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#31
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| hi Fidibus, diskussionen wurden in letzter zeit immer wieder ein ende gesetzt. schau mal unter der u.g. adresse nach, die judospezifisch ist, was da über technik und training diskutiert wird. und noch was: was wird denn hier über judotechnik diskutiert? äußerungen wie ich zitiere dich: "Kann man der Diskussion hier nicht ein Ende setzen? Das ist Politik und hat weder mit Judo, Aikidio noch Ju Jutsu zu tun" kenne ich zur genüge aus anderen foren und brauche es wirklich nicht. und noch eine anmerkung zu Greg5000: da haben wir das problem auf den nenner gebracht. woher sollen neueinsteiger wissen, welcher verband was anerkennt, wenn selbst das ddk nicht mehr anerkannt prüfen darf? das nwdk darf aber. diesen thread zu schliessen, wäre ja soooo einfach. nach dem motto: aus den augen, aus dem sinn. http://www.f1.parsimony.net/forum1361/index.htm bis dann judoka |
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#32
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Ich hab auch noch nie davon gehört, das einer seine Lizenzen hätte abgeben müssen, weil er bei der ITF oder sonst einem Konkurrenzverband ein großes Tier gewesen ist. Insofern möchte ich das "gängige Verbandspraxis" doch ein wenig anzweifeln. Gruss |
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#33
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| Wie es beim TKD aussieht weiß ich auch nicht, aber im Judo und Ju Jutsu ist es leider so. Schade eigendlich. |
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#34
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| hi Silberpfeil, ist vielleicht unglaublich, stimmt aber. wer im djb und ddk ist, wird vom djb so behandelt, das er keine kyu-prüfungen mehr abnehmen darf. kenne einige hohe dan-träger, deren namen ich hier nicht nenne, ohne sie vorher zu fragen, die z.B. einen 7.Dan judo haben und im djb nichts abnehmen dürfen. ist wirklich so bis dann judoka |
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#35
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| @Greg5000 Dein Wunsch und die Realität werden leider nie zusammentreffen. Es ist traurig aber finde Dich damit ab. Außerdem weist Du, was Du kannst, das zählt. @Judoka Du solltest mal über den Zaun schauen. Du wirst in jeder beliebigen Sportart, die gleichen politischen Querelen wiederfinden, die gleichen, teilweise geltungssüchtigen, sog. Sportpolitiker, die nur am sichern ihrer Pfründe interessiert sind, antreffen. Da sie so austauschbar sind, haben sie mit dem eigentlichen Sport überhaupt nichts zu tun. Sie schaden dem Sport/der KK, weil sie die sportbegeisterten vom wesentlichen ablenken. Ich glaube weiterhin nicht, dass sich ein Neueinsteiger dafür interessiert, ob seine erzielbaren Erfolge bei anderen Verbänden anerkannt werden. Er/sie hat angefangen, weil der Sport/die KK Spass macht. mit sportlichem Gruß Fidibus |
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#36
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Vielleicht hat er das Talent und ihm gefällts in ein, zwei Jahren so gut, dass er das Potential hätte, auf "offiziellen" internationalen Großveranstaltungen mitzumachen. Dann wird er sich vielleicht wünschen, schon am Anfang gewusst zu haben worauf er sich mit dem DDK einlässt, als er dort mit Judo anfing. Gerade am Anfang sollte man sich gut überlegen, worin man seine Zeit investieren will. Je weiter man in eine Richtung geht, umso teurer wird der Wechsel, sollte er notwendig werden. Gruss |
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#37
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| @Silberpfeil Welcher Einsteiger weiß im Vorfeld von den ganzen Querellen? Wie soll er oder sie dies den zur Entscheidungsfindung mit einbeziehen können, wenn der Laie, und dies ist jeder Einsteiger nun mal, von der aktuellen Situation überhaupt keine Ahnung hat? Wie soll z.B. ein Kind oder desen Eltern eine "RICHTIGE" Entscheidung treffen können? Die eigentliche Problematik kann nur durch die Vorstände/Funktionäre entschärft bzw. gänzlich behoben werden. Leider wird dies nicht der Fall sein ... die Gründe sind den Insidern (ein 1 A Begriff!) hinreichend bekannt und wurden schon des öfteren gepostet. Die Querellen werden auf dem Rücken der Aktiven ausgetragen ... ein unhaltbarer Zustand ... der Sache nicht dienlich ... aber leider ein stetiger Begleider des KKlers! Dabei spielt die KK die man betreibt meist keinerlei Rolle. Gruß Mike
__________________ www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL findet am 13. +14.12.2008 statt! |
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#38
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Zur Beurteilung des Produkts sind die Verbandsquerelen übrigens ziemlich Wurst, es zählt nur, was der Verband mir bietet, was er von mir verlangt und was ich selbst für Präferenzen habe, was ich meinerseits von dem Verband erwarte, dem ich mich anschliessen will. Infos kriegt man übringens fast überall her (nicht zuletzt von Foren wie diesem hier), die offiziellen Präsentationen der Verbände, etc. noch gar nicht gerechnet. Zitat:
Zitat:
Gruss |
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#39
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| Jupp, werden sie. Aber nur solange, wie die Aktiven bereit sind, ihren Rücken für sowas herzugeben. Wenn die Funktionäre merken, das ihnen die Basis davon läuft, müssen sie schon ihren Kurs ändern, oder sie riskieren, vor leeren GVs zu palavern. Die Ansicht ist ja schön und gut, aber was sollen die Aktiven tun, wenn der Vorstand, (Funktionäre) sie bewußt dumm halten? [size=3] Das gleiche Problem hat der Anfänger, der sucht in seiner Stadt einen Verein oder Schule, die im zusagt. Trainiert einige Zeit und wechselt dann die Stadt. Findet einen neuen Verein und dann kommen erst die Probleme mit den Verbänden. Nicht vorher, und kein Leiter wird dem Anfänger sagen, das er mit der Graduierung in seinem Verein auf dem falschen Pferd sitz. Welcher Laie oder Sportler kümmert sich um die Verbandgeschichte ? Das kommt erst, wenn er in der Hirachie aufgestiegen ist, und in die Richtung Trainer geht. Leider sind das politische Machtspiele, für die die Basis mißbraucht werden. CU Lupin der III |
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#40
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| Schon Dein Auftackt ... "Höchst simpel [...]" zeigt dies mehr als deutlich ... Du magst von Deinen Grundargumenten her Recht haben, doch so einfach wie in einen Laden gehen ist es im Bereich der KKs eben nicht. Geh ich z.B. zum Bäcker und kauf mir dort ein Gebäck und es hat einen Mangel, so kann ich es sicherlich zurücktragen (wenn ich es will und es sich aus wirtschaftlicher Sicht lohnt). Dort kann ich vorher meist das von mir gewollte Produkt eben auch nicht prüfen ... wohl kann ich mich informieren ... jedoch wird mir der Verkäufer wohl kaum sagen "es schmeckt nicht" oder "es hat den oder diesen Mangel". Der Bäcker muss im totalen Gegensatz zu einer KK Schule vor allem Nachweise erbringen ... Gesellen- und Meisterbrief, er untersteht einer Produkthaftung usw. usf. ... Spätestens nach dem zweiten Einkauf wird der Käufer gemerkt haben ob es "IHM" schmeckt oder nicht. Was nicht heißt, dass der Bäcker mit seiner Ware nicht den Geschmack anderer trifft, ggf. der breiteren Masse und der Einzelne hier nur nen anderen Geschmack hat. So besuchen meine Schüler mein Training in erster Linie nicht wegen dem Angebot in welchem Verband sie später eintreten, sondern weil es ihnen bei mir "schmeckt". Ich kenne keinen, der mich bei Eintritt in unseren Verein, in eine der von uns angebotenen Sportarten/Stile/KKs usw. gefragt hätte, welcher Verband von uns Vorort vertreten wäre ... dies liegt vermutlich daran, dass nicht der Verband sonder die Trainer das Aushängeschild sind! Die ersten Fragen dazu tauchen auf, wenn es um Wettkampf oder Prüfungen geht und dies bieten im Regelfall alle an oder überlassen es den Mitgliedern ggf. wo anders zu starten ... so zu sagen Verbandsoffen. Davon die schlechtere oder bessere Qualität ableiten zu wollen fände ich sehr Überheblich. Ein Laie kann es so wie so nicht und einem Insider wird es nicht weiter interessieren. Welcher Vater, welche Mutter, welcher Interessierte wird den z.B. den im Georg Brauchle Ring anrufen, oder im Inet nachsehen ob der Verein Vorort dort angeschlossen ist? Es ist möglicherweise der einzigste Verein in der näheren Umgebung und daher die einzige Möglichkeit dort zu trainieren ... wenn es im Vorfeld schon klar ist welche KK es denn nun sein soll. Es ist also doch eher Utopisch wie Du argumentierst und läuft meilenweit an der Realität vorbei .... Ebenso wie die folgende Argumentation "Jupp, werden sie. Aber nur solange, wie die Aktiven bereit sind, ihren Rücken für sowas herzugeben. Wenn die Funktionäre merken, das ihnen die Basis davon läuft, müssen sie schon ihren Kurs ändern, oder sie riskieren, vor leeren GVs zu palavern." Im Regelfall kommt zu den GVs nur ein schwindend geringer Teil der "Landesmitglieder" ... von Bundesveranstaltungen möchte ich hier gar nicht erst reden. Ob dort wirklich der Wille der Sportler vertreten wird lassen wir auch mal außen vor. In erster Linie bringen hier bestimmte Personen ihr Schärfchen ins sichere und versuchen ihre Pauschallösung durch zu pauken. Mittel dazu haben sie zur genüge und Mitläufer ebenfalls. Von dieser Sache merkt das einfache Mitglied meist nichts und Änderung u.a. des Regelwerkes werden meist mit Murren trotz allem aktzeptiert. Ich persönlich kenne keinen Verband (schon gar nicht innerhalb des DSB) dem jemals die Aktiven in der Dimension weggelaufen wären, so dass Deine Aussage einfach nicht zutrifft. Es ist Wunschdenken, mehr nicht. Die Realität sieht anders aus! Gruß Mike
__________________ www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL findet am 13. +14.12.2008 statt! Geändert von Michael Kann (07-09-2002 um 08:55 Uhr). |
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#41
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| Ich finde es immer wieder beeindruckend, das außerhalb von NRW die Welt so Heil ist, und alle durch die Rosarote Brille des Dsb sehen wollen. Hallo, Hallo, wir sind hier auf der Erde, speziell im Deutschland, wo jeder der nicht mit anderen Kann einen neuen Verband gründet. Weil ich will König sein, und geht das nicht bei Dir, baue ich eben meine Sandkiste Beispiel Deutscher Judo Bund gegen Deutsches Dankollegium Deutscher Ju Jutsu Verband contra Bund Deutscher Ju Jutsuka Boxen gegen Boxen usw. Das waren mal jedesmal eine Familie, die wenn sie zusammen geblieben wären ein riesiges Potenziel vorhanden. Aber man streitet sich lieber um Kaisers Bart.. Außerdem kenne ich genug Vereine, die sich vom DJJV gelöst haben, weil so einige machenschaften ihnen nicht gepaßt haben. Die meisten Schlucken mit Murren, aber keiner hat den Mut dagegen zu gehen, und die den Mut haben, sind bei uns.Weil sie von den Oberen sanktioniert worden sind. Aber das ist nicht das Themá. Wer geprügelt werden will soll es mit sich machen lassen. Desweiteren wenn mir das Brötchen nicht schmeckt gehe ich dahin, wo es schmeckt. Ich frage den Bäckermeister auch nicht ob er in der Innung oder in der Handelskammer Mitglied ist. Wenn es schmeckt dann kaufe ich auch im Supermarkt. Das das Training von der Person abhängt sehe ich auch so, aber du sagst selber, wenn sie im Turnier starten wollen, selber entscheiden, oder Verbandsoffen.... Aber da sind die Verbände wieder gefragt, wer macht von den sogenannten DSB Verbänden verbandsoffen ? Ich kenne keinen. Der DJJV nur mit gültigem Pass und JSM der DJB ist da auch nicht viel anders. Aber die Verbände, die von den Großen geoutet werden sind da flexibler. Ich sage immer noch, der Verwaltungswasserkopf ist viel zu groß, und die sache mit dem Ehrenamt geht in der Sportebene verloren, es geht der Trend zum Geldverdienen und Postenkleben. Ich warte auf den Tag, das ich wegen meiner Sportmeinung von der Geheimen Sport Polizei abgeholt werde, und in ein Resozialisierungslager komme. Gruß Lupin der III |
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#42
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Selbstverständlich können sich die Anforderungen mit der Zeit ändern. Man wird mobil, zieht um, hat mehr Auswahl unter den Schulen und Stilrichtungen, etc... Aber das zieht nur dann, wenn man schon vorher das Optimum für sich rausgeholt hat. Zitat:
Und wenn ich die Infos, die ich will, nicht von selbst bekomme, tue ich das, indem ich Fragen darüber stelle und die Antworten bewerte, die ich bekomme. Alles in allem doch höchst simpel. Überall wird auf die 08/15 Frage "was soll ich machen/ist der Stil, jene Schule gut/...?" geantwortet: "Gehe dorthin, mach ein Probetraining und entscheide für dich selbst.". Nichts anderes sage ich auch. Aber es gibt mehr Kriterien als den rein sportlichen Traininsbetrieb, den man bei der Gelegenheit abchecken sollte, was allzu oft unterschlagen wird. Wie Lupin sagte, wenn "mir das Brötchen nicht schmeckt gehe ich dahin, wo es schmeckt". Ich möchte hinzufügen, "wenn ich es trotzdem weiteresse, akzeptier ich damit den faden Geschmack." Auf keine Fall lauf ich aber mit dem Ding in der Tasche bis zum Ende aller Zeiten durch die Gegend und traue mich nicht, reinzubeissen. Soviel zum Bäckerbeispiel. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Fakt ist nur, das man die Wahl hat. Die Alternativen mögen imo unangenehm oder ungünstig sein, aber die Wahl als solche hat man immer. Und die kann man nur dann für sich nachvollziehbar treffen, wenn man möglichst viel, manche sagen alles, über die Entscheidung weiss, die ansteht. Wer sich dieses Wissen nicht beschafft, trifft vielleicht eine für ihn schlechte Wahl und ist daran auch noch selbst schuld. Zitat:
Zitat:
Einfach nur machen lassen und bei nicht Gefallen ablehnen ist einfach. Sich selbst aktiv einzubringen um etwas zu ändern umso viel schwerer. Es ist Sache der Basis, in einer Frage Stellung zu beziehen, nicht Sache der Führung, bei jeder Entscheidung die ganze Basis zu fragen, wie diese Frage entschieden werden soll. Denn dafür wählen wir sie ja, damit sie in unserem Namen entscheiden. *lol* Das du keinen Verband kennst, dem sowas passiert, heisst noch lange nicht, das es keinen gibt. Ich persönlich würde zum Beispiel den DBSV anführen, der sich seit `90 mit dem DSB deswegen kachelt und langsam die Oberhand gewinnt, was den Zulauf angeht, gerade auch aufgrund seiner attraktiveren Angebote. Gruss |
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#43
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| Ich möchte einfach nur hinzufügen, daß Elter von z.B. 7jährigen Kindern wenn sie ihr Kind anmelden nicht genau wissen KÖNNEN was das Kind mit diesem Sport hinterher weiter machen will. Ich denke auch, daß bei dem ganzen Verbandsdschungel Eltern überfordert wären. Und eigentlich werden diese Eltern ihre Kinder auch in erster Linie des Sportes wegen anmelden oder weil das Kind das gern möchte. Daß es da solche Unterschiede gibt ahnt doch ein Laie nie im Leben. Wie soll er also auf die Idee kommen nach anderen Verbänden zu fragen? KdN |
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#44
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Nach meiner Erfahrung ist die "Probezeit" aber selten länger wie 6 Monate und dann weiss man idR, ob der- oder diejenige Spass dran gefunden hat und ernsthaft dabei bleiben will. Ist es so, sollte man sich dann (als Elternteil) allerdings überlegen, ob das für die nächsten Jahre der richtige Platz ist. Zitat:
Tatsächlich werden die Eltern hier sehr oft unterschätzt, was das ihnen unterstellte Interesse an der Freizeitgestaltung ihrer Kinder angeht. Die Mehrzahl der Kinder und Jugendlichen, die ich (im Schiessport - nicht KK) bis jetzt betreuen und ausbilden durfte, wurden von ihrem Elternhaus ausnahmslos überraschend weitsichtig unterstützt. Da wurden auch schon Fragen gestellt, wie der Verband / die Verbände organisiert sind, welche Meisterschaften wann wo wie ausgetragen werden, wie man dorthin kommen kann, etc... Es ist nicht so, dass das die Eltern nicht interessiert hätte. Aber das wird natürlich erst aktuell, wenn das Kind so ganz langsam in den Ernst des Lebens eintritt (ca. Grundschulalter +/-). Davor steht auch mehr das Offensichtliche, nämlich der Spass an der Bewegung im Vordergrund. Und das ist ja auch ganz gut so. Gruss |
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#45
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| Hmm......... mag alles sein... aber ich glaube, daß man beim Schießen viel einfacher annehmen kann, daß es da unterschiedliche Verbände gibt. Würde ich zumindest. Und meine Eltern z.B. würden nicht auf die Idee kommen nach Wettkampfaussichten zu fragen wenn sie nen Verein aussuchen. Dazu sind sie nicht die Typen. Ihnen geht es wirklich mehr um den Spaß- und Sportfaktor und wollen eher gar nicht ihr Kindchen so nem Druck aussetzen Und natürlich fragen Eltern, zumindest einige, gern nach wie toll es das Kind in dem Verein hat etc..... Aber auch wenn sie nachfragen, dann doch in der ausgewählten Schule oder dem Verein. Und der ist doch bemüht auch Schüler zu bekommen, oder? Bei der Jiu Jitsu-Schule in der meine Schwester ist wird auch manchma was ganz schön schön geredet. KdN |
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