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  #106  
Alt 04-03-2010, 13:00
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Kampfkunst: tkd
 
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Zitat:
Zitat von RedPumarius Beitrag anzeigen
Immer mal wieder interessant, unterschiedliche TKD-Ideologien zu lesen, aber

"Seelenverwandtschaften" machen es noch interessanter...

Ich wünsche euch einen schönen Abend, ich habe noch einen Termin!

Gruß

m.e. geht´s hier weniger um tkd- ideologien, als um tkd-historie, bezogen auf das thema sv-tauglichkeit des tkd/entsprechende "wiederbelebungsmöglichkeiten".

gruss
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  #107  
Alt 04-03-2010, 13:22
Benutzerbild von .Affe.
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Zitat:
Zitat von zocker Beitrag anzeigen
vielleicht gibt es auch leute, welche dein training, welches ich nicht kenne, als aus ihrer sicht hirnrissig bezeichnen würden.
Also bei "meinem" Training wird darauf geachtet, dass sich niemand verletzt, sprich keiner blutig den Dojang verlässt. Bei uns trainieren 2 ehemalige Staatsmeister, die auch ganz ohne pseudo-cooles Abhärtungstraining wirkliche gute Athleten geworden sind. Das halte ich persönlich für weit weniger hirnrissig .

Zitat:
Zitat von zocker Beitrag anzeigen
im übrigen sind dir weder hintergründe noch umstände der von red pumarius genannten trainingsform bekannt.
Mich schockiert es ein wenig, dass du den offensichtlichen Bullshit von Red Pumarius noch verteidigst. Barfuß im Schnee trainieren, Vollkontakt ohne Schutzausrüstung und nur wenn man blutet ist man richtig "cool". Dann gehts ab ins Fußballstadion, um sich mit Hooligans zu prügeln. Ein Held, wie er im Buche steht .

Zitat:
Zitat von zocker Beitrag anzeigen
wenn damals alle so trainiert haben, hätte r.p. doch dadurch keinen trainingsvorteil gehabt.

somit kann ich deine argumentation nicht nachvollziehen.
Du liest die Beiträge aber schon, bevor du antwortest, oder? Er hat doch selbst geschrieben, dass bei seinem tollen Training nur 10 Leute anwesend waren. Natürlich haben nicht alle so trainiert, absoluter Unfug.
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  #108  
Alt 04-03-2010, 13:59
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: tkd
 
Registrierungsdatum: 01.02.2006
Beiträge: 970
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Zitat:
Zitat von .Affe. Beitrag anzeigen
Also bei "meinem" Training wird darauf geachtet, dass sich niemand verletzt, sprich keiner blutig den Dojang verlässt. Bei uns trainieren 2 ehemalige Staatsmeister, die auch ganz ohne pseudo-cooles Abhärtungstraining wirkliche gute Athleten geworden sind. Das halte ich persönlich für weit weniger hirnrissig .



Mich schockiert es ein wenig, dass du den offensichtlichen Bullshit von Red Pumarius noch verteidigst. Barfuß im Schnee trainieren, Vollkontakt ohne Schutzausrüstung und nur wenn man blutet ist man richtig "cool". Dann gehts ab ins Fußballstadion, um sich mit Hooligans zu prügeln. Ein Held, wie er im Buche steht .



Du liest die Beiträge aber schon, bevor du antwortest, oder? Er hat doch selbst geschrieben, dass bei seinem tollen Training nur 10 Leute anwesend waren. Natürlich haben nicht alle so trainiert, absoluter Unfug.

1)hinsichtlich hirnrissig und auch sonst gibt es eben verschiedene ansichten, möglicherweise auch objektiv richtige.

2)ich habe den vortrag von rp nicht verteidigt, sondern darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um ein beispiel handelt und du ausserdem nicht über die hintergründe informiert bist, so dass dir m. e. eine sachliche beurteilung nicht möglich ist.

3)rp hat nichts von vollkontakt ohne schutzausrüstung geschrieben, lediglich von prügeln ohne shutzausrüstung.

4)je nach dem, was man unter vollkontakt versteht, ist das aber z.b. im kyokushinkai karate üblich.
dort gibt es richtungen, denen das sog. budo-karate wichtig ist.
diese leute würden u.u. die von dir vorgezogene trainingsweise, zb unter sv gesichtspunkten, im vergleich zur dortigen trainingsweise als hirnrissig bezeichnen.
ist halt ansichtssache.

5)hinsichlich vorteil durch genanntes training:
es ging um wettkämpfer und die damals deutschlandweit andere trainingseinstellung, wofür das von rp beschriebene trainig ein beispiel war.
wenn also insgesamt die einstellung mehr auf härte ausgerichtet war, waren die vss. für alle gleich (theoretisch).
ob das beschriebene training als wettkampftraining sinnvoll ist, steht auf einem anderen blatt, wurde von rp m.e. aber auch nicht behauptet.

6) im buch von choi hong hi ist das barfüssige trainieren im schnee übrigens auch erwähnt.

7) ich würde mich aber an dieser einzelsache nicht so aufhängen.
rp hatte doch nur geschrieben, dass bei ihm das damals ab und zu gemacht worden ist und ihm persönlich das gefallen hat.

gruss

Geändert von zocker (04-03-2010 um 14:26 Uhr).
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  #109  
Alt 04-03-2010, 14:38
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Zitat Affe:

"Mich schockiert es ein wenig, dass du den offensichtlichen Bullshit von Red Pumarius noch verteidigst. Barfuß im Schnee trainieren, Vollkontakt ohne Schutzausrüstung und nur wenn man blutet ist man richtig "cool". Dann gehts ab ins Fußballstadion, um sich mit Hooligans zu prügeln. Ein Held, wie er im Buch
e steht ."





Tja, was du halt als "Bullshit" bezeichnest, ist es für andere nicht (s. auch berechtigter Hinweis auf Choi Hong Hi! Das Buch steht seit zig Jahren in meinem Bücherregal). Zudem wurde nicht von "Vollkontakt" gesprochen, sondern von "Prügeln" - das ist ein Unterschied. Wir kämpften zeitweise nicht nach irgendwelchen Wettkampfregeln, denn uns ging es um andere Prioritäten!
Wahrscheinlich würden ich und einige alte Bekannte/Freunde dein Training als "Bullshit" bezeichnen, aber so unterschiedlich sind nun mal die Ansichten.
Deswegen halte ich, wenn ich mir hier immer wieder die geäußerten Positionen vor Augen halte, den Begriff Ideologie durchaus für gerechtfertigt, Zocker! Man lebt in unterschiedlichen TKD-Welten!
Außerdem sollte man nicht alle, die ins Fußballstadion gehen und es zu Auseinandersetzungen kommt, als "Hooligan bezeichnen, wenn man keine Ahnung von der Materie hat - es gibt zahlreiche Zwischenstufen! Einfach nur Klischeevorstellung und Nichtwissen!


Hallo Zocker, da ich auch jahrelang Karate - 2. Kyu - trainiert habe und zwar auch unterschiedliche Stile, kenne ich das Kyokus.-Karate. Da geht es wirklich ab und macht riesig Spaß!

Gruß

Geändert von RedPumarius (04-03-2010 um 14:53 Uhr).
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  #110  
Alt 04-03-2010, 14:50
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Zitat:
Zitat von RedPumarius Beitrag anzeigen
Zitat Affe:

"Mich schockiert es ein wenig, dass du den offensichtlichen Bullshit von Red Pumarius noch verteidigst. Barfuß im Schnee trainieren, Vollkontakt ohne Schutzausrüstung und nur wenn man blutet ist man richtig "cool". Dann gehts ab ins Fußballstadion, um sich mit Hooligans zu prügeln. Ein Held, wie er im Buch
e steht ."





Tja, was du halt als "Bullshit" bezeichnest, ist es für andere nicht (s. auch berechtigter Hinweis auf Choi Hong Hi!). Zudem wurde nicht von "Vollkontakt" gesprochen, sondern von "Prügeln" - das ist ein Unterschied. Wir kämpften zeitweise nicht nach irgendwelchen Wettkampfregeln, denn uns ging es um andere Prioritäten!
Wahrscheinlich würde ich und auch einige andere, die ich kenne, dein Training als "Bullshit" bezeichnen, aber so unterschiedlich sind nun mal die Ansichten.
Deswegen halte ich, wenn ich mir hier immer wieder die geäußerten Positionen vor Augen halte, den Begriff Ideologie durchaus für gerechtfertigt, Zocker! Man lebt in unterschiedlichen TKD-Welten!
Außerdem sollte man nicht alle, die ins Fußballstadion gehen und es zu Auseinandersetzungen kommt, als "Hooligan bezeichnen, wenn man keine Ahnung von der Materie hat - es gibt zahlreiche Zwischenstufen! Einfach nur Klischeevorstellung und Nichtwissen!


Hallo Zocker, da ich auch jahrelang Karate - 2. Kyu - trainiert habe und zwar auch unterschiedliche Stile, kenne ich das Kyokus.-Karate. Da geht es wirklich ab und macht riesig Spaß!

Gruß

auch das ist wohl ansichtssache.
dem affen würde es zb vielleicht keinen spass machen.

gruss
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  #111  
Alt 05-03-2010, 15:11
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Hallo Affe

So abwegig ist das dargestellte gar nicht.
Ich habe 1970 (da war ich 11) mit dem Taekwon-Do angefangen. Wir haben im Winter auch draußen trainiert, Fallübungen auf Betonboden gemacht.
Wenn gekämpft wurde, dann "richtig". Es gab keine Schutzausrüstung (wohl dem, der einen Tiefschutz hatte), Gewichtsklassen waren sehr rar (bis 75 kg/+75 kg).
Die Härte beim Training war anders (ob besser sei dahingestellt).

Taekwon-Do als SV? Selbstverständlich. Hosinsul ist gut wenn man es so macht, wie es gedacht ist. Und nicht so verschnörkelte Shows darbeitet, wie es leider in so mancher PRüfungsordnung verankert ist.

Hosinsul ist Selbstverteidigung. Freie Anwendung der in der Grundschule und im reglementierten Kampf erlernten Techniken unter Berücksichtigung der geltenden Gesetze (Notwehr etc.).

In diesem Sinne schönes WE
Drax
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  #112  
Alt 05-03-2010, 16:03
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Zitat:
Zitat von Drax Beitrag anzeigen
Hallo Affe

So abwegig ist das dargestellte gar nicht.
Ich habe 1970 (da war ich 11) mit dem Taekwon-Do angefangen. Wir haben im Winter auch draußen trainiert, Fallübungen auf Betonboden gemacht.
Wenn gekämpft wurde, dann "richtig". Es gab keine Schutzausrüstung (wohl dem, der einen Tiefschutz hatte), Gewichtsklassen waren sehr rar (bis 75 kg/+75 kg).
Die Härte beim Training war anders (ob besser sei dahingestellt).

Taekwon-Do als SV? Selbstverständlich. Hosinsul ist gut wenn man es so macht, wie es gedacht ist. Und nicht so verschnörkelte Shows darbeitet, wie es leider in so mancher PRüfungsordnung verankert ist.

Hosinsul ist Selbstverteidigung. Freie Anwendung der in der Grundschule und im reglementierten Kampf erlernten Techniken unter Berücksichtigung der geltenden Gesetze (Notwehr etc.).

In diesem Sinne schönes WE
Drax


Hallo Drax, genauso war es und es war einfach nur geil, aber manche können das einfach nicht nachvollziehen!

Es war doch irgendwie klasse oder etwa nicht?

Gruß
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  #113  
Alt 08-03-2010, 09:53
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Es war schon etwas besonderes und hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin.

Ich denke aber in unserer heutigen Zeit wird keine Sportschule oder Verein überleben, die/der so trainiert.
Manchmal wünsche ich mir auch, dass die Leute härter gegen sich selber sind und ab und zu hat man solch ein Prachtstück in seiner Gruppe.
Die Mehrzahl aber möchte nur einen interessanten Sport machen und das auch nur eine gewisse Zeit lang.
Aber jedem Tierchen sein Pläsierchen

LG Drax
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  #114  
Alt 09-03-2010, 15:39
Vladdi
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um mal zum Thema zurückzukommen^^..

ich finde schon das SV im Taekwondo nützlich ist. Sicherlich wird man mit Taekwondo kein Ultimativer Kämpfer der es auf der Straße mit 10 Leuten aufnehmen kann. Aber viele Situationen die geübt werden und Hebel/Würfe etc. die gelehrt werden sind doch schon realitätsnah und auch einfach anwendbar. Um sich auf der Straße zu verteidigen reicht das allemal. Man muss ja nicht gleich ins Sondereinsatzkommando aufgenommen werden. Unser Trainer sagt uns auch immer wieder, falls es auf der Straße mal zu so einer Aktion kommt, auf keinen Fall versuchen irgendwelche coolen High-kick-aktionen durchzuziehen. Und wenn einer mit nem Messer auf euch zugerannt kommt und neben euch steht ein Eimer, dann versucht nicht den tollen Kipphandhebel mal in Echt auszuprobieren, sondern haut dem Typen den Eimer vor den Schädel und seht das ihr Land gewinnt.
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  #115  
Alt 09-03-2010, 18:18
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=D
stimmt mit dem Eimer

lg
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  #116  
Alt 09-03-2010, 18:37
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Zitat:
Zitat von Vladdi Beitrag anzeigen
Und wenn einer mit nem Messer auf euch zugerannt kommt und neben euch steht ein Eimer, dann versucht nicht den tollen Kipphandhebel mal in Echt auszuprobieren, sondern haut dem Typen den Eimer vor den Schädel und seht das ihr Land gewinnt.
Ich würd maximal den Eimer werfen und die absolute Hauptpriorität aufs "Land gewinnen" setzen...
Achja, ich habe nur auf den Thread geklickt, weil 5 Ausrufezeichen im Titel sind. Der musste ja super sein.
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  #117  
Alt 09-03-2010, 19:19
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Zitat:
Zitat von Vladdi Beitrag anzeigen
Und wenn einer mit nem Messer auf euch zugerannt kommt und neben euch steht ein Eimer, dann versucht nicht den tollen Kipphandhebel mal in Echt auszuprobieren, sondern haut dem Typen den Eimer vor den Schädel und seht das ihr Land gewinnt.
Eine ganz alltägliche SV-Situation, passiert mir fast jeden zweiten Tag: Ein verrückter Messerstecher zieht seine Waffe schon in 10 Meter Entfernung und kommt brüllend auf mich zugerannt. Zum Glück steht bei mir in der Stadt alle 5 Schritte ein Eimer auf offener Straße, den man als tödliche Waffe einsetzen kann. Wenn man so einen schweren 500-Gramm-Eimer vor den Schädel bekommt ist man auch sofort bewusstlos. Super Strategie, kann ich jedem empfehlen.

-->
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  #118  
Alt 10-03-2010, 15:12
Vladdi
Gast
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Meine Güte, das war nur ein Beispiel um meinen Standpunkt klar zu machen^^
Ich hab ja nicht geschrieben das man grundsätzlich gegen einen Messerangriff die Eimerabwehr im Taekwondo lehren soll. Und ja selbst so ein leichter Eimer kann hilfreich sein da man damit auch etwas Platz zwischen sich und den Gegner bringen kann. Das war auch nicht bezogen auf Hapkido oder Allkampfmeister, sondern den Otto-normal-Kampfsportler der sich auch schon nach nem halben Jahr Training auf der Straße wehren können will.
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  #119  
Alt 10-03-2010, 16:39
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Ja, vor so einem mächtigen Eimer hätte ich auch Respekt, dagegen wirkt ein Messer wie ein Spielzeug. Damit kann man die verrückten Messerstecher gleich gruppenweise in Schach halten. Du bist der Beweis schlechthin, wie toll SV in den meisten TKD-Vereinen unterrichtet wird .
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  #120  
Alt 10-03-2010, 17:17
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Es war bei diesem Thema deutlich zu sehen, dass es noch mehr gibt, die früher ganz anders trainiert haben (manch einer bezeichnet das ja als "hirnrissig" und sogar als Lügenkonstrukt!) - es gibt sie also irgendwo noch da draußen. Echt klasse!!!
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