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Japanische Kampfkünste Alles über die japanischen Kampfkünste und Kampfsportarten.



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  #1  
Alt 06-09-2017, 11:08
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Kampfkunst: Hokushin Ittô-Ryû Hyôhô
 
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Standard Zwei Wochen als Uchi-deshi im Chiba-Dôjô

Dieses Mal gibt es einen Gastbeitrag auf meinem Blog. Viel Freude beim Lesen!

https://schwertgedanken.wordpress.co...im-chiba-dojo/
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  #2  
Alt 07-09-2017, 10:05
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Ein schöner Erfahrungsbericht.

Ich frage mich aber, ob solche Texte nicht ohne das - anscheinend - obligatorische Abwerten anderer (wenn auch in diesem Falle unbestimmter) unbekannter Schulen und ohne solche Allgemeinplätze wie
Zitat:
The mentality of the bushi was “living to
die”.
auskommen können.

Darüber hinaus erfuhr man recht wenig über das Leben als Hausschüler (vielleicht gibt es hier auch gar nicht so viel zu erzählen) und wer einen Erfahrungsbericht aus Japan erwartet - etwas, womit sicher die meisten einen solchen Bericht verbinden -, der wird natürlich enttäuscht sein.

Alles in allem empfinde ich die Praxis als schöne Tradition, auch wenn 2 Wochen vielleicht etwas kurz sein mögen.
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"Alle reden von ihrer Meinung, doch wen interessiert die schon? Halt einfach die Klappe!"
Sawaki Kôdô
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  #3  
Alt 07-09-2017, 11:44
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Ich denke ein privates Seminar über eine Woche (auch wenn es anstrengend war) ist etwas anderes als wirkliches uchi-deshi Leben.

Die Begeisterung in Reihen bewaffnet die Straße entlang zu gehen und sich zu fühlen wie ein Samurai auf dem Weg in die Schlacht, ist ja nett, aber irgendwie auch etwas realitätsfremd
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  #4  
Alt 07-09-2017, 15:10
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Kampfkunst: Hokushin Ittô-Ryû Hyôhô
 
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Zitat:
Zitat von Shava Beitrag anzeigen
Ich frage mich aber, ob solche Texte nicht ohne das - anscheinend - obligatorische Abwerten anderer (wenn auch in diesem Falle unbestimmter) unbekannter Schulen ... auskommen können.
Aus dem Bericht spricht vorallem die persönliche Begeisterung eines jungen, des Japanischen mächtigen Kenshi.
Will man das nun als Abwertung anderer Schulen lesen, bitte sehr. Doch leider fehlt eben genau diese Leidenschaft und Passion für das Eigene häufig bei anderen Schulen.
Sind alle Ryûha gleich bzw. sollten sie es sein? Um Gottes Willen nein, das wäre ja sterbenslangweilig!


Zitat:
Zitat von Shava Beitrag anzeigen
Darüber hinaus erfuhr man recht wenig über das Leben als Hausschüler (vielleicht gibt es hier auch gar nicht so viel zu erzählen) und wer einen Erfahrungsbericht aus Japan erwartet - etwas, womit sicher die meisten einen solchen Bericht verbinden -, der wird natürlich enttäuscht sein.
Alles in allem empfinde ich die Praxis als schöne Tradition, auch wenn 2 Wochen vielleicht etwas kurz sein mögen.
Nun gut, ob zwei Wochen oder zwei Jahre: Am Ablauf des Alltags und des Trainings ändert sich da ja nicht viel.

Und warum sollte jemand einen Erfahrungsbericht aus Japan „erwarten“? Weil es sich um das Honbu-Dôjô einer klassischen Ryûha handelt?
Gerade die vergangenen Jahre sind Beweis genug, dass sich diverse Koryû weder an Landesgrenzen noch an Reisepässen, noch an Gesichtszügen oder Körperbau messen lassen.
Wer das aber tatsächlich noch glaubt, sollte dringend an seinem Koordinatensystem arbeiten.
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  #5  
Alt 07-09-2017, 15:51
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Konstruktiver Vorschlag:

Da ihr ja auch jedes Jahr ein Gasshuku im Dojo habt und öfter Nomikai könntet ihr ja überlegen euch so kleine Tische in halber Kniehöhe anzuschaffen.
Das find ich bei unserem Gasshuku immer ganz praktisch wenn im Dojo die Uchideshi sind. Da hat man was auf dem man essen kann und muss nicht vom Boden essen und trinken.
Problem wäre natürlich das man die auch irgendwo Lagern muss. Weiß ja nicht wie viel Platz ihr habt.
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  #6  
Alt 07-09-2017, 16:04
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Zitat:
Zitat von ryoma Beitrag anzeigen
Nun gut, ob zwei Wochen oder zwei Jahre: Am Ablauf des Alltags und des Trainings ändert sich da ja nicht viel.
Ein uchi-deshi ist nicht einfach jemand der im Dojo schläft und am Training teilnimmt, sondern jemand der einen sehr engen Kontakt zu seinem Lehrer hat, quasi 24 Stunden auf jede Regung des Lehrers reagiert, immer zur Verfügung steht, und das über einen sehr langen Zeitraum, am besten mehrere Monate oder Jahre. Ansonsten kann man das nicht einen uchi-deshi nennen.
Was dabei mit dem Schüler passiert, welche Entwicklung er dabei macht, ist etwas ganz anderes als das was hier beschrieben wird.
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  #7  
Alt 07-09-2017, 16:49
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Zitat:
Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
Ansonsten kann man das nicht einen uchi-deshi nennen..
Natürlich kann man das.
Ich persönlich würde jetzt uchideshi auch nicht auf ein Podest stellen.
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  #8  
Alt 07-09-2017, 17:58
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Das Konzept des Uchi-deshi scheint sowieso eher eine relativ moderne Erscheinung sein (zumindest bezogen auf KK).

Man sollte das Beschriebene auch nicht unbedingt mit dem vergleichen was im Gendai Budô praktiziert wird.
Dort gibt es ja besonders im Aikidô und Karate regelrechte "Uchi-deshi Programme" bei verschiedenen Stilrichtungen. Man kann diese Programme sogar im Internet einsehen.
Dabei geht es hauptsächlich um die Unterscheidung von Fulltime-Praktizierenden (Uchi-deshi) und den "Normal"-Praktizierenden.

Soweit mir bekannt ist, gibt es keine klassische Ryûha welche ein Uchi-deshi Programm online stellt. Wohl aus dem einfach Grund weil es kein Programm gibt. Und falls man die Möglichkeit hat über einen längeren Zeitraum in einem Koryû Honbu-Dôjô zu leben, dann ist alles sehr personalisiert.
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  #9  
Alt 08-09-2017, 09:18
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Zitat:
Zitat von ryoma Beitrag anzeigen
Dort gibt es ja besonders im Aikidô und Karate regelrechte "Uchi-deshi Programme" bei verschiedenen Stilrichtungen.
Ja, das ist sowas ähnliches wie ein Trainingscamp, mehr nicht.

Was ein uchi-deshi ist, kann man erahnen wenn man z.B. Berichte von Gozo Shioda oder anderen Leuten liest, die das tatsächlich über mehrere Jahre gemacht haben.
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  #10  
Alt 12-09-2017, 13:48
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Zitat:
Zitat von ryoma Beitrag anzeigen
Aus dem Bericht spricht vorallem die persönliche Begeisterung eines jungen, des Japanischen mächtigen Kenshi.
Will man das nun als Abwertung anderer Schulen lesen, bitte sehr. Doch leider fehlt eben genau diese Leidenschaft und Passion für das Eigene häufig bei anderen Schulen.
Sind alle Ryûha gleich bzw. sollten sie es sein? Um Gottes Willen nein, das wäre ja sterbenslangweilig!
Das kann man natürlich so sehen. Äußerungen wie:
Zitat:
All
the kata themselves are not made as a “ballet” as can be seen in many other
Ryū ha, in fact, the HIRH ones look pretty clear and straight forward.
empfinde ich als unqualifiziert, weil die wenigsten Leute tiefgreifende Einblicke in die Koryû haben, die sie vom Schreibtisch aus abqualifizieren. Solch eine Einstellung kann man im eigenen Dôjô natürlich haben, ob man sie aber auch nach außen hin vertreten sollte?


Zitat:
Nun gut, ob zwei Wochen oder zwei Jahre: Am Ablauf des Alltags und des Trainings ändert sich da ja nicht viel.
Das mag sein. Ich war immer der Ansicht, dass ein uchi deshi eben mehr macht als nur zu trainieren. Meiner beschränkten Erfahrung nach ist das jemand, der in den Tagesablauf des Lehrers - auch im Privaten - eingebunden ist, ähnlich der frühen Handwerkslehre. Dass das heute auch in Japan in der Regel nicht mehr so gehandhabt wird, ist mir klar. Warum dann aber überhaupt diesen belegten Begriff benutzen? Uchi ist hier doch mehr als nur "im Dôjô", non?

Zitat:
Und warum sollte jemand einen Erfahrungsbericht aus Japan „erwarten“? Weil es sich um das Honbu-Dôjô einer klassischen Ryûha handelt?
Gerade die vergangenen Jahre sind Beweis genug, dass sich diverse Koryû weder an Landesgrenzen noch an Reisepässen, noch an Gesichtszügen oder Körperbau messen lassen.
Wer das aber tatsächlich noch glaubt, sollte dringend an seinem Koordinatensystem arbeiten.
Kann man schwer was gegen sagen. Vermutlich gehen nur die wenigsten von einem honbu dôjô in Deutschland aus, was meiner Ansicht nach - rein von der Empirie her - nichts Verwunderliches oder Verwerfliches ist. Dass man da bei Euch in der Schule sensibel für dieses Thema ist, kann ich natürlich nachvollziehen.
Ich denke, so lange sich der Großteil der mit den koryû verbundenen Kulturgüter in Japan befindet, muss man am eigenen Koordinatensystem nicht viel machen, wenn man per Default davon ausgeht, dass sich Dinge im Zusammenhang mit den Schulen primär in Japan abspielen. Von all den bekannten und weniger bekannten koryû haben denn wie viele Schulen ihr honbu dôjô außerhalb Japans?
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  #11  
Alt 12-09-2017, 19:24
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Ach Shava, das machen doch die allermeisten Schulen. Da ist eigentlich nichts dabei. Einige tun es auf die eine Art und andere eben ein bisschen anders.

Wenn z.B. eine Schule von sich behauptet, unverändert seit 1447 zu sein und zudem davon spricht der Urquell aller japanischer Kampfkünste zu sein, dass nenn ich doch mal einen USP!

Oder hier: ONE SWORD TO RULE THEM ALL von Grigoris Miliaresis, und damals war er noch nicht mal Schüler der Ono-ha Ittô-Ryû!
BUDO JAPAN

Auch wenn wir hier wohl keinen Konsens finden werden: Diese und etliche andere Beispiele zeigen sehr deutlich, dass sich Ryûha schon immer von anderen abgrenzten und sich über andere zu stellen versuchten, in früheren Zeiten und eben auch in der Neuzeit.

OK, mag vielleicht nicht ganz so "politically correct" sein, aber es ist zumindest lebendig.
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  #12  
Alt 13-09-2017, 08:44
Benutzerbild von Shava
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Zitat:
Zitat von ryoma Beitrag anzeigen
Ach Shava, das machen doch die allermeisten Schulen. Da ist eigentlich nichts dabei. Einige tun es auf die eine Art und andere eben ein bisschen anders.
Das mag sein. Das macht es aber nicht richtiger, zumindest dann nicht, wenn man sich sonst auf japanische Gepflogenheiten beruft. Wie gesagt, was nach "innen" geäußert wird, ist wieder was ganz anderes.

Zitat:
Wenn z.B. eine Schule von sich behauptet, unverändert seit 1447 zu sein und zudem davon spricht der Urquell aller japanischer Kampfkünste zu sein, dass nenn ich doch mal einen USP!
Diese Behauptung halte ich auch für falsch und es wird wohl niemanden bei klarem Verstand und Kenntnis der Schule geben, der das behauptet.
Aber stimmt schon, klappern gehört zum Handwerk.

Zitat:
Auch wenn wir hier wohl keinen Konsens finden werden: Diese und etliche andere Beispiele zeigen sehr deutlich, dass sich Ryûha schon immer von anderen abgrenzten und sich über andere zu stellen versuchten, in früheren Zeiten und eben auch in der Neuzeit.
Ich wüsste nicht, warum wir hier keinen Konsens finden sollten. Ich stimme Dir da in großen Teilen zu, würde mich aber freuen, wenn man diesen Habitus einmal durchbrechen könnte.

Zitat:
OK, mag vielleicht nicht ganz so "politically correct" sein, aber es ist zumindest lebendig.
Ist ein blöder Kampfbegriff, der hier nicht hergehört.
Gegen "lebendig" kann wohl keiner was sagen.
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  #13  
Alt 13-09-2017, 09:32
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So ein Verhalten st doch völlig natürlich wenn man sich auf eine alte "Kriegslinie" beruft. Ob eine Koryu noch lebendig ist, das sieht man wenn man vor einem Kenshi steht und die Klinge mit ihm kreuzt. Eine authentische Linie wird noch kämpfen können und dies üben. Kann sie es nicht mehr ist sie tot und betreibt nur noch "Brauchtumspflege".
Eine intakte Linie hat da dann, in meinen Augen, das absolute Recht die "Brauchtumspflege" zu kritisieren. Kann ja jeder hingehen und dem Soke (oder wen auch immer das Protokoll dann erlaubt) davon überzeugen dass seine Linie auch noch intakt ist...

Grüße

Kanken
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  #14  
Alt 13-09-2017, 17:17
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Zitat:
Zitat von kanken Beitrag anzeigen
Eine intakte Linie hat da dann, in meinen Augen, das absolute Recht die "Brauchtumspflege" zu kritisieren. Kann ja jeder hingehen und dem Soke (oder wen auch immer das Protokoll dann erlaubt) davon überzeugen dass seine Linie auch noch intakt ist...
Ist nur die Frage, WER kritisiert. Und da der "Uchi Dechi" (jeder andere hätte einfach gesagt, dass er eine Woche im Honbu Dojo trainiert hat) gerade sein Hatsu Mokuroku erhalten hat, was wohl in der Hokushin Itto Ryu einem fortgeschrittenen Anfänger entspricht, ist das - von ihm - eine ziemlich ambitionierte Ansage, zumindest öffentlich. Zumal ihm - wie von Shava geschrieben - der Einblick fehlen dürfte.

Abgesehen davon muss man nicht überheblich sein, nur weil´s andere auch sind (der "Uchi Dechi" ist´s nicht besonders, sondern wohl eher sehr stolz auf seine Ryuha).

Grüße
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  #15  
Alt 13-09-2017, 18:00
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Kampfkunst: Kendô
 
Registrierungsdatum: 17.04.2016
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Kritisiert werden die, die sich den Schuh auch anziehen.
Weiß nicht warum darum jetzt son großer Aufriss in der Metadiskussion aufkommen muss.
Besonders von Leuten die gar kein Kenjutsu selber trainieren.
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