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  #1  
Alt 16-04-2006, 19:46
Benutzerbild von Kogge
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Kampfkunst: Shotokan-Karate
 
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Talking Kendo-Anfänger

Hallo Leute!

Ich bin 18 Jahre alt und betreibe aktiv Karate (3. Kyu), allerdings reizt mich Kendo schon seid geraumer Zeit. Kann mich wer von euch aufklären, was man dazu benötigt, wo man die benötigten "Trainingsgeräte" herbekommt, und vllt. auch noch wer da, der weiß, ob es in Kiel oder Umgebung Dojos gibt, die diese Kampfsportart lehren???




Ich hoffe auf eure Hilfe und danke schonmal im Voraus


Mfg Kogge
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  #2  
Alt 16-04-2006, 23:06
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Kampfkunst: Kendo
 
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Am Anfang wirste erst einmal ein Shinai (das Bambusschwert) brauchen, das kostet so 30€.
Solltest dir dann auch recht zügig den Hakama und Gi (Anzug) zulegen; Kostenpunkt 70€.

Je nachdem wie intensiv du trainierst wirste dir auch mal eine Rüstung holen, solltest das aber auch nicht übereilen. Die wird so locker mal 350€ kosten; fürn Einsteigermodell wohlgemerkt.

Wenn ihr dann auch noch Katas macht wirst du auch noch ein Bokken benötigen, das gibbet schon ab 11€, ist am Anfang aber auch noch nicht wichtig.
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  #3  
Alt 17-04-2006, 01:02
Benutzerbild von Kogge
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Kampfkunst: Shotokan-Karate
 
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vielen dank!echt nett für die antwort
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  #4  
Alt 17-04-2006, 01:07
Benutzerbild von Padawan Vergel
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Huch...das ist aber eine treue Kampfkunst
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  #5  
Alt 17-04-2006, 15:15
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hääää????wie meinste das?
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  #6  
Alt 17-04-2006, 15:29
Benutzerbild von Schnueffler
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Ich denke mal, das er auf die Kosten für die Ausrüstung anspielt!
MfG
Markus
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Lieber im Training schwitzen, als auf der Straße bluten!
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  #7  
Alt 17-04-2006, 18:12
Benutzerbild von Kogge
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Kampfkunst: Shotokan-Karate
 
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aso^^....war schon verwundert, hat sich wohl nur vertippt
naja...passiert mir wohl auch andauernd^^
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  #8  
Alt 18-04-2006, 18:34
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Kampfkunst: Kendo
 
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Wenne nach nem verein suchst guck mal beim Deutschen Kendobund.
http://www.dkenb.de/adressen/
Hab mal nachgeguckt da gibbet auch 'n Dojo in Kiel.
Wie der ist kann ich dir natürlich aber nicht sagen
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  #9  
Alt 19-04-2006, 09:38
Benutzerbild von itto_ryu
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Schön, das jemand in die kendo-Familie einsteigen möchte. Von mir daher ein paar Tipps für dich als Neuling.

Shinai: Lass dir zu Beginn bloß kein teueres japanisches shinai aufschwatzen, nimm ruhig die Billig-Variante aus Taiwan oder Korea. Es macht keinen Sinn sich ein 60 - 80 Euro teures shinai zu kaufen, dessen Qualität eher für Fortgeschrittene nützlich ist. Anfänger schlagen meistens noch zu fest, was die Abnutzungserscheinung am shinai natürlich deutlich erhöht. Zudem ist dann im gegenzug die Erfahrung mit der richtigen shinai-Pflege nicht ausreichend, um dem entgegen zu wirken. Es ist also eher unpraktisch sein gutes shainai in den ersten drei Monaten kaputt zu kloppen, die Technik ist dann noch nicht ausgereift und von daher reicht ein Billig-shinai zum anfänglichen "kaputtkloppen" vollkommen aus. Auch genauere Wahl-Möglichkeiten wie Schwertpunkt, Griffformen, Griffdicke usw. beim shinai sind erst später für dich interessant, wenn du genug Erfahrung hast, um selbst zu wissen, welche Art von shinai dir am ehesten liegt.

Kleidung: Bei der Wahl der hakama empfehle ich dir ebenfalls zunächst ein eher günstiges Produkt, möglichst keine reine Baumwolle. Zwar fühlt sich diese besser an, als Polyester-Gemische, aber letzteres lässt sich leichter pflegen. Die feineren Baumwoll-hakama knittern selbst nach Handwäsche in der Badewanne wie die Sau und mit allen Tricks und Kniffen bekommt man sie nicht so wirklich glatt. Vielleicht ist manch einer geschickter als ich, aber wenn man dreimal die Woche oder mehr trainiert, dann hat man als arbeitender Mensch keine großartige Zeit und Lust jedesmal bei der häufigen Wäsche (das Material wird ja sehr stark beansprucht) solche Falt- und Glättungs-Sessions durchzuführen, um die hakama wieder glatt wie einen Baby-Popo zu bekommen. Ein Tipp: Lass dir von einem Schneider oder jemand anderes der Nähen kann die Falten der hakama an Innen- und Außenkante abnähen, das spart enorm Arbeit, da die Falten somit leichter in Form bleiben trotz Wäsche.

bogu (rüstung): Auch hier gilt erstmal nicht zuviel Geld ausgeben. Es gibt maschinengenähte und handgemachte Rüstungen. Letzteres neuwertig aus Japan gekauft ist wet über dem Budget eines Normalsterblichen. Handgemachte rüstungen haben natürlich den Vorteil, dass sie langlebiger sind. Eine gute Rüstung kann mit einigen Verschleißteilen und bei guter Pflege ein Leben lang halten (und darüber hinaus). Also anstatt eine billig prdouzierte Rüstung zu kaufen, sollte man am Anfang Ausschau halten nach einer gebrauchten, handgemachten bogu.

Bokken/bokuto: Für die nihon-kendo-kata benötigst du ordentliches Werkzeug. Auch hier gereicht für den Beginn ein bokken aus Billig-Prdouktion, das man überall schon für 10 bis 20 Euro bekommt. Meist sind dies maschinell gemachte Holzwaffen aus Taiwan, gemacht aus Roteiche. Kata wird am Anfang ohnehin selten geübt, von daher reicht es, wenn du dir erst ein bokken zulegst, wenn das Thema Kata akut wird. Auch dann nimm vorerst nur ein Langschwert (daito), denn das kurze Schwert (shoto) brauchst du erst viel später, wenn du langsam Richtung 1. Dan rückst und die Kurzschwert-Kata trainiert werden. Auch bei den bokuto gilt, dass mit wachsendem Könenn bessere Ausrüstung nötig ist. Billig-bokuto sind nicht stabil genug, zu leicht, wenig ausgewogen und machen irgendwann keinen Spaß mehr. Für die Wahl eine sbesseren bokuto ist ebenso wie beim shinai dein persönliches Empfinden wichtig, ob du eher ein schweres oder langes bokuto willst usw. Auch Klingenform und Holzart sind ausschlaggebend. So kannst du handgemachte Weißeiche-Bokken aus Japan schon für ca. 50 Euro aus Japan bekommen, falls du aber etwas besseres aus Akazie, Hickory oder Ebenholz möchtest, musst du ab 70 Euro aufwärts planen.

Restliche Ausrüstung: Bei Shinai-Tasche, Bogu-Tasche/-Beutel und den tenugui sollte man sparsam sein, Hauptsache sie sind praktisch und möglichst günstig und aus langlebigem Material. Kunstleder ist aber Schrott, dann eher echtes Leder (teuer) oder besser robustes Textil-Material wie bei Reisetaschen. bogu-Taschen haben gegenüber den einfachen Beuteln den Vorteil, dass man die Kleidung besser mit unterbringen kann bzw. oftmals noch Außentaschen für weiteres Material hat (z.B. kendo-Pass, shinai-Werkzeug, Schleifpapier, Ersatzmaterial usw.). Werkzeug wie eine kleine Scheere, Schleifpapier oder ein Taxhcenmesser hat man ja meist vorhanden, Spezialwerkzeug zur shinai-Pflege kann man sich kaufen, wenn man ausreichende Erfahrung mit der Pflege hat. Für die shinai- und bokuto-Pflege eignet sich sehr gut Kamelienöl und Bienenwachs, lass dir kein teures Nelkenöl oder Orangenblütenöl aufschwatzen, nimm aber auch keine Möbelpolitur oder ähnliches zur Pflege. Die tenugui sind so ein bisschen eine Sammelleidenschaft vieler kendoka, man sollte schon drei bis vier besitzen, den Motiven und FArben sind da (kaum) Grenzen egsetzt. Oftmals ist das tenugui auch ein Präsent unter den kendoka, man bringt sich gegenseitg welche aus dem Urlaub mit, ältere kendoka schenken sie an Anfänger weiter, man leiht ein tenugui und bekommt dafür ein neueres wieder usw.

Also insgesamt gilt für Anfänger: Erstmal die Kosten möglichst flach halten. Viele kaufen extrem teure Ausrüstung gleich zu Beginn und stellen nach drie Monaten Training fest, es ist doch nichts für sie. Alle Ausrüstungsteile sollte man nach und nach kaufen, je nach Bedarf. Am Anfang reicht der Trainingsanzug und ein shinai, hat man seine erste Prüfung hinter sich sollten hakama und gi folgen, um sich von den Ungraduierten etwas abzuheben (hat nichts mit Arroganz zu tun, so sehen die Trainer oder Fremde auch gleich den Fortschritt und können die Trainierenden besser gruppieren und einschätzen usw.). Der Trainer sagt dir dann auch, wann du bereit bist von deiner Leistung her in die Rüstung zu steigen. Dies kann mal nur 3 Monate, manchmal auch 6 dauern, je nach Voraussetzung und vor allem wie häufig man trainiert. Viele Vereine haben auch Leihrüstungen, die man 2 Monate lang testen kann, um das bogu-Gefühl zu bekommen. denn oft entscheidet sich das weitermachen oder aufhören mit kendo, wenn der Tag des ersten Rüstungstrainings gekommen ist. Daher am Anfang erstmal sparsam sein. Sehr hochwertige Ausrüstung aus besserem Material und nach persönlichen Voraussetzungen "geshcneidert", kann man sich mit fortschreitendem Können nach und nach noch zulegen und die alten Ausrüstungs-Gegenstände an Neulinge weiterverkaufen oder schenken.


So, hier noch ein paar Linktipps zur Ausrüstung usw.:

www.dkenb.de (Deutscher Kendobund mit Vereinsverzeichnis)

www.kendo24.com (sehr guter Lieferant an kendo-Ausrüstung)

www.kendo-sport.de (noch ein guter Lieferant in Deutschland)

www.e-bogu.com (amerikanischer Lieferant von kendo-Ausrüstung)

www.bokken-shop.com (deutscher Bokken-Online-Shop, mit sehr guter Auswahl, höher Qualität und sehr zuverlässiger Lieferung)
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"Wenn du dir Mühe gibst, kannst du selbst genauso gefährlich wie jeder andere sein, der dir über den Weg läuft... oder noch gefährlicher." Capitán Diego Alatriste y Tenorio - Vivere militare est!
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  #10  
Alt 20-04-2006, 16:33
Benutzerbild von Chakuza
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Kampfkunst: Shotokan Karatedô
 
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Beiträge: 17
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@Kogge: Danke dasu diesen Thread für mich geöffnet hast
Denn ich bin fast 16 und trainiere (auch) Karate (zur Zeit bin ich stolzer Träger des 9.Kyu, ich bin auf jeden Gürtel gleich stolz) und habe mir auch schon überlegt, dassich Kendô als nächste Kampfkunst lernen möchte. Vielleicht nicht mit 16, aber wennich 18 bin, wie du, oder um den Zeitraum rum, dann auf jeden Fall. Deswegen ist es ja trotzdem kein Fehler, sich schonmal zu informieren.
@itto_ryu:Vielen Dank für den großen Informations-Intervall, da steht scho einiges drin, was sehr nützlich ist, vielen Dank!

Von daher, trainiert fleißig weiter, euer Chakuza.
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'Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden'
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  #11  
Alt 21-05-2006, 18:04
Benutzerbild von Kogge
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Kampfkunst: Shotokan-Karate
 
Registrierungsdatum: 16.04.2006
Alter: 20
Beiträge: 6
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boarh...mein pc war im arsch und sehe grad deinen echt klasse text!VIELEN DANK!!!!
p.s. :werde mir möglichst bald mal ne stunde angucken, um zu sehen ob das was für mich ist...danke danke danke!

Geändert von Kogge (21-05-2006 um 18:13 Uhr).
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  #12  
Alt 21-05-2006, 19:20
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Kampfkunst: Shotokan Karate
 
Registrierungsdatum: 19.08.2005
Beiträge: 27
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Gerade beim Kendo würde ich mir erstmal viel Zeit nehmen und mir die Sache genaustens ansehen (und anfühlen), bevor ich mich für so eine "treue" Kampfkunst entscheide - Kendo hat wohl neben dem Aikido die höchste Aussteigerquote. Auf ebudo.com gab es dazu mal eine hübsche Timeline mit den verschiedenen Kendoereignissen, wann ein Schüler aufhört - die meisten verlieren das Interesse schon in den ersten zwei Wochen, wenn erstmal die Fußarbeit eingedrillt wird, dann senkt sich die Kurve erstmal. Wenn man dann Rüstungsträger wird (und plötzlich getroffen werden darf ) fällt dann nochmal ein Großteil raus. Sollte man sich zu dem Zeitpunkt etwas zu enthusiastisch bereits die Shogun Rüstung gekauft haben, ist das natürlich schon etwas unpraktisch.

Mein Tipp: Schau es dir an, lass dich sobald wie möglich in eine Leihrüstung reinstecken und frag dich dann nochmal, wie du dazu stehst. Viele kommen nicht damit zurecht, andere schon.
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  #13  
Alt 22-05-2006, 14:36
Benutzerbild von itto_ryu
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Kampfkunst: Bareknuckle Kendo-Grappling
 
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Beiträge: 1.928
Standard

Erstmal nur shinai + Trainingsanzug, später dann hakama + gi, dann ne bogu (Rüstung), tenugui (Kopftuch, bogu-Tasche., Shinai-Tasche und zwei bokuto (Holzschwerter, sowohl Lang-, als auch Kurzschwert).

Ausrüstung:

www.kendo24.com

www.e-bogu.de

www.bokken-shop.de

Vereine und Landesverbände findest du unter www.dkenb.de
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Geändert von itto_ryu (22-05-2006 um 14:45 Uhr).
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  #14  
Alt 10-07-2006, 21:36
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Kampfkunst: Karate (Shotokan)
 
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Alter: 18
Beiträge: 124
Question

Was ist den überhaupt ein tenugui?
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Die Goldene Regel des Kampfes:
Vermeide ihn!!
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  #15  
Alt 10-07-2006, 23:17
Benutzerbild von itto_ryu
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Kampfkunst: Bareknuckle Kendo-Grappling
 
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Kopftuch zum Auffangen des Schweißes, damit er nicht in die Augen läuft.
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