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Japanische Kampfkünste Alles über die japanischen Kampfkünste und Kampfsportarten.



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  #16  
Alt 29-11-2016, 14:23
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Zitat:
Zitat von Ich_mag_Karate Beitrag anzeigen
Der Karatelehrer auf der Seite Ryukyu Martial Arts: A Brief Outline of Okinawan Kiko (????) erzählt viel über Qi im Karate.
Es gibt viele Leute, die viel über Qi erzählen. Das ist ja genau das Problem. So hast du also gleich zwei.
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  #17  
Alt 29-11-2016, 14:24
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Dieses "Qi" hat nichts mit ominösen Energien zu tun und mit "atmen" nur am Rande. Es geht um die Arbeit mit Vorstellungen und Ideen, etwas was du im heutigen Karate in Dtld. nicht finden wirst, egal was Leute wie Higaonna oder Hokama sagen

Grüße

Kanken
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  #18  
Alt 29-11-2016, 14:40
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Ich hab mich mit einem direkten Schüler von Morio Higaonna unterhalten, daher habe ich auch die Info zu der Sanshin. Wenn da nichts dran wäre, warum sollten diese Leute soetwas dann trainieren? Vielleicht wird es gerade deswegen nicht so breit nach Aussen getreten, weil gerade im Westen der Begriff Qi immernoch beläschelt wird. Deswegen lernen Anfänger ersteinmal nur äußere Techniken, Katas und sowas. Aber jeder der Offen ist kann selbst herausfinden was dran ist. Man kann es doch ganz leicht herausfinden ob es Qi gibt oder nicht. Indem man anfängt Qigong zu üben. Wenn man etwas noch nicht erfahren hat kann man verstehen das man daran nicht glauben kann. Aber nur weil man etwas noch nicht kennt, muss man es ja nicht gleich schlecht reden.
Wenn jemand sich die Mühe machen würde einige Zeit intensiv Qigong zu üben sagen wir einen Monat lang und stellt fest das er kein Qi spürt dann wäre das was anderes als wenn er gleich sagt das gibt es einfach nicht, ist ein Märchen. Die allermeisten merken das Qi schon nach 5-10 Minuten zwischen den Händen, später auch an Füßen und so weiter.
Für Qigong braucht man auch keine Vorstellungsbilder obwohl es auch sowas gibt. Stehen reicht aber meist schon aus.
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  #19  
Alt 29-11-2016, 14:46
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Wie gesagt, mir musst du das nicht erklären, in meinem Karate war das alles enthalten, von daher weiß ich sehr wohl was es alles gibt/gab und auch wie es systematisch unterrichtet wird, sowohl im Naha-Te als auch im Shuri-Te.
Glaubt Dir in Dtld. trotzdem keine

Grüße

Kanken
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  #20  
Alt 29-11-2016, 14:52
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Zitat:
Zitat von kanken Beitrag anzeigen
Dieses "Qi" hat nichts mit ominösen Energien zu tun und mit "atmen" nur am Rande.

Grüße

Kanken
„Der folgende Abschnitt … deutet darauf hin, daß YANG Ceng-fu das Zeichen qi in der schlichten Bedeutung von Atemluft verwendet.“ (Landmann 2002, 108)

„"Atem", "Luft", "Dampf", "Gas", "Wetter", aber auch "Art und Weise" einer Sache, "Veranlagung", "Temperament", "Kraft", oder "lebensspendendes Prinzip", "Einflüsse" oder "materielle Kraft". (Kubny 1996, 3)

„Qi wird als Sauerstoff definiert, der seine Wirkung innerhalb des Körpers entfalten soll." (Olson 2002, 22)

Atmen/ Atmung ist als Bedeutung gesetzt, denk ich.

Wo genau ist der Unterschied zwischen "Vorstellungen und Ideen" und "ominösen Energien"?
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  #21  
Alt 29-11-2016, 14:55
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Zitat:
Zitat von Ich_mag_Karate Beitrag anzeigen
Ich hab mich mit einem direkten Schüler von Morio Higaonna unterhalten, daher habe ich auch die Info zu der Sanshin. Wenn da nichts dran wäre, warum sollten diese Leute soetwas dann trainieren? Vielleicht wird es gerade deswegen nicht so breit nach Aussen getreten, weil gerade im Westen der Begriff Qi immernoch beläschelt wird. Deswegen lernen Anfänger ersteinmal nur äußere Techniken, Katas und sowas. Aber jeder der Offen ist kann selbst herausfinden was dran ist. Man kann es doch ganz leicht herausfinden ob es Qi gibt oder nicht. Indem man anfängt Qigong zu üben. Wenn man etwas noch nicht erfahren hat kann man verstehen das man daran nicht glauben kann. Aber nur weil man etwas noch nicht kennt, muss man es ja nicht gleich schlecht reden.
Wenn jemand sich die Mühe machen würde einige Zeit intensiv Qigong zu üben sagen wir einen Monat lang und stellt fest das er kein Qi spürt dann wäre das was anderes als wenn er gleich sagt das gibt es einfach nicht, ist ein Märchen. Die allermeisten merken das Qi schon nach 5-10 Minuten zwischen den Händen, später auch an Füßen und so weiter.
Für Qigong braucht man auch keine Vorstellungsbilder obwohl es auch sowas gibt. Stehen reicht aber meist schon aus.


.. ne, sorry, du hast n verdient. Alle esoterischen Klisches in einem Abscnitt versammelt!
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  #22  
Alt 29-11-2016, 15:02
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Qi ist in der Zeichenbedeutung "Wasserdampf über einer Topf mit kochendem Reis".

Es hat einen klaren kulturellen Kontext im schamanistischen Ursprung Asiens/Chinas, dort im Taoismus. Es ist Teil eines Weltbildes und wurde somit in dem kulturellen Kontext genutzt um Phänomene zu erklären und Lösungsmöglichkeiten anzubieten.

In den körperlichen Übungen beschreibt es eine Wahrnehmung von Zuständen mit denen gearbeitet werden kann. Es ist ein Bild für etwas das wir spüren.

Es gibt keine ominöse "Energie" die das macht. Wenn wir etwas spüren geschieht das durch Rezeptoren in unserem Körper, bzw. durch andere nervale Rückkopplung, die letztendlich in unserer Großhirnrinde ankommen und uns als Gefühl von Etwas zu Bewußtsein kommen.

Ich kann mir VORSTELLEN dort etwas zu spüren, und es dann Qi nennen, bzw. das Gefühlte mit der Idee von "Qi" erklären.

Ich bringe jedem in 5 Minuten bei "Qi" wahrzunehmen und in weiteren 15 Minuten damit zu arbeiten.

Die Diskussion dazu haben wir im Chinabereich ja gerade eben erst wieder geführt...

Diese Art der Arbeit (in den CMA nennt sich das "Yi") ist essentiellste Grundlage und war das Erste was ich vor über 23 Jahren überhaupt im Karate gelernt habe und die GLEICHE Übung habe ich dann im Bagua als erste Übung gezeigt bekommen (aber mit anderen "Bildern").

Die drei Inneren Harmonien sind dafür wichtig und dafür braucht man auch die äußeren Harmonien (übrigens auch etwas was man in der Sanchin schön üben kann).

Grüße

Kanken

Geändert von kanken (29-11-2016 um 15:13 Uhr).
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  #23  
Alt 29-11-2016, 15:05
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Zum "Atem":
Es gibt Übungsformen die nicht auf die körperliche Arbeit setzen um mit dem Gefühl zu arbeiten, sondern die sich auf die Arbeit mit "Yi" konzentrieren und als einzige körperliche Verbindung den Atem nutzen. Der Effekt im Gehirn (genauer in der Formation reticularis) ist der Selbe. Gerade für Anfänger ist die alleinige Konzentration auf Bilder/Ideen in Verbindung mit dem Atem einfacher als es direkt in einer körperlichen Übung umzusetzen.

Grüße

Kanken
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  #24  
Alt 29-11-2016, 15:25
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Zitat:
Zitat von kanken Beitrag anzeigen
Qi ist in der Zeichenbedeutung "Wasserdampf über einer Topf mit kochendem Reis".

In den körperlichen Übungen beschreibt es eine Wahrnehmung von Zuständen mit denen gearbeitet werden kann. Es ist ein Bild für etwas das wir spüren.

Es gibt keine ominöse "Energie" die das macht. Wenn wir etwas spüren geschieht das durch Rezeptoren in unserem Körper, bzw. durch andere nervale Rückkopplung, die letztendlich in unserer Großhirnrinde ankommen und uns als Gefühl von Etwas zu Bewußtsein kommen.

Ich kann mir VORSTELLEN dort etwas zu spüren, und es dann Qi nennen, bzw. das Gefühlte mit der Idee von "Qi" erklären
Völlig einverstanden.

Zitat:
Diese Art der Arbeit (in den CMA nennt sich das "Yi") ist essentiellste Grundlage und war das Erste was ich vor über 23 Jahren überhaupt im Karate gelernt habe und die GLEICHE Übung habe ich dann im Bagua als erste Übung gezeigt bekommen (aber mit anderen "Bildern").
Noch essentieller als essentiell? ... ok, Randbemerkung, aber:

Du hast am Beginn deines Karatetrainigs erstmal gesessen oder was immer und "mit Vorstellungen" gearbeitet??

Zitat:
Die drei Inneren Harmonien sind dafür wichtig und dafür braucht man auch die äußeren Harmonien (übrigens auch etwas was man in der Sanchin schön üben kann).
Die drei "inneren Harmonien" sind Yi, Qi und Jing. Wenn du sagst, das Qi ist nur eine vorgestellte Größe, dann widersprichst du dir.

Die "äußeren Harmonien" tranierst du eigentlich in allen Übungen, nicht nur in der Sanchin.

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  #25  
Alt 29-11-2016, 15:46
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Ich habe als erste Übung im Karate eine sehr rudimentäre Übungsformen der stehenden Säule gelernt.

Es gibt auch "Yi"-"Shen"-"Jin" als Innere Harmonie, wobei Qi ein Mittler zwischen Shen und Jin ist Man harmonisiert den Verstand mit dem Herz um Kraft zu entwickeln.

Ich kenne dann noch die drei Kostbarkeiten Shen, Qi und Jing, die haben aber nichts mit der Idee der inneren Harmonie zu Kraftgewinnung in den KK zu tun, sondern stammen aus der 5-Elemente Lehre.

Man kann die äußeren Harmonien nicht ohne die Inneren trainieren, aber das nur am Rande. In der Sanchin wird diese Verbindung systematisch gelehrt, ähnlich der Naifanchi des Shuri-Te, wobei bei ihr eher der Schwerpunkt auf dem "Leiten" liegt.

Woher hast du deine Kenntnisse über die innere Arbeit im Karate?

Grüße

Kanken

Geändert von kanken (29-11-2016 um 16:01 Uhr).
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  #26  
Alt 29-11-2016, 18:36
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Zitat:
Zitat von kanken Beitrag anzeigen
Ich habe als erste Übung im Karate eine sehr rudimentäre Übungsformen der stehenden Säule gelernt.
Haha – cool. Eigentlich sinnvoll, aber:WER macht sowas?

Zitat:
Es gibt auch "Yi"-"Shen"-"Jin" als Innere Harmonie, wobei Qi ein Mittler zwischen Shen und Jin ist Man harmonisiert den Verstand mit dem Herz um Kraft zu entwickeln.

Ich kenne dann noch die drei Kostbarkeiten Shen, Qi und Jing, die haben aber nichts mit der Idee der inneren Harmonie zu Kraftgewinnung in den KK zu tun, sondern stammen aus der 5-Elemente Lehre.
Jaja, die verschiedenen Vokabeln. Leider alle nicht wirklich gut definiert. Shen – Geist; Yi – Verstand, Wille. Könnte synonym sein, oder? Statt dessen auch schon gelesen: „Xin yu yi he“, übersetzt als „das Herz verbindet sich mit der Aufmerksamkeit“. Gemeint ist m.E. Wille, Konzentration, körperliche Aktion. Das Qi soll der Mittler sein, aber wenn es, wie du oben sagst, eine Vorstellung ist, dann kann man es auch zu Geist oder Vorstellung rechnen.

Den Elementen kann man alles irgendwie zuordnen. So pauschal kann ich dazu nix sagen.

Zitat:
Man kann die äußeren Harmonien nicht ohne die Inneren trainieren
Wäre Bewegung ohne Konzentration.

Zitat:
In der Sanchin wird diese Verbindung systematisch gelehrt,
m.E. eben in allen Formen, oder wo führst du deine Bewegungen ohne Konzentration aus?

Zitat:
ähnlich der Naifanchi des Shuri-Te, wobei bei ihr eher der Schwerpunkt auf dem "Leiten" liegt.
Kenn ich nur als „Tekki“, also hab ich mir grade mal den Ablauf auf YT angeschaut. Verwandtschaft ist gut erkennbar, bis auf die drei Eingangsbewegungen.

„Leiten“: Wen oder was wie wohin?

Zitat:
Woher hast du deine Kenntnisse über die innere Arbeit im Karate?
Möchtste n berühmten Namen hören jetzt?
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  #27  
Alt 29-11-2016, 18:55
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Bei den äußeren Harmonien geht es nicht nur um bewegen, es geht um durch Ideen gelenkte, erzeugte, Bewegung.

"Leiten" ist ein Bild. In unserem Karate hatten wir mit der Idee des Dantien und verschiedenen Kanälen gearbeitet. Das Dantien wurde gefüllt, bewegt, gelehrt etc.
Dazu gibt es in den Kata definierte Ziele und Übungsanweisungen, zumindest so, wie ich es gelernt habe.

Berühmte Namen will ich keine hören, mich würde nur interessieren wer diese Art des Karate in Dtld. lehrt (und zwar in einer authentischen Linie).
Meinen Karatelehrer kennt auch niemand...

Grüße

Kanken
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  #28  
Alt 29-11-2016, 19:41
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Zitat:
Zitat von washi-te Beitrag anzeigen


.. ne, sorry, du hast n verdient. Alle esoterischen Klisches in einem Abscnitt versammelt!
Ich finde du wischt da einige wichtige Aspekte die von dem User angesprochen werden zu einfach weg (mit Verlaub auch etwas unfreudlich und von oben herab). Zwar gebe ich dir Recht, dass man das Geschriebene auch als "Knie nieder und du wirst glauben" verstehen kann. Allerdings ist die Erfahrbarkeit von Ki zumindest im Aikido mMn ein wesentliches Element, also so ganz ohne Niederknien kommt man da auch nicht aus (wenn es auch nicht so unterwürfig sein darf wie es der Katholizismus früher Jahre predigte). Alle Definitionen die hier bisher gegeben wurden kommen auch ohne diese Erfahrung nicht aus (und wirken daher auf jeden Außenstehenden mit Sicherheit als esoterisches Gerede).
__________________
"Leicht einen sitzen und keine Termine." Harald Juhnke
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  #29  
Alt 29-11-2016, 19:54
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Zitat:
Zitat von Captain Kürbis Beitrag anzeigen
Ich finde du wischt da einige wichtige Aspekte die von dem User angesprochen werden zu einfach weg
Und jetzt kommst du dem "Kollegen" mal zu Hilfe....

Zitat:
Alle Definitionen die hier bisher gegeben wurden kommen auch ohne diese Erfahrung nicht aus (und wirken daher auf jeden Außenstehenden mit Sicherheit als esoterisches Gerede).
Ne, is klar. Wirklich äußern können sich nur die "Eingeweihten".
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  #30  
Alt 29-11-2016, 19:57
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Cool

Zitat:
Zitat von kanken Beitrag anzeigen
"Leiten" ist ein Bild. In unserem Karate hatten wir mit der Idee des Dantien und verschiedenen Kanälen gearbeitet. Das Dantien wurde gefüllt, bewegt, gelehrt etc.
Also Qi. Was ja, wie wir schon festgestellt hatten, eine Vorstellung ist.

Nochmal Sanchin - die Besonderheit hier ist natürlich die Geschwindigkeit. s.a. erster Teil der Gankaku. Das ist in der Tat nochmal was anderes, weil die langsame Ausführung eine Bewußtseinstätigkeit zuläßt, die bei hoher Geschwindikeit gar nicht möglich ist.

Was die "authentischen Linie" betrifft - da muß ich mir erstmal was überlegen. Meine Lehrer kennt man ...

Geändert von washi-te (29-11-2016 um 20:04 Uhr).
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