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  #16  
Alt 05-08-2005, 23:14
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Kampfkunst: Mi-ka-do (Was denkt ihr denn bei dem Nick :-))
 
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Zitat:
Zitat von Impala
man beachte dass man bereits woanders nen dan besitzen muss.
Das ist ja ein Argument,
ich habe den 1. Dan im Judo und den 2. im Ju-Jutsu, kann ich die dann auch addieren zum 3. Dan Hapiko des Für-Geld-tu-ich-alles-Verbandes

Und wie sieht es mit Updates aus, sind die automatisch? So für 5 Jahre oder so? Kann man so ne Art Service-Vertrag vereinahren? Wie sind die Umrechung von TG aus dem WT aus?

Wobei günstiger als im WT ist es schon, obwohl es bei dem Hapkido-Angebot ja ganz offensichtlich nur ums Geld geht.

Geändert von Ju-Jutsu-Ka (05-08-2005 um 23:16 Uhr).
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  #17  
Alt 06-08-2005, 01:06
Taeradun
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Zitat:
Zitat von Jaques
Cool? Aus Harzburg zu kommen ist ein hartes Los!
Ja, ich trainiere mit Marcel. Ich glaube jedenfalls, dass er Noee mit Nachnamen heißt. Kommt auch irgendwo ausm Oberharz, oder?

Viele Grüße zurück
Hehe,
jo Marcel kommt aus Hahnenklee. Ich schick ihm den Link mal, damit er sich hier hoffentlich auch mal registriert.
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  #18  
Alt 06-08-2005, 11:39
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Zitat:
Zitat von Impala
man beachte dass man bereits woanders nen dan besitzen muss.
Genau. Manche Disziplinen sind untereinander sehr ähnlich, wer etwa im Jiu-Jitsu/ Ju-Jutsu den 1. Dan hat, muss beim Hapkido nicht unbedingt mit dem Weissgurt anfangen. Andererseits gibt es aber auch sehr große Unterschiede in der Bewegungslehre, beispielsweise zwischen Kendo und Hapkido. Die pauschale Regel, dass ein Schwarzgurt irgendwo ausreicht, ist zu ungenau.

Grundsätzlich kann es sinnvoll sein, sein Disziplinen-Spektrum zu erweitern, wenn es sich um kompatible Disziplinen handelt. Aber in dem vorliegenden Fall steht sicherlich der kommerzielle Aspekt im Vordergrund.

Gruß

BB.
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"Mir geht schlicht und ergreifend Deine Schreibe auf den Keks." Taebaek
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  #19  
Alt 06-08-2005, 12:21
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Zitat:
Zitat von Budo-Bodo
Genau. Manche Disziplinen sind untereinander sehr ähnlich, wer etwa im Jiu-Jitsu/ Ju-Jutsu den 1. Dan hat, muss beim Hapkido nicht unbedingt mit dem Weissgurt anfangen.
Wieso? Ist doch keine Schande, mit dem Weißgurt anzufangen. Die Gürtelfarbe hat sowieso nur eine sehr begrenzte Aussagekraft (dafür kennt jeder sicherlich genug Beispiele). Und was hat man davon, wenn man einen Danträger des JJ mit einem Gelbgurt ausstattet und er den anderen neu hinzugekommen Schülern die Techniken aus dem 9.Kub nicht zeigen kann, weil er sie selber nicht kennt...trotz seines Dangrades im JJ. Halte ich für Blödsinn.

Zitat:
Andererseits gibt es aber auch sehr große Unterschiede in der Bewegungslehre, beispielsweise zwischen Kendo und Hapkido. Die pauschale Regel, dass ein Schwarzgurt irgendwo ausreicht, ist zu ungenau.
Von dieser pauschalen Regel hab ich noch nie was gehört. Das ist auch, mit Verlaub, bescheuert.
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  #20  
Alt 06-08-2005, 14:38
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Zitat:
Zitat von Jaques
Wieso? Ist doch keine Schande, mit dem Weißgurt anzufangen. (...) Danträger des JJ (...) und er den anderen neu hinzugekommen Schülern die Techniken aus dem 9.Kub nicht zeigen kann, weil er sie selber nicht kennt (...) Halte ich für Blödsinn.
Von Schande spricht auch keiner. Aber ein Dan-Graduierter JJka wird von Haus aus ein Hapkido-Leistungsniveau mitbringen, das deutlich über dem eines unbedarften Weißgurtes liegt. Welche Techniken genau für den 9. Kup erforderlich sind, hängt eh mehr vom jeweiligen HKD-Verband ab, und diese Techniken dürften von einem JJ-Dan-Träger vorausgesetzt werden können. Stimmst du mir da nicht zu? Andernfalls würdest du behaupten, ein, sagen wir mal, HKD-Gelbgurt hätte Dinger drauf, von denen ein JJ-Schwarzgurt nie gehört hat. Meinst du das? Beim Vergleich HKD & Kendo dürfte das so sein, aber bei HKD und JJ? Ich glaube nicht.

Fazit: ein JJ-Dan-Träger KANN einem HKD-Schüler die 9. Kup-Techniken zeigen, WENN er sich vorher darüber informiert hat, welche Techniken (aus seinem JJ-Fundus) das sind. Aber dazu benötigt er kein wochen- oder monatelanges Training, sondern vielleicht eine Trainingseinheit.

Zitat:
Zitat von Jaques
Von dieser pauschalen Regel hab ich noch nie was gehört. Das ist auch, mit Verlaub, bescheuert.
Gehört magst du von dieser Regel vielleicht noch nichts haben, aber gelesen haben solltest du sie schon: ich meine die Regel aus der Broschüre in deinem ersten Post:
"Voraussetzung: Trainer oder Dan-Träger in einer Kampfsportart"

Das ist, so pauschal gesagt, sicherlich bescheuert, da gebe ich dir Recht.

Gruß

BB.
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  #21  
Alt 06-08-2005, 15:22
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Zitat:
Zitat von Budo-Bodo
Von Schande spricht auch keiner. Aber ein Dan-Graduierter JJka wird von Haus aus ein Hapkido-Leistungsniveau mitbringen, das deutlich über dem eines unbedarften Weißgurtes liegt. Welche Techniken genau für den 9. Kup erforderlich sind, hängt eh mehr vom jeweiligen HKD-Verband ab, und diese Techniken dürften von einem JJ-Dan-Träger vorausgesetzt werden können. Stimmst du mir da nicht zu?
Nee, tue ich nicht
Ja, die Techniken hängen stark vom Verband ab. Und mit Sicherheit funktionieren viele Techniken im JJ und im HKD nach dem gleichen Prinzip. Aber sie werden - und das behaupte ich, ohne dass ich schon mal JJ trainiert habe - mit Sicherheit nicht alle gleich ausgeführt. Es reicht beim Training nicht aus, dass eine Technik gut funktioniert, sondern sie sollte auch schon dem System entsprechend ausgeführt werden.

Simples Beispiel, bei dem ich nicht weiß, ob es zum JJ passt: Ein Armstreckhebel wird - zumindest bei uns - so gelehrt, dass die Kraft auf das Ellenbogengelenk durch den angespannten Unterarm des Hebelnden übertragen wird. In einigen anderen Kampfkünsten wird vll mit der Hand am Ellenbogen gehebelt. Geht auch, ist aber anders. Vielleicht gibt es das ja auch im HKD und wenn Du tatsächlich in die Situation kommst, den Hebel irgendwann anwenden zu können, ist es auch wurscht ob Du nun den Unterarm oder die Hand nimmst, aber im Training versucht man ja auch zu perfektionieren. Viele Techniken unterscheiden sich in ihrer Ausführung, wenn auch marginal, schon von Meister zu Meister im gleichen Stil.

Kurz: Der JJ-Mensch begreift die Techniken mit Sicherheit schneller und führt sie vielleicht auch schneller besser aus als es jemand tut, der vorher nix gemacht hat. Trotzdem muss er sich doch an die Ausführung der Techniken halten, die in dem Stil oder von dem Meister gelehrt wird, ohne seine JJ-Technikausführungen mit einfließen zu lassen.

Ich hoffe, Dir wird klar, was ich meine. Bin noch nicht ganz klar im Kopf, der Abend gestern war lang

Zitat:
Andernfalls würdest du behaupten, ein, sagen wir mal, HKD-Gelbgurt hätte Dinger drauf, von denen ein JJ-Schwarzgurt nie gehört hat. Meinst du das? Beim Vergleich HKD & Kendo dürfte das so sein, aber bei HKD und JJ? Ich glaube nicht.
Ich finde dese Argumentationsweise gar nicht logisch, aber das meine ich auch nicht. Die Prinzipien der Techniken werden sich ähneln oder gleich sein. Die Ausführung der Techniken in vielen Fällen nicht. Siehe oben.

Das Fazit, dass Du ziehst, halte ich den obigen Argumenten entsprechend auch nicht für richtig.

Das mit der Regel war dann ein Missverständnis, sry
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  #22  
Alt 06-08-2005, 17:18
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Hallo Jaques,

natürlich werden ähnliche Techniken in unterschiedlichen Verbänden, gar in verschiedenen Vereinen nicht immer gleich ausgeführt. Aber gestehst du einem Schwarzgurt, der immerhin auf mehrere Jahre Training sowie viele besuchte Lehrgänge zurück blicken kann und im Laufe der Zeit sicherlich Kontakt mit den verschiedensten Leuten gehabt hat, sprich der schon den einen und anderen Blick über den Tellerrand seiner eigenen Disziplin geworfen hat, denn nicht zu, dass er auch Variationen der von ihm gelernten und gepredigten Techniken kennt?

Ich habe z.B. beim Jiu-Jitsu den Armstreckhebel schul- bzw. prüfungsmäßig auch so gelernt, wie von dir beschrieben, aber beim Training sind uns im Eifer des Gefechts auch alle möglichen anderen Varianten rausgerutscht. Kennst du nicht die Weisheit: "So und so wird es in der Prüfung verlangt, aber man könnte das auch so oder so machen"? Ein Dan-Träger hat immerhin das Grundprinzip z.B. des Armstreckhebels bereits kapiert, die Details der Ausführung, und was dabei als "richtig" und "falsch" angesehen wird, kann er dann schnell der Situation (= dem Verband bzw. Verein bzw. Meister) anpassen.

A propos "richtig und falsch": richtig ist doch eine Technik, wenn sie funktioniert, nicht, wenn sie "dem System entsprechend ausgeführt" wird. Auch im HKD unterliegen die Techniken einer beständigen Entwicklung -- wer sich näher mit der HKD-Geschichte beschäftigt hat, weiß, was ich meine. Eine funktionierende, aber nicht "dem System entsprechend ausgeführte" Technik sollte daher nicht als falsch, sondern als Variation angesehen werden. Vielleicht (= allerhöchstwahrscheinlich) gibt es genau diese Ausführung in einem der zahlreichen HKD-Arme irgendwo, also wer will da sagen, dass das falsch ist?

Ein Beispiel: in den Anfängen des HKD, so um 1958 herum, eröffnete Ji Han-Jae seinen ersten Dojang in Seoul, und der "Kick-Spezialist" Kim Mu-Hyun besuchte ihn dort für 8 Monate. In dieser Zeit entwickelten die beiden die Hapkido-Tritttechniken. Allerdings machte sie es beide unterschiedlich: "JIs Schule legte Wert darauf, dass nur der Boden des Fußes den Grund berührt, wenn man einen tiefen Drehtritt ausführt. KIMs Schule dagegen lehrte, sowohl die Hand als auch das Knie auf den Boden aufzusetzen, wenn man diesen Tritt durchführt." Ist das eine jetzt richtiger als das andere? Nein, es sind Variationen. Man kann es so machen oder so, man muss nur darum wissen. Und ein JJ-Schwarzgurt sollte durchaus in der Lage sein, Variationen in seinem Technikrepertoire zuzulassen, wenn die Situation (= der Verband) es erfordert.

Oder nicht?

Gruss

BB.

Edit: hier die Quelle des obigen Zitates: http://www.tom-kuki-rhee.de/kuki-won...k-HKD_web.html
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Geändert von Budo-Bodo (06-08-2005 um 17:19 Uhr). Grund: ergänzt um url
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  #23  
Alt 06-08-2005, 19:14
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Was Du jetzt geschrieben hast, würde ich so sofort unterschreiben.

Dass "falsch" bei funktionierenden Techniken der falsche Begriff ist, sehe ich auch so. Von Michael Biffar hört man öfter "das is ned falsch, das is anders".

Das Wesentliche, was ich meinte, war: "So und so wird es in der Prüfung verlangt, aber man könnte das auch so oder so machen". Und deshalb muss auch der JJ-Meister, wenn er einem anderen Schüler des HKD die Techniken vermittelt, diese auch in der für die Prüfung verlangten Form sehr genau kennen. Von dem zusätzlichen Wissen des einen im JJ kann der Partner beim Lernen und Umsetzen der Kubtechniken nur profitieren. Aber für die Prüfung muss er eben doch die Techniken in dieser einen bestimmten Form zeigen, auf die man sich geeinigt hat. Unabhängig davon, ob es auch andere sinnvolle Variationen gibt - und die gibt es natürlich immer.

Und nur deshalb, nicht auf Grund mangelnder Fähigkeiten, finde ich die Idee, schon mit einer höheren Graduierung zu beginnen, nicht gut. Wenn mans doch macht, ists auch keine Katastrophe . Worauf man verzichten kann ist vll die Mindestwartezeit zwischen zwei Prüfungen. Die dürfte bei sojemandem wirklich überflüssig sein.

Aber das, worüber wir hier philosophieren, ist wirklich nur ne Formsache

Grüße
Jaques

PS: Danke für den Link, der ist interessant
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  #24  
Alt 06-08-2005, 19:32
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Zitat:
Zitat von Jaques
PS: Danke für den Link, der ist interessant
Hehe, ehrensache!

Ansonsten sind wir uns ja irgendwo einig, oder?

Gruss

BB.
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  #25  
Alt 06-08-2005, 19:37
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Ich denke schon
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  #26  
Alt 06-08-2005, 22:35
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Ich frage mich nur, wozu ein hochgraduierter Jiu-Jitsu Kämpfer unbedingt einen hohen Dangrad im HKD erlagen muss / will.

Da die Systeme doch so viele Gemeinsamkeiten haben, dann kann er doch weiter das JJ repräsentieren und muss nicht zum HKD.

Es wäre meiner Meinung nach falsch ihm einen hohen HKD Grad zu verleihen, wenn er das HKD nicht durch Training und Übung "gelebt" hat.

Und ein Karate Mensch mit 7. Dan im Karate der kann niemals an einem Wochenende ein Dan Niveau im HKD erreichen. Höchstens Grüngurtniveau, wenn überhaupt!!!

Also ich halte von dieser ganzen Veranstaltung nichst.

Anders wäre es vielleicht, wenn ein Jiu-Jitsu Kämpfer nach einigen Monaten aktivem HKD Training wirklich das Niveau eines Danträgers im HKD erreicht hat. So einen Schülern könnte man, sofern er die Leistung bringt meinetwegen sofort zu einer Dan-Prüfung zulassen.
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  #27  
Alt 26-01-2006, 22:44
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Zitat:
Zitat von Jaques
http://www.maa-i.com/taekuk/Taekuk_M...n_seminar.html

Schwarzgürtel irgendeiner Kampfsportart können für nur 250€ zu Hapkido-Danträgern gemacht werden. Lasst Euch das ned entgehen..
War jemand dort?

Alternativ habe ich das hier gefunden:
http://www.budocenter-letzipark.ch/wochenendkurse.htm
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  #28  
Alt 10-02-2006, 10:43
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Beiträge: 29
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Zitat:
Zitat von Alfons Heck
War jemand dort?

Alternativ habe ich das hier gefunden:
http://www.budocenter-letzipark.ch/wochenendkurse.htm
ne, dort war ich natürlich nicht, obwohl mich das schon mal interessiert hätte was der da macht
Aber viele sogenannte koreanische Großmester, gerade in Korea selbst, locken mit irgendwelchen Dan-Anerkennungen usw. Fliege jetzt schon seit langem regelmäßig alle zwei Jahre nach Korea und habe auch öfters mal in anderen Schulen mittrainiert und es ist schon unglaublich was da abgeht....
was ich aber noch viel strammer finde ist das:
Sechster Dan Hapkido als Dank für Großmeister Keith R. Kernspecht
Am 1. Februar 2004 verlieh Josef Schoop, 8. Dan Hapkido, 3. TG WingTsun, Repräsentant für Hapkido in Europa, seinem Si-Fu, Großmeister Keith R. Kernspecht, den 6. Dan Hapkido. Welche Gründe der höchstgraduierte deutsche Hapkido-Meister für diese außergewöhnliche Ehrung eines stilfremden Großmeisters hat, die im Anschluss an einen WingTsun-Lehrganges Kernspechts in Frankfurt stattfand, erklärt er persönlich in folgendem Beitrag.

in folge kann dann auch mal sowas passieren
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  #29  
Alt 13-02-2006, 19:56
Benutzerbild von Mario-TKD
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kwon, Jae-Hwa Taekwon-Do (6.KUP), Früher Ju-Jutzu (5. Kyu)
 
Registrierungsdatum: 29.01.2006
Alter: 21
Beiträge: 181
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Zitat:
Zitat von Impala
man beachte dass man bereits woanders nen dan besitzen muss.
Ja schon, aber man kann doch nicht von heute auf morgen irgendeine andere kampfsportart lernen...
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