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  #61  
Alt 09-02-2006, 21:40
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Zitat:
Zitat von FireFlea
Natürlich wollen wir die Sasumata net vergessen
Hab ich doch nicht. Ich habe Sasumata und Ko gleich am Anfang des Threads genannt. Vierter Beitrag überhaupt oder so.
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  #62  
Alt 10-02-2006, 06:40
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Hallo,

natürlich darf man sie nicht vergessen.
Wohl auch aus dem Grung weil sie doch schon sehr "abgeschieden" geleben haben.
Ich will unbedingt mal Jigen ryu in Aktion sehen. Die verbindung zum Karate ist wirklich hoch interessant.

Grüße

Dragodan

//Edit: klong, hab mich doch tatsächlich verlesen. Satsuma anstatt Sasumata. Ich Depp
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  #63  
Alt 10-02-2006, 07:11
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Eine ebenfalls sehr interessante Waffe ist der tessen. Der Legende nach gab es einen Samurai, der mit dem Schlag dieser Waffe einen Bären getötet hat... wobei er dazu hätte nach Hokkaido gehen müssen, denn die gab es nur dort. Da der Kerl aber früher gelebt hat und Hokkaido erst spät besiedelt wurde (ich glaube irgendwann Mitte des 19. Jahrhunderts), ist das vielleicht auch nur Geschwafel... außer natürlich der Bär ist von Hokkaido importiert worden, so wie die Japaner ja auch gerne Tiger aus Korea für den Streichelzoo von tenno und shogun einschiffen ließen...

Hier noch ein interessanter Artikel zum tessen:

Die Flügel der Fledermaus
Kampffächer in Japan
Obwohl fast alle, oder sagen wir viele japanische Kulturgüter den Entwicklungsweg vom Kontinent über China oder Korea nach Japan gegangen sind, war dies im Fall des Faltfächers eher umgekehrt. Fächer in all ihren Variationen waren in ganz Ostasien schon seit Jahrhunderten fester Bestandteil des täglichen Lebens. Männer wie Frauen trugen sie zu ihrer Alltagskleidung, ebenso wie sie Verwendung im Haushalt und im kulturellen Bereich, wie Tanz und Theater hatten.
Laut einer alten japanischen Legende soll ein Fächermacher der Tenji Ära (661 -671) nach dem Vorbild des Fledermausflügels den ersten Faltfächer ( Ogi oder Sensu ) gefertigt haben. Um 900 soll er dann auch in China eingeführt und dort wie in seinem Heimatland vornehmlich von Hof und Adel benutzt worden sein. Bisher kannte man in Ostasien nur die Form des einfachen Blattfächers ( Uchiwa oder Dansen ).
In Japan entwickelte man dann mit der Zeit aus den beiden Fächertypen Waffen für die persönliche Selbstverteidigung. Diese konnten dann auch von Frauen und normalen Bürgern benutzt werden und waren nicht nur ausschließliche Kriegerwaffen, wie Schwerter und Speere.

Im frühen Mittelalter, als die Krieger in der Schlacht noch keine uniformierten Ausrüstungen benutzten, unterschied man die einzelnen Rangstufen innerhalb eines Heeres durch das tragen weniger, wichtiger Statussymbole. Generäle und Heerführer konnten sich durch die Zierrate und den Aufwand ihrer Schwertscheiden mit kostbaren Raubtierfellen, spezieller Bögen oder Rüstungen von den übrigen normalen Kriegern unterscheiden. Eines der ältesten Insignien dieser Art in Form eines Fächers war ein Kommandeurstab für Feldherren - der Saihai. Dieser Stab, aus Holz oder Metall, diente der Truppenregulierung und als Kommandozeichen im Feld. Zu diesem Zweck brachte man an der Spitze des Saihai eine dicke Quaste aus Leder, Stoff oder sogar Papier an, was dem Instrument das Aussehen eines überdimensionalen Fliegenwedels gab.

Die ersten Formen des Uchiwa ( Blattfächer ) löste in der Kamakura- und Muromachi zeit dann in ihrer Funktion als Kommandozeichen den Saihai ab. Der Fächertyp, den man darauf im Krieg verwendete, nannte sich Gunbai Uchiwa ( Kriegsfächer ) mit einem Blatt aus Holz und Leder, welches teilweise noch mit Metall verstärkt wurde. Von diesem Fächer gibt es zwei überlieferte Varianten. Erster fungierte wie gesagt als Ablösung für genannten Saihai während die andere Hypothese diesen Fächer als Beschwörungsinstrument und Glücksbringer im Krieg vermutet.
Die Bushi waren nicht alle Anhänger des praxisbezogenen Zen Buddhismus sondern nutzten die Vorteile verschiedener Religionszweige gleichzeitig. Im Krieg, wo das Leben oft nur in Bruchteilen von Sekunden entschieden wurde, suchten Menschen all zu oft Halt im Übersinnlichen. Und so ist es nicht verwunderlich, daß die Bushi neben Realitätsbewußtsein und Kaltblütigkeit auch Zuflucht zu mystischen und okkulten Beschwörungspraktiken suchten vor allem in den esoterischen buddhistischen Schulen wie Shingon und Tendai, bei denen Praktiken wie Juho (Zaubersprüche und Gesänge) und Hojutsu ( magische Praktiken). Eine beliebte Art dieser Magie beruhte auf der Anwendung des Kuji kiri ( "Einschneiden der neun Silben" ) zum Herbeiführen von Erfolg und Glück in der Schlacht. Hierfür werden in einer bestimmten Reihenfolge neun Linien in einer Art Gitter auf eine Waffe oder die Hand aufgemalt, eingeritzt oder einfach nur mit dem Finger gezogen und danach das Juji, das zehnte Zeichen, in die Mitte gesetzt; hierfür war ein ganzes Repertoire von Schriftzeichen je nach Verwendungszweck bekannt. Für die magische Anwendung des Gunbai-Uchiwa (Gunbai-Heiho genannt) brachte man auf einer Seite des Gunbai die Sanskritzeichen Ban und Aku an, welche Dainichi Nyorai (den Hauptbuddha des Shingon), das Taizokai und das Kongokai (die beiden Welten des Shingon) symbolisieren und verlieh dem Fächer somit eine Art Weihe. Auf der Rückseite zeichnete man das Sternbild des großen Bären, welcher im Japanischen Hagunsei, der allmächtige Kriegsstern, genannt wurde. Er galt als Segensbringer der Bushi, quasi als Glücksstern. In einem Schema von 24 quadratischen Feldern zeichnete nun der Krieger persönliche Daten ein, wie etwa das Datum des bevorstehenden Kampfes und führte den Fächer während der kommenden Schlacht in seinem Gürtel mit. (nach Überlieferungen der Katori Shinto Ryu).

Dieser Gunbai war aber nur führenden Adligen, wie Generälen oder Heerführern vorbehalten. Wenn man dieses Instrument jedoch objektiv betrachtet scheint er weder ausschließlich ein Beschwörungsinstrument oder ein reiner Kommandostab gewesen zu sein. Sicherlich erfüllte er beide Funktionen in einem und konnte durch seinen stabilen Körper aus Holz und Metall zur Not auch als Verteidigungsgerät genutzt werden.
So wird in Japan heute noch eine Geschichte überliefert, in der von einem Duell zweier großer Fürsten berichtet wird und in der ein Gunbai die Hauptrolle spielt. Aus den legendären Kriegen der beiden großen Rivalen Takeda Shingen (1521 - 1573) und Uesugi Kenshin (1530 - 1578) berichtet man folgende Geschichte:

Beide Krieger gehörten zu den berühmtesten Fürsten der Muromachi-Ära und lieferten sich über Jahrzehnte eine Unzahl von Kämpfen und Schlachten. Bei der legendären 4. Schlacht von Kawanakajima (1561), auf einem Plateau zwischen den Flüssen Saigawa und Chikumagawa, führte Fürst Takeda von einem strategisch erhöhten Punkt aus die Leitung seines Clans. Auf einem Hocker sitzend, nur von einigen, wenigen Leuten seiner persönlichen Leibwache (Tsukai ban) umgeben, überblickte er das Schlachtfeld und koordinierte von dort die Bewegung seiner Truppen. In diesem Augenblick tauchte unerwartet eine kleinere Gruppe feindlicher Kavallerie bei ihrem Kommandoposten auf - geführt von Fürst Uesugi persönlich. Ehe noch Takeda Shingens Leibgarde eingreifen konnte um ihren Herren wirksam zu beschützen wurde dieser von Uesugi Kenshin mit einem Schwert angegriffen. Der Überlieferung nach sollte es diesem gelungen sein Takeda mehrere mal zu attackieren. "Der Berg bewegt sich nicht" , eigentlich ein Wahlspruch Shingens für seine Politik, wurde hier eher praktisch demonstriert, da deser auf seinem Platz sitzen blieb, statt sich in Sicherheit zu bringen. Sieben Schwerthiebe konnte er mit seinem Gunbai abwehren, in drei Fällen schützte die Rüstung sein Leben. Erst dann gelang es Takedas Leuten wieder Herr der Lage zu werden und die feindlichen Reiter zu vertreiben.

Die zweite Form des Kampffächers kam in der Muromachi-Epoche auf – es war der bekanntere Tessen (Eisenfächer). Dieser Faltfächer wurde im Gegensatz zu seinem zivilen Verwandten speziell aus Eisenlamellen (komplett oder nur Außenrippen) oder aus mit Metall verstärktem Holz gefertigt. Dieser, zumeist aus 8 oder 10 stählernen Rippen bestehende Grundkörper, erreichte je nach Fertigung ein Gewicht bis zu 1 kg. Für das Fächerblatt verwendete man Gewebe oder gelacktes Papier um es so stabiler und unempfindlich gegen Feuchtigkeit und Schmutz zu machen. Dieser Tessen unterschied sich im Aussehen fast kaum von einem normalen Fächer und war so als Waffe nicht auf den ersten Augenblick zu erkennen. Er konnte also bei allen bestimmten öffentlichen Anlässen, wo das Führen von Schwertern untersagt war, problemlos getragen werden.
Für diese Waffe kannte man ähnlich wie bei Schwertern im Iai / Batto jutsu eine Form des Drapierens im Gürtel, die einen schnellen Zugriff und sofortigen Einsatz erlaubte. Der Tessen wurde identisch einem Tanto oder Kodachi getragen und von seinem Träger ebenso wie diese scharfen Waffen mit Respekt behandelt.
Von der Musterung hielt man diese Fächer meist einfarbig mit nüchternen Symbolen. Schwarz, Weiß und Gold waren bevorzugte Farbgebungen und das rote Sonnenzeichen zierte Vorder-, Mond und Sterne die Rückseite des Tessen. Bei den speziell für das Schlachtfeld gefertigten Fächern versinnbildlichten diese Symbole Tag und Nacht - Angriff und Rückzug. Somit unterstützten diese Farben noch optisch die Kommandosprache, was bei den älteren Formen, Saihai und Gunbai, nicht dermaßen deutlich der Fall war.
Andere zivilere Formen wurden meist nur mit dem Wappen ( Mon ) des Trägers oder einer Kalligraphie geschmückt.
Zusammengefaltet ließ sich der Tessen ähnlich einem kurzen Stock als Waffe zu gebrauchen und hatte so als Schlag- und Stoßwaffe eine nicht zu unterschätzende Wirkung. So war er effektiv zum blocken und ableiten von Angriffen und konnte zum Stoßen, Schlagen oder dem schmerzvollen Niederhalten eines Gegners durch spezielle Griffe und Hebel genutzt werden. Ähnlich dem Einsatz von kurzen Stöcken in einigen Ju jutsu Schulen konnten so konzentriert Schmerz- und Schwachpunkte des menschlichen Körpers (Atemi) fixiert bzw. attackiert werden.
Einige der bekanntesten Schulen, die den Umgang mit dem Fächer als Waffe unterrichteten waren die Kiraku-, Shinkage, Takenouchi- und die Ikkaku ryu.
Während man in der Ikkaku ryu den Tessen in Kombination mit dem Jitte übte (in Ernstfall auch mit Kodachi oder Tanto) und sich so vor allem auf Schlagtechniken zum Handgelenk oder Kopf konzentrierte legte man z.B. in der Kiraku ryu mehr auf die Unterstützung des Tessen bei Ju jutsu Techniken wert. Hier diente der Fächer vornehmlich als Abwehrinstrument gegen Klingenwaffen und wurde im Nahkampf neben seiner Rolle als Waffe auch als Eingangsmöglichkeit für die folgenden Techniken angesehen.

Es ist eine Erzählung aus der eben erwähnten Shinkage Schule, welche uns eine Episode des angehenden 17. Jh. überliefert, in welcher auch von der Benutzung eines Tessen die Rede ist.

Der Schwertmeister Yagyu Jubei, selbst Sproß des Gründerclans dieses bekannten Kampfsystems, soll sich eines Tages auf einen Übungskampf mit einem Bushi namens Mori Gentatsu eingelassen haben. Während Jubei mit einem Bokuto (Holzschwert) bewaffnet war wählte Gentatsu einige Shurikenattrappen (Wurfeisen) als Waffen. Es gelang Mori Gentatsu während des Duells Jubei drei mal zu treffen, ehe dieser auch nur eine Attacke anbringen konnte. Nach dem Duell rühmte sich Gentatsu stolz seiner Fähigkeiten im Umgang der Kriegskünste vor allen beteiligten Zuschauern. Daraufhin forderte ihn Yagyu Jubei auf, daß Duell mit scharfen Waffen zu wiederholen. Gentatsu, siegessicher nach dem vorangegangenen Kampf, ging gern darauf ein. Doch statt dem Schwert zog Jubei seinen Tessen und schlug alle Wurfeisen im Stil des Yadome (Pfeilstoppen) aus der Luft. Nach dieser Aktion zog er sein Katana und tötete den prahlerischen Mori Gentatsu...
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  #64  
Alt 10-02-2006, 07:51
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Zitat:
Zitat von itto_ryu
Der Schwertmeister Yagyu Jubei, selbst Sproß des Gründerclans dieses bekannten Kampfsystems, soll sich eines Tages auf einen Übungskampf mit einem Bushi namens Mori Gentatsu eingelassen haben. Während Jubei mit einem Bokuto (Holzschwert) bewaffnet war wählte Gentatsu einige Shurikenattrappen (Wurfeisen) als Waffen. Es gelang Mori Gentatsu während des Duells Jubei drei mal zu treffen, ehe dieser auch nur eine Attacke anbringen konnte. Nach dem Duell rühmte sich Gentatsu stolz seiner Fähigkeiten im Umgang der Kriegskünste vor allen beteiligten Zuschauern. Daraufhin forderte ihn Yagyu Jubei auf, daß Duell mit scharfen Waffen zu wiederholen. Gentatsu, siegessicher nach dem vorangegangenen Kampf, ging gern darauf ein. Doch statt dem Schwert zog Jubei seinen Tessen und schlug alle Wurfeisen im Stil des Yadome (Pfeilstoppen) aus der Luft. Nach dieser Aktion zog er sein Katana und tötete den prahlerischen Mori Gentatsu...
Ein Grund wieso ich mich für sowas interessieren sind genau solche Geschichten
Klasse, einfach nur klasse
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  #65  
Alt 10-02-2006, 07:55
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Wobei sich natürlich auch zeigt, dass im Kampf auf Leben und Tod ein paar "Hinterhältigkeiten" notwendig sind
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  #66  
Alt 10-02-2006, 08:06
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Logisch
Hey, ich würd auch nich ohne meine "Spezialwaffen" aus dem haus gehen.
besonders hab ich keinen Bock von nem blöden Ronin einfach so abgemurkst zu werden...
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  #67  
Alt 10-02-2006, 08:48
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Ja, ich denke das Überleben spielte doch eine größere Rolle, als verklärtes Ehrgefühl.

Hierzu passt diese nette Aussage:

Das Klischee des tapferen, todesmutigen Samurai entspringt meist romantischen Vorstellungen. Auch andere Geschichten belegen, daß sich Krieger durch Flucht aus Duellen retteten. Der Samurai Asaemon wurde einst von Yamaoka Tesshu, einem der größten Schwertmeister der Meiji-Epoche (1868 – 1912) über seine Techniken bei Duellen befragt, die dieser alle gewonnen hatte. Asaemon gestand darauf hin:
„Wenn mich jemand herausgefordert hatte, brachte ich mich in eine günstige Position, in der ich die Sitze der Klinge meines Gegners mit meinem Schwert spüren konnte. Wenn er sein Schwert steif und verkrampft hielt wußte ich, daß er in meiner Hand war – ich schlug ihn mit einem einzigen Streich nieder. Wenn jemand aber sein Schwert entspannt und mit Harmonie führte, ging ich kein Risiko ein – ich warf mein Schwert nach ihm und rannte weg. Deshalb hat mich nie jemand besiegt!“
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  #68  
Alt 10-02-2006, 11:16
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@ itto_ryu

nur eine kleine Bitte nebenbei: es ist ok. Textpassagen von Homepages zu kopieren, um damit Aussagen zu unterstreichen oder Beispiele aufzuzeigen.
Aber stelle bitte nicht weiterhin komplette Artikel von TENSHUKAKU ins Forum. Vielen Dank...
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  #69  
Alt 10-02-2006, 11:26
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Da sich keine Verlinkung zu den betreffenden Artikeln hat herstellen lassen, hatte man mich gebeten den ganzen Artikel einzustellen. Deshalb sind diese Passagen auch als solche ausgewiesen, denn dann kann jeder, der keine Lust hat mehr darüber zu lesen, es einfach lassen.
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  #70  
Alt 10-02-2006, 13:19
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Ich verstehe - aber denke bitte in Zukunft auch an die viele Arbeit, die wir mit der Homepage hatten, als daß die Inhalte einfach so vervielfältigt werden.
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  #71  
Alt 10-02-2006, 13:25
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Da ich den Hinweis betont habe, dass diese Artikel von www.tenshukaku.de sind, hoffe ich, die Leute kommen auch von selbst auf die Idee diese vorzügliche Seite zu besuchen... und ich hatte auch nicht vor die komplette Seite hier online zu stellen... ich muss ja nebenbei auch was arbeiten
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  #72  
Alt 10-02-2006, 13:31
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Zitat:
Zitat von atsugi
Ich verstehe - aber denke bitte in Zukunft auch an die viele Arbeit, die wir mit der Homepage hatten, als daß die Inhalte einfach so vervielfältigt werden.

oh, wo du grade da bist: ist das projekt eingestellt oder kommt einfach kein "input" mehr? Wäre wirklich schade drum!
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  #73  
Alt 10-02-2006, 13:33
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Zitat:
Zitat von Dragodan
oh, wo du grade da bist: ist das projekt eingestellt oder kommt einfach kein "input" mehr? Wäre wirklich schade drum!
Stimmt, es geht nicht mehr weiter, warum?
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  #74  
Alt 10-02-2006, 16:15
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Das Projekt ist nicht eingestellt und es gibt einige aufgearbeitete Artikel, die nur noch nicht online sind - es ist eher ein Zeitproblem...
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  #75  
Alt 10-02-2006, 19:35
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Die Zeit, gut, das kann man verstehen
Freue mich sehr wenn bald wieder "neuer Stoff" kommt. Die Seite ist wirklich 1A! Man muss wirklich mal ein Lob aussprechen.
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