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  #61  
Alt 07-01-2012, 13:05
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Kampfkunst: Taekkyon
 
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Tatsächlich kann man darüber diskutieren, ob man als Tourist auch eine Verantwortung hat. Aber ist es wirklich das gleiche wie einer Organisation anzugehören, die einem Unrechtsstaat nahe steht?

Machen wir die Probe: Könnte man in der Chang-Ung-ITF Funktionär sein und sich gleichzeitig aktiv gegen das NK-Regime engagieren? Z.B. eine kritische Webseite betreiben, an Demos teilnehmen etc.? Oder würde das die Karriere in der ITF beenden? Deine Antwort interessiert mich, ohne jede Voreingenommenheit.

Und wie sieht es mit der Juche-Form aus? Ist es nicht eine - wenn auch geringe - Form der Unterstützung, wenn man diese Form auf Turnieren, auf Prüfungen usw. läuft? Und sogar den Namen dieser speziell nordkoreanischen Staatsideologie laut ausruft (am Anfang oder Ende der Form).

Stellen wir uns nur mal vor, wir würden am Anfang eines Bundesligaspiels "STALINISMUS!" (oder irgend eine andere mehr oder weniger menschenverachtende Ideologie) rufen...
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  #62  
Alt 08-01-2012, 19:10
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Kampfkunst: ITF Taekwon-do, Kickboxen
 
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Was ist jetzt eigentlich mit den Auswirkungen des Gerichtsbeschlusses? Ich habe noch nichts davon gemerkt. Welche Vereine sind denn von der ITF-D zur Chang Ung Gruppe gewechselt?
__________________
...und zwar so richtig!
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  #63  
Alt 09-01-2012, 02:06
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Kampfkunst: Taekwon-Do, Kick-Boxen
 
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Also ich glaube wohl, dass ich im falschen Film bin?!
Was ist denn das für eine unsinnige Interpretationsform?
Ich bin Funktionär aber ich schere mich einen Dreck um die Politik in Nordkorea.
Demonstrationen überlasse ich den Gesundheitsaposteln, die offenbar die meiste Zeit dafür haben!
Auch wenn Chang Ung Nordkoreaner ist, so bleibt er in erster Linie Sport-Funktionär
des originalen ITF-Weltverband und des I. O. C.
Ich weiß nicht was dieser Blödsinn soll, hier ständig krampfhaft eine Verbindung zu Nordkorea herstellen zu wollen?

Bestes Beispiel:
Unser großer Bruder USA ist einer der größten Kriegsverbrecher, der wahrlos Kriege seit Jahrzehnten anzettelt
und Länder grundlos überfällt, um seine Energievorräte für die Kriegsmaschinerie zu stillen.
Er hat den Indianern das Land geklaut und diese fast ausgerottet, gegen Japan zweimal die Atombombe eigesetzt,
in Vietnam Napalbomben geschmissen, in Afghanistan Krieg geführt, im Irak zweimal Krieg angefangen,
entführt nachweislich unschuldige Menschen und inhaftiert diese als vermeintliche Terroristen unter Folter und und und.
Aber totzdem rennen die meisten deutschen und andere Vollidioten den Amis als Vorbild hinterher!
Da sagt komischerweise hier zu Lande kein Mensch ertwas! - was habt ihr eigentlich für eine Doppelmoral?

Juche-Tul löste schon in den frühen 80er Jahren Ko-Dang ab. - da hatte der Chang Ung gar nichts mit zu tun!
Die Frage sollte also an den verstorbenen Begründer des Taekwon-Do gerichtet werden!

Die erste Auswirkung des Gerichtsbeschlusses sind die finanziellen Kosten der ITF-D, die sie bezahlen muss!

Geändert von Sabum-Nym (09-01-2012 um 02:38 Uhr).
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  #64  
Alt 09-01-2012, 16:04
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*hm* mit der begründung kannst du als "unpolitischer" auch in der wehrsportgruppe hoffmann mitmachen.

Zitat:
Da sagt komischerweise hier zu Lande kein Mensch ertwas! - was habt ihr eigentlich für eine Doppelmoral?
amerika-kritik aus der BRD
manche machen sich auch gedanken zur usa.

aber ich gebe gerne zu, dass nur weil der oberguru (mit dem die meisten sowieso nix zu schaffen haben) dreck am stecken hat, nicht die sportart verlassen möchte, in welche mensch jahrelange schweiss und interesse gesteckt hat. einfache antwort sind schwierig .
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  #65  
Alt 10-01-2012, 11:26
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Kampfkunst: Taekwon-Do, Kick-Boxen
 
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Also entschuldige bitte aber Du solltest dich erst mal mit der Wehrsportgruppe Hoffmann
und deren Ziele auseinander setzen und nicht einfach nur das nachplappern,
was dir unsere Staatsdoktrin zu denken vorgibt.

Mit deinem letzten Satz kann ich leider nichts anfangen!
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  #66  
Alt 10-01-2012, 14:54
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worauf nimmst du nun bezug ?

das hoffmann nur eine unpolitische gruppe von sportsfreunden organisierte und mit personen der extremen rechten nichts zu schaffen hat oder in irgendwelche terroraktionen des rechten randes eingebunden war ?

halte ich persönlich für schönfärberei.

der letzte satz:
ist schon etwas kryptisch, zumal das deutsch mangels tipp-konzentration etwas litt .
sollte eigentlich heissen "einfache antworten sind schwierig."
in dem zusammenhang will ich sagen:
ich könnte mir vorstellen, dass ich auch lange überlege, bevor ich einen sport hinschmeisse in dem ich seit jahren mit spass trainiere, nur weil der obermotz mist baut, moralisch unvertretbar wird, finanzielle abzocke betreibt, etc. manche gründe, vor allem wenn sie direkten einfluss auf mich haben (zb finanzielle abzocke), könnten hier schneller zu einer entscheidung führen, als so "theoretische" wie unmoral oder politik.

das wiederum soll heissen, dass ich denke, dass ihr in einer schwierigen situation steckt und es noch zeit braucht bis sich diese klärt.
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  #67  
Alt 10-01-2012, 20:11
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Kampfkunst: Taekkyon
 
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TKD war von Anfang an auf das Engste (!) mit Politik verwoben, und zwar mit extrem schmutziger Politik. Nicht nur TKD, aber extremer und schmutziger als im TKD geht es wohl kaum. Dazu kommen unglaubliche Schiebereien in Wettkämpfen und Korruptionen. Steht alles in "A Killing Art" und zwar mit lückenlosen Belegen. Der Autor kommt übrigens vielleicht bald zu den German Open nach Hamburg, ich hoffe auf interessante Gespräche. Die Veröffentlichung der Übersetzung ins Deutsche schreitet übrigens auch voran und dürfte dieses Jahr über die Bühne gehen.

Das ist nichts gegen die Bewegungslehre des TKD, also den Sport / die Kunst an sich, sondern gegen die unsäglichen Funktionäre, u.a. Choi Hong Hi und (der verurteilte und mittlerweile aus der Haft entlassene) Kim Un Yong, die die Geschichte dieses Sports geprägt haben.

Ich will gerne glauben, dass sich die Verflechtung mit der Politik löst, aber es fällt schon schwer. Choi Hong Hi hat sich damals ja aus strategischen Gründen (Ziel: "Sein" TKD zu verbreiten) an NK gewandt, nicht ohne Grund. Gut, vielleicht ist Chang Ung einfach nur Nordkoreaner und nationale sowie ideologische Interessen spielen keine Rolle. Ich hoffe es und werde die Entwicklungen weiter beobachten.

Was aber bleibt, ist Juche. Wie kann man nur eine Form mit diesem Namen laufen? Um in Deinem Vergleich zu bleiben, Sabum Nym: Das wäre so, als würdest Du eine Form mit dem Namen "amerikanischer Indianer-Genozid" laufen.

Entschuldige, aber ich gehöre keiner amerikanischen Vereinigung an und gehöre zu den schärfsten Kritikern amerikanischer Politik. Wem willst Du hier Doppelmoral vorwerfen?
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Geändert von Vagabund (10-01-2012 um 20:12 Uhr). Grund: vertipper
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  #68  
Alt 13-01-2012, 02:32
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Ich sehe in Juche keine Probleme. Sie ist lediglich nur eine Form von 24, die der Begründer festgelegt hat. Wenn er damit selber seine ideologische Identität ausdrücken wollte, so ist dies seine persönliche Sache. Es ist lediglich nur ein Name, den er dieser Tul gab. Sie hätte ebenso gut einen anderen Namen tragen können. - man kann es auch übertreiben!
Der Begründer hatte sich nichts dabei gedacht, weil Korea seine Heimat ist. Ebenso schwören heute noch unzählige Ostdeutsche auf die guten Seiten der DDR, was der einzelne Westdeutsche nie verstehen kann.
Aber wenn das nicht reichen sollte, was ist zB mit den unzähligen chinesischen Produkten und Artikeln die wir alle irgendwo im Haushalt haben? Unterstützen wir dadurch nicht auch einen Unrechtsstaat, der politisch mit seinem Volk menschenverachtend umgeht und korrupt ist?
Oder wie ist das mit unseren Klamotten, die aus Billiglohnländern wie Pakistan oder Indien kommen und unter miserablen Bedingungen der Arbeiter gefertigt werden? Abgesehen davon, investieren beide dieser verfeindeten Länder ihren größten finanziellen Haushalt in Atombomben!
Oder wir es zulassen, wenn ganze Schiffsladungen unserer Schrottkarren nach schwarz Afrika entsorgt werden?
Oder unsere staatlich subventionierte Pharmazie lebenswichtige Medizin nicht in die armen Länder gibt und deshalb unzählige Menschen sterben müssen. Und alles, weil die dortigen ärmlichen Seelen es nicht bezahlen können.

Ich nenne das Doppelmoral, wenn wir uns an einer Sache festbeißen wollen aber auf der anderen Seite die anderen schlimmen Dinge in der Welt gutheißen oder übersehen wollen.

Ich könnte dir noch etliche solcher miesen Beispiele nennen, wo die Juche-Tul geradezu im Vergleich als lächerlicher Witz wirkt.

Bei uns jedenfalls wird Taekwon-Do gemacht und keine Politik für Nordkorea!
Diese Art von Propaganda-Lüge ist nur ein Entstehungsprodukt der Mitbewerber, weil sie dem nichts anderes entgegen setzen können und die Konkurrenz fürchten, die sie durch ihre verlorenen Gerichtsprozesse nicht aufhalten konnten.

Geändert von Sabum-Nym (13-01-2012 um 02:45 Uhr).
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  #69  
Alt 13-01-2012, 13:14
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Zitat:
Zitat von Sabum-Nym Beitrag anzeigen
Ich sehe in Juche keine Probleme. Sie ist lediglich nur eine Form von 24, die der Begründer festgelegt hat. Wenn er damit selber seine ideologische Identität ausdrücken wollte, so ist dies seine persönliche Sache. Es ist lediglich nur ein Name, den er dieser Tul gab. Sie hätte ebenso gut einen anderen Namen tragen können. - man kann es auch übertreiben!
Der Begründer hatte sich nichts dabei gedacht, weil Korea seine Heimat ist. [...]
Der Begründer (Gen. Choi Hong-Hi) hat sich bei der Entwicklung und Benennung der Juche-Tul sehr wohl etwas gedacht. Juche ist nicht nur irgendeine der 24 Tul sondern eine nachträglich entwickelte Tul welche die Tul/Hyong Ko-Dang ersetzt.

Und auch wenn Choi im heutigen Nordkorea geboren wurde, so war er Süd-Koreaner, General in der Süd-Koreanischen Armee und entwickelte Taekwondo in Süd-Korea. Erst nachdem er sich mit diversen Leuten zerstritten und er keinerlei Zukunftschancen und Perspektiven in Süd-Korea mehr sah emigrierte er zunächst nach Kanada und brachte in den 80ern Taekwondo nach Nordkorea.

Die Benennung einer Tul in "Juche" ist nichts weiteres als Anbiederung an Nordkorea durch vermeintliche Ehrerbietung der nordkoreanische Ideologie des ewigen Präsidenten Kim Il Sung. Nach dem Motto "Gib mir die Chance Taekwondo in deinem Land zu verbreiten und ich verbreite deine Ideologie weltweit mit der Hilfe des Taekwondo". Allerdings ist es ja so, dass General Choi evtl. viele Dinge des nordkoreanischen Regimes persönlich nicht befürwortete und für ihn "Juche" nur ein Name für eine neue Tul war und es ist sicherlich so, dass sich die meisten ITF TKDin weltweit garnicht dafür interessieren was hinter der Namen steckt.

Für Choi war es letztendlich nur ein Schlüssel um in Nordkorea Fuß fassen zu können. Ich habe aber auch mal gelesen, dass Chois Erläuterungen zur Juche-Tul allesamt völlig uploititsch waren.

Ich würde keinem ITF TKDin vorwerfen, dass er ein totalitäres und menschenverachtendes System unterstützt. Die meisten wissen wahrscheinlich nicht mal wofür die Juche-Ideologie steht. Ich selber habe übrigens auch keinen blassen Schimmer wie die Juche-Ideologie im Detail ausschaut!

Sozialismus und Kommunismus sind an sich ja nichts schlimmes oder schlechtes. Schlimm ist nur was daraus gemacht wird und gemacht worden ist. Der nordkoreanische Militarismus der eben auf der bedingungslosen Loyalität der Juche-Ideologie basiert ist meiner Meinung nach aber auf keinen Fall unterstützenswert.
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  #70  
Alt 19-02-2012, 15:18
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Hallo Leute,

ich kenne ja zufällig den Übersetzer von "A Killing Art" (Thomas Kuklinski-Rhee). Die Übersetzung ist jetzt fertig!

Der Autor (Alex Gillis) und der Übersetzer kommen am 3. und 4. März nach Hamburg zur German Open. Dort verkaufen sie das Buch und signieren es natürlich auch. Da sich (noch) kein Verlag gefunden hat, wird die deutsche Ausgabe erstmal selbst gedruckt und produziert.

Ich werde auch da sein, wohne ja günstiger Weise in Hamburg. Vielleicht trifft man sich dort ja mal persönlich? Kommt jemand von Euch dahin?

LG,
Vagabund
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  #71  
Alt 20-02-2012, 12:49
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Hin kommen kann ich sicher nicht, da es extrem weit für mich ist, aber ich will das Buch in der deutschen Auflage haben. Wie kommt man da ran?
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  #72  
Alt 20-02-2012, 16:02
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Zitat:
Zitat von Vagabund Beitrag anzeigen
Hallo Leute,

ich kenne ja zufällig den Übersetzer von "A Killing Art" (Thomas Kuklinski-Rhee). Die Übersetzung ist jetzt fertig!

Der Autor (Alex Gillis) und der Übersetzer kommen am 3. und 4. März nach Hamburg zur German Open. Dort verkaufen sie das Buch und signieren es natürlich auch. Da sich (noch) kein Verlag gefunden hat, wird die deutsche Ausgabe erstmal selbst gedruckt und produziert.

Ich werde auch da sein, wohne ja günstiger Weise in Hamburg. Vielleicht trifft man sich dort ja mal persönlich? Kommt jemand von Euch dahin?

LG,
Vagabund
Ich bin zufällig den März über in Hamburg, vielleicht werde ich mal vorbeischaun, wenn ich Zeit habe :-)

Gibt es irgendwo noch eine detailierte Terminübersicht, z.B. ab wann welche Gewichtsklasse dran ist oder ähnliches? Auf der Homepage konnte ich auf die schnelle nichts finden.
Kostet das ganze eigentlich Eintritt?
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  #73  
Alt 21-02-2012, 11:32
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Zitat:
Zitat von TKD-Dragon Beitrag anzeigen
Hin kommen kann ich sicher nicht, da es extrem weit für mich ist, aber ich will das Buch in der deutschen Auflage haben. Wie kommt man da ran?
Weiß ich leider noch nicht, aber auf der German Open werde ich es bestimmt erfahren und dann gerne hier posten.

Zitat:
Zitat von Kirp Beitrag anzeigen
Ich bin zufällig den März über in Hamburg, vielleicht werde ich mal vorbeischaun, wenn ich Zeit habe :-)

Gibt es irgendwo noch eine detailierte Terminübersicht, z.B. ab wann welche Gewichtsklasse dran ist oder ähnliches? Auf der Homepage konnte ich auf die schnelle nichts finden.
Kostet das ganze eigentlich Eintritt?
Wäre schön, wenn wir uns da mal kennen lernen

Ja, schade, dass man keine Eintrittspreise findet und auch der Zeitplan nicht so detailliert ist. Ich geh einfach mal Samstag morgens hin und lass mich überraschen. Wird bestimmt nicht so teuer sein.

Oder weiß hier jemand, wie hoch die Eintrittspreise bei solchen Turnieren von der DTU normalerweise sind?
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  #74  
Alt 21-02-2012, 16:14
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Zitat:
Zitat von Vagabund Beitrag anzeigen
Wäre schön, wenn wir uns da mal kennen lernen

Ja, schade, dass man keine Eintrittspreise findet und auch der Zeitplan nicht so detailliert ist. Ich geh einfach mal Samstag morgens hin und lass mich überraschen. Wird bestimmt nicht so teuer sein.
Werde mich nochmal bei dir melden, wenn ich sicher sagen kann, ob ich hingehe. Meine Ankunft in Hamburg wird zwar dieses Wochenende sein, aber ich weiß noch nicht ob ich es zum Turnier schaffe.
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  #75  
Alt 14-03-2012, 16:03
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Die Webseite der deutschen Ausgabe ist jetzt online. Es gibt dort auch eine ausführliche Leseprobe.

Tödliche Kunst - Start

Der Eintritt zu den German Open kostete übrigens fünf Euro.

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Vagabund
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