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#31
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| nur die sache mit dem eintreten... ![]() vielleicht müsste er den gegner erst mal aufstehen lassen, bevor er den nächsten bringt. das 1. vid hat mmn praktisch gar nichts mehr mit echtem aikido zu tun. |
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#32
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| Was genau wären denn aus Deiner Sicht die Unterschiede zum echten Aikido? Gruß, Carsten
__________________ Kunst kommt von Können. Käme es von Wollen hiesse es Wunst. |
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#33
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| trotz dem beginnt ein angriff nicht oder wenigstens nicht immer bei 30cm distanz. hätte er auch so interagiert, wenn der gegner aus nem meter distanz angegriffen hätte? Zitat:
das geht aus meiner sicht doch eher in die jj oder hap ki do sparte. |
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#34
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| also mir kommen auch sehr viele techniken bekannt vor vom hapkido, ich trainier das zwar nicht regelmäßig und bin auch eher laie auf dem gebiet, aber da unser verein auch hapkido anbietet und ich ab und zu mit trainiere oder einfach beides zu einem training verschmelzen lassen kenn ich auch einige techniken und diese sind denen in dem video sehr ähnlich.
__________________ Kämpfe nur wenn du weisst dass du gewinnst! just sports, stay cool... |
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#35
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| Ich bin nicht ganz sicher, was du genau meinst, aber die Schläge, die in dem ersten Video zu sehen sind, sind in bestimmten - nicht in allen - Aikido-Stilen ganz normaler Bestandteil. |
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#36
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| Zitat:
O´Sensei und der begründer vom Hap-Ki-Do sollen wohl auch beim gleichen Lehrer gewesen sein, wobei ich das nicht belegen kann.Das habe ich selber nur gelesen,. Man muss Aikido ja nicht nur in Reinheit üben, man kann es auch kombinieren mit z.B Boxen, Judo usw. Die Atemi sind fester bestandteil auch bei uns und das Hart ausgeführt wär bestimmt interessant. Dann doch lieber antäuschen ![]() MfG Geändert von Projekts (30-09-2009 um 13:22 Uhr). |
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#37
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| Die Videos sind aber ganz lustig ... und ja, auch ich habe da a bissel arg viel Krafteinsatz gesehen ... |
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#38
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| Hier noch ein Video zum Thema: YouTube - STREET FIGHT real martial arts Bin ich gerade drüber gestolpert! ![]() |
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#39
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| Nach Versuchen, die beim Nahkampftraining bei deutschen Polizeien gelaufen sind (und eigenen Erfahrungen beim Training mit mit Papierkuegelchen geladenen echten Waffen), geht der Schuss aus einer durchgeladenen und vorgespannten Waffe zu 80-90% alleine durch die Erschuetterung bei der Kontaktaufnahme des Verteidigers mit der Waffenhand des Angreifers los (bzw. wenn durch meine ruckartige Koerperbewegung ploetzlich der Kontakt zur aufgesetzten Waffen verloren geht). Da ist es wirklich schon besser, die erste Bewegung bringt mich aus der Schusslinie, und dann erst wird nach der Waffe gegriffen.
__________________ "It's not staying in the same place that's the problem. It's not letting your mind wander." (Gytha Ogg in "Witches Abroad" by Terry Pratchett) |
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#40
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| Zitat: @jjjens;2009331 Da stimme ich dir zu. Ich empfinde es auch als besser den Körper erstmal aus der Schusslinie zu bringen. Man weiß ja auch nie wie der Kerl am anderen Ende des Rohrs drauf ist. Bei einem Profi liegt die Waffe sicherlich gut in der Hand und er drückt erst ab, wenn er es will. Dafür weiß er auch die Waffe richtig einzusetzen und wird sie sicherlich nicht gerade so halten, dass man dem Lauf ohne weiteres entkommen kann. ABER: Was will ein Profi schon bei "Normalos"? Die weit gefährlichere Gruppe sind für mich die blutigen "Anfänger", die noch zittern, denn man weiß nie, ob sie vor lauter AA in den Hosen nicht einfach mal abdrücken ... Außerdem spielt es wirklich eine große Rolle, ob mir jemand mit der Waffe gegenüber oder hinter mir steht. Gegenüber kann ich die Situation deutlich besser einschätzen, als wenn er mir etwas in den Rücken hält. Lass es mal sein, dass der Kerl clever ist und dir irgendwas in den Rücken hält und die Waffe in der anderen Hand hat ... die Technik war dann vielleicht deine letzte. ABER: Vielleicht sollte sich jeder KKler/KSler mal fragen, ob er eine riskante Technik anwenden möchte oder dem Typen lieber das Handy oder die Brieftasche gibt, letztlich sind das Dinge, die nicht so wertvoll wie unser Leben sind. PSSSS ... Sollte sich bei der Übergabe eine gute, relativ risikoarme Situation ergeben ... hmmmm ... dann könnte man nochmal überlegen ... aber generell bin ich für die Version, dass man dem Typen lieber das Handy oder die Börse gibt ... also, immer a bissel Bargeld haben, damit der Bösewicht zurfrieden ist. ![]() |
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#41
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| Wenn wir von reiner Selbstverteidigung sprechen (sprich: wie komme ich moeglichst unbeschadet aus einer Situation raus oder besser noch gar nicht erst rein), dann vermisse ich eigentlich die Thematiken Gewaltpraevention, Deeskalation und Selbstbehauptung (-> ich weiss, gibt es z.B. in DJJV-FrauenSV-Kursleiterausbildung oder in den "Nicht-mit-mir"-Konzepten, aber das erreicht leider nicht unbedingt die Masse der "Breitensport-SVler"?) und mindestens genauso wichtig 400m Huerden-Lauf. Fakt ist, dass jede koerperliche Auseinandersetzung auch fuer den besten Kampfsportler oder -kuenstler die Gefahr der eigenen Verletzung mit sich bringt, und jede Vermeidung dieser Gefahr mich meinem Ziel in der SV (unbeschadet davonzukommen) ein Stueck naeher bringt. Und wenn ich nicht irgendwelche Garantenstellungen habe oder selber unbedingt auf Krawall gebuerstet bin, kann ich fast alle Konflikte vermeiden, bevor sie koerperlich werden. Nur sei mir an der Stelle auch die Frage gestattet, ob wir denn ueber alles, was wir tun, die Rechtfertigung der SV ausbreiten muessen, egal wie an den Haaren herbeigezogen das sein mag? Ich betreibe seit zig Jahren verschiedene Kampfsport- und -kunststile, weil es mir einfach Spass macht, neues zu lernen, mich zu bewegen, mit netten Leuten zusammen zu sein und auch ganz besonders fuer das Feedback und die Liebe, die von meinen Schuelern zu mir zurueckkommt. SV kommt in all dem irgendwo vor, und wir ueben auch schon mal "reale" Szenarien mit Ganzkoerperschutzausruestung und dergleichen, aber das ist nicht der eigentliche Antrieb.
__________________ "It's not staying in the same place that's the problem. It's not letting your mind wander." (Gytha Ogg in "Witches Abroad" by Terry Pratchett) |
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#42
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| Zitat:
![]() @jjjens Ich denke der Sinn des Trainings von SV-Künsten, liegt nicht in der vermittelten Technik, sondern das trainieren des Kopfes! Jemand, der SV trainiert, fühlt sich schonmal sicherer, was ihm eine ganz andere Ausstrahlung verleiht, Körperhaltung usw. Und da ist es auch nicht wichtig, ob diese SV-Kenntnis vom Krav Maga, Keysi, Karate, Kickboxen oder Aikido kommt. Ich bin da deiner Meinung, dass der eigentlich Antrieb nicht wirklich darn liegt, dass man SV trainieren möchte, weil man in einer gefährlichen Gegend wohnt, einen gefährlichen Job hat oder oder oder... Logo, gibt's auch Leute mit diesem Background, aber nicht jeder der SV trainiert hat ihn ![]() Ich zB suche nun eine KK, die SV tauglich ist. Das hat aber einen ganz anderen Grund: Momentan boxe ich. Das ist aufgrund von chronischer Knochenhautentzündung aber sehr schmerzhaft. Und da ich erst angefangen habe, schließe ich sportliche Großerfolge und Weltmeistertitel mal aus Also werde ich mir ein SV-System suchen. Nicht weil ich in meiner Gegend Angst haben muss oder im Stadion immer in Schlägereien gerate... Körperliche Auseinandersetzung gibts bei mir eigentlich nie. Aber wenn, dann habe ich es wenigstens trainiert... So einfach ist das! ![]() |
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