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#256
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| Um zu sagen, ob Judo allroundfähig ist, muss man erstmal Judo definieren. Nun ist es erstmal so, dass man heutzutage unter Judo meist die in Olympischen Spielen integrierte Sportart versteht - dann lautet die Antwort auf die Frage eindeutig NEIN. Leistungssport ist per se Antwort auf eine ganz spezielle Fragestellung, da ist kein Raum für etwas anderes! Wenn man allerdings Judo so verstehen will, wie es Kano hinterlassen kann - nämlich als komplette Kampfkunst, ist Judo absolut "allroundfähig". Da gehört Atemi genauso dazu wie Kuatso und Haragei, auch wenn diese Eigenschaften eher wenig Beachtung in den Texten wiederspiegeln - aber sowas lernt man auch nicht aus Büchern... Und wenn man Texte von Kano und seinen Schülern deuten will, halte ich mich eher an die Leute, die eindeutig eine Traditionslinie aufweisen können, als an irgendwelche Laberköpfe aus dem Internet. Das hat übrigens nichts mit Religion zu tun - schließlich vertraue ich meiner Professorin mehr als der Bildzeitung... |
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#257
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Er fasst das alles zusammen, was andere, auch ich, über mehrere Berichte versucht haben deutlich zu machen. Insbesondere: Zitat:
Zitat:
Übrigens hat Kano im Laufe seines Lebens "sein Judo" fortlaufend angepasst und vervollständigt. Wäre das möglich gewesen, wenn er mit Scheuklappen durch die Gegend gelaufen wäre. Zitat:
Geändert von judoka_nrw (10-02-2009 um 14:42 Uhr). |
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#258
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| Die grundsätzliche Überlegung war ja, ob Judo allroundfähig ist. Unabhängig von der Art sich zu verteidigen, muss man sich doch einfach zunächst einmal darüber im Klaren sein, mit was für einem Typ von Gegner man es zu tun hat. Jeder "normale" Mensch hat z.b. schon eine Hemmschwelle, sein Gegenüber "unangemeldet" bei einer nichtigen Gelegenheit, sei es aufgrund eines Gespräches oder einer "nicht passenden" Geste, mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Ich würde sagen, dass ist für einen Menschen mit klaren Verstand selbstverständlich. Daraus kann man natürlich schließen, dass man immer einen Schritt hinter dem "Gegner" zurück ist. In der Regel handelt es sich bei diesen Leuten um Menschen, bei denen im Kopf irgendetwas nicht richtig verkabelt ist. Die benötigen natürlich in ihrem Leben auch bestimmte Ausflussventile oder Möglichkeiten sich zu beweisen. Was liegt da näher als "dicke" Arme, passendes Outfit und Aussehen, niedrige Hemmschwelle (evtl. durch Alkohol oder genetisch) und das dann ergänzt durch eine gewisse Kenntnis von Kampfsport durch zweifelhafte Schulen und Filme. Diese Typen fühlen sich ihrer Kraft pp. so überzeugt, dass sie vermutlich nicht täglich mehr trainieren müssen. Nehmen wir demgegenüber mal einen "Sportler", der täglich ein volles "Leistungssportprogram" durchzieht, so dürfte derjenige auf jeden Fall in Richtung Körperbeherrschung, Kraft, Ausdauer usw. immer überlegen sein. Wenn ich mir einige Handballer, Wasserballspieler oder Ruderer aus meinem Bekanntenkreis ansehe, die seit Jahren im täglichen Training sind, können die sich schon, aufgrund ihrer Erscheinung einen Großteil der Idioten vom Leib halten oder spätestens mit den "ersten Abwehrmaßnahmen" in ihre Schranken verweisen. Ich glaube auch jedem Leistungssportler kann man in dieser Hinsicht ein gewisses Maß an Selbsterhaltung durch Verteidigung zubilligen. Die haben mit Sicherheit auch schon mal "Schlagen" und "Treten" gesehen und probiert. Damit ist mit Sicherheit schon mal der überwiegende Teil des "draußen" erforderlichen Selbstschutzes abgedeckt. Nimmt man dann Leistungssportler, die "nur" Judo betreiben, sind die mit Sicherheit schon einen riesigen Schritt weiter und können einen noch größeren Teil der Gegner los werden. Insoweit müsste man u.U. auch bei denjenigen, die Kendo, Aikido usw. auf sportlicher Basis tranieren, ihre Fähigkeit sich gegen den "verbleibenden" Rest zu wehren in Frage stellen. Einzig die "reinen" KK, nehmen wir mal die Bereiche der Kampfkünste, die alle mit JJ beginnen stellvertretend für alle, die "Verteidigung" innerhalb ihres Trainings laufend üben. Die könnten dem verbleibenden Rest der bösen Welt selbstbewusster gegenüber treten - allerdings bleibt auch dort der kleine Teil der Hemmschwelle. Aber den dürfte man im Training bis auf ein Minimum reduziert haben. Will man also diesen noch verbleibenden Rest an Gefahr abdecken, dann muss man natürlich "seine" Kampfkunst tägliich darauf ausrichten und überwiegend diese speziellen Bereiche des Judo in den Vordergrund schieben. Für den Rest der "normal" Judo übenden wartet nach Durchlaufen der Anfänge des Judo, "Wettkampfjudo", Kyu Prüfungen und dann über die erste Dan Prüfung hinaus noch eine riesige zu entdeckende Judowelt im Bereich Kata, Geschichte und Hintergründe des Judo, insgesamt also eine Aufgabe für Jahrzehnte. Geändert von judoka_nrw (10-02-2009 um 12:04 Uhr). |
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#259
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__________________ 我愛廣府話 Geändert von Freier Geist (17-04-2011 um 01:12 Uhr). |
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#260
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Insgesamt schönes Posting Susi-Kunoichidem ich nur zustimmen kann. Der Kampfsport hingegen besonders bei engen Regelgrenzen ist oft übertechnisiert. Erläutert/Im Beispiel: Im Boxkampf jemanden mit der Faust am Kopf zu treffen ist ziemlich schwer und Riskant da der Gegner genau damit rechnet und auf die Abwehr desselben geschult ist. Darum gibt’s so sachen wie angetäuschte dreifach Kombination usw. um trotzdem zu treffen. Im Chaos einer Schlägerei hingegen tuts auch ein einfacher wilder Schwinger der im Boxen gnadenlos bestraft würde. Selbiges gilt auch fürs Judo Analogie für den Schwinger wäre ein umreißen des Gegners. Nur denk ich das im Zweifelsfall ein geschulter Boxer wesentlich besser einfach nur draufhauen kann und ein Judoka besser im umreißen/drücken und erkennen wann ein einfach nur dieses und keine versierte Technik gefragt ist, solchen Situationen kommen ja auch im sportlichen Kampf vor. Zitat:
quasi mit Kano? Mir doch egal!(So schlimm war ich nun auch nicht aber es ging schon in die Richtung) in ein Gespräch über Judo einzusteigen war wohl höchst unsensibel danach war dann leider wohl jede Diskussion auf der Sachebene unmöglich.Aber vielleicht repräsentieren wir auch schlicht unterschiedliche Extrempositionen was Tom berauschst (Synthese aus 14(?) Ryûs(?) ist mir ziemlich egal was Tom fürchtet: Judo nur ein Ringkampfstill begrüße ich( ja genau da gehören wir hin in die Ringkampf und Grappling ecke aber wir haben von allen die tollsten Würfe ) währende mir die Vorstellung von Judo als einer unbesiegbar machende geheimnisvollen und Schlachtfeldprobten KK aus asien zuwider ist (oh nein nicht noch eine! nicht auch Judo )Geändert von krake (10-02-2009 um 17:50 Uhr). |
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#261
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Zitat:
In der Wissenschaft gibt es keine Traditionslinien(Einsteins Enkel/direkter Schüler hat aber gesagt..), keine endgültigen Wahrheiten, dort ist Fragestellen und in Fragestellen geradezu notwendig, vorangebracht wird sie oft von Schülern nicht (nur) Meistern und letztlich zählt dort.nur die Nachvollziehbarkeit und die Verifizierbarkeit/Reproduzierbarkeit. Okay wenn du nur sagen wolltest das du im Zweifelsfall lieber einer seriösen Quelle die sich ausgiebig mit dem Gegestand beschäftigt hast vertraut dann ist das natürlich vernünftig. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Geändert von krake (10-02-2009 um 17:50 Uhr). |
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#262
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| @judokanrw: Du verweist darauf, daß es keinerlei Filmaufnahmen gibt, in denen Kano (oder einer seiner persönlichen Schüler) zu sehen sei, während er Atemi-Waza im Randori anwendet. Daraus schließt du, daß es "so etwas" im Randori nicht gab. Nun gibt es aber auch keine einzige Filmaufnahme, die Kano oder Mifune oder wen auch immer beim ausführen der Go-no-Kata zeigen würde ... Was bis vor kurzem von vielen Jûdôka vehement als "Beweis" dafür gedeutet wurde, daß es eine solche Kata nicht gäbe und Berichte darüber ins Reich der Legende gehörten ... Selbst der Kôdôkan hat jahrzehntelang Anfragen bezüglich dieser Kata mit den Worten beantwortet, eine solche Kata habe es im Jûdô NIE gegeben (manchmal wurde vorsichtiger formuliert, man habe keinerlei Kenntnisse einer solchen Kata). Auch in Deutschland wurde das behauptet - bis plötzlich doch eine Filmaufnahme auftauchte, die Ochiai Sensei beim Demonstrieren dieser Kata zeigte. Und nun? Jene, die noch vor fünf, sechs Jahren felsenfest davon überzeugt waren, es gäbe Go-no-Kata nicht, äußern sich heute gar nicht mehr dazu. Erst recht nicht, wenn ich sie frage, ob sie ihre damals geäußerten Standpunkte noch immer verteidigen würden ... Ich sehe es so: die meisten derer, die hier darauf bestehen, daß es ja so etwas wie Atemi im Jûdô "nur in den Kata" (wenn überhaupt) gegeben habe, mußten erkennen, daß sie selbst im Rahmen ihres Jûdô-Trainings nicht gelernt haben, effektiv zu schlagen und zu treten. Darüber ärgern sie sich wahrscheinlich (auch wenn sie das Gegenteil behaupten). Nun muß schnell eine begründung dafür her, warum man "so etwas" nicht kann bzw. zu "anderen" KK gehen müßte, um es zu erlernen. Und da finden sich dann Meinungen statt Belege. Siehe Go-no-Kata ... Bis vor kurzem war auch kaum bekannt, daß es im Kôdôkan die Kobudô Kenkyukai gab - und daß dort tatsächlich "Kôdôkan Bojutsu" gelehrt wurde. Auch hier muß schnell wieder eine Erklärung her: das "habe ja mit dem Jûdô an sich gar nichts zu tun gehabt". Wenn man unter Jûdô das versteht, was die meisten hier darunter verstehen (also einen Sport nach regeln, der aus ein paar Würfen und ein wenig Bodentechnik besteht) dann ist das sicher eine nachvollziehbare Einstellung. Jedoch: sie wird nicht "richtig", nur weil "alle" daran glauben. Und daß du, lieber JudokaNrw, Behauptungen aufstellst, die nicht belegbar sind, macht es nciht besser. "Kano hat NIE ..." Warst du dabei? Nein. Eine ähnlich "gehaltvolle" Behauptung fiel hier auch schon: "Hirano hat ja auch NIE Tritt- oder Schlagtechniken gezeigt!" Quatsch. Wie ich schon sagte: es kommt immer darauf an, welche Quellen man hat. Und ob man bereit ist, eingefahrene Denkmuster zu ändern - und das sehe ich hier nicht. Denjenigen, die weiter an überkommenen Vorstellungen festhalten wollen, sei es von Herzen gegönnt ... Tom |
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#263
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| Zitat:
Dies kannst Du auch dem Beitrag von MOTs von gestern entnehmen, von dem ich, um mich nicht auch noch einmal zu wiederholen, hier den Auszug einfüge: Zitat:
Zitat:
Auch insoweit sollte man sich den oben erwähnten Bericht von MOTs noch einmal in Ruhe durchlesen. Dort ist alles gesagt und ich möchte es hier weder wiederholen noch den Rest einfügen. |
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#264
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__________________ 我愛廣府話 Geändert von Freier Geist (17-04-2011 um 01:11 Uhr). |
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#265
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| Hallo Kollegen, es ist nicht zielführend, das Verhalten oder die Schreibweise andere Forenteilnehmer zu Beleuchten. Lasst einfach den persönlichen Schrott weck. Die Ausführungen zum Thema sind doch interesant genug (bzw. sollten es sein) Gruß Tengu
__________________ Sein Verstand arbeitete mit der rasanten Geschwindigkeit eines Kontinentaldrifts- Terry Pratchett |
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#266
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| Zitat:
Geht es allerdings für einen Judoka um die Frage der effektiven und ökonomischen Universalisierung der eigenen Kampffähigkeiten so ist der nächste (Thai) Box Verein die ökonomischen Lösung. Die Ziele möglichst Effektiv oder möglichst Traditionell können nicht deckungsgleich sein. |
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#267
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| Zitat:
Glaubt Jemand ernsthaft das ein Wladimir Klitschko, ein Ole Bischof oder gar ein Fedor Emelianenko können ihre innerhalb des Leistungssport erworbenen Fähigkeiten nicht auch außerhalb des Leistungsports einsetzen können? Das dies Funktioniert hat der eine oder andere Profiboxer schon bewiesen das das im Judo glücklicherweise weniger der Fall ist heißt nicht das Judoka das nicht auch könnten. Im Gegensatz zu mancher Theorie unterscheidet sich das Kämpfen* innerhalb des Vollkontakt Kampfsports nur graduell vom Kämpfen außerhalb dieses Kontext (=>Schlägerei) Oder vereinfacht Schematisch aufgezeigt griechisch/römisch Ringen ...+Beinangriffe+Hebel und Würger...=>Judo...+Schläge und Tritte...=>Freefight...+eventuell mehre Beteiligte +Waffen...=>...reales Kämpfen“² bzw. Boxen...+Tritte...=>...Thaiboxen...+Würfe+Bodenkampf=>...Freefight...+eventuell mehre Beteiligte+Waffen...=>...“reales Kämpfen“² Das Szenario ist lediglich offener. Und so Stereotyp wie gern unterstellt können Kampfsportler noch nicht mal innerhalb des Sportes agieren auch da ist Flexibilität gefragt warum sollte die Außerhalb plötzlich fehlen? Außerdem möchte hier mal betonen im Gegensatz zu dem was gerne verbreitete wird da draußen keine Heerscharen von Zombies lauern deren man sich nur erwehren kann in die man sie in ihre Einzelteile zerlegt. Nach ein paar Schlägen ist meist alles vorbei und ein einziger Judowurf reicht in der Regel um die eigene Wehrhaftigkeit zu demonstrieren und die Kampfeslust des Angreifers zu zerbrechen *Das Kämpfen an sich Beginn und Ende des Kampfes, eventuelle strafrechtliche Folgen etc. sind etwas anderes. ²gibt es auch irreales Kämpfen? |
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#268
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| In diesem Fall war es anscheinend doch hilfreich Judo zu können - auch wenn er es auf Wettkampfbasis betreibt. Schmerzhafter Irrtum: Räuber überfällt Blinden - und gerät an Judo-Meister - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama In seiner Situation war es bestimmt der richtige Sport. Geändert von judoka_nrw (15-02-2009 um 19:29 Uhr). |
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#269
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| Zitat:
Gummibärchenwerfen ist auch ne schöne und nützliche Sportart in solchen Fällen: Überfall in Köln vereitelt: Kioskpächterin schlägt Räuber mit Lollis in die Flucht ![]() ![]() |
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#270
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| Auch wenn Kanos Äußerungen jenseits des üblichen KK- Geschwafels " Klar, haben WIR das auch. " lagen ( um sich zum Beispiel mit dem anrückenden Okinawanischen Karate zu vergleichen ) - WOHER hatte er denn diese tolle Atemipraxis, die es nötig macht, sie korrekt wiederzuentdecken ? Wollte schon als Kind beim Judo auch immer schlagen und treten und die Verteidigung DAGEGEN lernen : Gürteltier |
![]() |
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