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Koreanische Kampfkünste Vom Tritt bis zur Schwerttechnik - von Son bis zu Hangul. Hier ist der Platz für Erfahrungsaustausch über die koreanischen Kampfkünste sowie Sprache und Kultur. Am bekanntesten sind Taekwondo und Hapkido.



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  #1  
Alt 05-11-2016, 17:59
Benutzerbild von ~Wolf´s Den~
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Kampfkunst: früher: Wing Tsung, heute: intuitives Kämpfen
 
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Standard Taekwondo Selbstverteidigung

Hallo KKB-Community,

mich würde interessieren, wie Ihr das Taekwondo-Training in Bezug auf Selbstverteidigung versteht bzw. praktiziert.

Wie auch im Karate macht die Selbstverteidigung im Taekwondo nur einen Teil der Aktivitäten aus. Daneben gibt es Grund- und Technikschule, Partnerübungen, Formen, Freikampf, Wettkampf.

Obwohl Taekwondo meiner Meinung nach technisch fast alles Notwendige für eine effektive Selbstverteidigung beinhaltet, scheint das Training diesbezüglich immer etwas rudimentär und wenig realitätsbezogen auszusehen.

Hier ein Beispiel:



Man sieht zwar, dass die Verteidigerin darum bemüht ist Widerstand zu leisten (was generell schonmal gut ist), aber leider entwickelt sich das Training hier mehr zur Rangelei und man sieht deutlich, dass die Verteidigungsaktionen nicht geeignet wären, um einen entschlossenen Angreifer zu stoppen. Die Verteidigerin lässt sich bsp. in einen Unterarmwürgegriff nehmen ohne zuvor einen Versuch der Eingangsverhinderung unternommen zu haben. Im Würgegriff selbst macht sie ebenfalls eine sehr schlechte Figur, wird hinterrücks zu Boden gebracht und schließlich aus dem Angriff entlassen. Daneben sehen wir eine Reihe von Kicks, die nicht im Mindesten eine Kraftübertragung generieren.

Training mit Schutzausrüstung und Schlagpratzen sowie das Taewondo-spezifische Training von Techniken zur Selbstverteidigung auf Dynamik und Geschwindigkeit fehlt oft.

Das Sparring verkommt nicht selten zu einer Austausch-Orgie von Kicks bei denen die Ausführenden oft sogar einen schlechte Balance an den Tag legen und leicht von einem Angreifer ausgekontert werden könnten. Ein beherzter Faustschlag auf der Straße gegen einen halbherzigen Tritt und das Projekt "Selbstverteidigung" ist zu Ende.

Leider trainieren aber viele Vereine oder Taekwondogruppen auf diesem Niveau.

Frage an die Experten: wieso und weshalb schöpft man das technische Potenzial dieser Kampfkunst nicht durch realistisches Training aus?

Geändert von ~Wolf´s Den~ (05-11-2016 um 18:24 Uhr).
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  #2  
Alt 05-11-2016, 18:22
Benutzerbild von ~Wolf´s Den~
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: früher: Wing Tsung, heute: intuitives Kämpfen
 
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Auch hier eindeutig Rangeleien und die Offenbarung des Unvermögens der Verteidigerin sich mit technischen Mitteln aus einem doppelten Handgelenkgriff zu befreien.

Die Verteidigerin zeigt, dass sie keine Mittel findet, sich aus der Handgelenkumklammerung zu befreien. Dennoch wird am Schluss geklatscht und die Trainierin zeigt nicht mal, wie man es besser machen könnte.

Tut mir Leid, aber das ist eine Katastrophe. Die Verteidigerin wird durch den ganzen Übungsraum gezogen, genauso wie sie auf dem Nachhauseweg auch ins Gebüsch gezogen würde.

Wenn dass das Taekwondo-Training in der Breite symbolisiert, ist der Selbstverteidigungs-Enthusiast in einer Boxschule besser aufgehoben.

Hier ein effektives Beispiel für eine Technik gegen einen Handgelenkgriff, die auch dynamisch funktioniert und in vielen Systemen gelehrt wird.


Geändert von ~Wolf´s Den~ (05-11-2016 um 18:26 Uhr).
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  #3  
Alt 05-11-2016, 23:00
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Zitat:
Zitat von ~Wolf´s Den~ Beitrag anzeigen
Wenn dass das Taekwondo-Training in der Breite symbolisiert, ist der Selbstverteidigungs-Enthusiast in einer Boxschule besser aufgehoben.
Das wird wohl niemand ernsthaft anzweifeln wollen.
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  #4  
Alt 06-11-2016, 21:12
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Kampfkunst: alles wo man chi benutzt
 
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SV ist in den meisten Vereinen eben nur Anhängsel, dass oft nur auf Prüfungen hin trainiert wird. Die meisten Vereine (WTF) konzentrieren sich eben auf Formen oder Wettkampf. Das macht es oft schwer im TKD gute Beispiele zur SV zu finden, und sollte man doch zu den seltenen Exoten gehören die sich wirklich für SV interessieren, ist man meistens besser beraten mal über den Tellerrand zu schauen. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass das was an SV vor Prüfungen trainiert wird, dann vor allem auch toll aussehen soll und Funktionalität rückt in den Hintergrund. Es wird wild gehebelt und gedruckpunktet und das alles natürlich im Stand...

Zur fehlenden Balance im Sparring: Fürs Hinfallen gibt es eine Verwarnung, sprich zwei mal Hinfallen gibt einen Punkt für den Gegner. Dann lehne ich mich beim kick halt lieber weit weit mit dem Oberkörper zurück und falle mit etwas Pech hin, als das ich die Rübe oben behalte und nen Konter kassiere der mich vllt. 4 Punkte zurückwirft. Sparring wird halt mit Zielsetzung "Turniersiege holen" gemacht, und nicht mit der Zielsetzung in der SV erfolgreich damit zu sein
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  #5  
Alt 06-11-2016, 23:46
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Ich sehe lieber Selbstverteidigungsvideos in denen jemand ein paar Fehler macht, als diese Aktion/perfekte Gegenaktion-Videos. Darum geht es doch, die eigenen Mittel den Straßenverhältnissen anzupassen. Man lernt durch Niederlagen im Training einfach mehr, wird flexibler, passt sich besser Situationen an, denen man noch nicht ausgesetzt war.
Soll man wirklich weil mal was nicht klappt, das Training auf Breitensport ausgerichtet ist von KK zu KK wechseln? Oh der Taekwondosportler hat in der Situation Probleme, dann geh ich zum Boxen, oh man fällt auch hin dann geh ich zum...
Man muss sich halt ein Sportset und ein SV-Set aneignen, bringt doch nichts sich den Kampfsport madig zu machen. Und es verbietet einem doch keiner sich ein Schlagkissen zu besorgen und daran zu üben, warum sollen einem die Vereine alles hinterhertragen. Ich kann es ab und an nicht ganz nachvollziehen.
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  #6  
Alt 07-11-2016, 09:09
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Kampfkunst: alles wo man chi benutzt
 
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Bei der SV im Video lernt die Gute glaube ich leider so gut wie gar nichts für den Realfall, auch wenn sie Ihre Fehler noch tausend mal wiederholt. Sie steht immerhin schon kurz vor dem 1. Dan und liefert dann sowas ab.

Und warum sollte man nicht mal eine Zeit lang andere Sportarten/SV-Systeme trainieren wenn man bestimmte Defizite ausgleichen möchte? Klar hätte ich auch einfach auf Pratzen einprügeln können, aber warum soll ich nicht mal nen Jahr zum Boxen oder MT gehen um es gleich richtig zu lernen?
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  #7  
Alt 07-11-2016, 09:29
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Beiträge: 783
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Zitat:
Zitat von chi abuser Beitrag anzeigen
Bei der SV im Video lernt die Gute glaube ich leider so gut wie gar nichts für den Realfall, auch wenn sie Ihre Fehler noch tausend mal wiederholt. Sie steht immerhin schon kurz vor dem 1. Dan und liefert dann sowas ab.
Noch schlimmer finde ich dass die Trainerin selbstgefällig daneben steht und wohl selbst keinen Plan hat.
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  #8  
Alt 07-11-2016, 10:17
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Kampfkunst: früher Tea Kwon Do, dann Boxen, jetzt Muay Thai
 
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Standard Kwon Tea Kwon Do ist nur für die Show

Zitat:
Zitat von chi abuser Beitrag anzeigen
Bei der SV im Video lernt die Gute glaube ich leider so gut wie gar nichts für den Realfall, auch wenn sie Ihre Fehler noch tausend mal wiederholt. Sie steht immerhin schon kurz vor dem 1. Dan und liefert dann sowas ab.
Es ist halt so dass beim "Kwon" Tea Kwon Do die Selbstverteidigung so gut wie nicht geübt wird.

Dafür ist in 60 min. einfach zuwenig Zeit.....

Nach dem Aufwärmen setzen sich die Schüler ab.

Dann werden 10.Kup aufgerufen müssen ihre Hyong vorführen
Dann der 9. Kup und so weiter.

Danach gibts dann Einkick Einkick oder Zweikick Zweikick.
Dann ist die Stunde auch fast schon um.......

"Hosinsul" wird nur bei den höheren Farbgurten geübt weil es da dann Prüfungsrelevant wird......

Reine SV-Einheiten habe ich in meiner Zeit im Black Belt Center nie erlebt.

Nichts gegen Meister Kwon. (Ich hab ja selbst dort meine ersten Erfahrungen gesammelt).

Aber in Sachen SV muss man selbst aktiv werden.
Sich mit ein paar Trainingskollegen im Freitraining zusammen tun.
Oder nebenbei noch was anderes Trainieren.

An sonsten siehe Titel
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  #9  
Alt 07-11-2016, 11:04
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Kampfkunst: alles wo man chi benutzt
 
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Zitat:
Zitat von Geheimrat Heinrich Beitrag anzeigen
Noch schlimmer finde ich dass die Trainerin selbstgefällig daneben steht und wohl selbst keinen Plan hat.
Schlimm ja, aber auch zu erwarten. Wenn das nicht der Regelfall wäre, würde sich hier ja auch niemand über die schlechte SV im TKD beschweren ^^
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  #10  
Alt 07-11-2016, 11:11
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Also das traditionelle Kwon, Jae-Hwa Taekwon-do herzunehmen wenn es um Selbstverteidigung geht ist eine schlechte Wahl, und es steht nicht repräsentativ für Taekwondo wie es in der ITF oder DTU gelehrt wird.
Und für Kwon, Jae-Hwa Standart ist das im Video gezeigte sogar noch ganz ok, ob ihr das glaubt oder nicht.
In meiner Kwon-Jae Hwa Zeit haben wir überhaupt keine SV trainiert.

Dennoch stimmt es, dass im Taekwon-do allgemein die Selbstverteidigung eher stiefmütterlich behandelt wird. Wird halt meistens eher als Sport betrieben. Bei uns heißt es im Training oft: "OK jetzt machen wir mal SV für die Prüfung, aber das ihr das ja nicht auf der Straße probiert"....finde ich dämlich.
Darum mach ich auch zusätzlich noch Krav Maga.
__________________
...und zwar so richtig!
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  #11  
Alt 07-11-2016, 11:16
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Kampfkunst: alles wo man chi benutzt
 
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Zitat:
Zitat von TKD-Dragon Beitrag anzeigen
. Bei uns heißt es im Training oft: "OK jetzt machen wir mal SV für die Prüfung, aber das ihr das ja nicht auf der Straße probiert"....finde ich dämlich.
Immerhin verstehen deine Trainer noch dass Prüfungs-SV im TKD Bullshit ist. Verstehe halt nicht wieso man nicht hingeht und sagt, wir machen zwar weiterhin wenig SV, aber dafür wenigstens Zeug was Hand und Fuß hat und halt nicht so spektakulär aussieht...
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  #12  
Alt 07-11-2016, 11:24
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kurz zum Thema:
Kannte einige Taekwondoin, der Focus lag bei den meisten auf Fußtechniken,Wettkampf,Formen.

Einige übten noch parallel Hapkido aus und waren dadurch universeller.

Geändert von Huangshan (07-11-2016 um 11:32 Uhr).
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  #13  
Alt 07-11-2016, 12:20
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Sehe in allen drei Videos das gleiche grundlegende Problem.
Macht der Angreifer A, mach ich dagegen Technik B. Und so wird dann meist trainiert, warte ich greif dich so, was machst du jetzt?
Das ist als Anfangsphase ok um Ideen zu bekommen und die die Technik sauber zu üben.
Irgendwann muss ich aber auch die Fähigkeiten dazu trainieren, die Beste Technik nützt mir nichts wenn ich eine Körperarbeit habe wie ein Lauch.
Nur ohne Training mit freien Übungen und Widerstand wird das nix.
__________________
Alle sagten: Das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht und hats gemacht.
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  #14  
Alt 07-11-2016, 13:10
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Kampfkunst: ITF Taekwon-do, Kickboxen
 
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Zitat:
Zitat von chi abuser Beitrag anzeigen
Immerhin verstehen deine Trainer noch dass Prüfungs-SV im TKD Bullshit ist. Verstehe halt nicht wieso man nicht hingeht und sagt, wir machen zwar weiterhin wenig SV, aber dafür wenigstens Zeug was Hand und Fuß hat und halt nicht so spektakulär aussieht...
Der Trend (zumindest in der ITF) geht bei Danprüfungen aber nun zum Glück dahin, dass man Sachen sehen will die auch funktionieren und nicht einfach toll aussehen.
__________________
...und zwar so richtig!
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  #15  
Alt 07-11-2016, 16:31
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Zitat:
Zitat von chi abuser Beitrag anzeigen
Bei der SV im Video lernt die Gute glaube ich leider so gut wie gar nichts für den Realfall, auch wenn sie Ihre Fehler noch tausend mal wiederholt. Sie steht immerhin schon kurz vor dem 1. Dan und liefert dann sowas ab.

Und warum sollte man nicht mal eine Zeit lang andere Sportarten/SV-Systeme trainieren wenn man bestimmte Defizite ausgleichen möchte? Klar hätte ich auch einfach auf Pratzen einprügeln können, aber warum soll ich nicht mal nen Jahr zum Boxen oder MT gehen um es gleich richtig zu lernen?
So schwarz sehe ich das nicht, sie wird schon ein Mittel haben, muss halt früher schalten. Über den Tellerrand zu sehen ist begrüßenswert nur sollte das Vermittelte bis zu einem gewissen Grad auch ausreichen. Käme mir komisch vor, wenn der und der Sportkamerad an den und den Tagen nicht mehr zum Training erschiene, ja der ist jetzt bei xy und lernt da Selbstverteidigung .
Und ganz ehrlich wenn einer die Wettkampfphase hinter sich hat und meint woanders trainiert er effizienter auf gewisse Sachen wird er früher oder später auch ganz da landen.
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