplin zu widmen. Was genau das dann wird hängt von den Umständen ab, aber ich hab nicht vor "quietly into the good night" zu gehen.

Beste Grüße
Period.
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  #65  
Alt 12-05-2017, 11:10
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Zitat:
Zitat von Antikörper Beitrag anzeigen
Das Aikido Yoshinkan beispielsweise, was ja als "Vorkriegs-Aikido" bezeichnet wird und die "härtere" "kämpferische" Variante sein soll, lässt das was du beschreibst ebenfalls vermissen. Das Training hat in meinen Augen nicht das Ziel was du beschreibst, denn das würde eine ganz andere Didaktik und Übungsform benötigen.
Welches Training hat was nicht, und was beschreibe ich denn?
Hast du denn mal unter Shioda Yoshinkan trainiert?
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  #66  
Alt 12-05-2017, 11:12
Benutzerbild von kanken
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Zitat:
Zitat von period Beitrag anzeigen
Falls es Dich tröstet - ich für meinen Teil habe vor, mich nach Ende meiner Wettkampflaufbahn - in spätestens acht bis zehn Jahren - einer traditionellen Kampfdisziplin zu widmen. Was genau das dann wird hängt von den Umständen ab, aber ich hab nicht vor "quietly into the good night" zu gehen.
Das freut mich natürlich zu hören, aber noch besser wäre es wenn Leute in deinem Alter, die "voll im Saft stehen", sich austauschen würden. Ihr seid es, die den Geist haben und offen lernen können.

Wenn Du erst einmal Mitte 30 bist, Kinder und nen Job hast, dann kommen heutzutage andere Prioritäten als Kampfkunst (was auch völlig OK ist).
Du hast nie wieder die Gelegenheit so viel und intensiv zu trainieren wie jetzt...

Grüße

Kanken
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  #67  
Alt 12-05-2017, 11:21
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Zitat:
Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
Welches Training hat was nicht, und was beschreibe ich denn?
Hast du denn mal unter Shioda Yoshinkan trainiert?
Entweder trägst du etwas sinnvolles bei oder du lässt es.
__________________
Zitat Mario Mikulic: "die sterne sind kleine flackernde lichter (holt euch teleskope), alles verarsche ..." - Zitat Ende
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  #68  
Alt 12-05-2017, 11:23
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Kampfkunst: JJ, Judo (früher), rumstehen und im Kreis gehen
 
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Zitat:
Zitat von kanken Beitrag anzeigen
[...]
Wenn Du erst einmal Mitte 30 bist, Kinder und nen Job hast, dann kommen heutzutage andere Prioritäten als Kampfkunst (was auch völlig OK ist).
Du hast nie wieder die Gelegenheit so viel und intensiv zu trainieren wie jetzt...

Grüße

Kanken
Wohl wahr
aber man tut, was man kann
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  #69  
Alt 12-05-2017, 14:58
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Kampfkunst: -
 
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Zitat:
Zitat von Antikörper Beitrag anzeigen
Entweder trägst du etwas sinnvolles bei oder du lässt es.
Warum denn so pampig? Ich habe keine Trainingsform näher beschrieben.
Aber dann beschreib du doch mal die Didaktik, die dem alten Shioda gefehlt hat.
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  #70  
Alt 12-05-2017, 15:18
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Kampfkunst: Selbstverteidigung
 
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Zitat:
Zitat von kanken Beitrag anzeigen
Dafür muss man ja auch nicht gleich in den Käfig steigen, regelmäßiges, ehrliches, Training mit solchen Leuten reicht da völlig aus...
Also wäre deine Lösung ganz simpel, dass Aikido Leute gegen MMA'ler Sparring betreiben ? Da sind wir ja beim Ausgangsproblem hier gelandet
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  #71  
Alt 12-05-2017, 16:08
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Kampfkunst: Ex-Florettfechter, Senioren-Karate, Fettverbrennung-Do
 
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Wenn jemand unter dem Reglement einer anderen Sportart antritt kommt mit der Zeit diese Sportart raus.
Würde ich als Ex-Florettfechter auf einem bestimmten Niveau bei den Degenfechtern was reißen wollen, müsste ich mir das im Training mit Degenfechtern aneignen und letztlich übernähme ich deren Techniken und Taktiken und aus mir würde ein Degenfechter werden. Man kann bis zu einem gewissen Grad seinen Stil beibehalten, aber irgendwann müsste man ganz einsteigen und letztlich seinen alten Sport aufgeben. Klar, die Wurzeln wären noch sichtbar, aber wäre es ein Gewinn? Vielleicht könnte ich dann sagen ich bin näher an einer Duellsituation dran, aber ich verlöre eine gewisse sportliche Befriedigung die ich mir beim Klingenspiel raus arbeite.
Der Aikidomann wäre als MMA-Azubi vielleicht "straßentauglicher" lässt man den Waffenaspekt mal außen vor, aber wäre das dann noch der Aikidosport? Habe da Zweifel. Die betreiben das doch wahrscheinlich nicht aus Unwissenheit seit Jahrzehnten so, sondern weil sie es gerne so trainieren.
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"Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)
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  #72  
Alt 12-05-2017, 16:17
Benutzerbild von period
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Zitat:
Zitat von kanken Beitrag anzeigen
Das freut mich natürlich zu hören, aber noch besser wäre es wenn Leute in deinem Alter, die "voll im Saft stehen", sich austauschen würden. Ihr seid es, die den Geist haben und offen lernen können.

Wenn Du erst einmal Mitte 30 bist, Kinder und nen Job hast, dann kommen heutzutage andere Prioritäten als Kampfkunst (was auch völlig OK ist).
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Kanken
Nen Job mit teilweise 60 Wochenstunden hab ich schon, Kinder sind zumindest nicht geplant Tja, man wird sehen, wie das Leben so spielt - letztes Jahr hatte es schon mal den Anschein, als ob ich aus arbeitstechnichsen Gründen meine Schuhe auf der Matte lassen müsste. In meinem Fall ist es so, dass mir das Bundesligatraining nicht allzu viel Spielraum lässt anderweitig kreativ zu trainieren, zumindest nicht etwas wovon keine konkrete Leistungssteigerung für meinen Sport zu erwarten ist. Insofern kann ich diesbezüglich nur hoffen, dass mir die Ringerei ein brauchbares Verständnis von Körpermechanik mitgibt, das auch anderweitig dienlich sein kann.

Beste Grüße
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  #73  
Alt 12-05-2017, 16:38
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: innere Arbeit
 
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Zitat:
Zitat von Antikörper Beitrag anzeigen
Mir ist durchaus bewusst, dass das Training "anders" aussah ... aber nicht wirklich viel anders.
Das aikidô von Ueshiba ist auch schon vor dem Krieg auschließlich in Form von kata unterrichtet worden.

Zitat:
Das Aikido Yoshinkan ...
Im Yoshinkan war die Formalisierung der kata noch stärker, als im Aikikai.

Zitat:
...eine ganz andere Didaktik und Übungsform benötigen.
Die Didaktik und die Übungsformen waren insofern angemessen, weil es nicht darum gehen mußte, den Schülern das Kämpfen als Solches beizubringen. Jemand, der vom Kôdôkan herkam, wie z.B. Sugino Yoshio sensei, oder vom kendô oder sumô ... der mußte das nicht mehr lernen.
Und auch nicht jemand wie Shioda sensei, der "auf der Straße" ausprobiert hat, was geht.

Zitat:
Das "richtige" Aikido ...
Welche Instanz bestimmt denn, was "richtiges" und was "falsches" oder "kein" aikidô sei?
Ich höre über mein Üben, es sei kein aikidô weil es zu hart sei, zu kämpferisch.
Ich höre über mein Üben, es sei kein aikidô, weil es zu weich sei, keine Kampfkunst mehr.
Ich selber übe einfach das, was ich durch meine Lehrer vermittelt bekomme.

Zitat:
Björn hat mit seinem Video einen guten Beitrag geleistet wie ich finde.
Das sehe ich auch so.

Zitat:
Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich durchaus sehr gute und kämpferische Elemente im Aikido sehe. Diese werden aber meist erst gar nicht erkannt oder haben eine völlig untergeordnete Rolle. Zumindest werden sie nicht in dem Maße austrainiert wie es eigentlich nötig wäre. Man trainiert lieber die "schönen" Seiten.
Ich habe ja etliche Jahre lang (etwa 13, so wie der Herr in dem Video) recht bewußt auf eine anwendungsbezogene Weise geübt. D.h. im Wesentlichen ganz traditionell, aber mit sehr viel Crosstraining, auch entsprechenden Lehrgängen bei uns im dôjô, Abhärtung, Schlagtraining, Bodenkampf. Der ganze Kram.
(Wobei auch bei diesem Üben ganz genau der Aspekt, den Björn in seinem Video beschreibt, immer noch viel zu kurz gekommen ist. Mein Lehrer hätte das gar nicht zeigen können und war viel zu sehr auf technische Aspekte fokussiert ...)
Und dann kam für mich ein Punkt, an dem ich erlebt habe, daß eine andere Form von aikidô, in der es zunächst um die Arbeit nach innen geht, also die Arbeit an sich selbst, für mich persönlich viel aufregender, interessanter, erfüllender ist.
Das allerdings kommuniziere ich auch genau so.

Geändert von carstenm (12-05-2017 um 16:57 Uhr).
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  #74  
Alt 12-05-2017, 17:15
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kendo
 
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Beiträge: 25
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Zitat:
Zitat von Bär-Knuckle Beitrag anzeigen
Also wäre deine Lösung ganz simpel, dass Aikido Leute gegen MMA'ler Sparring betreiben ? Da sind wir ja beim Ausgangsproblem hier gelandet
Muss ja nicht gegen MMA'ler sein. Kann auch ganz simples sparring gegeneinander im Dojo sein. Dass die Leute halt wie es immer heißt "lebendige" KK verwenden. Spüren wie sich ein echter Gegner verhält etc. Das fehlt halt wie vielfach erwähnt.
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  #75  
Alt 12-05-2017, 20:26
Suriage
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von kanken Beitrag anzeigen
Letztendlich ist es doch in allen "traditionellen" Kampfkünsten das Gleiche:

Ängstliche Inzucht auf Basis des nicht wahrhaben Wollens realer Gewalt, ergo des nicht Üben-Wollens von Gewalt.
Und du kennst ALLE traditionellen KKs bzw. kannst diese plumpe Pauschalisierung wie belegen? Noch dazu wenn der Ausgangspunkt hier Aikido ist, eine Synthese aus traditionellen Inhalten aber als solches eine Erfindung des 20 Jhdts.
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