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#16
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| Tja, das hört man oft. Ich kann die Erfahrung aber nicht teilen. Liegt vielleicht dran das ich seltenst in andere Bujinkan Dojos schaue. Ich war seit 92 bei Tony Miller und Sparring sowie Bodenkampf gehörte regelmäsig zum Training. |
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#17
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| @Rene Nur damit keine Missverständnisse auftreten: Ich wollte nicht alle Bujinkan- Dojos über einen Kamm scheren. Mars |
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#18
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| Auch ich erhebe nicht den Anspruch alle Dojo in einen Topf zu schmeissen !!! Ich kenne zwar die Deutsche Bujinkan Szene einigermassen oder kannte sie in der ersten Hälfte der 90er Jahre, als ich regelmässig bei André Stapels in Bonn lernte, aber es gibt sicherlich auch hier Ausnahmen..................................... Keep rollin` Keep rockin` Keep goin` |
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#19
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| @Jigoku: ich habe den Eindruck, dass eine recht hohe Stufe nötig wäre um es in der Praxis umsetzen zu können. Gerade die sicherlich didaktisch sinnvollen Basic-Techniken sind viel zu weit und zu gross. Das gilt auch für die Distanzen die nicht mehr der heutigen Realität entsprechen und der tiefe und durch das relativ immobile Stand. Wie denkst du darüber ? Gruss Skyguide |
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#20
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| @Skyguide Bin zwar nicht Jigoku, ich antworte mal trotzdem. Ähnlich wie bei Karate oder anderen Kampfkünsten, die lange und tiefe Bewegungen verwenden, "verkleinern" sich die Bewegungen im echten Kampf bzw. im Kampftraining. Im Training halte ich es für sinnvoll lange Bewegungen zu üben, wenn man in der gleichen Sitzung die "kleine" Version derselben Technik macht (realistische Distanz, etc.) Das hilft, die Mechnik der Technik und ihre Anwendung zu verstehen. Letztlich liegt es am Trainer, wie "realistisch" er überhaupt sein Training gestalten will. Gruß Mars |
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#21
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| @Mars: das ist genau das, was ich ansprach. nur habe ich das gefühl dass dies ziemlich viel zeit braucht, diese bewegungen eben in der kleinen oder in perfektion fast gar nicht mehr vorhandenen bewegung umzusetzen ?? Gruss Skyguide |
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#22
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| @Skyguide Leider gibt es da keine Abkürzung. Es ist also keine "Instant"- Kampfkunst, was die meisten dazu bringt, es aufzugeben. Deshalb ist es für Trainer durchaus empfehlenswert, den Schülern am Anfang etwas schneller erlernbare Techniken (z.B. Boxen, Kickboxen, Ringen, etc.) zu zeigen, damit sie nicht das Gefühl bekommen, etwas total ineffektives zu lernen. Gruß Mars |
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#23
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| Das finde ich sehr seltsam. Ninjutsu muss doch was bringen, sonst bräuchte man ja gar nicht damit anfangen? Gerade Ninjutsu sollte doch anwendungsorientiert sein. Ich betreibe diese Kunst zwar nicht, bin daran aber sehr interessiert, d. H. möchte es vielleicht irgendwann anfangen. Und gerade der Combatgedanke ist das interessanteste daran. Oder soll das heissen, dass Ninjutsu langsam auch zu einem Sport degeneriert ist? Gruss El Loco |
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#24
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| Ich betreibe zwar (noch) kein Ninjutsu, aber ich hab im Netz das gefunden: www.bujinkan-homent.de Frage: Ist das wirklich Ninjutsu? Bzw. noch ein seriöses Angebot? Denn ich finde dieser Mann unterscheidet sich ziemlich in seinen Darstellungen von anderen Bujinkanseiten........ (auch wenn es nicht unbedingt falsch ist was er so von sich gibt) thx Shi Luo De |
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#25
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| @ Shi Luo De doch, ist vollkommen seriös diese seite. muss mir echt das lachen verkneiffen. hast du mal die guten antworten dieses herrn gelesen: ***Ninpo hat eine größe mentale Komponente. Ein Höhepunkt dieser mentalen Ausbildung ist z.B.die Bujinkan Ninpo 5.Dan Prüfung, wo der Kandidat vor Zeugen dem Schwert des Großmeisters ausweichen muss, in dem Moment wo er einen blitzschellen Schwerthieb von hinten ausführt.*** ***Kampfsport ist sehr eng begrenzt. In der Regel kann ein Karatekämpfer, Win Chun oder Tae Kwon Do ler überhalb nicht richtig fallen und ist am Boden so hilflos wie eine Schildkröte auf dem Rücken. Dort stirbt er. Judo Leute müssen erst alles anfassen können, um Ihre "Selbstverteidigung" auszuführen. Bevor sie aber dieses können, kriegen sie meistens eine blutige Nase von einem Fausthieb oder Fußtritt. Sie haben gegen dieses keine Abwehr. Die Liste passender Beispiele ist endlos.*** ***Der Kampfsportschüler hat sich streng an die ihm gezeigten Techniken zu halten. Er darf keinen Millimeter davon abweichen und ist verloren in einer Kampfsituation, wo er keine passende Technik parat hat.*** und zuletzt der hammer satz: ***Sie lernen bei mir mehr an einem Tag als Monate in einer Kampfschule.*** keine ahnung was dieser herr einnimmt, doch diese drogen sind echt zu stark für ihn!!! gruss Le Lôi |
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#26
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| ich hatte einen ähnlichen Gedanken, war dann aber doch irgendwie verunsichert........... Aber nochmal: Weiß irgendjemand was über diesen Herrn? Gruß Shi Luo De |
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#27
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| Wann hört diese Diskussion endlich auf,Bujinkan Budo funktioniert ! Allerdings ist es wie jede andere Kampfkunst,es kommt auf denn Anwender an und in unserem Falle auf den Lehrer.Wer ewig nur mit dem Hintern bei Training den Boden wischt (Tiefe Kamae)Wird sicher seine Probleme kriegen.Aber sowieso sollte man auch privat sein Ding machen und nicht nur 2x in der Woche im Dojo.Alan Homet ist ein ehemaliger Schüler von Moshe Kastiel Michael |
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#28
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| Ziemlich skuril scheinen auch die "Fachromane" des Herrn Homent zu sein. http://www.bujinkan-homent.de/abe/dlvert.htm (man beachte die Leseproben) ![]() Kann es sein, daß die seriösen Bujinkan Jungs immer mehr darunter leiden, daß man, was Graduierungen und Lehrerlaubnis angeht, an der Spitze der Organisation nach dem Motto verfährt "Jeder, der lange genug bettelt und nervt, bekommt was er will, nur damit er abzieht und das Training nicht weiter stört" cu sportler |
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#29
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| Zitat:
Also: Es gibt auch im BBT ein paar Ströhmungen. Am markantesten fallen zwei auf: Die Truppe um Moshe Kastiel und die ganzen Bujinkan Brian Dojos. Ich bemühe mich mal um eine möglichst wertfreie Beschreibung, wird mri natürlich kaum gelingen, aber seis drum: Moshe Kastiel stammt aus der Schiene des israelischen Militärs. Seine Kampfkunst geht imho vor allem in die naheliegenden Richtungen, die Deutschen Schüler fahren auch hin- und wieder mal zum Combat-Schießtraining nach Israel (und es hält sich das Gerücht, daß dort auch einige Schüler für den Mossad rekrutiert werden - whatever, sollte uns nicht stören). Zudem gehört auch die Feldenkrais-Methode zu deren Training - ich kenne sie leider nur aus der Kindersporttherapie, es ist aber auf jeden Fall eine Sammlung von Bewegungs- und Entspannungsübungen. Ist wahrscheinlich ebenso effektiv, auch wenn ich Leute, die sich von Soke trennen, natürlich nicht mag. Dann wäre da noch die Bujinkan Brian Truppe. Da gibt es nicht mehr viele von, aber es gibt noch einige Dojos, die von ehemaligen Mitgliedern geleitet werden. Die Jungs können vor allem heftig austeilen und einstecken. Brian ist "berühmt" für Dinge wie kaum abgestoppte Sprungkicks zum Kopf, aus seinem Training kam man immer mit richtig großen blauen Flecken heraus. Nachdem er sich in Japan ein blamiert hatte (weil ihn entgegen seiner eigenen Beteuerungen dort niemand kannte) und er ein paar seiner Schüler zu hart angefaßt hatte, sind die dann alle ihre eigenen Wege gegangen und verhalten sich jetzt entweder eigenbrötlerisch oder haben sich mehr oder weniger direkt Soke unterstellt und fahren jetzt die richtig weiche Schiene. Alerdings sagt man von Brian, das er ein wirklich effektiver Karateka ist. Das waren meine Erfahrungen mit den verschiedenen Truppen, ich wünsche mir manchmal trotzdem ein Diagramm. MfG, Tierlieb P.S.: An Mark Brecht: Ich fand den ersten Artikel von Dir in diesem Thread sehr gut. |
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#30
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| Ja, die richtig weiche Schiene. *g* Ich lehn mich mal kezerisch aus dem Fenster. Genau diese weiche Schiene die gefahren wird ist IMO einer der Auslöser für die Gerüchte das Ninpo nicht funktioniert. Das ist halt der Effekt, wenn man eine Kampfkunst massentauglich machen will. |
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