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Koreanische Kampfkünste Vom Tritt bis zur Schwerttechnik - von Son bis zu Hangul. Hier ist der Platz für Erfahrungsaustausch über die koreanischen Kampfkünste sowie Sprache und Kultur. Am bekanntesten sind Taekwondo und Hapkido.



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  #1  
Alt 01-11-2003, 10:15
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Kampfkunst: Jun Fan Gung Fu / JKD / Inosanto Kali/ Muay Thai / BJJ
 
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Standard Kann mir einer hierzu etwas sagen??

Hi zusammen,

kann mir einer hierzu etwas sagen??

www.german-tigers.de

Was sind koreanische Ninja?

Und was ist koreanisches Ninja-Do??

Gruß

Thorsten
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  #2  
Alt 01-11-2003, 10:37
Benutzerbild von Franz
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In Korea gab es auch Sabotageeinheiten den jap. Ninjas ähnlich genannt Sullas während der Hwarang meines Wissens dem Samurai entspricht soweit man das vergleichen kann.
Ninja ist auf jedenfall allein vom Wort her Japanisch.
Entweder es ist das von den Sullas / Sillas oder das japanische.
Da die Kroeaner durch die Kriege sich auch etwas von abgeschaut haben können Ähnlichkeiten existieren.
Es aber Ninja zu nennen nach der ausübenden Person ist schon hart und zeugt zumindest in dem Punkt von Unkenntnis. Die Kunst heißt entweder: Ninpo, Ninjutsu, Bujinkan Budo Taijutsu, Genbukan Budo Taijutsu
oder nach bestimmten Ryus also Ninja alleine ist auf jedenfall nicht korrekt und zeugt zumindest in dem Punkt von Unkenntnis!
d.h. schau dich mal Richtung Hak Ki Sul oder nach dem Stichwort Sullas um, das dürfte es eher treffen.
Unter den Begriffen wurde es zumindest bei uns in der Region mal mit ähnlichen Hnweisen verkauft.
Ansonsten habe ich noch diesen Artikel gefunden der evtl bzgl Klosterausbildung und Inhalte sowie Geschichte weiterhilft:



Die Wurzeln der koreanischen Kampfkünste liegen etwa 3000 Jahre zurück. Die Entwicklung der Kampfkünste wurde im Laufe der Geschichte von Indien, China, Japan, Indonesien, Jawa und Burma beeinflusst, vor allem durch viele kriegerische Auseinandersetzungen, sowohl innerhalb des Landes, als auch von China und Japan aus, die schon immer ihren Machtbereich auf das koreanische Gebiet, die "Krabbe zwischen zwei Walen " ausdehnen wollten.

Eine erste überlieferte Kampfkunst in Korea existierte wohl in dem im Jahre 2330 v. Chr. im Gebiet des Berges Baek-Du San im Tae-Baek Gebirge gegründeten Königreichs Ko-Choson ("helles Land der Morgenstille"). Ko-Choson vereinte erstmals mehrere Stämme zu einem Königreich.

Das damalige Sado Mu Sul beinhaltete unbewaffnete Hand- und Fußtechniken, Steinwurf- und Sandschleudertechniken.

Ko-Choson zerfiel etwa um 200 v. Chr. in die drei Königreiche (Sam Guk) Koguryo im Norden, Paekche (auch Paikje) im Südwesten und Silla (auch Sel La) im Südosten.

In Koguryo, dem größten Königreich, entwickelten sich das Subak und das Kwonbop. In Silla, das als kleinstes der drei Königreiche am meisten auf seine Kriegskünste angewiesen war, entstanden das Subak, das Son Chikki Sul, das Bong Sul und andere. Weitere frühe Formen des koreanischen unbewaffneten Zweikampfes waren das Tae Kyon, das Bi Sool und das Hoshin Sool. Während im Süden der Schwerpunkt auf der Perfektion der Handtechniken lag, legte man im Norden mehr Wert auf die Entwicklung der Fußtechniken, wie z.B. im Tae Kyon.

Oft hatten diese frühen Kampfkünste eher einen sportlich-spielerischen, sogar tänzerischen Charakter und wurden im Rahmen religiöser Feiern ausgeübt.

Das ursprüngliche, von den Mönchen betriebene Bulkyo Mu Sul vermischte sich mit den bereits vorherrschenden Kampfsystemen, dem Sado Mu Sul und dem aus Paekche am Königshof von Silla eingeführten Kung Jung Mu Sul ("Kampftechnik der königlichen Familie").

Mit dem Buddhismus wuchs der esoterisch-philosophische Aspekt der Kampfkünste, mehr und mehr wurden diese zum "Do", einem Weg der Erkenntnis. Dies hatte zur Folge, dass es nur noch Mönchen und Mitgliedern der Königshäuser möglich war, diese zu erlernen.

Das einfache Volk bewahrte sich die Übung in Kampftechniken in wie bereits erwähnt teilweise sehr populären Kampfspielen, wie dem Subak, Taekyon, Sirrum (Ringen), Tusok (Steinweitwurf), Gom Sul (Schwertkampf), Kung Sul (Bogenschießen) und dem Kyok Ku (Mannschaftsspiel ähnlich dem Hockey).

Mit der Erklärung des Buddhismus zur offiziellen Religionsform in Silla setzte ein Reisestrom von koreanischen Mönchen nach China ein. Auf diesem Wege flossen chinesische Elemente in die koreanische Kampfkunst mit ein, was sich im heutigen Hapkido noch in den runden Abwehrbewegungen und Handtechniken und in den tiefen und gedrehten Fußtritten bemerkbar macht.

Um 567 v. Chr. wurde in Silla eine neue Kriegskunst ins Leben gerufen. Das Hwarang-Do ("Weg der Blumenjugend") wurde im Auftrag des Königs Chinhung von dem Mönch Won Kwang Bopsa zunächst nur in Form einer Jugendorganisation zur Erziehung der neuen Elite des Landes entwickelt. Nur die talentiertesten Söhne der Adelsfamilien wurden aufgenommen und in Buddhismus, Taoismus, Konfuzianismus, alten Naturlehren, Wissenschaft, Politik, Philosophie und Kunst (darunter auch Kampf- und Kriegskunst) unterrichtet, oft in sehr abgelegenen Klöstern. Das Hwarang wandelte sich bald zu einer mit dem europäischen Rittertum vergleichbaren Einrichtung. Da dieses Kampfsystem nur der oberen Gesellschaft vorbehalten war, wurde diese selbst allgemein als Hwarang bezeichnet.

Die Hwarang lebten gemäß den Grundregeln:

* Loyalität gegenüber dem Vaterland,

* Dankbarkeit und Respekt gegenüber den Eltern,

* Vertrauen und Brüderlichkeit unter Freunden,

* Mut, um niemals vor dem Feind zu fliehen und

* Gerechtigkeit, um niemals ohne echten Grund zu töten.

An der Eroberung von Koguryo und Paekche durch Silla (u.a. mit Hilfe Chinas) war das Hwarang Do maßgeblich beteiligt.

Mit dem so im Jahre 735 n. Chr. entstandenen Groß-Silla war die ganze koreanische Halbinsel zum ersten mal in einem Königreich vereint (jedoch musste Silla die ehemals zu Koguryo gehörenden Gebiete der Mandschurei an China abtreten).

Die Silla-Dynastie war die Blütezeit des Buddhismus, der aber ein Jahrhundert des Zerfalls folgte.

1790. Dieses Buch, das von König Chongyo in Auftrag gegeben worden war, umfasste vier Bände und beschrieb 24 Kampfarten, u.a. den Kampf mit der Lanze, dem Schwert, sowie den unbewaffneten Nahkampf, wobei hier speziell auf die besonders verletzlichen Vitalpunkte des menschlichen Körpers eingegangen wurde. Da dieses Buch für den militärischen Gebrauch gedacht war, verschwand der Gedanke des "Do" hinter der Ausbildung der äußeren Techniken.

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Hoffe mal, dass Alfons da noch genaueres weiß.

Geändert von Franz (01-11-2003 um 11:31 Uhr).
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  #3  
Alt 01-11-2003, 12:09
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Talking Privatschüler eines geheimen Meisters...

Zitat:
Frank Hauffe begann im Alter von 8 Jahren das Lernen von Kampfkünsten.
Nach jahrelanger Ausbildung als Privatschüler eines koreanischen Meisters und zahlreichen späteren Besuchen eines koreanischen Klosters begann er im Alter von 19 Jahren eigene Schüler zu unterrichten.
Seit mehreren Jahren fliegt er regelmäßig nach Korea, um sich dort sowohl im Bereich Taekwondo weiterzubilden und sein Training im Kloster fortzusetzen.
Im Laufe der Jahre erlangte er vor allem durch das Leben und Trainieren im Kloster ein umfangreiches Wissen im Bereich der ostasiatischen Kampfkünste. Somit erreichte er im Bereich des Taekwondo bereits den 4. Dan (4. Meistergrad) und die Auszeichnung des Hapkido-Instructor´s. Auf Grund der Ausbildung im koreanischen Kloster ist er in der Lage, sämtliche ostasiatischen Kampfkünste zu unterrichten.
...
Zitat Ende (Hervorhebung von mir)

Das finde ich Klasse


Schau mal in den thread rein!

@Franz
Sulsa ist wohl die richtige Bezeichnung.
Wo hast Du den Text her?
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  #4  
Alt 01-11-2003, 12:28
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im google nach Hap ki sul gesucht (so aus der Erinnerung) und dann aus dem google cache gepflückt
http://www.google.de/search?q=cache:...hl=de&ie=UTF-8

denn das letzte mal habe ich vor ewigen Jahren mal einen Bericht über die Sullas in der Zeitschrift Karate gelesen und da das bei uns etwas seltsam durchgeführt wurde habe ich das Thema nicht weiterverfolgt, zumal ich damals eh die jap. Form (Ninpo / Ninjutsu heute: Bujinkan Budo Taijutsu) gelernt habe
daher leider auch die etwas unpräzisen Angaben zu den koreanischen Stilen

Geändert von Franz (01-11-2003 um 12:34 Uhr).
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  #5  
Alt 01-11-2003, 12:42
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nachdem die Koreaner anscheinend immer wieder gegen die Japaner verloren haben und bei KK auch einiges von den Siegern übernommen haben ist die Frage:
waren die Japaner in ihrem Konzept zielstrebiger oder strategisch oder mengenmäßig überlegen oder war es die technische Ausstattung?
Bei Napoleon war es zB der Wechsel von der Schlachtreihe zur verteilten Stellung die die anderen verwirrten.

Was war es bei den Japanisch Koreanischen Kriegen?
Denn so sauer wie die Kroeaner teilweise heute noch sind zB wg. WW2
haben sie ja bis ins letzte Jahrhundert gegen die Japaner verloren. Was nicht unbedingt eine Empfehlung für deren Waffen und Kriegskunst ist.

Oder was waren die Faktoren?
Denn vieles sieht ja wie bei den Japanern aus, wurde durch Besatzung und viele Kampfhandlungen auch übernommen oder angepasst.
Das wäre mal interessant. Wenn es in dem Thread zu weit führt kannst du daraus gerne auch einen neuen machen.
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  #6  
Alt 01-11-2003, 14:36
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Hi,

vielen Dank für Eure Erklärungen.

Wenn ich Zeit habe schaue ich mir das Theater mal an.

Gruß

Thorsten
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  #7  
Alt 25-03-2004, 22:11
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test

Geändert von SirTobi (25-03-2004 um 22:59 Uhr).
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  #8  
Alt 26-03-2004, 07:01
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test
bitte etwas mehr on topic
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  #9  
Alt 26-03-2004, 08:37
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@Alfons Heck
Ich kenn einen Meister der erzählte seinen Schülern(Ich war anwessend) das seine Prüfung (Tai-jutso-Do) von einen Meister abgenommen wurde der aus Japan einflog und sich nur mit Maske zeigte damit er nicht erkannt wird, ich fand das ziemlich lustig.
mfg
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  #10  
Alt 26-03-2004, 14:03
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Zitat:
Zitat von esdo
@Alfons Heck
Ich kenn einen Meister der erzählte seinen Schülern(Ich war anwessend) das seine Prüfung (Tai-jutso-Do) von einen Meister abgenommen wurde der aus Japan einflog und sich nur mit Maske zeigte damit er nicht erkannt wird, ich fand das ziemlich lustig.
mfg
Wie hat er denn dann die Urkunde unterzeichnet? Mit XXX oder "das Phantom"?
Wer hat denn als V-Mann zu ihm Kontakt aufgenommen? Einer vom BND?

VG
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  #11  
Alt 26-03-2004, 16:57
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Weiß ich nicht, finde die Geschichte aber immer wieder lustig, vor allen wenn ich die gläubugen Gesichter seiner Schüler sehe.
Jeder bekommt den Trainer den er verdient.

mfg
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Alt 10-05-2005, 11:10
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Zitat:
Zitat von Franz
nachdem die Koreaner anscheinend immer wieder gegen die Japaner verloren haben ... waren die Japaner in ihrem Konzept zielstrebiger oder strategisch oder mengenmäßig überlegen oder war es die technische Ausstattung?...
>Ich denke es lag daran, dass einfach lange Zeit Japan neben China in diesem Raum die einzige Grossmacht war. Ähnlich wie bei uns die Römer, mit dem Unterschied, dass dieses Kräfteverhältnis fast bis heute andauerte. Korea liegt nach wie vor in einer Zange.
Demnach wird es damals vor Allem ein technisches, finanzielles und strategisches Überlegen gewesen sein. Heute verfügen Japan wie auch Korea über Finanzmittel und militärisches Equipment erster Klasse.
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