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  #1  
Alt 18-10-2011, 23:12
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Kampfkunst: verschiedenes
 
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Standard Gibt es Gemeinsamkeiten im WC/WT und Aikido?

Guten Abend. Bei meiner Frage im Ings Bums Bereich ob es möglich wäre mein ETWO WT Training mit Judo oder Jujutsu zu verbinden ist folgende Äußerung aufgetauch die ich sehr interssant finde.


Zitat:
Zitat von USWingChun Beitrag anzeigen
ich würde mich erst mal mit wing chun vertraut machen und dann eine kampfkunst addieren die nicht gerade ein widerspruch zu wing chun bildet.
sprich viellt. mit einem tai chi stil oder akido anfangen.
Was sagen die Aikidoka dazu die sich vielleicht auch auch etwas mit WT/WC auskennen? Gibt es wirklich Gemeinsamkeiten im im Aikido und im WT ?


ps: auch hier bitte rein technisch bleiben und ohne auf die was ist besser oder schlechte Schiene abzugleien.
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  #2  
Alt 19-10-2011, 09:13
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Kampfkunst: Bujinkan Budo Taijutsu
 
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Beiträge: 111
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Ich glaub du hast da was falsch verstanden. Du sollst z.B. Aikido nehmen weil es KEINE überschneidungen mit WT hat. Bedeutet, dass du beide Stile traieren kannst, ohne das dir Vorwissen in die Quere kommt.
Macht ja auch Sinn, WT konzentriert sich auf den Standup, vor allem Schlag/Ellbogen Distanz während Aikido sich auf Hebel/Würfe konzentriert.
Also wirst du nicht das Problem haben, dass du lieber auf WT art hebelst oder auf Aikido art schlägst :P .
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  #3  
Alt 19-10-2011, 09:51
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Kampfkunst: Kali Sikaran
 
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Alter: 19
Beiträge: 363
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So ist es wie Toggy schon sagte. Aber ich finde es eine gute Idee dein Wing Chun Training mit mehr nicht Standup lastigem Kampf zu schmücken.
Dabei gutes Gelingen und Viel Spaß
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  #4  
Alt 19-10-2011, 10:18
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: PTK
 
Registrierungsdatum: 18.04.2011
Beiträge: 339
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Hi,

also prinzipiell bin ich der Meinung dass man mit Aikido sehr viel kombinieren kann. Ich mach selbst außer Aikido noch einen SV Stil (VK) und da kommt mir Aikido sehr zu gute, da die Prinzipien eig. universal anwendbar sind (wie viel davon noch in einer VK Auseinandersetzung übrig bleibt ist ne andere Sache). Ich kann jetzt nur für Yoshinkan sprechen, aber aus meiner Sicht macht WT einiges grundlegend anders/falsch. Wie das zurückfallen ins Hohlkreuz, das Verbiegen des Öberkörpers (Gleichgewichtsbruch) usw. Die ganze Grundidee im Aikido basiert darauf eine starke Linie im Körper zu haben von der Ferse bis zum Scheitel und dabei stets zentriert zu sein. Was ich damit sagen will ist, dass ich davon ausgehe dass die zwei KK keine aufbauende Wirkung haben, du musst die unterschiedlichen Bewegungsarten im Training dann immer separieren. Bin allerdings KEIN WT Experte und lass mich gerne eines besseren belehren.


Gruß
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  #5  
Alt 19-10-2011, 13:44
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: verschiedenes
 
Registrierungsdatum: 13.01.2010
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Thx für die Antworten. So kann man das natürlich auch sehen das Aikido neben Judo oder JJ keine übliche Ergänzung wäre, da es ja auch dort an Hebeln und Würfe mangelt, was ja genau der Teilaspekt ist den ich suche. Ich werde da einfach mal rumprobieren und schauen ob ich besser mit Aikido oder mit Judo neben dem WT zurecht komme. Also danke für die Tipps, auch wenn es mir darum nicht wirklich ging. Mir ging es eher darum rauszufinden wie fern das Aikido Prinzip dem WT Prinzip nicht in die Quere kommt.. Ich erkenne zwar durchaus parallelen aber groß sind nicht die nicht. Beide Stile nehmen vielleicht den Angriff weich auf und leuten die Kraft dann um, aber das ist schon alles. Beim WT geht man geradelinig auf den Gegner zu, während man beim Aikido Angreifer eher ausweicht um ihn dann auf den Boden zu werfen. Aber wenn man ich so recht darüber nachdenke wäre Aikido und WT keine uninterssante Kombination. WT als Primär System und Aikido um mein Verständnis für die hebel und Würfe zu festigen, was ja genau das ist was ich suche. Ob ich allerdings praktisch gesehen qualifziert genug bin um das unter einem Hut zu bekommen müsste erst getestet werden...
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  #6  
Alt 19-10-2011, 14:14
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Kampfkunst: PTK
 
Registrierungsdatum: 18.04.2011
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Parallelen erkenn ich jetzt direkt nicht wirklich. Eher einige Sachen wo ich sagen würde das ist im Aikido ein NoGo. Das mit der Kraft weich aufnehmen, stimmt auch nur bedingt. Sieht man gut bei Demos von Shioda. Da Du ja aber schon immer interessiert in Aikido bist und auch unvoreingenommen, solltest du es Dir auf jeden Fall mal ankucken. Ich würde Dir dann allerdings empfehlen sich die ersten 2 Jahre (~) nur auf Aikido zu konzentrieren, sodass du dann ein gewisses Grundverständnis hast und die Sachen auch richtig interpretieren kannst.


Gruß
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  #7  
Alt 19-10-2011, 15:00
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Hi, ich trainiere beide Kampfkünste.

Es kommt zu Konflikten. Stände, Körperhaltung, die nervig unterschiedliche Gewichtsaufteilung, Prinzipien und Ideen, Grundeinstellung zum Gegner, Distanzen, etc.

Ist echt nicht so einfach, beides in einem Gehirn unterzubringen, zumal das Training ja darauf abzielt, irgendwann reaktiv, konditioniert zu Handeln, ohne große kognitive Leistung, wie der Pawlowsche Hund. So kann es dann mal vorkommen, dass man im Aikido auf einen Tsuki mit KFS antwortet und nicht mit Ausweichen und Kreisbahnumformung oder beim WT nicht reingeht, obwohl der Weg frei ist.

Spätestens dann wird der kognitive Aufwand so hoch werden, die jeweils unbewussten Handlungen der anderen KK zu unterdrücken, dass man kaum noch weiterkommt und man steht wohl vor einer Entscheidung.

Ist auch eine Frage der Zielsetzung. Perfektion, soweit überhaupt möglich, halte ich aber dann für ausgeschlossen. Vllt. kann man die Differenzierung über die Distanzen regeln. So versuche ich das zumindest. WT Nah- und Aikido die Ferndistanzen. Klappt auch nicht immer...
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  #8  
Alt 19-10-2011, 16:37
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Zitat:
Zitat von SchwingDeinDing Beitrag anzeigen
Hi, ich trainiere beide Kampfkünste.

Es kommt zu Konflikten. Stände, Körperhaltung, die nervig unterschiedliche Gewichtsaufteilung, Prinzipien und Ideen, Grundeinstellung zum Gegner, Distanzen, etc.

Ist echt nicht so einfach, beides in einem Gehirn unterzubringen, zumal das Training ja darauf abzielt, irgendwann reaktiv, konditioniert zu Handeln, ohne große kognitive Leistung, wie der Pawlowsche Hund. So kann es dann mal vorkommen, dass man im Aikido auf einen Tsuki mit KFS antwortet und nicht mit Ausweichen und Kreisbahnumformung oder beim WT nicht reingeht, obwohl der Weg frei ist.

Spätestens dann wird der kognitive Aufwand so hoch werden, die jeweils unbewussten Handlungen der anderen KK zu unterdrücken, dass man kaum noch weiterkommt und man steht wohl vor einer Entscheidung.

Ist auch eine Frage der Zielsetzung. Perfektion, soweit überhaupt möglich, halte ich aber dann für ausgeschlossen. Vllt. kann man die Differenzierung über die Distanzen regeln. So versuche ich das zumindest. WT Nah- und Aikido die Ferndistanzen. Klappt auch nicht immer...
Danke für das Schildern deiner Eindrücke. Habe mir ja auch schon gedacht, das es Komplikationen in dieser Art geben könnte, und das es vielleicht als Beginner doch nicht so realitisch ist bei Bedarf zwischen Sachen in einer SV Situation hin un herzuschalten. Sich also primär auf WT verlassen und dann auf Aikido zumzuschalten, wenn man in eine Situation gerät wo ein paar Aikido Skills idealer wären als die WT vorgehensweise.

@Antikörper Stimmt genau, bin schon länger ein stiller Bewunder von Aikido, und liebäugle auch irgendwann damit zu beginnen. Jetzt noch auf Aikido umzusattlen wäre möglich, da man mir im WT einen Probemonat gewährt hat, der erst am 31.10 abläuft, bin also noch ungebunden. Könnte mir durchaus die Aikido Szene in Salzburg anschauen, und wen es mir gefällt, dann anfang nächstes Jahres wenn ich wieder in meiner Heimatstadt bin zum Takemusu Aikido zu gehen, oder es würde auch noch ein aikikai Dojo geben..
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  #9  
Alt 19-10-2011, 17:03
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Zitat:
Zitat von mrx085 Beitrag anzeigen
@Antikörper Stimmt genau, bin schon länger ein stiller Bewunder von Aikido, und liebäugle auch irgendwann damit zu beginnen. Jetzt noch auf Aikido umzusattlen wäre möglich, da man mir im WT einen Probemonat gewährt hat, der erst am 31.10 abläuft, bin also noch ungebunden. Könnte mir durchaus die Aikido Szene in Salzburg anschauen, und wen es mir gefällt, dann anfang nächstes Jahres wenn ich wieder in meiner Heimatstadt bin zum Takemusu Aikido zu gehen, oder es würde auch noch ein aikikai Dojo geben..
Ich dachte Takemusu gehört zum Aikikai Verband? Aber ich weiß was Du meinst. Beim Takemusu musst halt kucken ob das nicht mit iaido in Konflikt kommt. Ansonsten anschauen und mitmachen. Aber lass Dir Zeit dafür, nach einen Monat kann man Aikido eigentlich noch nicht beurteilen.


Gruß
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  #10  
Alt 19-10-2011, 17:14
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Ja klar gehören aikikai und tekmusu verbandstechnisch zusammen. Doch waffentechnisch gesehen ist das Training komplett unterschiedlich. Hab mir beide Schulen per Probetraining ja schon getestet, und während Waffentraining beim Takemusu ja in jeder Einheit vorkommt, wird es beim aikikai nur stiefmütterlich behandelt und wird nur hin und wieder gemacht. Und da meiner Meinung das Waffentraining sehr wichtig ist um das waffenlose Aikido besser zu verstehen, wäre eine Schule für mich das richtige wo viel mit Waffen gemacht wird, falls ich beim Aikido landen sollte.

Geändert von mrx085 (19-10-2011 um 17:45 Uhr).
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  #11  
Alt 20-10-2011, 07:26
pilgrim
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Kampfkunst:
 
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Zitat:
Zitat von mrx085 Beitrag anzeigen
Und da meiner Meinung das Waffentraining sehr wichtig ist um das waffenlose Aikido besser zu verstehen, ...
Wenn ich es richtig verstehe, übst du ja noch kein aikido?
Woher stammt dann diese Anschauung?
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  #12  
Alt 20-10-2011, 10:38
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Kampfkunst: Ju-Jutsu | Boxen | Judo | Karate
 
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Ich weiß nun ja nur wenig über Aikido, aber frag mal nach, ob du vielleicht eine längere Probephase machen darfst, um zu sehen, ob du es zusammenbringen kannst.
Ich dachte auch erst, Karate sei für mein Ju-Jutsu und mein Boxen eine tolle Ergänzung, von Wegen Kicks und so. Inzwischen trainiere ich selten Karate, weil die Lösungsansätze/Kampfprinzipien einfach nicht gepasst haben.
Theoretisieren kann man im Vorfeld viel - du merkst aber irgendwann, ob es für dich passt.
(Btw: Schon an Judo gedacht? Das sollte deinem WT eigentlich gar nicht in die Quere kommen, und kann dir ebenfalls viel Hilfreiches vermitteln.)

Bester Gruß
sd
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  #13  
Alt 20-10-2011, 10:43
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Kampfkunst: verschiedenes
 
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Beiträge: 2.580
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Zitat:
Zitat von pilgrim Beitrag anzeigen
Wenn ich es richtig verstehe, übst du ja noch kein aikido?
Woher stammt dann diese Anschauung?
Vollkommen richtig, übe noch kein Aikido, aber ich habe schon etwas rumgeschnuppert. Und mir persönlich kommt es sehr hilfreich vor, wenn man zu beginn der Aikido Ausbildung gleich mit dem Waffentraiing beginnt und nicht erst später.

@stagedive Klar habe ich schon an Judo, gedacht, das wäre sogar meine erste Wahl, da es dort die wenigsten Überschneidungen mit dem WT geben könnte.
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  #14  
Alt 20-10-2011, 19:08
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Kampfkunst: Aikido, MMA (Newbie)
 
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Wenn du zum Aikido willst, würde ich dir zum Takemusu raten.
Zum einen, weil du wie schon erwähnt, dort einen viel ausgeprägteren Waffenteil hast, und zum Zweiten sind die Techniken dort meist kürzer geprägt, als in vielen Aikikai Dojos.

Das war ein Punkt, warum ich damals nicht bei der Aikikai Gruppe geblieben bin, sondern lieber wieder zurück zum Takemusu bin.

Ausserdem hilft das Kihon aus dem Takemusu sehr gut am Anfang überhaupt mal nen Plan zu bekommen
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  #15  
Alt 20-10-2011, 19:25
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Kampfkunst: Siu Lum Kuen, Jeet Kune Do
 
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Wing Chun, und auch Aikido sind beides Kampfkünste!

Man kann immer etwas von anderen Kampfsportarten lernen, auch wenn es "nur" das ist, dass seine eigene für einen besser funktioniert!


Nein Spass beiseite, ob Wing Chun und Aikido gut zusammen passt oder nicht, darüber will ich keine eindeutige Aussage machen.

Aber beide "behandeln" in ihrer Kampfkunst die gleiche den Stand-Up, aber schon auf auffällig andere Art und Weise.

Daher sind Körperhaltungen und Ambitionen Schwierigkeiten bereiten, da man sie schon in der einen Kampfkunst konditioniert hat, und man in der anderen halt anders denken muss.

Vielleicht reibt das?
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Lang lebe König Simplicus! Mein Retter, General, und Licht in der Dunkelheit!
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