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#91
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| Hi senz, Zitat:
Wenn ich mir Deine Posts durchlese (was nicht wenig anstrengend ist) klingt es wie eine halbgare Mischung von Fakten, Mythologien und subjektiver Meinung. Argumenten anderer bist Du kaum bis gar nicht zugänglich, Meinungen anderer ziehst Du in Zweifel oder ins Lächerliche. Warum sollte ich mit Dir über dieses Thema diskutieren? Gruß, Carsten
__________________ Kunst kommt von Können. Käme es von Wollen hiesse es Wunst. Geändert von carstenk (15-04-2008 um 10:43 Uhr). Grund: Zitat hinzugefügt |
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#92
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Zitat:
ihre Techniken (physisch) so auszuführen, wie sie dies tun. Allenfalls hilft ihnen deren innere Einstellung und auch die Erfahrung der vergangenen Jahre, viele Dinge einfach viel besser einzuschätzen als ein Unerfahrener. So können sie auch unnötige Bewegungen stark reduzieren. Zitat:
(ich will ja nicht mal kleinlich sein) doch immerhin erst im 6. Jhdt. n.Chr.geboren: (nur mal ein Beispielslink) Religion in Japan, Geschichte, Zen Zitat:
Diese Wahrnehmung lässt sich vielleicht auch trainieren aber nicht gezielt benutzen. Es ist vielleicht wie gute Laune: man kann sich bemühen, stets guter Laune zu sein und diese dann irgendwann auch meistens haben (wozu es gewisser Dinge braucht, um auch dem Schlechten stets noch Gutes abzugewinnen) wird aber immer wieder auch einmal weniger gute Momente empfinden. In solch einem schlechten Moment (=Momentaufnahme)könnte man dann natürlich den Beweis des Fehlens jeglicher guter Laune bei dieser Person sehen oder auch still hineininterpretieren, wenn man diese Person nicht öfter (= auch gutgelaunt) sieht. Letztlich bleibt der Beweis mancher Dinge aber schwierig. Gruß aus Berlin, Wilf Mücke Kubushi-Tengu Dojo |
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#93
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Zitat:
Bis jetzt kann man Dir nichtmal vorhalten, behauptet zu haben, selbst besondere Fähigkeiten zu haben. Es gibt kein Indiz, dass in Deiner Umgebung Wissen zu erlangen oder etwas besonderes erlebt werden kann. Was soll dieser Spruch? Wieder mal das typische Wischiwaschi-Pseudozeugs, mit dem man sich rausreden kann, weil ja eh kein anderer da hinkommt. Langsam wird es echt kindisch. |
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#94
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| Jede Fähigkeit, jeder Sinn ist in gewissem Masse trainierbar, aber alles, was wir trainiert haben, ist unter vergleichbaren Situation auch gleich einsetzbar. Warum gelten beim 'sechsten' Sinn so ganz andere Regeln? |
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#95
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| Hallo senz, auf welche in die Geschichte eingegangenen Samurai beziehst Du Dich? Aus dem "Fußvolk" stammte z.B. (wahrscheinlich) der Taiko Toyotomi Hideyoshi. Der war allerdings nicht wegen seiner Kampfkraft bekannt. MNusashi stammte (wahrscheinlich) auch aus ärmeren Verhältnissen. Peter
__________________ "Man kann wissen, wie man siegt, ohne fähig sein, es zu tun" Sunzi |
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#96
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| Kaum ist man mal 5 Minuten weg ... ! Irgendjemand schrieb, das es verwunderlich sei, das nicht alle negativ sakki - Getesteten dann tot wären. Waren sie früher aber. Oder zumindestens für den Schwertdienst im weiteren ungeeignet. Aber heute ist heute und Dr. Hatsumi muss auch ein wenig an die Ethik moderner Menschen, sowie das Strafgesetzbuch denken. Früher war es eine scharfe Klinge. Heute ein shinai oder ein bokken.Außerdem kann der Prüfer auch abbrechen. Es gibt im übrigen Vorlieben. Die Prüfer scheinen nicht gleichmäßig gut für den Prüfling zu sein. Soke Masaaki Hatsumi wird als sehr intensiv beschrieben, d.h. gut spürbar. Der hochgeschätzte Shidoshi Kostas Kanakis wird von den Prüflingen als schwerer wahrnehmbar empfunden. Ich würde von beiden zu Hackepeter verarbeitet werden. Außerdem sollte man das Testchen nicht überbewerten. Es ist nur eine Hürde und man kann ihn heute mehrfach machen. Früher sicherlich auch, wenn der Meister einen liebte oder brauchte oder dein Papa Provinzgoverneur war. Noch einmal: Nix mystisches und schon gar nix was ohne eine entsprechend kultivierte Wahrnehmung und unter Stress gut funktioniert. Und es scheint eine emotionale Anstrengung des Prüfers zu benötigen. Das ist auch keine Telepathie, sondern ich beharre auf der Theorie der überschneidenden bioelektrischen Felder. Weil jemand das spüren dieser Felder im Tierreich ansprach: Haie jagen unter anderem nach den Informationen ihrer lorenzinischen Ampullen, Sinnesorgane zur Wahrnehmung bioelektrische Felder. Sicherlich besonders sinnvoll im gut leitfähigen Meerwasser. Andere Fische haben ähnliche Organe oder greifen unter anderem diese Sinne an (versch. stromproduzierende Fische). Von Landtieren kann ich jetzt keine Beispiele bringen, werde diesen Fred aber als Ansporn betrachten. Christian Carolus P.S.: Zusätzliche Wahrnehmung? Wohl eher ein Rudiment! Sein wir ehrlich - als soziale Landtiere brauchen wir keine dreidimensionale Wahrnehmung aller Lebensäußerungen in mehreren Kilometer Umkreis, wie etwa ein Hai. Der hat nämlich Wasser über und unter sich und nebenbei auch. Es gibt immer eine größeren Hai, der den kleineren mal annaschen will ... ! Geändert von Christian Carolus (15-04-2008 um 14:32 Uhr). |
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#97
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![]() btw. tscho88 ist nicht mehr gebannt. |
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#98
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| dann würde mich interessieren, wozu bioelektrische felder evolutionstechnisch "gedacht" sind, abgesehen von der mitteilung von emotionaler anstrengung auf kurze distanz von hinten. der vorteil elektrischer vorgänge wäre immerhin, dass man sie (unabhängig davon, ob sie biologischen oder sonstwelchen ursprungs sind) recht problemlos mit den üblichen technischen methoden messen könnte, wodurch deine theorie recht einfach zu verifizieren oder zu widerlegen wäre. wieso eigentlich überschneidende bioelektrische felder? strengen sich beide emotional an? ich dachte, nur der aggressor, während das opfer nur wahrnimmt und schleunigst reagiert. sonst müsste man ja als samurai den ganzen tag (und tunlichst auch während des schlafens) emotional möglichst angestrengt sein, was ich mir für die schnelle reaktion und diverse andere dinge ein wenig krampfig vorstelle. |
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#99
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| Ich hab den Thread nicht ganz gelesen. Gebe aber trotzdem mal meinen Senf dazu (keine Ahnung, ob das schon jemand geschrieben hat )Ja, man kann gewisse Angriffe vorausahnen. Das hat allerdings nichts mit übersinnlichen Kräften zu tun, sondern einfach mit "Zeichen-Richtig-Deuten" ![]() Bsp: Linke Schulter bewegt sich ein wenig nach hinten => Die Wahrscheinlichkeit , dass der Gegner mit links zuschlägt ist hoch. Gibt da noch mehr. LG Daniel
__________________ GG: "Wenn Du nach der ersten Attacke regungslos liegen bleibst" - LnR: "Wenn ich mir Deine Ärmchen anschaue glaub ich eher, ich kann regungslos stehen bleiben." http://girlsguardian.multicoder.net |
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#100
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| Interessanter Einwurf, tsange! Also die Felder haben "alle" Lebensformen diese Planeten (Ausnahmen existieren wahrscheinlich ebenso wie Lurche ohne Lungen und mit reiner Hautatmung) einfach wegen der Körperfunktionen (Denken (Stichwort EEG), Muskelkontraktion). Diese Ströme sind messbar. Es ist richtig, erst mit einem genügend genauen Messgerät und einer entsprechenden Laborumgebung könnte man hier Klarheit schaffen. Einfach ist das sicherlich nicht. Vor allem aber teuer! Ich denke die Situation ist schon besonders. Ewig hält das keiner durch. Beim Beispiel der Haie ist der Sinn von Rezeptoren für den Hai klar. Und die Erregung von Muskeln ist auch nicht unbedingt sinnfrei, ebenso wie das denken der Gedanken. Sollten diese Felder in einem Umkreis des Körpers existieren (ich verweise auf den Theorie - Charakter meiner Aussagen) müssten diese sich bei genügender Annäherung zweier Lebewesen auch überschneiden. Das führt dann zu Effekten von Verstärkung und Abschwächung, da die Felder wahrscheinlich auch als Strahlungswellen interpretiert werden können. Allerdings hat die Diskussion über Elektrosmog die Schwierigkeit des Nachweises der Empfindung elektrischer Wellen verdeutlicht. Villeicht sollte man auch mal statistische Methoden zur Klärung des Sakki - Tests heranziehen. Man kann sich auch einfach selber betrügen - ähnlich wie bei obigem Smog. He Statistiker, Neurobiologen! Wo seit ihr? Christian Carolus |
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#101
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| Zitat:
(nur bei den Tests in schwarzweiss zu Beginn des ersten Video ist das weniger deutlich, und der Boden scheint mir massiver.) Um das zu spüren muss man vielleicht sensibel sein, aber braucht gewiss keine bioelektrischen Felder oder die Verbindung zum universellen Bewußtsein. ![]() Ich würde einen Test mit einer Schusswaffe und vorgespanntem Hahn beeindruckender finden (von mir aus auch mit Farbkugeln) ![]()
__________________ realistische SV gegen die Waffen der Frauen ;) |
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#102
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| Mir sagte mal ein JJ-Lehrer (mit einiger Kneipenkampferfahrung), daß im Falle einer langsam eskalierenden Auseinandersetzung der potentielle Schläger mit dem Arm zuerst zuschlägt, an dem man ihn berührt. Ich denke nicht dass das funktioniert... Die meisten Schläger die keinen Kampfsport trainieren oder nicht wirklich routiniert sind schlagen eh erst mit der rechten zu. Ausser man erwischt einen linkshänder.
__________________ George Best:Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst. |
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#103
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Die Angst hat Vor- und Nachteile, dennoch nützt sie nichts, wenn plötzliche Reaktionen gefragt sind. Wenn Du mit dem Auto eine Wohnstraße langfährst und zwischen den geparkten Autos ein Kind auf die Straße springt, hast Du keine Zeit, Dich erst in einen Angstzustand zu versetzen und dann schneller zu reagieren. Der Adrenalinausstoß ist ebenso wie das Ausweichmanöver eine Reaktion auf den Schreck.
__________________ « Le mensonge et la crédulité s'accouplent et engendrent l'opinion. » (Paul Valéry) |
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#104
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| @thraadsteller Ja, próbiers aus:.) Grüße
__________________ Sabar nadar...improvisar... de roca en roca...hasta la ultima ola....sin dejarse llevar... el presente es siempre differente! |
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#105
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| Zitat:
Wer hat von überlegen gesprochen??? Ich sehe den "6.Sinn" lediglich als eine Ergänzung. Sinne funktionieren immer, richtig - Reize kommen allerdings selektiert im Bewusstsein an. Alles scheinbar Unwichtige - Trugschlüsse nicht ausgeschlossen - ist aber "fort". Es gab dazu auch mal Untersuchungen (nachfolgend nur ein Teil des Ganzen): Männliche Probanden trafen Frauen und sollten dabei auf deren Augenfarbe etc. achten - das klappte bei Frauen mit sexy Ausstrahlung und tiefem Dekollete etc. gar nicht. ![]() Auch das Rufen des eigenen Namens aus einer Menge heraus nehmen wir eher wahr. Es machen also bereits die uns allen bestens vertrauten 5 Sinne nur das, was sie wollen bzw. leiten nur das erfolgreich "bis zum Schluss" weiter, was unser Unterbewusstsein auch als wirklich wichtig eingestuft hat. Beim 6. Sinn haben wir zum einen das Problem der Abgrenzung von anderen Dingen und zum Anderen das Verkümmertsein desselbigen (zumindest meiner Ansicht nach). Zudem scheint es im Vergleich ein Sinn zu sein, deren stärkste Ausprägung für ein "Erfühlen" von gewissen Dinge zwar noch ausreicht, bei schwächerer Ausprägung aber so gut wie keine Eindrücke mehr erfolgreich bis ins Bewusstsein weiterleitet. Letztlich sollte man vielleicht grundsätzlich kritisch sein, ich persönlich lehne aber auch nicht Alles sofort ab, "nur" weil der Beweis noch aussteht. Unsere gesamte Wissenschaft ist letztlich auch nur ein Gebäude von unzähligen (plausibleren) Theorien und wird stets erweitert oder sogar wieder verworfen. Solange wir nicht wissen, wie der 6. Sinn denn nun wirklich funktioniert, sind wir weiterhin auf praktische Erfahrungen Einiger angewiesen, die wir zerreißen, glauben oder auch kritisch beäugen können. Ich persönlich bevorzuge das Dritte jedoch verbunden mit der Selbsterfahrung (es auch selbst erfahren). Zitat:
auf eine Aussage die von 6. Sinn anstelle der anderen 5 Sinne ausging. In diesem Zusammenhang hast Du mein "zusätzlich" falsch verstanden. ![]() Gruß aus Berlin, Wilf Mücke Kubushi-Tengu Dojo |
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