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  #1  
Alt 17-07-2002, 18:09
Benutzerbild von Dragon7
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Kampfkunst: Nachdem ich zuvor als Kind für einige Jahre mehr oder minder übezeugt Judo betrieben habe bin ich seit Dezember 2000 ampitionierter Schüler im Chan Mou Fan Tong Bad Rehburg, in welchem der südliche Choy Lej Fat Kung Fu-Stil unterichtet wird
 
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Question Bruchtest sinnvoll???

Ich selbst praktiziere Kung Fu an einer Schule, wo aufgrund einer Abneigung meines Trainers gegen Bruchtests sowie aufgrund von Fehlen ähnlicher Elemente in der Tradition unseres Stil solche auch nicht praktiziert werden.
Ich habe auch schon einige Auftritte von TKD-Vereinen gesehen, die nur darin bestanden, Bretter zu zerdeppern.

Ich finde, dass bei solchen Vorstellung die Kampfkunst mit ihren Formen unterrepräsentiert wird.

Deswegen frage ich euch:
Was verspricht man sich von Bruchtests?
Wozu sind sie gut?
Warum nehmen sie einen so hohen Stellenwert ein, wobei es doch meines Wissens auch Formen in diesen Kampfkünsten gibt?
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  #2  
Alt 17-07-2002, 19:19
Benutzerbild von Ausado
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Hi Dragon7,

Bruchtest haben vor allem Showcharakter. Man sieht mächtig stark aus, wenn man so ohne Probleme eine Leistung vollbringt, die ein "Normalsterblicher" nicht kann.
Auch kann man damit bestätigen, dass die erlernten Techniken sauber durchgeführt werden. Werden sie nicht sauber durchgeführt bricht der Knochen und nicht das Brett.
Aber ich bleibe dabei, dass es wenig mit der Kampfkunst an sich zu tun hat ein Brett in 2,60m zerreten zu können.
Die Bruchtests werden auch nicht trainiert, sondern immer nur auf Prüfungen und Verführungen gezeigt.

LLAP

Ousado
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  #3  
Alt 17-07-2002, 22:31
Benutzerbild von Dojokun
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Beiträge: 3.298
Red face Bruchtest sinnvoll???

Ich halte Bruchtests für Kinderk*ck*!


Es ist Show, mehr nicht!
Man demonstriert solche "übermenschlichen Fähigkeiten", um Mitglieder anzulocken, die dann ordentlich zahlen...

Es ist Prollerei!

Denn ein leichtes Fichten-Brettchen kann jeder!! durchschlagen!
Man darf nur keine Angst haben!

So, genug geschimpft...

Oss

Dojokun
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  #4  
Alt 18-07-2002, 17:49
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Beiträge: 429
Wink

Ein Brett kann jeder durschlagen
Aber nicht jeder kann ein Brett durschlagen ohne sich weh zu tuhen
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  #5  
Alt 19-07-2002, 17:32
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Zitat:
Denn ein leichtes Fichten-Brettchen kann jeder!! durchschlagen! Man darf nur keine Angst haben!
Nur hat halt nicht jeder keine Angst davor sich die Hände/Füße zu verletzen.

Außerdem bring mir mal einen "normalen" Menschen der das Brett in der Luft oder frei hängend zerschlägt. Das Brett bricht nämlich nur wenn er 1. schnell genug ist, da es ansonsten einfach wegfliegt oder falls es fallen gelassen wurde, zu Boden fällt.
2. und wenn man das Brett in der Mitte im richtigen Winkel (90 Grad) trifft.

und zu guter letzt sollte sich unser "normaler" Mensch nicht verletzen.

ansonsten stimme ich Ausado zu. nur heißt es "Vorführungen". zum "Verführen" könnten sich Bruchtests aber vielleicht auch eignen.

meiner meinung nach haben bruchtests schon etwas mit kampfkunst zu tun, schließlich sollte ja gerade ein kampfkünstler die oben genannten anforderungen erfüllen um das brett zu zertrümmern.
im taekwondo sind bruchtests sogar für die höheren gürtelprüfungen erfoderlich.
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  #6  
Alt 19-07-2002, 20:45
Benutzerbild von cdobe
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@Dragon7
Bruchtests dienen im TKD der Überprüfung von Techniken. Um harte Materialien zu brechen ist es, damit man sich nicht selbst verletzt, erforderlich, daß man die Techniken korrekt ausführt.
Manche Bruchtests verlangen einen maximalen Körpereinsatz (Massebruchtests), andere wiederum vor allem Schnelligkeit und Präzision.
Besonders schwierige Materialien verlangen einen hohen Grad an Meisterschaft und stellen auch eine geistige Prüfung dar
--> Kieselsteinbruchtest

Eine Überbewertung dieser Disziplin im TKD ist nicht festzustellen. Bei Vorführungen des Sportes zeigt man natürlich gerne derartige spektakuläre Dinge, um für seine Sache zu werben

@Dojokun
Spare Dir bitte Deine unqualifizierten Beiträge über Dinge, von denen Du nichts verstehst. Wenn Du es nicht fertigbringst qualifizierte, sachliche Kritik anzubringen, dann sind Deine Kommentare hier nicht erwünscht.

"genug geschimpft"
Sehr richtig !

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cdobe
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  #7  
Alt 19-07-2002, 20:48
Benutzerbild von cdobe
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Hier findet ihr noch eine Beschreibung: --> Der Kyok Pa

Quelle: www.taekwondo.de

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  #8  
Alt 24-07-2002, 12:05
Benutzerbild von Michael Kann
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Standard wenn ich mir ...

die Hände von Großmeister Kwon so betracht? Meine bleibende Ausbeulung am Kopf früh im Spiegel sehe? Meine Finger und Gelenke krachen höre? Die gebrochenen Zehen vor mein geistiges Auge hole? Die geschwollene Hand nach nem vermurksten Schlag?

Dann komme ich heute, nach doch geraumer Zeit des nachdenkens, zu dem Entschluß .... Bruchtest muss nicht sein! Für Kinder absolut ungeeignet, sollen ihn Erwachsene die ihr Handeln selbst bestimmen können ausführen.

Bruchtests .... gleich welcher Art, sind heute noch der Publikumsliebling und deshalb wird es sie, trotz erhöhter Verletzungsgefahr (auch wenn viele sagen ... is ja easy), weiterhin geben.

Im übrigen kann nicht jeder ein "Fichtenbrettchen" durchschlagen ... Beweise hab ich oft genug gesehen ... selbst mit Brüchen einhergehend. Spätestens jedoch bei Kieselstein, Waschbeton, Eisblöcken, Baseballschlägern, Flaschenhälsen usw. ist diese Theorie (und mehr ist es nicht) schon überholt.
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  #9  
Alt 25-07-2002, 00:05
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Hi Michael,
ich verstehe durchaus Deine Kritik. Jedoch möchte ich anmerken,
daß der zur TKD Prüfung verlangte Bruchtest in meinen Augen kein größeres gesundheitsgefährdendes Risiko darstellt. Andere Aktionen halte ich da für bedenklicher. Selbst die Aufwärmgymnastik, die man in den meisten Vereinen zu sehen bekommt ist gefährlicher, wenn dies auch nicht immer gleich unmittelbar festzustellen ist .
Beim Bruchtest zur Prüfung liegt selbstverständlich auch eine hohe Verantwortung beim Trainer, der den Leistungsstand seines Schülers richtig einschätzen muß.

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cdobe
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  #10  
Alt 25-07-2002, 09:01
Benutzerbild von Michael Kann
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Standard Hi Cdobe

Zitat:
Original geschrieben von cdobe
Hi Michael,
ich verstehe durchaus Deine Kritik. Jedoch möchte ich anmerken,
daß der zur TKD Prüfung verlangte Bruchtest in meinen Augen kein größeres gesundheitsgefährdendes Risiko darstellt. Andere Aktionen halte ich da für bedenklicher. Selbst die Aufwärmgymnastik, die man in den meisten Vereinen zu sehen bekommt ist gefährlicher, wenn dies auch nicht immer gleich unmittelbar festzustellen ist .
Beim Bruchtest zur Prüfung liegt selbstverständlich auch eine hohe Verantwortung beim Trainer, der den Leistungsstand seines Schülers richtig einschätzen muß.

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cdobe
Du wirst zugeben müssen, dass mit jeder Prüfung die Bruchtests schwieriger werden und soviel ich weiß, sieht das bei jedem Verband eh ein bißchen anders aus. Mit dem Schwierigkeitsgrad steigt aber auch gleichzeitig das Verletzungsrisiko, auch wenn der Aktive ja gleichzeitig ein höheres Nivau erreicht. Würde mich nicht trauen hier zu posten, wenn ich dies nicht am eigenen Leib erfahren hätte.

Unabhängig davon ist, bedingt durch das noch nicht abgeschlossene Wachstum, ein Bruchtest für Kinder und Jugendliche nicht geeignet. Ich denke, dies steht aus sportmedizinischer Sicht außer Frage.

Das in Vereinen/Studios/Gruppen usw., weltweit, viele "Trainer" aktiv sind, die nach der besagten modernen Sportmedizin eigentlich gar kein Training halten dürften (Sportfolgeschäden lassen grüßen) dürfte uns beiden lange Zeit bekannt sein. Ist aber nicht die Grundlage dieser Diskussion. Stimme Dir trotzdem im vollen Umfang zu!

Ich glaube, dass ein Bruchtest nichts über den Leistungsstand eines Schülers aussagt ... abgesehen von den Extrembruchtests, die dann doch besser von Meistern ihres Faches ausgeübt werden sollten ...

Es gibt heute einfach andere Standards als noch vor 30, 20 oder 10 Jahren ... aber irgendwie halten sich manche Dinge (trotz ihrer doch recht kurzen Erscheinungzeit ... Bruchtests seit ca. 1950 ... vorher recht unbekannt und selten getätigt ... Aufnahme in die jeweiligen Prüfungsordnungen erst um 1965 ... Angaben ohne Gewähr, belehrt mich eines besseren ... ist übrigens erwünscht) trotz neuester Erkenntnisse und überleben die meisten Reformen.

Wie gesagt, mein Statement ändert an der Vorgehensweise sowie so nichts und soll es auch gar nicht, es ist nur meine Meinung.

Gruß
Mike
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  #11  
Alt 25-07-2002, 10:02
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Besteht zwischen den Prüfungsbruchtests und den auf einer Demo nicht der Unterschied das die Demobruchtests meistens getürkt werden?Da gibt es doch einige Tricks,oder?Man will sich schließlich nicht blamieren
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  #12  
Alt 25-07-2002, 13:19
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Michael,
Die von Kindern zerbrochenen Bretter sind recht dünn. Dennoch wäre zu überlegen, ob man dies für Kinder aus den von dir genannten Gründen aus dem Prüfungsprogramm nimmt. Jedoch müßte in diesem Falle das "bearbeiten" von Sandsäcken oder Pratzen (mit Widerstand) bei Kindern ebenfalls ausbleiben.
In dieser Hinsicht ist der Vergleich diverser Bestandteile eines TKD-Trainings unter gesundheitliche Gesichtspunkten sehr wohl gerechtfertigt!
Ich kenne zwar Leute, die sich beim Bruchtest Hände oder Füße verletzt haben. Diese haben sich jedoch auch blöd angestellt und demzufolge eine höhere Graduierung auch nicht verdient.
Der Prüfungsbruchtest ist meiner Ansicht nach harmlos, sofern er richtig ausgeführt wird.

msg
cdobe

ps Der Bruchtest ist durchaus älter als das Prüfungsprogramm der DTU. Ebenso wie auch die Wurzeln dieser Kampfkunst älter sind als Du in einem anderen Posting glauben machen möchtest. Langsam gewinne ich den Eindruck, daß du es hier auf die koreanischen Künste abgesehen hast
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  #13  
Alt 25-07-2002, 13:58
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Standard Aaahhaaaaa ....

Zitat:
Original geschrieben von cdobe
Michael,
Die von Kindern zerbrochenen Bretter sind recht dünn. Dennoch wäre zu überlegen, ob man dies für Kinder aus den von dir genannten Gründen aus dem Prüfungsprogramm nimmt. Jedoch müßte in diesem Falle das "bearbeiten" von Sandsäcken oder Pratzen (mit Widerstand) bei Kindern ebenfalls ausbleiben.
In dieser Hinsicht ist der Vergleich diverser Bestandteile eines TKD-Trainings unter gesundheitliche Gesichtspunkten sehr wohl gerechtfertigt!
Ich kenne zwar Leute, die sich beim Bruchtest Hände oder Füße verletzt haben. Diese haben sich jedoch auch blöd angestellt und demzufolge eine höhere Graduierung auch nicht verdient.
Der Prüfungsbruchtest ist meiner Ansicht nach harmlos, sofern er richtig ausgeführt wird.

msg
cdobe

ps Der Bruchtest ist durchaus älter als das Prüfungsprogramm der DTU. Ebenso wie auch die Wurzeln dieser Kampfkunst älter sind als Du in einem anderen Posting glauben machen möchtest. Langsam gewinne ich den Eindruck, daß du es hier auf die koreanischen Künste abgesehen hast
Hi Cdobe,

find ich nicht schön mir sowas zu unterstellen. Verwehre mich dagegen ... irgendjemanden oder irgendetwas angreifen zu wollen. Hab nur meine Meinung zum Thema Bruchtest abgelassen. Steige aber aufgrund Deiner Äußerung aus dem Thema aus. Is denke ich besser so!

Auch Dein verweis auf die Wurzeln der koreanischen Kampfkünste ist richtig ... wird aber leider durch das verdrehen von Fakte bei den wesentlich jüngeren koreanischen Kampfkünste (Hapkido, Taekwon Do, Tang Soo Do usw.) auch nicht besser. Ich gehe davon aus das Du das auch weißt.

Komme selbst aus der Taekwon Do Schiene und nichts liegt mir ferner als irgendeine KK schlecht dastehen zu lassen. Meine Meinung möchte ich trotz allem kund tun dürfen und an der Richtigstellung so mancher verdrehter Tatsachen würde ich auch gern mitwirken. Hoffe ... es ist erlaubt? Da ich nicht allwissend bin, tausche ich mich gerne mit Sportkollegen, KK-Kollegen usw. aus ... dies hat mir schon so manchen Ahaeffekt eingebracht.

Gruß
Mike

PS. lese Dir meine Statements in allen Foren durch und Du wirst parallelen finden ... es liegt mir fern jemanden oder eine KK zu diskretitieren ... ehrlich ... nur das verdrehen von Fakten und Tatsachen um dem ganzen einen anderen Hintergrund zu geben, seine Daseinsberechtigung durch eine angeblich viel längere Tradition zu untermauern usw. ... das finde ich nicht gut ... wenn wir über Taekyon oder Subak (usw.) posten wollen, bin ich sofort dabei
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  #14  
Alt 25-07-2002, 14:39
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Lieber Michael,
wenn Du Dir nochmal die Mühe machen würdest meinen Beitrag zu lesen, würdest Du feststellen, daß es sich nicht um eine Unterstellung, sondern um einen persönlichen Eindruck gehandelt hat. Da Du nun meine Sichtweise korrigiert hast, sehe ich auch keinen Grund, warum Du Dich hier ausklinken solltest. Ich finde es sogar sehr positiv, daß sich hier ein paar "alte Hasen" mit entsprechendem Hintergrund einschalten. Allerdings sind darunter ein paar Umsteiger, die erfahrungsgemäß nur an den Schwächen des TKDs herumnörgeln wollen. Auf soetwas reagiere ich dann. Diesen offensichtlich falschen Eindruck hatte ich auch bei Dir. Entschuldigung!

Zum Thema:
1.) Die verlangten Bruchtests sind für einen guten Prüfling ziemlich einfach. Ich sehe nicht, warum dieses Element aus dem Programm genommen werden sollte.

2.) Nenne mir doch mal eine alte Kampfkunst, die, unter gleichem Namen und gleichem Inhalt bereits vor 1900 existierte.
Karate? Muay Thai? Nein, alles was wir heute trainieren ist mehr oder weniger eine moderne Schöpfung.

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cdobe
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  #15  
Alt 25-07-2002, 15:01
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Standard Brrrr Brauner ...

net bös sein ... bin echt ganz lieb ... versprochen!

Zu Deinen Positionen 1 - 2
1. gebe Dir im Bezug auf Erwachsene recht ... ändert aber an meiner Haltung gegenüber Bruchtests, vor allem Spezial gar nix ... hab dabei selbst schon genug mit auf den Weg bekommen und glaube doch zu wissen was ich tue!

2. Meine Rede!

Lese meine Statements an anderer Stelle, Du wirst meinen Antritt dann ggf. besser verstehen. Peace!

Gruß
Mike
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