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#1
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| Ich hoffe dieses Thema gab es noch nicht, falls doch dürft ihr mich vierteilen Wie sinnvoll sind für euch die Formen im Taekwondo? Kann man was durch sie lernen? Einfach nur "Tradition"? Gibt es Unterschiede zwischen Hyongs/Tuls/Taeguks/Poomsen/... ? (Ich mein jetzt nicht in den Techniken/Technikabfolgen) Bin auf eure Meinungen gespannt! ![]() |
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#2
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| Formen sind die Grundlage des Taekwon-Do. Zuerst gab es die Karate Kata im Taekwon-Do; danach folgten die 20 Hyongs; aus den 20 Hyongs wurden die 24 Tuls der ITF entwickelt. Die Poomse sind die Formen des WTF Verbandes. Bei einer Form werden speziell Gedächtnis, Koordination, Atmung und Reflexe trainiert. ![]()
__________________ You are the man, Hop ... |
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#3
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| Inwiefern werden denn Reflexe bei Formen trainiert? Ein Reflex ist doch eine Antwort auf einen externen Reiz. |
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#4
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| Die Reflexe werden in sofern trainiert, dass wenn du die Form läufst nicht mehr nachdenken musst (welcher block kommt jetzt, welche stellung etc...) wird in dein Unterbewusstsein "eingehämmert" "Nicht denken, tu es einfach" ![]()
__________________ You are the man, Hop ... |
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#5
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| Das hat aber nichts mit Reflexen zu tun, wenn überhaupt mit guten Reaktionen, aber du lernst nur etwas auswendig. Für Reaktionstraining brauchst du schon einen, der dich attackiert.
__________________ Mit freundlichen Grüßen 'Mach weiter, wo andere aufhören.' |
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#6
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| Wer die Form nicht erlernt, wird die Kunst nicht erlernen - Konfuzius - Geändert von ITF-ler (30-07-2006 um 02:33 Uhr). |
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#7
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| Zitat:
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#8
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| Konfuzius war bestimmt ein Ballettänzer.Der Freak hat nivchts zu kamellen. |
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#9
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| Zum einen sind Formen meiner Meinung nach am besten zum Erlernen der Grundschule. Sie helfen eine generelle bessere Körperspannung zu bekommen, und können auch gut eingesetzt werden um Kraft und Kondition zu schaffen. In den Formen stecken außerdem viele Möglichkeiten die Techniken zu interpretieren, was man anschließend in den Partnerübungen ausprobieren kann und gegebenfalls mit anderen Techniken kombinieren kann. Wichtig ist halt, dass man sich nicht nur auf die Form beschränkt sondern genauso viel die Partnerübungen macht um die erlernten Techniken auch einsetzen zu können. Meiner Meinung nach muss man im Taekwondo ,wenn man die Kampfkunst erlernen will, zwischen allen verschiedenen Bereichen ein gutes Gleichgewicht halten. Auch wenn man sich auf einen bestimmten Bereich spezialisiert, sollte man auch immerweiter die anderen Bereiche trainieren um auch an seinen schwächeren Stellen zu arbeiten. greetz
__________________ „Wer nur davon träumt, mich zu schlagen, sollte aufwachen und sich dafür entschuldigen.“ Muhammad Ali |
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#10
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| Was können Formen bedeuten: Konzentrationsfähigkeit Disziplin Kraft Dynamik perfekte Grundtechniken... ...schaut euch mal eine Poomse von Altmeister Bartl oder anderen erfolgreichen Formenläufern an, dann versteht Ihr was ich meine und die Frage nach Sinn und Unsinn von Formen erübrigt sich. Übrigends ich selbst bin mehr wettkampforientiert, respektiere und achte aber den Formenpart des TKD. Gruß KH |
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#11
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| Zitat:
Was sagt ihr zu dem Vorwurf: Formen haben doch fast nichts mit dem (realen/sportlichen) Wettkampf und Selbstverteidigung zu tun - wofür braucht man die denn überhaupt? Die Formen sind doch viel zu Wettkampf-fremd, wer blockt schon einen Angriff mit Dwitgubi Hansonalmakki und kontert dann mit Apgubi Momtongjumokjirugi? Für Grundlagenausdauer kann ich auch joggen gehen... (wollt ich jetzt mal provozierend in den Raum werfen ) |
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#12
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| Ich denke durch die Formen (egal wie amn die jetzt nennt ) lernt man die exakte Ausführung der Techniken. Diese kann man dann in Partnerübung oder auch im Sparring testen/üben und somit für sich verinnerlichen.Glaube so oder so ähnlich wurde es oben schon erwähnt, oder? ![]() Greetz ElCativo
__________________ Zitat von enraged_Clown:Das dumme ist, das diese typen sowas immer wieder machen.. Wenn der klüger immer nachgibt werden wir bald von idioten dominiert. |
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#13
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| Zitat:
also erst Formen (Grundschule) dann Spezialisierung - und auch während der Wettkampfspezialisierun in "verträglichen" Dosen Aber Achtung! These: (zuviel) Formen(training) sind für Wettkämpfer kontraproduktiv es wird nicht Aktion und Reaktion trainiert. Keine Reflexe geschult, Keine Geschwindigkeit aufgebaut, die Wahrnehmung geht mehr nach innen als zum Gegner, es werden (für den Wettkampf) unbrauchbare Dinge geschult (Blocks - das "Einrasten" der Blocks) Die Stellungen sind eher stabil und verhindern schnelle Steps, Null Kreativität, auch Fußtechniken müssen für den Wettkampf anders ausgeführt werden. für Selbstverteidigung sind Formen eigentlich auch nicht geeignert, außer eben dass man Techniken eingeschliffen hat, die man als Basis für SV einsetzen kann (und oben beschriebenes von KaHeDo) |
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#14
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| Ich hasse Formen, Formen sind für "Möchtegernkämpfer" und irgendwelche Typen die gekommen sind, mir erzählen wollten, bei TKD würde nicht gekämpft, dann kommen diese Warmduscher, lernen nur FOrmen, können nicht kämpfen und wollen schnellstmöglich den schwarzen Grütel! Kaum war die letzte Prüfung vorbei, schon musst für die nächste gelernt werden, SV, Sparring usw blieb alles auf der Strecke......Seitdem hab ich ein gespaltenes Verhältniss zu Formen und solchen TKD oder egal was geschichten und hab nach 2 Jahren zu Muay Thai gewechselt! Ich bin sicher auch ein LuLu, aber sowas ist einfach zu viel! Will mich hier nicht als oberharten Thai-Boxer darstellen! Hatte echt freude an TKD und finds soweit ganz geil, aber da geht nichts weiter und mein aspekt SV zu lernen blieb auf der strecke und wenn du der einzige bist der Sparring und Kampftraining machen willst, ist das extrem schei*e! Darum will ich keine KK/KS mit Formen mehr, wo sich solche leute sammeln wie die Bienen vor dem offenen Cola im Sommer! |
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#15
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| Zitat:
Also so wichtig find ich die nicht !!!! Würd eher sagen überhaupt nicht !!! Weder für die SV noch für der Wettkampf!!! Habe sogar die Erfahrung gemacht, dass diese Luftfechterei die Techniken, bedingt durch das Fehlen des Ziels, für unbrauchbar macht !!! ![]() |
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