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#271
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| Aus dem Kitō-ryū!! |
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#272
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| Verstehe den Hintergrund nicht................... Zitat:
Ansonsten meine ich, ist der Hinweis, dass sich ein sehgeschägter mit Judo sehr gut verteidigen kann, doch schon recht hilfreich. Allerdings, das muss man natürlich mit berücksichtigen, war es auch kein Hobby Judoka, sondern ein Wettkämpfer, der "sportlich" Tob in Form war. Das ist doch zumindes ein guter Nachweis, dass Judo in bestimmten Situationen allroundfähig ist. |
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#273
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| Es ist lediglich ein Nachweis dafür das ein trainierter Sportler sich wehren kann und das man als Judoka gegen einen Angriff unter Umständen gute Chancen hat. (in diesem Falle gegen einen 17-jährigen). Hätte der gute Mann Kraftsport gemacht hätte er sicher auch gute Chancen gehabt, trotzdem ist Kraftsport keine Kampfkunst. Es geht ja auch nicht darum einzelnen Judoka die Verteidigungsfähigkeit abzusprechen, sondern darum das Wettkampfsport eben andere Ziele hat als eine Kampfkunst. Dabei ist nicht die Selbstverteidigung das Massgebliche, sondern der Ansatz eine Kampfkunst ganzheitlich, traditionell und nach den Prinzipien des Gründers betreiben zu wollen. Selbstverteidigungsfähigkeit ist immer individuell, mentalitäts- und konstitutionsabhängig. |
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#274
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| Ich habe am vergangenen Wochenende "Sebstverteidigung im Judo" geübt. Lehrer war ein junger "Bursche" (aus meiner Sicht - er war schon 26 Jahre alt!), der beim BKA für den Bereich SV leitend verantwortlich ist. Er war einige Wochen zuvor Jujutsu-Weltmeister geworden. Auf meine Frage, ob ihm seine Jujutsu-Erfahrungen in seinem BKA-Job helfen würden, antwortete er sinngemäß: "Nein überhaupt nicht!" Er glaube auch nicht, dass irgendein Kampfsport-Champion in einer wirklich ernsthaften SV-Situation, z.B. gegen einen erfahrenen Messerangreifer ein Chance haben würde. Es sei denn, er beschäftige sich mit den "realen, immer wieder vorkommenden Situationen", in denen Selbstverteidigung notwendig werde (irreale Situationen sind leider die, die zumeist als Jujutsu etc. auf den Judomatten mit Judoanzügen geübt werden). Das Kernproblem für alle, die sich mit SV beschäftigen besteht eben darin, dass die meisten SV-Lehrer sich mit den wirklichen SV-Situationen nicht genau auskennen, entweder, weil sie noch nie in eine ernsthafte Schlägerei verwickelt waren oder aber, weil ihnen die Erfahrung (z.B. von Polizisten oder Armeeangehörigen) fehlt, solche Situationen angemessen nachzustellen und zu lösen. Judo ist immer geregelt, Strassenkampf regellos. Meiner Ansicht nach erfordern SV-Situationen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die weder im Kampfsport noch in den Kampfkünsten systematisch trainiert werden, nämlich: die Bereitschaft, dem anderen ernsthafte Schmerzen zuzufügen (sogar antizipatorisch, also als Erster!), die Fähigkeit, Schmerzen zu ertragen und dennoch überlegt und schnell zu handeln sowie antrainierter Überlebenswillen. Ich spreche hier nicht von Pöbeleien oder Schubsereinen auf Kinderniveau auf dem Schulhof, sondern von ernsthaften Angriffen, bei den Leib und Leben bedroht ist. In solchen "lebensbedrohlichen Situationen" kann man meiner Auffassung nach mit den Techniken, die man im normalen Judotraining lernt (also dem "Judosport") in der Mehrzal der Fälle nichts anfangen, weil sie eben nicht "situationsgemäß" sind. Judotraining schützt jedoch in einer Hinsicht, die in diesem Faden zu wenig Erwähnung findet: die meisten Judoka können ihre Kräfte auf der Matte austoben, sie sind kräftig und selbstbewußt und sehen nicht wie Opfer aus. Daher werden sie auch selten zu Opfern. Außerdem sind zu zu den Zeiten, in denen die Mehrzahl der Schlägerreien und Überfälle stattfindet beim Training oder bei einem Wettkampf. Sollte man allerdings einmal zum "falschen" Zeitpunkt am "falschen" Ort sein, dann helfen die von mir weiter oben geannten Fähigkeiten mehr als die Fertigkeiten, die man sich während des Judotrainings erworben hat. MOTs |
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#275
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| Zitat:
Anders sieht es natürlich im Securitybereich aus, da kann man die Strassenseite nicht einfach wechseln. Aber auch da zählt nicht nur die Kampffähigkeit, sondern insbesondere softe Skills, wie Redegewandheit oder das Talent zur Mediation. Somit gehören diese "Softskills" ja eigentlich auch zu einer allroundfähigen Kampfkunst. Ansonsten bewundere ich Tom in seinem Engagement zur Erhaltung und Verbreitung des traditionellen Judos, obwohl die Art in der er das vertritt manchmal etwas diktatorisch rüberkommt. Aber da wird er wohl auch so seine Erfahrungen haben. Ich selbst trainiere Judo als Hauptsportart seit etlichen Jahren. Karate mehr nebenher, aber nicht aus der Angst heraus, das Judo nicht ausreichend wäre, sondern eher aus "familiären" Gründen. In den wenigen Verteidigungsfällen, die ich erleben musste, (das waren aber gottseidank eher die besagten "Schubsereien"), hat mein Judo bisher bei weitem ausgereicht. Einen Gegner hart auf harten Untergrund zu werfen reicht eigentlich immer aus, man muss es dann aber auch konsequent und kompromisslos anwenden. Sportliche Fairness ist hier sicher falsch am Platz. Zusammengefasst behaupte ich, das jede einzelne hier gepriesene allroundfähige Kampfkunst den Allroundcharakter verliert, wenn der Ausübende Defizite in der Umsicht und dem vorausschauenden Erkennen von Gefahrensituationen hat. Dazu muss man sich eigentlich nur einige Themen und Meinungen hier im Selbstverteidigungsforum durchlesen. Ernüchtert weiss man dann, woran es vielen (sogenannten) Kampfkünstlern fehlt. Gruß Heiko
__________________ Judo ist cool: http://www.youtube.com/watch?v=be-BoM-WokY |
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#276
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| Hm, so platt hätte ich es mir selber beanworten können. Also aus einem berühmten Mischstil, der stark auf den Kampf in Rüstung ausgelegt war. Ich meinte Praxis allerdings wörtlich : Wo und wann hat er ein gerüttelt Maß an Kampferfahrung mit Atemi gesammelt ? Weiß jemand vielleicht genaueres über die damalige Art des Atemitrainings im Kito Ryu ? Gruß Gürteltier |
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#277
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| Zitat:
Zitat:
Zitat:
des erstere finde etwas abstrakt und das als erster äußerst fragwürdig. Schmerzen fügt man sich doch auch im Kampfsport zu man denke nur an die Hebel im Judo. Und in wie fern soll Überlebenswille antrainierbar sein der ist doch naturgegeben. Das „überlegte“ und entschlossene handeln halte ich beim offenen Kampf/SV für äußerst wichtig. Oder anders Kampfeswillen, Killerinstinkt und kühles agieren im Chaos sind mit entscheidend. Im Vergleich zum Kampfsport gerät hingegen filigrane Technik, Kraftausdauer und taktisches Verständnis in den Hintergrund. Meines Achtens eine Verschiebung keine grundsätzliche Änderung. Zitat:
Außerdem versuchen im Judo ständig Leute einen ein Bein zu stellen, einen in den Schwitzkasten zu nehmen, zu Boden zu reißen, einen festzuhalten, am Kragen zu Packen, die Arme zu verdrehen oder einen meist von hinten zu Würgen etc. das man gegen solche Angriffe einigermaßen gewappnet ist ist doch gar nicht mal so schlecht für Situationen außerhalb des Judos. Wobei ich die Fallschule für die eigene Körperliche Unversehrtheit fast am sinnvollsten halte. Kann ein auch bei Fahrradstürzen und selbst beim Skifahren wunderbar von Nutzen sein ![]() |
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#278
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| Bloß dass in einem Sport "nur" die Angst vor der Niederlage gegeben ist, gegebenenfalls vor Schmerzen. Man weiß immer (wenn man nicht grad zwei Wochen lang trainiert o.Ä.), dass die Kampfrichter dafür sorgen, dass einem nichts passiert und der Gegner einen nicht "vernichten" wird. Die Angst, nie wieder laufen zu können, den Rest des Lebens sabbernd Haferbrei zu schlabbern oder zu sterben, wirst du im Kampfsport nicht finden. Man hebelt jemanden im Wettkampf, damit er aufgibt, man selbst den Kampf gewinnt. Man weiß, dass der andere aufgibt, wenn die Schmerzen zu stark sind, da auch die meisten Wettkämpfer gerne heile bleiben und da auch den ein oder anderen Kampf lieber verlieren. Hin und wieder treten Verletzungen auf, aber keiner, der sportlich kämpft (und das ist wohl die Regel beim Kampfsport) geht auf die Matte und denkt "Ich brech ihm jetzt die Knochen". Außerhalb des Kampfsportes wird keiner tappen. Es gibt auch keinen Kampfrichter, der den Kampf abbrechen kann. Der Kampf ist nur beendet, wenn der Gegner nicht mehr kämpfen kann, oder seine Unterlegenheit einsieht und Schiss bekommt. Das kriegt er nicht, wenn man ihn nicht ordentlich einen reindrischt, oder ihm sonstwie Schmerzen zufügt, die ihn beeinträchtigen. Zum Beispiel durch einen gebrochenen Arm. Die Bereitschaft, den Gegner nachhaltig zu verletzen, muss da sein, sonst tut er es mit dir. ), meinem Trainer hat es letztens den Finger gebrochen (am Bordstein). Beim Skifahren wird es durch die Skier dann doch etwas komplizierter ![]()
__________________ Wer eine Not erblickt und wartet, bis er um Hilfe gebeten wird, ist ebenso schlecht, als ob er sie verweigert hätte. Dante Alighieri |
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#279
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| E Zitat:
Wäre ich ja schön doof. Soviel Phantasie hat da nix zu suchen. Die Quelle, aus der sich die Angst speist, mag eine andere sein. Die Körperliche Grundreaktion war bei mir dieselbe. Größer vielleicht im Wettkampf-Finale oder mit nur einem festgestzten Gegner statt einer ganzen Gewichtsklasse - und im Ernstfall. Der Pegel ist höher ( der knappe Ausweichschritt erstmal ein weiter Satz ). Aber die geübten Strategien des Umgangs damit greifen immer noch. Draussen fühlt man sich auch selber freier in den Optionen. Mein Eindruck ist, daß jemand, der regelmäßig Wettkämpfe bestreitet, bereit ist, sich gewissen Ängsten zu stellen. Und er hat auch gelernt, das Vertrautheit das Ausmaß an Angst nimmt. Genau wie das Wissen um die TECHNISCHEN Hauptoptionen der Situation. Wenn ein Judoka bereit ist, sich mit den - gar nicht sooo manigfaltigen " SV " Optionen vertraut zu machen - hat er durchaus gute Chancen im Zweikampf. Auf der Basis eben seiner Judoerfahrung. Das Schnelle Lösen und Verharren in der Nichtclinchdistanz bei mehr als einem Gegner müßte er zusätzlich erlernen. Aber mehr als ein Gegner ist eh fast nur was für Leichtathleten. Ernsthafter Judowettkampf ist auch gefährlich. DAS wußte ich schon früh durch Anschauung. Ob O - Uchi Gari mit dogmatisch perfektem (m.E. falschem ) Kuzushi ( ALLES Gewicht auf dem Wurfbein = Fuß und halber Unterschenkel blieb stehen, alles andere fiel.). Oder Juji Gatame gegen die halbe Bauchlage ( Rettungshubschrauber wegen Wirbelsäulenverletzung ). Zitat:
Du hast aber auch da keinen Einfluß darauf, wie der andere seine Hebel durchzieht. Im übrigen wurde mir bei Judowettkämpfen schon ordentlich weh getan. Ebenso wurden Dinge gemacht / versucht, die ICH nicht mache , weil ich weiß, da besteht für ihn das und das Risiko. Ist im Allkampf oder Shooto aber zugegbenermaßen noch ein ganz anderes Brot. Zitat:
Zitat:
Fazit : Judowettkampf ist Vollkontakt. Wettkämpfer haben oder entwickeln eine Kampfbezogene Psyche.( Man weiß oft auch, was man technisch warum HIER nicht tut. ) Der WILLE zu siegen wird trainiert, die Nahdistanz wird beherrscht.Was WT mal taktil versprach - Judo hat es. Als Ausgangsbasis ist Sport-Judo besser als Vieles. Denn Mensch hat Gelegnheit, in körperlich und geistig hartes Kämpfen so unbeschadet reinzuwachsen, wie kaum woanders. Grundkenntnisse mit Schlag- und Trittangriffen müßten schon für JEDEN Judoka her. Vor allem aber, um Judoka da eventuelle Komplexe zu nehmen. Wer es zu MMA ausbauen will, sollte das tun. Denn es ist nur noch der Kern, der sicher noch immens verbessert werden kann. Und es war sicher mal sehr komplett. DARAN zweifle ich nicht. Aber kaum jemand "gerät " in echte SV Situationen. Wer sich tendenziell schlagen will, wird sein Judo schon ergänzen. Wer mit Judo " nur " sportlich kämpfen will, wird es auch kaum je zur SV brauchen. Und ist auch Einstelllungsmäßig ein Stück weiter, als z.B. ich. Gruß Gürteltier P.S. : Die Einschätzung der Relevanz von Polizei - " SV-Erfahrungen " teile ich übrigens mit Krake. Wie so manches in seinem Post. |
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#280
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| YouTube - Galileo Mystery - Mixed Martial Arts 4/4 bei diesem video geht es um die allroundfähigkeit von 3 techniken die bei vielen kampfsportarten angewendet werden: 1. schlag- und tritt- techniken 2. wurf- techniken 3. halte-, hebel- und würge- techniken ab der 4. minute wird nach ein paar aufwendigen und professionellen tests entschieden, welche dieser techniken die effektivste bzw. welche der kampfsportarten die diese techniken repräsentieren am besten sind. man kann jetzt das natürlich nicht verallgemeinern, aber hier hat man echte profis mit hightech untersucht. was haltet ihr vom urteil von galileo mystery? das wort unbesiegbar ist schon übertrieben.. jedoch finde ich die mma ein sehr gutes beispiel um zu sehen, wie die verschiedenen kampfsportarten sich untereinander verhalten. |
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#281
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| Die ganze Doku ist Schrott, die viel richtigere Konsequenz hätte heißen müssen: Für jede Distanz gibt es Techniken und je nach Regelwerk müssen andere Techniken beherrscht werden. Und für den MMA Wettkampf braucht man aus jedem Gebiet etwas. SV-Situationen haben ihre eigenen Ansprüche was das Technik-Repertoire angeht (wie bereits mehrfach in diesem Thread und überall im Forum diskutiert). |
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#282
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| Ich möchte einfach mal einen Verweis auf einen Buchtitel aus einem anderen Diskussionsbereich einfügen, der vielleicht zum Nachdenken anregt. Zitat:
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#283
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| Letzte Woche war in der Bildzeitung ein Beitrag, dass ein 39jähriger Judomeister aus Bremen einen Einbrecher mit Messer überwältigte, indem er ihm einen Schlag verpasste und dann geworfen hat. Da sind sie, die Atemi in Anwendung. ![]()
__________________ http://www.youtube.com/watch?v=jaq72-rAqJU |
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#284
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| Hallo leute, Ich verstehe die (meistens unendliche) diskussion uber SV und allroundfaehigkeit nicht. Jeder budo art, kampfkunst oder kampfsport...was und wie ihr es nennen wollt, hat sein ding. Wenn mann allround sein mochte sollte mann dan nicht mehere disziplinen trainieren? Hat jeder die entwicklung im MMA verpasst? Waren es nicht die BJJ leute die die kickboxer, karateka's und soweiter fertig gemacht haben am boden? Ist das immer noch so? Denke nicht...weil jeder gelernnt hat. Kickboxer, BBJ leute, karateka's, grappling leute... Es liegt in die art von der mensch sich immer zu messen mit anderen. Real training...gibt es das? Denke nicht, weil wir immer an unser trainingspartner denken. Wir konnen es versuchen...aber so real wie im SV (leben oder tot) wird es meiner meinung nach nie! Zum thema...judo allroundfaehig? Neuh...nicht wenn mann nur judo macht. Klar in bestimmte situationen wird judo im SV 100% wirkzam sein, aber nicht in alle situationen. Ich selber trainiere Budo Yoseikan, das es nichts mehr als das budo aus der Yoseikan schule. Bei uns in Holland ist dafur mein trainer zustandig, Edgar Kruyning. Wenn mann von allround spricht...der man ist ALLROUND...was budo angeht. Grusse aus Holland ![]() |
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#285
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| ich bin auch der meinung das judo nicht allroundfähig ist. ich trainiere judo und bis ich mit SV zusätzlich angefangen hab, wusste ich nichtmal, wie man nen schlag ordentlich blockt... sicher kann man sich gegen andere gut durchsetzen, weil man meistens auch kraftmäßig deutlich im vorteil ist, da man halt woche für woche auch krafttraining hat.. aber ein vorteil von judo generell ist die fallschule..so fällt man auch sicherer vom rad(dummerweise selbst schon übern lenker abgestiegen^^) oder tut sich beim hinfallen überhaupt nicht so weh ![]() geht mir jedenfalls so.. |
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