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Umfrageergebnis anzeigen: Wofür Poomse/Hyongs ?
Prüfungen 11 52,38%
Meditation 8 38,10%
Kampftraining/Schattenboxen 10 47,62%
Fitnesstraining 3 14,29%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 21. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #1  
Alt 01-01-2002, 15:27
Benutzerbild von cdobe
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Wu Taichi (Honkong u. Schanghai) und Elemente aus anderen KK
 
Registrierungsdatum: 01.10.2001
Ort: Hessen
Alter: 28
Beiträge: 759
Standard Wofür Poomse/Hyongs?

Hallo TKDler,
worin seht ihr für euch persönlich den Sinn in den Hyongs/Poomsen?
Ist es ein notwendiges Übel, um Prüfungen zu bestehen ?
Hat es meditative Wirkung?
Ist es eine Vorbereitung auf den Kampf/die SV?
Oder ist es eine Art Fitnesstraining zur Entwicklung von Schnelligkeit und Kraft ?

freue mich auf zahlreiche Beteiligung
cdobe
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  #2  
Alt 14-01-2002, 17:56
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 23.10.2001
Ort: Munich
Alter: 34
Beiträge: 50
Standard

Hi,

ich bin kein TKD´ler, aber ich denke meine Antwort ist trotzdem ok:

für mich persönlich sind sie eine Form des Schattenboxens, dass im Einzeltraining (allein) die Basis- und erweiterten Techniken üben lässt. Dabei empfiehlt es sich immer an seine persönliche Grenze zu gehen - und sich am Anfang immer wieder korrigieren zu lassen, damit sich Fehler garnicht erst einschleichen.

Obwohl ich Combat Hapkido Schüler bin mache ich gerne immer wieder TKD, um mich körperlich und geistig flexibel zu halten und zu steigern. Ich verbinde die Theorie der Hyongs gerne mit dem Wissen über TaiChi oder Qui Gong - also auch mit der Atmung und Lebensenergie.

Zudem habe ich mir überlegt, dass sich Hyongs auch ganz gut als Aufwärmtraining eignen - angefangen von der ersten Hyong bis hin zur am neuesten gelernten können sie einen richtig gemacht ganz schon ins schwitzen bringen.
Auch holft es um seinen Kopf frei zu bekommen, Kraft aufzubauen oder über den Sinn einer Techink nachzudenken - weswegen viele sie zu Bewegungsmeditationen hinzurechnen. Ich ebenfalls.

Also wie es aussieht sind sie für vieles gut, oder?

Gruß,
Tango2074
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  #3  
Alt 15-01-2002, 17:38
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Tae Kwon Do seit 1985, WT Seit 1989, Escrima seit1994
 
Registrierungsdatum: 07.01.2002
Beiträge: 88
Standard ...Nachschlagewerk...

Hi Leute,
Ich trainiere und lehre Taeguk-Poomse. Nach meiner Auffassung sind Formen in allen KKs so was wie Nachschlagewerke oder der Werkzeugkasten. Hier kann man nachsehen, wie man stehen muss oder kann, wie man sich bewegen muss. 1v1 Kampfsituationen kann man nicht daraus ableiten. Aber Ideen und Konzepte. Wenn man seine realen Kämpfe analysiert und mit dem vergleicht was man in Poomsen macht, kann man eine Menge lernen. Ich meine nicht Formenreine Blocks. Sondern Schrittarbeit. Die wird leider von den meisten am wenigsten geübt. Mein Lehrer (ein Koreaner) sagte immer: Blocken, wenn ausweichen nicht mehr geht; Ausweichen, wenn direktes Kontern nicht mehr geht. Nehmt die Formen alle mal auseinander, dann lassen sich ‚ne Menge Übungen daraus ableiten, die auch funktionieren.

Mit freundlichen Grüßen.
Jogi
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  #4  
Alt 16-01-2002, 16:15
Benutzerbild von Tarakas
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: JeetKuneDo/Kali,
 
Registrierungsdatum: 12.01.2002
Ort: NRW - Deutschland
Beiträge: 116
Standard gute Übung für die Koordination

Hallo zusammen,

auch bei uns (TanJongSulHKD) werden Formen geübt. Hier geht es allerdings hauptsächlich darum, daß die Koordination geschult wird.

Man lernt in den Formen, möglichst flüssig Techniken miteinander zu kombinieren, man führt hierbei auch mal Techniken aus einer ungewohnten Position/Stellung aus.

Darüber hinaus kann auch ich nur sagen, daß die Formen (oder zumindest kurze Auszüge daraus) eine gute Ergänzung zum Aufwärmtraining bieten. Ich muß allerdings sagen, daß ich Formen nicht völlig unaufgewärmt aufführen würde.

Noch etwas zu dem meditativen Aspekt:
Die Atemschule spielt im Hapkido eine entscheidende Rolle. Hierbei werden auch festgelegte Bewegungen nacheinander durchgeführt. Wenn man auch das als eine Form definiert, dann erhalten die Formen natürlich auch einen meditativen/gesundheitlichen Charakter!

Gruß
Tarakas
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  #5  
Alt 07-02-2002, 09:59
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Tae Kwon Do seit 1985, WT Seit 1989, Escrima seit1994
 
Registrierungsdatum: 07.01.2002
Beiträge: 88
Cool

Hi,
Koordination ist klar. gehört zu dem, was ich gesagt habe dazu. der Fluss der bewegungen kommt im Kampf leider abhanden, da der Gegner nicht immer das macht, was dir gerade am besten in deinen Bewegungsfluss passt. auf der Straße, wie auf der Turnierfläche gibt es daher nur eines. Gegner ins Leere laufen lassen (wenn möglich) und angreifen. dann nachsetzen bis zum Schluss (oder bis der Kampfrichter unterbricht). Dafür lehren dich die Formen Balance, Fokus und richtige Schrittarbeit.
Der meditative Aspekt ist auch klar. Atemtechnik und im "Hier und Jetzt" leben. Man sieht viele, die bei Formen bei einer Bewegung schon ein, zwei oder gar drei Schritte voraus sind. Wenn man das im Kampf versucht, geht man mit Sicherheit unter.
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  #6  
Alt 10-02-2002, 15:41
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Kampfkunst: Karate
 
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Alter: 26
Beiträge: 43
Post

Für mich ist Poomse eine Möglichkeit, dass in der Prüfung Techniken überprüft werden können und ob verstanden wurde, warum welche Technik an genau dieser sTelle so ausgefürt werden muß.

Für die SV oder den Kampf auf der Straße ziemlich ungeeignet.

Ich stell mir das so vor:
Da kommen 3 Leute auf dich zu und man fägt an pal Yang zu laufen.
Wahrscheinlich hat man sogar eine Chance zu gewinnen, weil die Gegner sich Todlachen....(*ggg*)

Ich bin selber Poomse auf Wettkämpfen gelaufen und mir hat es spaß gemacht.
Wems nicht gefällt bruach es ja nicht in der Perfektion zu trainieren.

Conny
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  #7  
Alt 11-02-2002, 10:34
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Tae Kwon Do seit 1985, WT Seit 1989, Escrima seit1994
 
Registrierungsdatum: 07.01.2002
Beiträge: 88
Standard Hi Conny

quote:
-
Ich stell mir das so vor:
Da kommen 3 Leute auf dich zu und man fägt an pal Yang zu laufen.
Wahrscheinlich hat man sogar eine Chance zu gewinnen, weil die Gegner sich Todlachen....(*ggg*)
-
Ich sagte ja bereits, dass 1v1 nicht geht. Du solltest mal alles lesen.
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  #8  
Alt 11-02-2002, 18:13
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 14.10.2001
Ort: Essen, NRW
Alter: 26
Beiträge: 43
Wink Tach Jogi!

"Ich sagte ja bereits, dass 1v1 nicht geht. Du solltest mal alles lesen."

Sorry, ich wollte dich nicht angreifen. Ich wollte damit deine Aussage nur bekräftigen. Tut mir leid, wenn das falsch rüber kam...

Conny

Geändert von Conny (11-02-2002 um 18:16 Uhr).
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  #9  
Alt 21-02-2002, 11:48
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kung Fu, Habkido, Teakwondo
 
Registrierungsdatum: 06.01.2002
Beiträge: 7
Standard

Ich Finde das Formen auch dafür sind um zu lernen verschiedene Techniken Miteinander zu Verbinden unddas mit Hoher Gechwindigkeit. Alles obengenannte stimmt auch.
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  #10  
Alt 26-02-2002, 16:47
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: 1.Dan Taekwondo, 1.Dan Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 25.02.2002
Ort: köln
Alter: 25
Beiträge: 5
Thumbs down

Also mir gehen die Poomse ziemlich **********. Der Sinn verschließt sich mir. Allerdings freue ich mich immer tierisch wenn mein Meister nach nem harten Sparring Poomse einschiebt, in denen man mal ein bischen regenerieren kann

ANDERE WORTWAHL DEMNÄCHST!
cdobe

Geändert von cdobe (27-02-2002 um 10:46 Uhr).
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  #11  
Alt 27-02-2002, 14:48
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Taekwondo
 
Registrierungsdatum: 27.02.2002
Beiträge: 1.296
Question

Nach 'nem harten Sparring noch Poomse einschieben?

Wenn Du intensiv stundenlang wettkampfmäßig die Techniken ausgeführt hast, wirst Du wohl kaum noch sauber eine Poomse laufen können.

Da wird dann das Bein nicht mehr so sauber gestreckt und insgesamt wird die Grundschule nicht so aussehen, wie sie es eigentlich sollte. Vor dem Sparring Poomse - o. k (muß aber meiner Ansicht nach auch nicht sein). Aber danach

Michael
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  #12  
Alt 27-02-2002, 20:17
Benutzerbild von cdobe
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Registrierungsdatum: 01.10.2001
Ort: Hessen
Alter: 28
Beiträge: 759
Standard

@Samabe
Genau meine Meinung Aber wenn man sowieso 'keinen Bock drauf' hat, dann soll man es eben so machen...

msg
cdobe

PS: Willkommen im Board! Endlich mal wieder ein neuer, vernünftiger TKDler
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  #13  
Alt 07-03-2002, 11:41
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Registrierungsdatum: 07.01.2002
Beiträge: 88
Angry Ausruhen????

Poomse ist doch nichts zum ausruhen!

wenn man eine Einheit lang richtig Poomse läuft, ist man genauso erledigt wie nach dem Sparring. Jedenfalls so wie ich das verstehe. Wofür soll eine Form gut sein, wenn man die Technik nicht so ausführt, wie sie in der Realität anwedbar ist. Dabei meine ich nicht die Zusammenstellung, sondern nur die Ausführung, Schrittarbeit, Power, Focus, Entspanntheit und allem was ich jetzt nicht gesagt habe. Wie sonst soll sich einem der Geist des Kampfes sonst erschliessen. Ein Olgul-Chirugi z. B. muss mit der gleichen Intention ausgeführt werden als würde man einem den Kopf zwischen den Ohren wegballern wollen. Sonst ist das kein Chirugi, sondern hat eher was vom Tanzen. Nichts gegen Tanzen (passt gut mit Kampfkunst zusammen), aber die Intention ist halt eine Andere.
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  #14  
Alt 07-03-2002, 15:24
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Taekwondo
 
Registrierungsdatum: 27.02.2002
Beiträge: 1.296
Standard

@ Jogi

ich denke man ist anders erledigt, als beim Sparring. Bei der Poomse kommt es auch auf die Exaktheit der Techniken und auf die Ausführung insgesamt an.

Der von Dir erwähnte Olgul Chirugi ist beim Kampf nicht drin - Schläge zum Kopf sind nicht erlaubt. Wenn ich eine Technik auf Schnelligkeit gegen eine Pratze ausführe, werde ich die anders ausführen, als wenn ich sie in einer Form auf Exaktheit ausführe.

Auch Techniken, wie z. B. Pandae-Dolljo oder Naeryo-Chagi werden beim Kampf nicht gestreckt, sondern gekickt getreten.
Und Paldung bzw. Dwyt-Chagi sind ja auch nicht unbedingt grundschulmäßige Techniken (zumindest in der Ausführung).
Ich denke, da gibt es riesen Unterschiede.

Ich habe (bei einem Vereinswechsel) die Erfahrung gemacht, dass es wahnsinnig schwer ist, TKD-lern, die sonst "nur" Formen laufen, Kampf beizubringen. Da kommen schöne Techniken - aber leider bleiben die kurz vor der Pratze stehen oder kratzen mal kurz daran. Und wenn es dann an Westenkampf geht, wird überhaupt nicht getroffen, weil die Distanz einfach nicht stimmt.
Das war eine Menge Arbeit.

Aber es gab auch Leute, die dann Spaß am Wettkampf hatten - während andere halt lieber die Formen vorziehen. Und das ist auch gut so. So können beim TKD auch verschiedene Neigungen berücksichtigt werden. Ich selbst darf aufgrund einer TKD-Verletzung und des Alters keinen Wettkampf mehr mitmachen.
So laufe ich jetzt auch öfter mal Formen, wobei mein Herz nach wie vor am Kampf hängt.

Wenn ich oben nur Formen geschrieben habe, soll dies nicht wertend sein. Jedes ist für sich eine vollwertige Möglichkeit, Taekwondo zu betreiben.

Um Deinen letzten Satz bezüglich des Tanzens aufzugreifen - Ich tanze zweimal wöchentlich mit meiner Frau und habe das Tanzabzeichen Supergoldstar. Wenn man lateinamerikanische Tänze tanzt (vor allem beim Pasa Doble) komme ich mir manchmal vor, als wenn ich eine Poomse laufe. Aber die Tritte, die man sich von seiner Partnerin (oder Partner) einfängt, sind im Taekwondo nicht erlaubt, da zu tief... - aber deshalb werden wahrscheinlich auch die Formen alleine ausgeführt und nicht mit Partner lool
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  #15  
Alt 08-03-2002, 10:22
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Tae Kwon Do seit 1985, WT Seit 1989, Escrima seit1994
 
Registrierungsdatum: 07.01.2002
Beiträge: 88
Wink

@ Samabe
Nach meiner Ansicht, geht die Tatsache, nur Formen zu laufen, am Sinn der Kampfkunst vorbei. Es ist eben, wie gesagt eher mit Tanz vergleichbar. Wenn man Kampfkunst ernst nimmt, egal welchen Stil, sollten sich Formen und ihre Ausführung, am Zweck orientieren. Man stelle sich vor, man will etwas reparieren, nimmt einen Werkzeugkasten mit sauberem, schönen aber Stumpfen Werkzeug, sieht sich den Inhalt an und wenn’s ans Eingemachte geht nimmt man das „richtige“ Zeug. Was soll, in aller Welt ein Werkzeugkasten, der nur repräsentativen Zwecken dient. Ich trenne nicht zwischen Formen und Kampftraining. „Meinen“ Europameister habe ich unter anderem mit Folgender Methode vorbereitet:
50 Tritte z. B. Paldung-Pit-Chagi, mit größtmöglicher Power, gegen einen Sandsack, Gegen die Stoppuhr. Danach Poomse, mit dem gleichen Bewegungsgefühl (nicht zum Ausruhen). Dann der nächste tritt am Sandsack, u. s. w.
Mein Schüler schafft jetzt 50 Pit-Chagis in 32 sec. Mit einer Power, die furchterregend ist. Mit anderen Tritten verhält sich das ähnlich. Die Poomse hat sich nun dem Zweck untergeordnet und jede Technik wird immer gleich ausgeführt, egal, ob in Kampf oder Form (Das ist ein buddhistisches Prinzip). Meine Meinung ist: Form ist ein Mittel zur Ausbildung. Am Ende muss die Kampffähigkeit stehen. Auf allen Ebenen eines Konfliktes (auch der noch Verbalen). Egal, ob Wettkampf oder Straßenkampf. Das ist der Sinn von Kampfkunst. Eine Form, möge sie nun Poomse, Kata, Hyong oder sonst wie heißen. Ist nichts weiter, als eine Art Lehrbuch. Wenn man den Ablauf kann, sollte man sich den Inhalt nehmen und üben. Bei Prüfungen hat die Form dann auch noch die Funktion eines Indikators, der aufzeigt, wie weit das Verständnis des Schülers gediehen ist. Wenn mein Lehrer (Kim Nam-Su, 9. Dan) eine Form Läuft, erkenne ich das alles darin wieder.
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