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#31
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| Wie war das? "... perfect gentleman"? "... one who seeks only peace and enlightment"? Wie wäre es damit: Hatsumi über seinen Lehrer Takamatsu: "... Wo er auch sein mag, ihm würde es gefallen, dies hier zu sehen. Möglicherweise ist er ja sogar in der Hölle... (Gelächter) Ich würde auch gerne dort sein. (Frage: Warum, Sensei?) Ganz einfach: Mit Sicherheit gibt er dem Teufel Unterricht in authentischen Gemeinheiten und geniesst dies in vollen Zügen! (Gelächter)" Das soll der perfekte Ninja sein? Dann würde ich jedem raten, sich davon fern zu halten. Gruss Andreas |
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#32
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| Rotfl. Mal ernsthaft. Ich versuche mich immer zurückzuhalten. Aber manchmal bekomm ich solche Lachkrämpfe wenn manch einer, da sind die Deutschen besonders schlimm, behauptet, es gäbe nur einen Ninja und der wäre Hatsumi Sensei. Nur weil er derjenige ist, der alle Ryu beherrscht? Weil er unser Großmeister ist? Weil andere nur einen Teil der KK kennen? Weil das Wort Ninja einen "schlechten" Klang hat? Was ist mit all den Meistern die seit Jahrzehnten unter Hatsumi lernen und lehren? Und den Fragekatalog könnte man leicht erweitern. Ich sehe immer 2 Seiten. Die Seite die öffentlich ist und das was man wirklich tut. Ninjutsu ist Hart, Brutal und Gefährlich. Es gibt Techniken zur Verteidigung und genausoviele für den offenen oder auch hinterhältigen Angriff. Und die täglich trainierten Techniken stehen im groben Gegensatz zu machem Wunschdenken, das viele Leute mitbringen, was einen Ninja auszeichnet oder was sie betreiben. Leider ist es zur Mode geworden Ninjutsu in seinem neuen Gewand (Bujinkan Budo) nur um der Kampkunst Willen selbst zu trainieren. Da kennt man jede noch so gering differenzierte Variation mit einem Extra Namen und das Lametta an den Anzügen wird immer länger. Das hat meiner Meinung nach schon lange nichts mehr mit Ninjutsu und mit einem Ninja zu tun. Und solche Leute könnten auch Karate, Judo oder sonst etwas machen. Nur früher gab es das nicht. Da wurde trainiert um Bereit zu sein. Bereit für den Fall das man, wenn´s um die Gesundheit oder gar das leben geht, das einzusetzten was man in Friedenszeiten trainiert hat. Mit allen Mitteln. Faire sowie Hinterhältige. Und man kannte nicht jede Technik mit Namen konnte sie aber in x Variationen einsetzen. Das mit dem laufenden Training aber nicht nur der Körper sondern auch der Geist geschult wird ist natürlich die Aufgabe des Lehrers. Denn Bekloppte laufen auf unseren Strassen genug rum, denen muss man solche Sachen nicht zeigen. Und Andreas, schön das Du Sensei hier zitierst, denn diese Worte sagen mehr als 1000 Postings. |
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#33
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| Hallo Rene, ich möchte genauer wissen, was Du unter "Und Andreas, schön das Du Sensei hier zitierst, denn diese Worte sagen mehr als 1000 Postings." meinst? mfG PW Geändert von PowerWomen (23-05-2002 um 20:04 Uhr). |
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#34
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| Lies doch was er zitiert hat, so schwer ist das Wahrlich nicht zu verstehen. |
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#35
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| Etwas wie die Lehre der Schattenkrieger (Aufklärer, Spione, Attentäter, Kommandosoldaten) kann man nur weltweit verbreiten, wenn man sie entschärft und dem Budo-Gedanken unterwirft. Das hat Hatsumi getan. Man sollte sich gegenseitig in den Kampfkünsten nicht Moral oder Unmoral vorwerfen. Letztlich haben alle Kampfkünste ihren Ursprung in Tod und Verletzung anderer Menschen. Das gilt für Ninjusu genauso wie für Systema, WT oder Ju Jutsu etc. Entscheidend sind immer der Mann oder die Frau hinter diesen Künsten. Diese sind selbst nur ein Werkzeug oder eine Waffe wie ein Stock oder ein Messer. Entscheidend ist, was der Anwender daraus macht. Fazit : Seht euch die Ausübenden an und nicht die Kunst selbst, um moralisch zu werten ! ![]() Geändert von uksplinter (24-05-2002 um 05:46 Uhr). |
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#36
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| Damit bin ich überhaupt nicht einverstanden. Wie kann man Menschen von ihrer Kampfkunst und eine Kampfkunst von ihren Anhängern trennen? Zwischen den beiden besteht eine direkte Verbindung, sie sind direkt voneinander abhängig. Wieso soll man nur die Ausübenden ansehen, aber nicht ihre Kampfkunst? Die Kampfkunst, die man ausübt, sagt viel aus, weil sie auch eine Auswirkung auf die Moral und die Mentalität der Ausübenden hat. Und im Fall mit Hatsumi habe ich doch nicht das Ninjutsu angesehen, sondern den Ausübenden: Hatsumi. Und wie soll ich seine Aussagen moralisch bewerten? Nun, zum Ursprung der Kampfkünste. Der liegt nicht in Tod und Verletzung, wie viele es irrtümlicherweise vermuten. Der Ursprung liegt im Zweck der Kampfkünste: Schutz (von sich selbst, der Familie, des Landes, des Glaubens usw.). Eben zum Schutz vor tod und Verletzung wurden die Kampfkünste entwickelt. Nicht das Töten ist der Sinn einer Kampfkunst, sondern das Beschützen. Nicht Gewalt, sondern die Unterbindung der Gewalt. Nicht der Tod, sonder das Leben ist der Ursprung der Kampfkünste! Alles andere ist Missbrauch der Kampfkunst und oft sogar Verbrechen. Gruss Andreas |
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#37
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| Zitat:
Eine Kampfkunst ist in erster Linie zum Kämpfen da. Erst danach können verschiedene weitere Gründe greifen. Die angreiffende Partei die eine Kampfkunst erlernt/entwickelt hat. Um dem Gegner überlegen zu sein. Die verteidigende Partei die eine Kampfkunst erlernt/entwikelt um dem Gegner gewachsen zu sein. Das Huhn oder das Ei, was war zuerst da. Das wäre die die gleiche Frage. Zitat:
Und dann wäre es Vorteilhaft was Du genau unter der Unterwerfung der KK unter den "Budogedanken" verstehst. Anmerken sollte ich aber auf jeden Fall, das meine Meinung garantiert nicht mit der des Bujinkan Budo einhergeht. |
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#38
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| Na ja, man kann es auch einfacher sehen. Menschen entwickeln etwas, was sie brauchen, und wenn sie es brauchen. Um jemanden zu töten, braucht man überhaupt keine Kampfkunstkenntnisse. Es gibt zu viele Beispiele dafür. Aber dem Angreifer effektiv entgegenzuwirken, ohne irgendwelche Kenntnisse in der Kunst der Selbstverteidigung/des Kampfes zu besitzen, ist äusserst schwer bis unmöglich. Wenige Ausnahmen bestätigen nur die Regeln. Also kann man doch davon ausgehen, dass Menschen Kampfkünste in erster Linie zum Selbstschutz entwickelten. Gruss Andreas |
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#39
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| Zitat:
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#40
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| Rene : Beispielsweise haben meines Wissens einige Ninjutsu-Schulen die Wurfsterne aus dem Ausbildungsprogramm genommen, weil damit ein negatives Image verbunden ist. Wenn Eltern eine Kampfsportart für ihre Kinder suchen, und du erzählst ihnen, daß du den Nachwuchs zu Spionen und Attentätern im Sinn des feudalen Japans ausbilden willst, bekommst du Akzeptanzprobleme. Ich erinnere mich dunkel, daß in den 80ern der Vorwurf gegen Ninjutsu erhoben wurde, daß hier Kleinkriminelle für ihre "Tätigkeit" üben würden. Wenn du also Ninjutsu gesellschaftlich akzeptiert und verbreitet sehen willst, musst du eine Budosportart daraus machen. Andernfalls beisst du offiziell überall auf Granit ! Die Leute haben nichts gegen Fernsehninjas auf der Leinwand, die sich mit irgendwelchen guten oder bösen Typen herumschlagen; sie möchten diese Ninjas nur nicht real in ihrer Nachbarschaft haben, weil das Angst auslöst. ![]() |
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#41
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| Hi Andreas, Zitat:
Die Kampfkunst zu trainieren hat in erster, zweiter und dritter Linie nichts mit Selbstverteidigung zu tun, in vierter, fünfter und sechster Linie geht es für mich um Verteidigung und Kampf gegen einen Gegner. Jeder vermiedene Kampf ist ein gewonnener Kampf (keine leere Hülle) und Zen hilft mir immer mehr mich und meinen Stolz nicht zu ernst zu nehmen. Das hat in meinem Leben bisher gut gepasst!! peter j. |
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#42
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| Zitat:
Aber bei den Erwachsenen ist natürlich auch die Shuriken Ausbildung enthalten. Diese erworbenen Fähigkeiten sollten übrigens beim 1 Kyu geprüft werden. Aber ich habe von einigen Lehrern gehört die keine Shuriken unterrichten geschweige denn selbst beherrschen.Zitat:
Aber soweit wie Du schreibst ist der Ruf nicht verbreitet. Die meissten Aussenstehenden mit denen ich spreche zucken bei dem Wort Ninjutsu mit den Schultern. @Peter Zitat:
Zitat:
Aber nicht jeder Kampf lässt sich vermeiden. Und nur ein Kampf der sich nicht vermeiden lies kann dein letzter sein. |
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#43
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| Hi Rene, zu deinem letzten Satz zum das ein unvermeidlicher Kampf mein letzter sein kann-that´s life. Das Autofahren in die Arbeit kann dein letzte Fahrt gewesen sein, übst du trotzdem am ADAC-Trainigsgelände das Verhalten in Ernstsituationen? Warum nicht? Die stärkste Bedrohung in deinem Leben, bist du selbst, da du Lenker über all dein Schicksal bist, da habe ich wesentlich weniger Angst vor den anderen. In erster Linie ist für mich KK ein geistiges in zweiter Linie ein körperliches Training und in dritter Linie ein Erziehungsprogramm (lerne dich selber kennen und ändere was dir nicht gefällt und belasse was du für gut findest) und wenn mich in vierter Linie jemand angreift und ich erfolgreich den Kampf beende sind die Punkte fünf und sechs auch schon abgegolten. Trainiere seit 1988 Taijiquan, Xingyi, Bagua und "etwas" Affen Kung Fu. peter j.
__________________ Liebe Grüße Dao |
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#44
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| @ Rene: ich hab mir mal die Zeit genommen und einige deiner Beiträge kommentiert (ist leider was länger geworden): Bzgl. Togakure Ryu: In meinem Training habe ich in allen Ryu’s trainiert, da auch aus allen Ryu’s Katas/ Prinzipien existieren. Ich kann sie dir gerne schicken, denn ich brauche sie nicht mehr! Sie behindern mich mehr, als das sie mir nützen. Außerdem hat Hatsumi ja auch von fast jeder Schule ein Video gedreht! Zitat: „Und seine Zertifikate sind sehr wohl nicht nur in der ganzen Welt anerkannt, sondern auch in Japan.“ In diesem Artikel einer renommierten Internetseite wird das Gegenteil behauptet!!: http://koryu.com/library/ninjutsu.html Zitat: „Ich denke aber nur weil der eine oder andere der mit Ninjutsu vielleicht nicht zurecht kam oder einen schlechten Lehrer hatte sich durchaus bei einem anderen System sehr gut entwickeln kann“. 1. bin ich derzeit sehr gut mit Ninjutsu klargekommen, ich habe in den fast 10 Jahren drei bis viermal die Woche intensiv trainiert, war auf etlichen Lehrgängen von verschiedenen Lehrern und auf zahlreichen Taikais und in Japan bei Hatsumi! Also, an Unvermögen oder schlechten Lehrern kann es wohl nicht gelegen haben. So ist es im übrigen auch dem Rest meiner Trainingsgruppe gegangen, welche seit fast dem gleichen Zeitpunkt trainieren. Zitat: „Die von Dir gefordert lautlose Rolle verlange ich schon von meine Fortgeschrittenen Schülern aus der Kindergruppe und die sind im Schnitt 10 Jahre alt.“ Schön, wenn deine Kinder das können, nur „verlangen“ halte ich für etwas überzogen! Zitat: „Den von Dir genannten Bericht eines Ninjutsuaussteigers hab ich leider vergebens gesucht.“ – genau hinschauen, dann findest Du meinen Bericht! Zitat: „und mal ganz off topic. mich bemerkst Du erst wenn ich schon lange wieder weg bin!“ -Das ist schlecht, denn dann weiß man, dass Du da warst!!! Zitat: „Vielleicht solltest Du mal ein Ninjutsu Seminar besuchen. Sensei ist dieses Jahr in Norwegen.“ – Tue es nicht, Du bezahlst: 3200 Norwegische Krone = 433.547 Euro!!!! Für ein Training mit 700 Leuten!!!!!!!!! Es kann sich jeder ausrechnen, wer da wie viel Kohle macht!!!!! Da ist mir ein RMA-Seminar in Augsburg auf dem ich 40€ zahle und richtig was lerne doch tausendmal lieber!!!!! Zitat: „...und das Lametta an den Anzügen wird immer länger...“ Mein nächster Kritikpunkt: Schau dir doch mal an, wieviel Kohle mit den Dan Graden gemacht wird!! Das ist doch die reine Verars*!!! Mal ganz davon abgesehen, dass ein Dangrad sowieso nichts aussagt (außer evtl. eine gewisse Zeitspanne die jemand etwas trainiert), verschenkt Hatsumi die Dangrade doch gerade zu zum Geburtstag (persönlich erlebt auf einem Taikai)!! Und wenn man sich ansieht, dass die Höhe der Dangrade, welche er jetzt verleiht in traditionellen Systemen der japanischen Wertauffassung nur posthum (also nach dem Tod!) verliehen werden, so kann einen das schon ganz schön skeptisch werden lassen, oder?? Was will er damit? Will er den Leuten damit sagen, dass sie in Wirklichkeit schon Tod sind?? Oder will er nur sein Volk und die anderen Vertreter der traditionellen alten Kampfkünste blamieren?? Oder will er vielleicht einfach nur kohle machen?? Zitat: „Hatsumi über seinen Lehrer Takamatsu: "... Wo er auch sein mag, ihm würde es gefallen, dies hier zu sehen. Möglicherweise ist er ja sogar in der Hölle... (Gelächter) Ich würde auch gerne dort sein. (Frage: Warum, Sensei?) Ganz einfach: Mit Sicherheit gibt er dem Teufel Unterricht in authentischen Gemeinheiten und geniesst dies in vollen Zügen! (Gelächter)" Was soll das heißen? Will Hatsumi damit sagen er stolz darauf wäre, dass sein Lehrer teuflischer wäre als der Teufel selbst?? Komische Ansichten?? Ich habe jedenfalls in meinem Ninjutsu Training nie versucht in Richtung des Teufels zu gehen!!!! Wenn man sich einmal die „Gemeinschaft“ des Bujinkan so ansieht, wird man in vielen Fällen feststellen, dass die hier: http://www.bujinkan.com/guidelines.htm veröffentlichten „Richtlinien“ nicht eingehalten werden. Warum dann also das ganze ? Nur so zum Schein, oder einfach um sich abzusichern?? Ich stimme mit ********** überein, wenn er sagt, dass Hatsumi den Namen und auch den Inhalt des Trainings über die Jahre hinweg bewusst entschärft hat, damit man 1. auf nicht soviel Widerstand bei der restlichen Bevölkerung stößt (Wurfsterne etc.) und 2. sich besser vermarkten kann (Twix hieß früher auch Raider! - aus Twix kann man aber bessere Werbesprüche machen!)! Und eine allgemeine Erklärung, dass Hatsumi den Namen von Ninjutsu in Budotaijutsu geändert hat, weil ja nur 3 von den 9 Schulen die er unterrichtet Ninjutsu-Schulen sind, halte ich für eine Ausrede. Sollte ihm das denn so plötzlich aufgefallen sein?!-. Huch, ich unterrichte ja nur 3 Ninjutsu Schulen, na gut, dann ändern wir den Namen. Bzgl: Stephen Hayes: Kann mich da Krider anschließen. S. Hayes scheint seine eigenen Geldquelle gefunden zu haben, bei der er keine Abgaben mehr an Hatsumi zahlen muss. Soweit ich weiß ist sein neues System mittlerweile weitaus esoterischer. @PowerWomen: Ja, sie hat recht, da haben wir (meine Freunde und ich) um die 10 Jahre Ninjutsu intensiv trainiert, um dann auf einem Lehrgang im Systema gezeigt zu bekommen, wie man richtig( nämlich leise und mit Atmung) rollt! Und ich war vorher bekannt dafür, dass ich besonders gut rollen konnte!!! Aber auch die anderen der Gruppe machten diese Erfahrung. Was den Ausdruck Ninja angeht, so habe ich mich zwar nie als solcher gefühlt und bezeichnet, jedoch konsequenterweise muß man jemanden der Ninjutsu über Jahre trainiert ja wohl als solchen bezeichnen. Mittlerweile trainiere ich kein Ninjutsu mehr, sondern Systema. Die Gründe kann man auf der Homepage: www.rma-augsburg.narod.ru nachlesen. @PowerWomen: Ich freue mich immer wieder das ich zu euch gefunden habe!! @**********: Du hast recht mit der Aussage: " Die "Schattenkrieger" waren schon immer eine sehr spezielle Truppe!!! Auch hast du recht mit der Aussage: „Ich glaube nicht, dass Ninjutsu-Begeisterte so einfach für ein anderes System zu begeistern sind!“ Zuvor war ich wirklich ein absoluter Anhänger des Ninjutsu (oder Budo Taijutsu wie man es ja jetzt nennt) und ich hätte auch nicht gedacht, dass ich einmal wechseln würde und das, was ich in fast 10 Jahren gelernt hatte, einfach so wegwerfen würde, jedoch fiel mir die Entscheidung von daher sehr leicht, da ich sofort die höhere Effizienz erkannte und nicht an falschem stolz hängen geblieben bin(„jetzt hab ich da aber fast 10 Jahre was tolles trainiert und da muss ich jetzt dabei bleiben, weil ich ja auch einen Schwarzgurt habe und eine Trainingsgruppe die mich braucht!“)! Und das obwohl die Systema Trainer einem sagen: „Wir teilen das Systema mit jedem der offen ztu uns kommt. Wir verbergen nichts, es gibt keine geheimnisse. Nimm das mit, was du brauchen kannst. „ Deshalb kommen auch einige Leute aus anderen KK und nehmen sich nur das mit und wenden es in ihrem Stil an, was sie brauchen! In diesem Sinne Gruß neo |
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#45
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| Hi neo, in einigen Sachen sind wir ja einer Meinung. Die Prinzipien kannst Du mir gerne schicken. Ich schick dir ne pn mit meiner addie.Zu den Videos hab ich auch schon was geschrieben. Ein Video ohne qualifizierte Anleitung ist nur die Hälfte wert. Mangels Englishkenntnisse kann ich mit dem Link nicht anfangen. Zitat:
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