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#61
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| Ich glaube, in einem dojo oder einer Gruppe, zumal, wenn sie von einem Lehrer geleitet wird, wird zu vielen Fragen die Einstellung oder Meinung eher einheitlich sein. Im Nachbardojo kann aber das gleiche Thema schon wieder ganz anders gesehen werden. Und im dritten, vielleicht einen Ort entfernt, noch einmal neu. Ich erlebe es so, daß sich dojo oft gar nicht so sehr durch die äußere Form einer bestimmten Technik unterscheiden. Sondern viel deutlicher durch das Bild von aikido, daß dort herrscht. Daher dachte ich, daß man eine so globale Aussage vielleicht eher machen kann, wenn man unterschiedliche dojo oder Gruppen kennengelernt hat. Entschuldigung. Ich wollte nicht respektlos sein. Zitat:
Ich verstehe aikido auch als Kampfkunst. Aber ich vermute, daß ich damit etwas ganz anderes meine als du. Zitat:
Das finde ich wirklich interessant. Ich selber komme übrigens immer mehr dahin, aikido als eine Bewegungskunst zu verstehen. Und zwar gerade weil es ein budo und eine Kampfkunst ist. ![]() |
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#62
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| どうして Kampfkunst ist für mich ein anwendungsorentiertes System mit dem man irgendwann mal kämpfen kann. Und daran ist man im Aikido of nicht interssiert. Habe schon ein paar Danträger gefragt ob sie Cross Sparring gemacht haben, was diese verneinten. Sie wissen also nicht ob ihre Techniken auch gegen Fremdstile was bewirken können. Die Philosophie die hinter Aikido steht finde ich sehr interssant, sowie den Do Aspekt, nur denke ich das ich trotzdem eher in eine KK gehöre, wo der Jutsu Aspekt im Vordergrund steht.. Nur fürs erste ist das egal, da ich mich erst mal richtig bewegen elrnen muss, und dafür ist Aikido defintiv ideal. Und ja mir war von Anfang an klar, das ich in einem Aiki-Jutsu, oder Koryu Jujutsu Stil vielleicht besser aufgehoben wäre, aber sowas haben wir in Ö in meiner Ecke nicht. Näher an die alten koryu artigen Techniken als im Aikido werde ich mometan nicht kommen. In den benachbarten Bundesländern würde es auch noch BBT geben, und ich wäre durchaus bereit zu reisen um es zu tranieren, nur leider weiß man auch beim BBT nicht was man bekommt. Theoretisch wäre es ideal, da es viele alte Ryuha lehrt, nur ob man das mit sinn und Verstand macht, oder es sich nur im Cargo-Cult BBt handelt, kann ich mit meiner beschränkten Erfahrung nicht. |
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#63
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| Zitat:
Der Trainer sagt immer, es ist zu brutal. ![]() " Man kann alles sanfter machen, damit es für den Partner angenehmer ist. "
__________________ Ich würde kämpfen, wenn ich es könnte. |
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#64
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| Wieso denn? Ich meine: Die überwiegende Mehrheit versteht aikido nicht als innere Arbeit. Aber es gibt doch durchaus mehr als nur Dan, Ark, Mike und deren Anhänger, die aikido in dieser Weise verstehen. Das ist doch kein Widerspruch, oder? Zitat:
Daß die Sprache schwer verständlich erscheint oder auch schwammig, kann ich so eigentlich nicht nachvollziehen? Ich glaube eher, daß viele Menschen, die über aikido sprechen, sich eher an der Oberfläche bewegen. Und dann wird - wie in jedem anderen Fachgebiet auch - nebulös und unsauber. Ich glaube und meine zu erleben, daß viele Menschen, die aikido üben, schlicht und einfach sehr wenig wissen über das, was sie da tun. Und gar nicht selten üben sie bei einem Lehrer, der es auch nicht wirklich weiß. Hinzu kommt, daß die Bücher von Tohei über ki sehr populär sind. Bis heute ist es doch so, daß nahezu jeder aikidoka etwas von Tohei liest und oft gar nicht merkt, daß das ein ganz spezielles Verständnis on ki ist, daß mit dem aiki, das Ueshiba unterrichtet hat, (fast) gar nichts tun hat. Ich habe sogar ki-aikidoka kennengelernt, die nicht wußten, daß dieses Verständnis nicht auf Ueshiba, sondern auf Nakamura zurückgeht. Jedoch: Es gibt eben auch Lehrer, die recht präzise unterichten können. Auch die inneren Aspekte. (Die Frage ist manchmal eher, ob sie es denn tun. Und wen denn sie unterrichten.) Und da findet man dann auch eine recht klare Sprache. Und sehr konkreten Unterricht. Zudem: Je besser man versteht, was man überhaupt wissen und lernen möchte und je klarer damit die Fragen werden, desto klarer wird auch die Antwort des Lehrers und dessen Unterricht. Glaube ich. Zitat:
Aaaaber: Der "Wissensverlust" hat ja auch in Japan selber stattgefunden. In einem Land also, das nicht auf Übersetzungen angewiesen ist. In dem es für die Phänome des aikido eine sehr differenzierte Sprache gibt. Und in dem sehr lange, auch noch deutlich nach dem Kriege und im Grunde bis heute, nicht wenige der Übenden Kontakt auch zu anderen budo, auch zu koryu haben. Daß in Deutlschland keiner versteht, was Ueshiba gemeint hat, ist ja noch einigermaßen leicht verständlich. Aber warum sollten man es in Japan nicht verstanden haben? Ich muß immer wieder daran denken, wie heftig Kisshomaru seinen Vater bearbeiten mußte, um aikido öffentlich zu zeigen. Und daß der wohl niemals offen das gezeigt hat, was er tatsächlich unterrichtet hat. Und ich muß daran denken, daß es in den koryu immer nur einige, ganz wenige Schüler gegeben hat, die vollständig unterrichtet wurden. Und ich erlebe, daß Lehrer, die neben aikido auch koryu betreiben, ein deutlich anderes Verständnis haben von dem, was wir da tun, als Lehrer die eine solche Verbindung nich haben. Ich glaube inzwischen, das war ein absichtsvoller Prozeß. (Denk mal an die "changing picture Diskussion.) Wenn auch mit ganz unterschiedlichen Motiven der Beteiligten. Für mich persönlich macht das mehr Sinn, als der Gedanke von zufälligem Wissensverlust. Soviel altes Wissen wird tradiert. Und gerade die japanischen budo sind ein Paradebeispiel dafür. Und ausgerechnet im aikido sollte es einfach so abhanden gekommen sein? Zitat:
Zitat:
>>> Und da komme ich dann zu mrx zurück: Wenn man aikido als Kampfkunst verstehen möchte, bedeutet das dann auch, daß man tatsächlich im dojo kämpfen übt? Oder umgekehrt: Wenn man nicht wirklich kämpfen übt, was macht dann den Kampfkunst-Charakter aus? (> Kann eine Kampfkunst, die nur kata übt, eine Kampfkunst sein?) Geändert von どうして (15-01-2012 um 11:04 Uhr). |
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#65
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| Da is ja sicher noch ganz viel krasse geheime Technik da. Und die is warscheinlich viel zu mächtig um sie jedem zu zeigen .Klar war Ueshiba deutlich besser, der hat sein Leben lang Kampfkunst betrieben. Vor allem auch die Aspekte, die die meisten Aikidokas gar nicht mehr zu gesicht bekommen, Stichwort Atemi und Randori. Wenn man halt die Abkürzung direkt zu Aiki nimmt bleibt nunmal ne Menge Verständnis und Körpergefühl auf der Strecke, wenns auch sicher schneller geht als alles zusammen nochmal zu lernen. |
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#66
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| Zitat:
Was mich interessieren würde: Auch wenn Anwendungsorientiertes Training nichts in Ueshibas Aikido zu suchen hat - meint ihr, dass es eher hinderlich bei der Entwicklung von Aiki ist, oder vielleicht sogar vorteilhaft? Oder ist es vielleicht einfach ein Trainingsaspekt der sich eurer Meinung garnicht mit dem Training von AIki überschneidet und einfach ganz andere Aspekte gesondert trainiert? mfg |
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#67
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| Ja, und genau das mit dem Kämpfen ist das Problem. Das kommt im Aikido leider oft zu kurz, auch wenn es ja wohl Randori in dieser KK gibt. Und das ist auch der Grund warum ich einem jutsu Stil fast bessser aufgehoben wäre. Nur leider ist Aikido das einzige System in meiner Umgebung das auf die Künste der Samurai zurück geht. Wie bereits erwähnt würde es in den Nachbarbundesländern auch noch Bujinkan geben, und würde dort auch hinfahren, aber die Frage ist nur sich das lohnen würde. Wenn BBt ebenso wenig anwendungsorientiert arbeitet und man es auch mit unkooperativen Gegnern zu tun bekommt.. Falls nicht wäre eine solche Reise sinnlos. Eine gute Bewegungschule kriege ich auch im Aikido. |
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#68
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| Auf diese Weise ist ja mit der Kito Ryu eine der großen inneren Schulen Japans gestorben. Uechiba war auch für viele seiner Zeitgenossen schon ein obskurer abergläubischer Zausel. Hinzu kommt der ungeheure Blutzoll des WKII. Der hat eine ganze Generation von Budoka mitsamt ihren Lehrern abgeräumt. Und irgendwann trifft dann halt der hochreligiöse eigenbrötlerische Weltkriegsopa mit Rauschebart auf junge smarte westlich orientierte Aufsteiger. Wollten die ihm überhaupt zuhören, wenn er Vorträge gehalten hat? ![]() Oder wollten sie nicht lieber raufen und werfen? Von außen nach innen. Und in den Ganzkörperbewegungen von riesengroß und weit hin zu subtil und natürlich. Man lernt das Gespür für die eigene und die fremde Kamae und Mechanik erst grob entlang der Skelettstruktur (Koppojutsu) und der myofaszialen Stränge (Kosshijutsu). Das soll sich dann immer weiter verfeinern und mit den inneren Konzepten von In-Yo, Ken-Tai-Ichi-Yo, 5-Elemente-Lehre, Ten-Chi-Jin, Kiai, etc. verbinden. Die meisten bleiben aber beim Nachtanzen der Kata stecken. Da stecken ja auch schon nette taktische und mechanische Konzepte drin. Wenn man die ins Randori trägt, kann man auch schon sehr schön prügeln lernen.
__________________ Manche Menschen haben einen Horizont mit Radius null und das nennen sie ihren Standpunkt. |
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#69
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| Zitat:
Aikido ist doch nicht die einzige innere KK auf der Welt. Es gibt entsprechende Karaterichtungen, chinesische Schulen und auch noch so einige japanische Schulen, die alle ihre eigenen Wege gehen. Man kann sich ja bei denen mal umgucken.
__________________ Manche Menschen haben einen Horizont mit Radius null und das nennen sie ihren Standpunkt. |
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#70
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| Es gibt auch im BBT Kuden und Okuden, boshaft verfälschende Übersetzer im Honbudojo, schlecht übersetzte Texte und zurückgehaltene Erläuterungen. Diese "Geheimniskrämerei" ist Teil der japanischen Kultur. Mit geheimen Techniken hat das freilich nichts zu tun. Es geht ganz im Gegenteil gerade um die Dinge, die für jemanden, der in Techniken denkt, absolut unverständlich sind.
__________________ Manche Menschen haben einen Horizont mit Radius null und das nennen sie ihren Standpunkt. |
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#71
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| Zitat:
Zunächst mal ist es finde ich wichtig zuwissen, was einem passieren kann. Wer mal einen Leberhaken abbekommen hat, oder in der Triangel war, sieht die Möglichkeiten der kämpferischen Welt mit anderen Augen, und weiss vor allem viel genauer, wie extrem schwierig es wohl sein muss, da mit aiki dagegen zu arbeiten und auch noch im do zu bleiben.... Ging zumindest mir so. Ich halte exzessives Krafttraining für hinderlich, subtilere Körperorganisationsfähigkeiten zu trainieren. Ich halte aber "grappling" irgendeiner Art für extrem hilfreich, überhaupt zu wissen, was es heißt, sich auf druckvollen, direkten Körperkontakt einlassen zu müssen. Allerdings nicht im Aikido, sondern daneben. Ähnlich Waffenarbeit, wenn die im eigenen Aikido-Stil nicht vorkommt. Ich halte es aber für wenig zielführend, Techniken andere KK baukastenmäßig ins Aikido einzubauen, wenn das die körperliche und mentale Organisation verändert. Ellis Amdur schrieb mal, man könne zwei KK anfangen zu integrieren, wenn man beider Basis verstanden habe, also nach je zehn Jahren intensivem Training... und der weiss es besser als ich. Meine Hauptbeobachtung ist aber, dass die Leute, die ich bis jetzt getroffen habe, die aiki kämpferisch entwickeln, das aus reiner Leidenschaft tun, als Kunst um ihrer selbst willen, und nicht, weil Ihnen kämpferische Anlässe im "realen Leben", oder gar Wettkämpfe, noch sehr wichtig sind. Sie sind also in einer ganz anderen Motivationsgruppe als die meist recht jugendlichen Vertreter der Meinung, Aikido müsse unbedingt kämpferischer werden. Einer meinte mal zu mir, sein Koryu Lehrer habe keinerlei aiki, könne ihm aber jederzeit den Kopf abschneiden. Das war's dann mit Kämpfen mit aiki. |
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#72
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| PS: "Anwendungsorientierung" im Sinne von druckvollem Training in einem einigermaßen gewalttätigen Sparring wird wohl irgendwann nötig sein, wenn man für so ein Szenario übt - da waren sich ja glaube ich hier alle einig. Aber viele meinen glaube ich mit "Anwendungsorientierung" das möglichst frühe Einbauen von denjenigen Techniken, die sie für die Szenarien, die sie so in ihrer Fantasie haben, für sinnvoll halten (also doppelt hypothetisch..) Und das ist glaube ich wenig zielführend. Aikido ist halt Aikido, und man kann ja auch ins MMA oder Krav Maga gehen, anstelle darüber zu spekulieren, wie Aikido anders sein könnte, wenn es anders wäre. Sorry, damit meine ich jetzt niemand konkreten in diesem Faden. |
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#73
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| Nun bei der Awendungsoentierung geht es nicht um Szenarientraining oder knallhartes SV training, es geht eher darum ob man die gelernten Techniken auch gegen einen Nicht Aikidoka durchziehen kann. und da happert es gewaltig beim Aikido, da ein Intersse an einem solchen Cross Training nicht sonderlich verbreitet ist. Da Aikido für viele wirklich nur eine friedliche KK ohne Gewalt ist. Mein Problem ist eher, das mich mehr die Wurzlen des Aikido aus den Koryu interssiert, da die "Mutterkünste" abgesehen vom BBt vielleicht nicht erreichbar sind. Würde ich eine Möglichkeit haben Aiki Jutsu zu tranieren hätte ich sie schon längst wahrgenommen. Die Ganze Sache ist so oder so ein langer Weg, und für mich steht erstmal die Bewegungschule an, bevor ich mich wirklich intenstiv auf die "Ahnenforschung im praktischen Sinn begeben kann. ist noch ein weiter weg, aber ein nicht unterssanter. Geändert von mrx085 (15-01-2012 um 13:17 Uhr). |
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#74
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| Die klassischen japanischen jutsu sind doch im Gegenteil zumeist sehr stark kata-basiert und in aller Regel noch viel, viel starrer, als aikido? Was erhoffst du dir denn daraus? Gibt es eigentlich im Daito ryu randori? Weiß ich gar nicht. Ist mir jedenfalls bisher noch nie begegnet, fällt mir gerade auf. (Nach der Prüfungsordnung des aikikai wird übrigens zum 4. dan nicht nur jiyu waza, sondern "echtes" randori geprüft, d.h. freie Angriffe (allerdings noch immer die klassisch geübten), und zwar Faß- und Schlagangriffe, mae und ushiro.) Zitat:
Zitat:
Die japanischen System basieren auf kata. D.h. der Bezug zu koryu ist außerordentlich gewinnbringend und sehr reich. Aber ich bin mir nicht sicher, was du in diesem Zusammenhang davon erhoffst? Zitat:
Zitat:
Aber du hast völlig recht: Ich finde das auch super spannend. |
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#75
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| @どうして Bin mir der Kata Lastigkeit der jap. Systeme bewusst, und das stört mich nicht. Finde es sehr ansprechend nach dieser Methode Und was ich vor von Aiki Jutsu und den Koryu in generellen erhoffe? Das ist eine ausgezeichnete Frage. Ich würde sagen ich erhoffe mir dadurch einen tieferen Einblick in die Materie der Koryu und der Kata. Ob es Freikampf gibt oder so ist das nicht so wichtig, es geht mir eher darum irgendwann mal nach jahrelangen Üben die Prinzipien der Kata zu verinnerlichen um sie dann in einem echten Kampf einsetzen zu können. Die bisherigen hohen Aikidoka die ich kennen lernen dürfte, sind eher noch in der Phase des Kata Tanzes stecken geblieben den sie natürlich meisterlich beherschen, aber das ist auch schon alles. Ich nehme an das die Lehrer der Koryu da einen tieferen Einblick haben in diese Materie haben, da sie diese mit ganz anderen Augen sehen. Und viel Gemeinsamkeiten haben BBt und Aikido nicht, außer das die beiden die tradionellsten KK die auf die Koryu zurück gehendie man in Umgebung inklusive der umliegenden Bundesländer sind; üben kann. |
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