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#31
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| der thread "was haltet ihr davon???" wurde ja geschlossen. ich schlage daher ein neues thema vor :- komik und kuriositäten im reich der jap. kk oder - wie erkenne ich nicht ganz bedenkenfreie anbieter von jap. kks, nach ansicht von schon länger trainierenden jap. kks mit ggf. unterstützenden beispielen. oder - worauf sollte ich bei der wahl meines anbieters jap. kks achten und bei was sollte ich hinterfragen, beispiele erwünscht. oder - gnadenlos lustiger jap. kk-journalismus ähm ... irgendwas mit japanisch muss schon drin sein, sonst wird der thread aus unserem forum verschoben. was habt ihr so für vorschläge. ich finde es nämlich gar nicht mal so blöd, wenn wir eine plattform schaffen wo sich gerade interessierte einer jap. kk mal informieren können worauf man aufpassen sollte. gerade der frisch geschlossene thread hat - zugegeben auf eine teilweise belustigende art und weise (was ja nicht schlecht war) aufgezeigt, dass ne menge fragwürdiger sachen im umlauf sind worauf ggf. gutgläubige menschen, die halt keine ahnung von kk haben reinfallen würden. schade wäre doch auch, wenn jemand jahrelang was trainiert, was dann einfach nicht das ist wofür er es gehalten hat. edit: was spräche eigentlich gegen so einen thread, wenn wir niemanden in seinen rechten verletzen? Geändert von heavenlybody (28-05-2010 um 17:01 Uhr). |
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#32
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| Unter "Ahnung von KK haben" kann man sehr viel verstehen und entprechend subsummieren oder auch exkludieren. Man müsste hier zunächst einmal den kleinsten gemeinsamen Nenner eruieren, meine ich. Zumindest im Bereich klassischer Stile halte ich zum Beispiel eine gewisse Grundkenntnis ihres Entstehungsumfeldes oder ganz eigenen Historie für nicht ganz unwichtig - macht Techniken nun vielleicht nicht automatisch besser, gehört (für mich) aber unbedingt dazu. |
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#33
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| @heavenlybody Zitat:
Ich halte den einzig guten weg im Inet zu schaun was es über die KK oder nochbesser den Lehrer zu berichten gibt. Bei den halbwegs bekannten KK ist die warscheinlichkeit an nen scharlatan zu geraten wessentlich geringer als bei den Ultimate defense spezial forces Spetznas Mossad Anbietern. Zitat:
@Wilf Zitat:
So kann man auf der Strasse wenigstens kurz erklären was man macht, ohne zu sagen: ,, ich mach voll krass ninja, so mit Dirty scheiß und so.´´ Lg Micha |
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#34
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| ich denke mal schriftlich :würden wir einen thread eröffnen, in dem wir eine art katalog, bei welchen kriterien unserer meinung nach die seriosität eines kk/ks-anbieters hinterfragt werden sollte, erstellen und das ergebnis, dann in einem kleinen leitfaden zusammenfassen, dann würde das sicherlich vielen helfen. solange wir keine behauptungen aufstellen, die wir nicht beweisen können, keine unwahrheiten verbreiten, keine beleidigungen, ehrherabsetzungen etc. formulieren sind wir auf der sicheren seite. aber das sollte ja auch unser anspruch sein, dass wir hinterfragen und nicht ins blaue hinein aussagen. wir würden damit nur denkanstöße geben, die entscheidung liegt beim entscheider, nicht bei uns. wie heißt es so schön: die rechte eines jeden enden da, wo die eines anderen anfangen. nicht nur der kk-anbieter hat rechte, auch der interessierte, der konkurrent usw., letztlich schädigen unseriöse anbieter auch dem ruf der ganzen kampfkunstwelt. ich will nicht, dass wir uns als polizei, säuberungskommando oder als rächer der kk aufschwingen, aber zu ein bissel mehr sauberkeit in unserem laden könnten wir somit vielleicht beitragen. wir könnten gleich mit in den leitfaden aufnehmen wie man einen autorisierten verein erkennt, bspw. bbt, hier kennen wir ja die voraussetzungen und demnach vorzeigbaren dokumente, ähnlich wird das in anderen stilrichtungen auch aussehen. auf diese weise kann man auch i-net-angebote, falls jemand nachfragt, hinterfragen. meist machen wir das doch sowieso auf diese weise, dass wir ganz deutlich machen, dass dies unsere meinung ist, die wir aufgrund dieser und jeder sachlage gebildet haben. vielleicht ist es ja möglich, den thread so zu beschränken, dass nur mitglieder ihn lesen können und beiträge schreiben können, da es sich mehr um ein projekt handeln würde, dessen ergebnis ein neuer leitfaden wäre. |
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#35
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| Nunja das Problem ist nun aber wie folgt. ich schreibe z.b einen Bericht über mein Dojo. jemand anderes liest es und postet darauf hin das mein Lehrer seinen Titel bei Ebay gekauft hätte. da ich weiß das dies nicht stimmt bashe ich zurück und viola wir haben einen Zwist. Oder jemand anderes schreibt über sein Dojo von dem ich absolut sicher weiß das er ein Scharlatan ist. Selbst wenn ich es belege habe ich den anderen angegriffen wenn ich die anderen davor warne. ohne Zwist wird das warnen vor Scharlatanen nicht gehen, aber je länger ich darüber nachdenke um so besser finde ich es. Aber man müsste es in nem Rahmen halten in dem man sich auch relativ auskennt, sonst ist man leicht auf dem Niveu von Bullshido angelangt. Lg Micha |
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#36
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| zu den letzten Beiträgen noch einmal etwas: Es soll ohne Wertung geschehen, jedoch schreibe ich lieber über etwas, mit dem ich mich auch lämnger auseinandergesetzt habe als über Stile mit denen ich mich mal jetzt auf die Schnelle beafasse, nur um ein (dann vermutlich sogar schlechteres) Beispiel bringen zu können: Die weitverbreiteste Meinung muss nicht die richtige sein: Mein Problem ist, dass z.B. bezahlbare Bücher über das Ninjutsu meist erst ab den 1960ern zu finden sind (und die kosten oft immer noch ganz schön ). Nun ist es aber so, dass ab ca. jenem Zeitraumdie überwältigende Mehrheit der Bücher durch Hatsumi Sensei geprägt zu sein scheint - seien es direkt eigene Bücher von ihm, Kapitel die er für die Bücher anderer Autoren verfasste oder sei es auch nur, dass Autoren ihn zum Schreiben ihrer Bücher zu Rate zogen und auch, dass ein Ninjamuseum wesentlich von ihm ausgestattet wurde. Egal wen ich nun also zum Thema Ninjutsu befrage, wird es aller Wahrscheinlichkeit so sein, dass die Antworten geprägt sein werden durch eine "Bujinkansicht" oder bestenfalls (meine nicht die Güte, sondern die Quellenvielfalt) die anderen -kan. Folglich wird es zum Thema Ninjutsu - abgesehen von offensichtlichen Fakes - schwer sein, eine wirklich neutrale Meinung einzuholen und auch bezüglich anderer Stile wie etwa des ing un (Marktführer WT) liefe es ähnlich. Selbstverständlich hindert das nicht daran, besonders gute (Definition?) von unguten Bujinkan-Dôjô abzugrenzen. Die Meinungsvielfalt in Deutschland bezüglich des ing un aber ist eben dank diverser Zweige wesentlich größer & vielseitiger. Inwieweit das andere jap. Stile betrifft, weiß ich nicht genau. Bezüglich jap. oder jap. angehauchter Stile sehe ich oft das Problem, dass selbst abgefragtes Wissen oftmals dem Wissen widerspricht, welches einem an Unis beigebracht wird - und im Zweifelsfalle verlasse ich persönlich mich lieber auf Wissenschaftliches. |
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#37
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| naja, ich denke es soll ja vor allem da helfen wo ein hinterfragen mehr als notwendig erscheint, wenn bspw. ein 20 jähriger schon in 30 kampfkünsten den 10. dan trägt, wenn die stilrichtungen erfunden zu sein scheinen bspw. 10. dan im schoki-karate oder misch-masch betrieben wird wie kutake-shaolin-arnis-karate-tae-jutsu oder so. es gibt genügend leute, die glauben, dass ein guter kampfkunstlehrer möglichst viele titel besitzen muss und denken sich, desto mehr desto besser. edit: oder da wo es um eigenkreationen geht, den leuten zumindest mit auf den weg zu geben, dass wenn die stile bspw. aus verschiedenen kampfkünsten bestehen sollen, dass man sich da auch mal die zertifikate der anderen graduierungen zeigen lassen kann und bspw. wenn es heißt, dass man den 5. dan ja mal im bbt hatte, dass dies auch nachweisbar ist bzw. in aller regel die leute ja auch ihre fotos mit den verschiedenen meistern und ihnen aufhängen. was ja durchaus auch eine referenz darstellt. Geändert von heavenlybody (30-05-2010 um 15:14 Uhr). |
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#38
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| @heavenlybody Jo ansich ist so ein Warnthread ja recht gut, vorallem um de ganzen pseudo großmeistern in die suppe zu spucken. Aber sobald man sagt der Sensei vom Dojo ABC hat mit 20 schon 4 schwarzgurte in höheren Rängen, da kann duch was nicht ganz stimmen, werden dich die Schüler des selbigen angreifen und dir sagen das du ja garkeine ahnung hast wie toll sensei XYZ ist und er ja sowieso der Messias der Kampfkünste ist. Also müsste man alle Namen weglassen und nur allgemein bewerten. z.B. In der Kampfkunst EFG ist ein Schwarzgurt erst ab dem 18en lebensjahr möglich. danach kann man frühestens jedes volle Jahr wieder geprüft werden. Also ist der 5e Dan erst mit 23 möglich. So könnte man für leihen abgrenzen das der Lehrer von Dojo ABC unmöglich die Wahrheit sagen kann, da er laut seinen Angaben schon mit 20 den 5en Dan hat, ohne das Dojo und den Lehrer direkt anzugreifen. Lg Micha |
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#39
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| Ich stehe einem "Warnthread" skeptisch gegenüber. Zumal solche Warnungen stets subjektiv sind und schnell auf "bashing" und Rundumschläge gegen alle möglichen Gruppen hinauslaufen. Falls jemand konkret nach einem Dojo/Gruppe fragt kann man darauf eingehen aber ein allgemeiner Thread wo blind drauf los gewarnt wird möchte ich eigentlich nicht.
__________________ http://www.youtube.com/watch?v=jaq72-rAqJU |
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#40
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| ja sehe ich genauso. Deswegen würde ich das ganze auch eher allgemein halten wollen. So soll ein BBT ler sagen was in seiner KK als legitimation zählt und nen Karateka dasselbe in seinem Bereich. Das einzige Prob ist das man dadurch immernochnicht die eigentlich schlimmsten, die die Hausgemachten blödfug anbieten, ausgrenzt. Lg micha |
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#41
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| deswegen war ja die idee diesen leitfaden erstmal im rahmen eines threads zu besprechen, damit letztlich die mods und der admin entscheiden können, wie ein leitfaden in der endfassung sein soll. zu beginn des leitfadens könnte darauf verwiesen werden, dass es sich um einen empfehlung der mitwirkenden handelt, wonach jeder letztlich selbst entscheiden muss, ob er hinterfragt oder nicht. man könnte dem leitfaden auch einen thread anhängen indem man dann auf einzelne bsp. von interessenten eingehen kann, falls sie trotz leitfaden noch fragen haben sollten. klar diejenigen, die schon in solchen vereinen sind werden wir wohl kaum bekehren können, vielleicht einige zum denken anregen, aber das sollte nicht primäres ziel sein. wichtiger, so empfinde ich es, ist es die interessenten zu erreichen, die meist im dschungel der angebote kaum weiß von schwarz unterscheiden können. ich denke auch, dass so ein leitfaden neutral und allgemein gehalten werden sollte. daher kann es auch nicht in bashing ausarten, wenn lediglich empfehlungen gegeben werden, dass es aufgrund dieser und jener regel nicht möglich ist bspw. mit 18. den 10. dan im bbt zu haben. ebenso kann man schon mal für die bekannten vertreter die allgemeinen regeln zum erkennen von seriösen dojos aufzählen. eben erklären worauf man achten soll, wonach man fragen kann und wo man ggf. noch infos über den verein bekommt, stichpunkt dachverband. ein seriöser vertreter wird sich letztlich die zeit nehmen seinem interessenten alles ganz genau zu erklären und es zu belegen. bsp. ein anbieter hat ein neues system entwickelt und erklärt, dass er früher judo, aikido, tsksr und bbt erlernt hat und nun daraus etwas gebastelt hat. nun kann das stimmen, muss aber nicht, dem interessenten kann man als empfehlung geben, dass der anbieter sicherlich ihm auf nachfragen auch die alten urkunden zeigen kann, wie diese aussehn sollten kann man bei den einzelnen verbänden im nachgang übers i-net recherchieren, falls man dennoch nicht glauben sollte. aber ich denke schon, dass dann einige der nicht seriösen anbieter, die sich 30-40 titel vermacht haben, ins schlittern kommen. |
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#42
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| klar, alle werden wir nicht abfedern können, aber einen gewissen teil, das dürfte klappen. naja, aber einer der vorschläge könnte schon sein, dass wenn man keine referenzen prüfen kann, man doch nachdenklich werden sollte. |
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#43
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| wie dringend sowas scheint, sieht man hier ... Kampfkunst int. RaMuDo |
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#44
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| hat jemand neue ideen für spannende themen aus dem bereich bbt/ninjutsu? |
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