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  #31  
Alt 15-01-2009, 04:18
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Zitat:
Zitat von Thaiandi Beitrag anzeigen
Na nun bin ich ja baff also Leute bitte alle Judo machen und demnächst um nen WM Titel im Thaiboxen kämpfen? Bei allem Respekt, desto mehr ich andere KS/KK trainiere desto mehr erhalte ich einen Einblick in deren Techniken etc. etc. genau das hilft mir verschiedene Techniken, anders und effektiv einzusetzen.
Na aber es geht doch nicht darum Judo Atemi Waza zu trainieren um bei einer Thaibox WM teilzunehmen sondern um sich mit den im Judo eigenen Schlag und Trittechniken verteidigen zu können.
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  #32  
Alt 15-01-2009, 10:48
Huangshan
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Zitat:
ich wollte mal von euch wissen ob man judo erfolgreich gegen andere kampfsportarten ausüben kann
Zitat:
haltet ihr judo auch für so allroundfähig?

Meine Meinung : Ja

Wenn man Judo modifiziert(Griffe ohne Kleidung usw.) und mit einem Schlag-Trittkampf System kombiniert.(Die Judo Atemi-Waza sind meiner Meinung nach nicht ausreichend)

Beispiele aus dem MMA:
YouTube - Karo Parisyan vs Dave Strasser Judo Skills

http://de.youtube.com/watch?v=5tIQId...eature=related

Geändert von Huangshan (15-01-2009 um 11:01 Uhr).
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  #33  
Alt 15-01-2009, 11:52
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Zitat:
Zitat von Bademeister1987 Beitrag anzeigen
Wenn man plant Judo in einer anderen Situation als einem Judowettkampf anzuwenden, sollte man das vorher trainieren - dann ist das sicherlich gut möglich. Sonst steht man leicht vor dem Problem, dass der Gegner einen aus der Distanz mit Tritten und Schlägen eindeckt, ohne dass man je die Chance hat auf Griffdistanz ranzukommen.
Wenn ein gut trainierter Judoka einen dann allerdings mal soweit hat, dass er einen Wurf ansetzen kann, sieht man ganz schnell hintereinander nur noch den Boden, die Decke und danach Sterne
Nun jA,ich denke Bodenkampf und Greifen um zu werfen (etwas zu langsam ausgeführt) ist sehr gefährlich.
Man kann nie wissen,ob der Angreifer ein Messer oder eine ähnliche Stichwaffe oder gar Elektroschocker mit sich führt (wurde wohl früher auch bedacht vor ein paar Hundert Jahren),deshalb würde ich darauf verzichten,besonders bei mehreren Angreifern da man normalerweise ja nur einen werfen kann.
__________________
Wer keinen Mut zum träumen hat, hat keine Kraft zum kämpfen .
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  #34  
Alt 15-01-2009, 12:02
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Zitat:
Zitat von Lars´n Roll Beitrag anzeigen
@ Susi:

Mir ging´s bloß um Toms Ausbruch der Entrüstung über die Aussagen die hier über Judo getätigt werden...

Aber es ist halt quatsch sich über die Aussagen von Leuten aufzuregen, die nur die Realität widerspiegeln...
Natürlich wäre es schön, wenn Tom nicht so alleine da stehen würde, wenn es darum geht unbeschnittenes Judo zu verbreiten - aber so isses halt.

Zitat:
Und die Aussage, Judo stand-up mit Schlägen und Tritten bräuchte sich gegenüber MT nicht zu verstecken ist nunmal ziemlich gewagt...
Naja, um das angreifen zu können, müsstest du aber schonmal mit dem Tom trainiert haben. Davon abgesehen sollte jedem klar sein, dass er damit nicht die Wettkampfanwendung im MT-Ring gemeint hat.

Ich finde Tom und sein Training klasse (soweit ich es ohne persönlichen Kontakt beurteilen kann), allerdings geht mir sein Absolutheitsanspruch ziemlich auf den Sack. Was ist so schlimm daran, wenn ein 7. Dan (Sport)Judo mit dem zufrieden ist, was er macht? Manchmal kommt mir Tom wie der christliche Misionar vor, der die Schwarzafrikaner mit seinem Kruzifix nervt. Sicher mag er von der heilsbringenden Wirkung seiner Botschaft überzeugt sein, andere Ansichten sollte man dennoch akzeptieren.

Darüber hinaus ist es nunmal, wie Lars sofort festgehalten hat, Unsinn aufgeplustert davon zu schwadronieren, JUDO SEI DIES UND DAS UND ALLE HABEN JA KEINE AHNUNG, wenn die Realität nunmal so aussieht, dass 99,999% des Judo in deutschen Landen und sogar in der ganzen Welt genau so ist, wie alle annehmen, und eben nicht, wie Tom es propagiert, selbst wenn er historisch auf der richtigen Fährte ist.

Susi schreibt, Sportjudoka würden sich auf altes Kampfkunsterbe berufen, das ist aber nicht meine Wahrnehmung. Über meine Freundin bin ich etwas mit der Sportjudo-Szene vertraut, und da ist mir noch keiner untergekommen, der da irgendwelche Kriegertraditionen zu pflegen glaubt. Die wissen alle, dass sie einen normalen Wettkampfsport machen und wollen auch garnichts anderes. Wo ist das Problem daran?

Davon abgesehen ist die Abqualifiziererei als "Sport"judo und damit implizit als kampfuntauglich Schwachsinn. Das ganz stinknormale Sportjudo reicht vollkommen, um den durchschnitts Idioten auf den Asphalt zu klatschen. Gesehen, gespürt. Und was heißt hier Judo kenne "nur" Würfe? Reicht ein Wurf auf den Randstein nicht, um für Ruhe zu sorgen? Wäre mir neu...

Der Judoka muss nur die Eier dazu haben, die Distanz zu überbrücken. Die ein zwei, die er sich dabei einfängt, kann er schon ab, das Gegenüber dürfte in den seltensten Fällen ein MT-Weltmeister sein. UFC und Co haben gezeigt, dass die Schlag- und Trittdistanz nicht zu halten ist, wenn der anderen ran an den Mann will und das auch versteht. Dieses ganze Technikgelaber ist vollkommen an der Realität vorbei. Kampfgeist und die physischen Attribute eines passablen Judoka reichen völlig.
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  #35  
Alt 15-01-2009, 12:29
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Bitte tut mir den Gefallen und lasst den Thread nicht wieder zu einem Tom vs XY Thread werden.
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  #36  
Alt 15-01-2009, 12:30
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Zitat:
Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
Bitte tut mir den Gefallen und lasst den Thread nicht wieder zu einem Tom vs XY Thread werden.
Ja nee, aber es geht um Judo vs Rest der Welt, da muss die Diskussion, was Judo eigentlich beinhaltet, schon sein...
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  #37  
Alt 15-01-2009, 12:41
Susi-Kunoichi
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Zitat:
Zitat von Luggage Beitrag anzeigen




Susi schreibt, Sportjudoka würden sich auf altes Kampfkunsterbe berufen, das ist aber nicht meine Wahrnehmung. Über meine Freundin bin ich etwas mit der Sportjudo-Szene vertraut, und da ist mir noch keiner untergekommen, der da irgendwelche Kriegertraditionen zu pflegen glaubt. Die wissen alle, dass sie einen normalen Wettkampfsport machen und wollen auch garnichts anderes. Wo ist das Problem daran?

Nee, das schreibt die Suse nicht.
Ich schrieb wenn man sich auf die Tradition beruft wird man darauf stossen das Judo mehr ist als Wettkampfsport...

Problem hab ich damit überhaupt keines, nur muss man sich dann im Klaren sein das man eben nur diesen Teilaspekt betreibt.

Was bleibt aber dann übrig wenn man keine Wettkämpfe mehr betreibt?
Deshalb bestehen Judovereine doch überwiegend aus Kindern und aktiven Wettkämpfern die sich nach ihrer Kampfkarriere vom Judo abwenden und bsp. zum Ju-Jutsu wechseln.
Nur weil sie nicht wissen das sie im Judo nahezu das Gleiche lernen könnten...

Zitat:
Davon abgesehen ist die Abqualifiziererei als "Sport"judo und damit implizit als kampfuntauglich Schwachsinn. Das ganz stinknormale Sportjudo reicht vollkommen, um den durchschnitts Idioten auf den Asphalt zu klatschen. Gesehen, gespürt. Und was heißt hier Judo kenne "nur" Würfe? Reicht ein Wurf auf den Randstein nicht, um für Ruhe zu sorgen? Wäre mir neu...
War aber hier nicht die Frage des TE, sondern ob man sich z.B gegen andere KS/KK-Arten verteidigen kann.
Sicher kannst du ein halbes Hemd von nem besoffenenen Bewegungslegasteniker ohne Probleme flachlegen, aber probier das mal als 60Kilo-Mäusschen mit nem 2-Zentner-Mann.
Zumal wenn du immer nur in deiner Gewichtsklasse übst und nur mit GI-fassen.
Da wirst du mit reinen Wurftechniken nicht weit kommen...

Macht auch gar keinen Sinn wenn man sich auf Selbstverteidigung vorbereiten will wird man allemal besser dastehen wenn man Atemi geübt hat.
Schliesslich gibt es sie, sie sind ja sogar Bestandteil von höheren Prüfungen, warum soll man dann darauf verzichten sie ordentlich zu lernen?

Geändert von Susi-Kunoichi (15-01-2009 um 12:49 Uhr).
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  #38  
Alt 15-01-2009, 12:45
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Geändert von Freier Geist (16-04-2011 um 19:50 Uhr).
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  #39  
Alt 15-01-2009, 13:03
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Zitat:
Zitat von Susi-Kunoichi Beitrag anzeigen
Nee, das schreibt die Suse nicht.
Ich schrieb wenn man sich auf die Tradition beruft wird man darauf stossen das Judo mehr ist als Wettkampfsport...
Zitat:
Der "unverzeihliche Irrtum" beginnt wohl in dem Moment ,in dem man als "Judosportler" sich auf Traditionen beruft die in den Kriegskünsten wurzeln.
Will man denn im Ernst glauben, die ollen Japaner hätten sich im Kriege auf dem Schlachtfeld an Regeln gehalten, auf den Einsatz von Schlägen und Tritten verzichtet weil sie einen" sanften Weg" gehen wollten?
Wohl kaum.
Damit unterstellst du, dass Judoka sich auf kriegerische Traditionen berufen. Nach meiner Wahrnehmung tun sie das aber praktisch nie.

Zitat:
Problem hab ich damit überhaupt keines, nur muss man sich dann im Klaren sein das man eben nur diesen Teilaspekt betreibt.
Unsinn, man betreibt das komplette moderne Sportjudo und das reicht vielen. Betreiben Boxer auch nur einen Teilaspekt des Boxens, nur weil man beim Bareknuckleboxen früher auch geworfen hat?

Zitat:
Was bleibt aber dann übrig wenn man keine Wettkämpfe mehr betreibt?
Was bleibt denn bitte bei einem beliebigem Hobby übrig, wenn man keine Wettkämpfe darin betreibt? Diese Argumentation ist doch kompletter Schwachsinn und bloß moderne Sportkritik, wie sie en vogue ist bei Leuten, die sich mit ihrer Kunst abeheben wollen. Vom Judo bleibt natürlich genausoviel übrig, wie von jeder anderen Kampfsportart, im Prinzip von jedem anderen Hobby: Spass an der Sache, körperliche Betätigung und Gesundheit, soziale Strukturen im Verein, ständiges Besser-Werden im Sinne des Do und auch SV. Warum wird das denn hier schon wieder einfach mal so als nichts abgetan? Das ist einfach nur arrogant und engstirnig, sachlich falsch.

Zitat:
Deshalb bestehen Judovereine doch überwiegend aus Kindern und aktiven Wettkämpfern die sich nach ihrer Kampfkarriere vom Judo abwenden und bsp. zum Ju-Jutsu wechseln.
Kinder sind überall die größte Einnahmequelle, wenn man sie nutzt, nicht nur im Judo. Jeder, der eine kommerzielle Schule betreibt, weiß das. Willst du ernstlich behaupten, im Judo gäbe es eine höhere Abbrecherquote im Erwachsenenalter, als in allen anderen Sportarten? Wie lange kann man denn aktiv MT betreiben? Die Schulen haben kaum Teilnehmer über 40. Man trifft doch ständig Leute, die irgendwann mal eine KK betrieben habe und dies heute nicht mehr tun. Das ist keine Judo-spezifische Erscheinung. Dass jeder irgendwann mal Judo gemacht hat, liegt daran, dass es sehr verbreitet ist und gewaltloser daherkommt, als martialisch anmutende Schlag- und Trittlastige Sachen. Darum geben Eltern ihre Kinder bedenkenloser ins Judo, als ins Karate. Das hat aber rein garnichts damit zu tun, dass Judo einen nicht auch im Erwachsenenalter ausfüllen könnte.

Übrigens kenne ich genügend Leute, die vom JJ ins JKD, die FMA oder ins MT gewechselt haben. Heißt das jetzt Judo < JJ < der Rest? Seltsame Logik hast du da...

Zitat:
Nur weil sie nicht wissen das sie im Judo nahezu das Gleiche lernen könnten...
Können sie faktisch nicht, zumindest nicht vor Ort. Die wenigsten fahren durch die ganze Republik, um ein bisschen Schlagen zu lernen, wenn sie das auch vor Ort im JJ-Verein (der meist sogar als Sparte dem eigenen Judo-Verein angegliedert ist) können.

Zitat:
War aber hier nicht die Frage des TE, sondern ob man sich z.B gegen andere KS/KK-Arten verteidigen kann.
Auch das kann man, Judo braucht sich nicht zu verstecken. Der große Vorteil am Sportjudo ist die erhebliche körperliche Fitness, die man damit vielen anderen KK'lern voraus hat und die Tatsache, dass wirklich der gesamte Inhalt komplett unter vollem Widerstand trainierbar ist und trainiert wird. Das was die machen, können sie auch. Ein Shotokan-Karateka muss sich sein Leben lang fragen, ob sein Schlag den anderen wirklich schlafen schickt, ein Judoka weiß, dass er den anderen umschmeißen kann. Solche tausendfach eingeschliffenen, probaten Techniken sind immer fantasiegebilden vorzuziehen.

Und was Grappler im Allgemeinen mit reinen Standup-Fighter machen, haben die diversen Free-Fight-Veranstaltungen gezeigt. Da haben durchaus schon reine Ringer und Judoka über Kickboxer triumphiert. Ich würde mein Geld immer im Zweifel auf den Grappler setzen, sofern dieser die nötigen Eier hat...

Zitat:
Sicher kannst du ein halbes Hemd von nem besoffenenen Bewegungslegasteniker ohne Probleme flachlegen, aber probier das mal als 60Kilo-Mäusschen mit nem 2-Zentner-Mann.
Aha, und mit Toms Killerjudo haut jedes 60-Kilo-Mäusschen jeden 2 Zentner-Mann um? Nette private Realität hast du dir da geschaffen. Körperliche Wehrhaftigkeit hat immer Grenzen. Ich wurde aber zB mal als Junge von einem körperlich total unterlegenen Mädchen nur so durch die Gegend gepfeffert. Sie trainierte Judo und ich hatte keine Chance. Dieses Gefühl habe ich noch oft gegen gute Grappler kennen gelernt. Ein einen Kopf kleinerer, locker 10 Kg leichterer, altgedienter Ringer etwa hat mir im Sparring nie auch nur den Hauch einer Chance gelassen. Er war so geschmeidig, dass ich einfach keinen Ansatzpunkt fand, ich konnte ihn nicht handlen. Innerhalb realistischer Grenzen taugt Judo auf alle Fälle ne Menge. Dass man immer noch was besser machen kann, steht außer Frage.
Zitat:
Zumal wenn du immer nur in deiner Gewichtsklasse übst und nur mit GI-fassen.
Da wirst du mit reinen Wurftechniken nicht weit kommen...
In unseren Breiten trägt man die meiste Zeit des Jahres eine Jacke, so anders als der Gi ist das nicht. Davon abgesehen sind es vorallem die Attribute, die Judo tauglich machen, das sichere Gefühl für das Gleichgewicht des anderen und die körperliche Stärke und Core-Power, die man durch das Training entwickelt. Das alles ist vollkommen unabhängig von der Kleidung.

Freilich ist es besser, auch mal No-Gi trainiert zu haben, am besten noch BJJ und MT dazu, für Waffen noch FMA und Schießübungen. Ich sage nicht, dass Sportjudo das Nonplusultra ist, es ist aber auf alle Fälle erstmal genug für den Hausgebrauch und deutlich besser als sein Ruf.
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  #40  
Alt 15-01-2009, 13:11
Benutzerbild von Katana0103
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Tjoa ob Judo oder Jûdô, was gut von sehr gut unterscheidet, ist die Oberflächlichkeit, mit der etwas betrieben wird ( meinte schon meine Grundschullehrerin ;D ).

Sei es das Kata-üben oder der Standrandori ...

Wenn man einen hat, der die Ideen und Wissen flexibel auf alles und jeden umzusetzen kann, dann könnte sogar Boxen die ultimative KK sein ... ( nix ggn. Boxen, mag den Sport auch sehr, aber die Kämpfe von Dr. Stahlhammer sind immer so kurz ^^)

Das mit dem 60kg Mäuschen ist auch klar, dass Sie lieber die "Langohrtaktik" beherzigen sollte anstatt ... naja ihr wisst was ich meine.
Das merke ich, wenn ich in meinen ersten Verein zum "ab und zu" training mit den Erwachsenen erscheine.

Der eine von der Sportschule steht einfach genial und richtig und dann fliegst du auch "smooth" und der 150kg bankdrücken macht der zerrt dich einfach da hin, wo er dich haben will. Kann man nix machen. ( Erfinderdenken is von nöten )

In dem Sinne, sollte sich auch niemand auf´n Schlips getreten fühlen ;D
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  #41  
Alt 15-01-2009, 13:30
Susi-Kunoichi
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Zitat:
Zitat von Luggage Beitrag anzeigen
.... dass Sportjudo das Nonplusultra ist, es ist aber auf alle Fälle erstmal genug für den Hausgebrauch und deutlich besser als sein Ruf.
Bei euch zu Hause müssen ja schöne Zustände herrschen....

Deine ständig aus dem Zusammenhang gerissene Zitiererei grenzt schon stark an Rechthaberei und Rabulistik und nervt.
Deshalb werde ich auch nicht mehr darauf antworten.

Nur nochmal zusammengefasst was ich behauptet habe:

Judo ist von den vorhandenen Techniken her eine komplette Kampfkunst.
Beschränkt man sich darauf reines Wettkampfjudo nach Regeln zu trainieren betreibt man nur einen Teilaspekt des Judo.

Betreibt man sie ganzheitlich und trainiert speziell im Hinblick auf Selbstverteidigung mit Atemi und Techniken die im Wettkampf verboten sind hat man eine vielfach grössere Chance sich erfolgreich zu verteidigen als ohne.
Gleichgewichtbrechen funktioniert halt besser wenn man vorher den Gegner mit Atemi schockt.

Es gibt Kata die sich ausschliesslich mit Selbstverteidigung befassen, jeder kann diese trainieren, dazu bedarf es keiner Reisen zu irgendwem.
Das es kaum Lehrer gibt die sich damit befassen wird sich nicht ändern solange man nicht anfängt sich diese Kentnisse zu erarbeiten und diesen Teil des Judo ignoriert.

Geändert von Susi-Kunoichi (15-01-2009 um 13:33 Uhr).
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  #42  
Alt 15-01-2009, 13:33
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Zitat:
Zitat von Susi-Kunoichi Beitrag anzeigen
Deine ständig aus dem Zusammenhang gerissene Zitiererei grenzt schon stark an Rechthaberei und Rabulistik und nervt.
Deshalb werde ich auch nicht mehr darauf antworten.
Das ist aber ein ganz billiger Versuch die Niederlage zu kaschieren. Wenn du Unsinn schreibst, musst du dir die Gegenargumente schon gefallen lassen oder diese zumindest widerlegen. Und was ist Rabulistik
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  #43  
Alt 15-01-2009, 13:38
Benutzerbild von Katana0103
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Zitat:
Zitat von Luggage Beitrag anzeigen
Und was ist Rabulistik
"„Kunst“, wortwörtlich „recht zu haben“ bei einer Sache, die inhaltlich unehrlich ist und nicht vertreten werden kann; also Wortverdreherei oder Haarspalterei." (wiki ;D )
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  #44  
Alt 15-01-2009, 13:41
pilgrim
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Zitat:
Zitat von Luggage Beitrag anzeigen
Und was ist Rabulistik
Ich glaub, das willst du nicht wissen.

Nur mal zum Verständnis:

Ist bei den Techniken, insbesondere den Würfen im Judo immer das Greifen der Jacke vorausgesetzt?

Grüße,
Carsten
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  #45  
Alt 15-01-2009, 13:52
Susi-Kunoichi
Gast
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Zitat:
Zitat von pilgrim Beitrag anzeigen
Ich glaub, das willst du nicht wissen.

Nur mal zum Verständnis:

Ist bei den Techniken, insbesondere den Würfen im Judo immer das Greifen der Jacke vorausgesetzt?

Grüße,
Carsten
So wie es heute betrieben wird ja.
Es wird von einem hochrangigen DJB-Vetreter sogar die Meinung vertreten das viele Techniken erst mit Einführung des Keikogi mit langen Ärmeln möglich wurden.

Moderne Wettkampf-Gi sind aus besonders dichtem, steifen und schweren Stoff um das Greifen zu erschweren.
Seit Neuestem werden mit speziellen Geräten sogar die Anzüge vor Kämpfen vermessen damit diese nicht zu eng sind und den Griff erschweren.
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