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#31
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| das kann wohl stimmen...deshalb kann ich auch nicht abschließend beurteilen, ob verschiedene Gürtel im aikido sinnvoll sind, oder nicht. |
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#32
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| Zitat:
Von daher ist es nicht zwingend notwendig immer nur die Techniken aus dem Prüfungsprogramm zu machen. Klar kommt das zur Prüfungsvorbereitung sicherlich auch vor, aber im normalen Trainingsbetrieb weniger. Da machen alle das gleiche. Und wenn eben Jo Dori (verteidigung/Entwaffnung gegen Stab) dran ist, dann machen das alle (auch weiß/gelb/xyz), auch wenn es im Prüfungsprogramm erst ab 1.Dan gefordert wird. ![]() |
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#33
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| es gibt eben, wie du ja auch richig sagst, zeiten in denen das eine und zeiten in denen das andere dran ist. |
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#34
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#35
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| Zitat:
richtig ist allerdings, das man die gürtel nicht unbedingt dafür in farbe tragen muss...finde es ok..mit und ohne... |
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#36
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| Hmm... finde es recht erstaunlich, dass die meisten hier alle Aikido-Techniken über einen Kamm scheren ^^ Klar lernt man Prinzipien und auch ein 5. Dan kann bei Ikkyo noch was dazu lernen, aber trotzdem sehe ich doch ganz stark Unterschiede in der Komplexität und Schwierigkeit der ersten Ausführung bei unterschiedlichen Techniken. So finde ich es zB kaum Sinnvoll Weissgurte Ushirowaza-Katate-Eri-Mochi trainieren zu lassen, wenn sie nicht mal den Angriff richtig verstehen und das Körpergefühl fehlt um überhaupt ne Art von Kontrolle am Kontaktpunkt zu bekommen. Wenn die Anfänger dann unter sich sind kommt garnichts dabei raus, wenn sie mit den Fortgeschrittenen trainieren ist man ne halbe Stunde an der Technik, bei der die Fortgeschrittenen den Anfängern grade mal die Schrittfolge richtig beigebracht haben, weil die Grundlagen noch fehlen. Da ist es für alle wesentlich produktiver, wenn man schon irgendwo nach Graden trennt. So gibts für Weiss-Orange kein Jyuu-Waza und komplexere Waffenformen erst, wenn man mal nen anständigen Schnitt hinbekommt... |
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#37
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| bitte was? von hinten-hand-kragen-hä??? falls du dir das nich ausgedacht hast, versuchs mal zu erklären... hab ich in acht jahren noch nich gehört^^ |
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#38
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| ^^ Uke greift Shite von hinten an, indem er mit einer Hand am Kragen/Hals, mit der andren am Handgelenk greit. (Anwendungsfall wre zB jemanden mit Messer in der Hand zu würgen und dabei die Messerhand zu kontrollieren) in der Grundschulform halt mit klassischen Griff von hinten zum Kragen. |
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#39
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| Heißt sonst auch gerne mal ushiro kubishime. |
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#40
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| Hallo, Bei uns gibt es (glücklicherweise) kein Prüfungsprogramm. Alle trainieren gemeinsam eigentlich alles. Die Graduierung des Gegenüber merkt man eigentlich immer sehr schnell (auch auf Lehrgänge): breitbeiniges dastehen, fragender Blick - dann weiß man auch ohne Worte was Sache ist. Außerdem stehen ja nicht bei jedem Training vier oder fünf unbekannte Leute im Gi auf der Matte. Zitat:
Zitat:
Am Rande: Die beiden Ushiro kenne ich persönlich nicht als dasselbe. Ich kenne Ushiro Eri Dori (so hieß er bei uns) wie schon erwähnt als Griff HINTEN am Kragen (Ein Schwierigkeitsgrad dabei ist, dass Nage zunächst gar nicht weiß welche Hand von Uke den Griff ausführt (ist ja hinten). Bei Ushiro Kubishime wird zunächst (ai Hanmi) das Handgelenk gehalten, Uke gelangt dann nach hinten und greift dann mit der noch freien Hand um den Hals (Kubi?) an vorderen Kragen, spannt auf und würgt. Gruß |
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#41
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| Hi! Ich bin bei uns auch immer überrascht, dass den Anfängern nicht langweilig wird - aber wenn wir kompliziertere Techniken machen, wollen die meisten Anfänger doch lieber eine der 4-5 Techniken üben, die sie schon die letzten Wochen geübt haben, damit irgendwann mal eine von denen vom Bewegungsablauf her so sitzt, dass man nichtmehr stockt und nachdenken muss ^^ Wenn wir dann dauernd mit neuen Techniken kommen, bleibt meistens garnichts hängen, außer totale Verwirrung. Klar machts auch immer mal Spaß ne neue Technik mit Anfängern zu üben - aber damit das was wird, muss man am besten schon jedem Anfänger nen Braungurt oder Danträger als Partner geben, damit das Fundament richtig gelegt wird... Und zwar lernt man da auch viel als Fortgeschrittener - aber manche sachen kann man halt nur unter Hochgraduierten richtig üben (Freie Techniken, Timing/Geschwindigkeit, Kaeri-Waza, Widerstand von Uke gegen die Kontrolle) |
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#42
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| Zitat:
ushiro-eri-tori: griff des kragens von hinten ushiro-katate-tori-kubishime: griff einer hand und würgen von hinten ushiro-kubishime: beidhändiges würgen von hinten beim 2. kann uke selbst wählen, ob er erst den hals und dann die hand greift oder umgekehrt. obwohl es mMn recht unrealistisch ist direkt an den hals zu kommen, es sei denn man schleicht sich von hinten an, aber sowas will ja auch geübt werden^^ |
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#43
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| Hallo, Zitat:
Zitat:
Zitat:
Gruß |
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#44
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| kubi shime ist das Würgen. Ushiro kubi shime ist das Würgen von hinten, egal mit wieviel Händen oder Armen. In der Grundform wird mit dem Arm gewürgt, Hals in der Armbeuge. Das beidhändige Würgen kenne ich nur von Homer und Bart und da habe ich noch kein Ushiro gesehen. ![]() |
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