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Umfrageergebnis anzeigen: Ist mir bekannt, wie ich im Verein/Kampfschule versichert bin?
Ja - ich habe mich darüber informiert 9 42,86%
Nein - ich werde aber mal nachfragen 3 14,29%
Ich habe mich sicherheitshalber selbst versichert 5 23,81%
Ist mir egal - mir passiert eh nichts 4 19,05%
Teilnehmer: 21. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #16  
Alt 26-12-2005, 12:44
Benutzerbild von ice-cold
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Muay Thai, Grappling, MMA
 
Registrierungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 202
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Hallo,

der Thread ist zwar schon ziemlich alt, aber dennoch aktuell.

Meine Frage ist die, wie ich mich als Trainingsnehmer in einer "Privatschule", also kein e.V., wo ich unter "eigenem Risiko" trainiere, versichern kann. Ich Hab davon überhaupt keine Ahnung und wollte nun mal euch fragen, ob ihr wisst, was es da für Möglichkeiten gibt, was die Kosten und wie effektiv die im Fall der Fälle sind.


Danke schon mal

LG Julian

Geändert von ice-cold (27-12-2005 um 19:24 Uhr).
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  #17  
Alt 27-12-2005, 19:15
Benutzerbild von ice-cold
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Muay Thai, Grappling, MMA
 
Registrierungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 202
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keine Antworten ? wäre mir persönlich sehr wichtig !

Thx

LG Julian
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  #18  
Alt 28-12-2005, 19:39
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Muay Thai
 
Registrierungsdatum: 23.06.2005
Ort: Hamburg
Alter: 27
Beiträge: 110
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Zitat:
Zitat von ice-cold
Hallo,

der Thread ist zwar schon ziemlich alt, aber dennoch aktuell.

Meine Frage ist die, wie ich mich als Trainingsnehmer in einer "Privatschule", also kein e.V., wo ich unter "eigenem Risiko" trainiere, versichern kann. Ich Hab davon überhaupt keine Ahnung und wollte nun mal euch fragen, ob ihr wisst, was es da für Möglichkeiten gibt, was die Kosten und wie effektiv die im Fall der Fälle sind.


Danke schon mal

LG Julian
Also ich habe sowieso eine private Unfallversicherung. Die kostet glaube ich nicht viel mehr als ca. 20-30 Eur im Jahr (bin ja mit meinen 20 Jährchen auch noch Jung). Was genau die Beträge sind die ich bekomme weiß ich nicht, jedoch übersteigen sie die z.B. 11.000DM bei Verlust eines Beines um ein vielfaches.
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  #19  
Alt 29-12-2005, 00:10
Benutzerbild von ice-cold
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Muay Thai, Grappling, MMA
 
Registrierungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 202
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Danke erstmal, für deine Antwort.

Sollte ich dann am Besten mal bei meiner Versicherung anfragen, oder ?

Hab nur gelesen, dass wohl speziell meine Kampfsportart versichert sein muss!

LG Julian
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  #20  
Alt 30-12-2005, 18:36
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Kickboxen,Muay Thai
 
Registrierungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 287
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Nein Ice, speziell einen Kampfsport muss man nicht versichern.
Du musst nur bei der Aufnahme deiner Unfallversicherung auch sagen das du als Hobby Kampfsport betreibst, das kann die Versicherungsprämie ca. um 5-6 Euro im Monat anheben , wenn du das aussen vor lässt und man dir arglistige Täuschung zum Sinne des Eigenvorteils nachweisen kann ist der Versicherer Leistungsfrei, wenn man dir einfach nur fahrlässigkeit nachweisen kann, dann findet eine Verrechnung statt und du kommst nicht an die volle Versicherungssumme und ausserdem hat der Versicherer dann das recht dich innerhalb eines Monats zu kündigen.

Eine private Unfallversicherung ist wirklich ein MUSS, vorallem für Heimwerker und Sportler.
Man denkt sich oftmals huch es passiert schon nichts, und wenn, was dann?
Jaha man zahlt vielleicht ein Lebenlang ein und es passiert nichts, aber man zahlt vielleicht auch "nur" 10 Jahre ein und dann denkt man sich "ach es passiert mir nichts und ich zahle für diese Versicherungs" und schwupps passiert der Unfall, man bekommt seine vereinbarte Summe und dann denkt man sich doch noch "gut das ich sie hatte".
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  #21  
Alt 30-12-2005, 22:37
Benutzerbild von FMACH1
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Thai-/KickBoxen
 
Registrierungsdatum: 03.07.2004
Ort: Dortmund
Alter: 44
Beiträge: 3.572
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Zitat:
Zitat von Perser
Nein Ice, speziell einen Kampfsport muss man nicht versichern.
Du musst nur bei der Aufnahme deiner Unfallversicherung auch sagen das du als Hobby Kampfsport betreibst, das kann die Versicherungsprämie ca. um 5-6 Euro im Monat anheben , wenn du das aussen vor lässt und man dir arglistige Täuschung zum Sinne des Eigenvorteils nachweisen kann ist der Versicherer Leistungsfrei, wenn man dir einfach nur fahrlässigkeit nachweisen kann, dann findet eine Verrechnung statt und du kommst nicht an die volle Versicherungssumme und ausserdem hat der Versicherer dann das recht dich innerhalb eines Monats zu kündigen.

Eine private Unfallversicherung ist wirklich ein MUSS, vorallem für Heimwerker und Sportler.
Man denkt sich oftmals huch es passiert schon nichts, und wenn, was dann?
Jaha man zahlt vielleicht ein Lebenlang ein und es passiert nichts, aber man zahlt vielleicht auch "nur" 10 Jahre ein und dann denkt man sich "ach es passiert mir nichts und ich zahle für diese Versicherungs" und schwupps passiert der Unfall, man bekommt seine vereinbarte Summe und dann denkt man sich doch noch "gut das ich sie hatte".

Kennt denn jemand eine empfehlenswerte Versicherung, die Sportunfallversicherungen (Kampfsport mit eingeschlossen) anbietet??
Wenn ja, dann postet doch mal Vorschläge.

Gruß
Frank
__________________
Premium Fightgear: Cusley Deutschland Weiterbildung Sport & Management: SAFSM
16.06.2012: RDL Season 1 Round 2 24.06.2012: Remy Bonjasky München
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  #22  
Alt 30-12-2005, 22:57
Benutzerbild von >Sushi<
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Kampfkunst: Taekwondo
 
Registrierungsdatum: 16.11.2005
Beiträge: 690
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Zitat:
Zitat von FMACH1
Kennt denn jemand eine empfehlenswerte Versicherung, die Sportunfallversicherungen (Kampfsport mit eingeschlossen) anbietet??
Wenn ja, dann postet doch mal Vorschläge.

Gruß
Frank
hier ein Auszug aus den Statuten der deutschen Sporthilfe. Auch wenn du nicht in den Genuss der Förderung kommen wirst, hat die genannte ARAG offensichtlich Erfahrung

Auszug: Informationen der deutschen Sporthilfe

Versicherungspaket
Da Leistungssport mit vielen Risiken für die Athleten verbunden ist, hat die Sporthilfe seit 1980 bei der ARAG Versicherung AG als Beitrag zur sozialen Sicherung ein Versicherungspaket für alle ihre Sportler abgeschlossen.
Das Versicherungspaket umfasst:
Die Unfall- und Haftpflichtversicherung
für alle Unfälle bzw. Gefahren des täglichen Lebens.
Die Rechtsschutzversicherung
für alle Schadensereignisse, die bei der Ausübung des Leistungssports entstehen. Der Versicherungsschutz umfasst den Schadensersatz sowie den Straf- und Sozialgerichts-Rechtsschutz.
Alle Versicherungen greifen für die Fälle, für die keine anderweitige Versicherung abgeschlossen ist.
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  #23  
Alt 30-12-2005, 23:02
Benutzerbild von >Sushi<
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Taekwondo
 
Registrierungsdatum: 16.11.2005
Beiträge: 690
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was man auch noch immer bedenken sollte:

So weit ich weiß ist leichte Fahrlässigkeit und alles was in den Regeln des Sports passiert versichert.
Wenn ihr jedoch verletzt werdet, weil euer Gegner oder ihr schuldhaft gehandelt habt, so muss die Versicherung nicht dafür geradestehen.

Ich interpretiere das so:

Beispiel 1: In einem Wettkampf/Sparring/Training bekommt ihr einen Kick ins Gesicht und müßt ins Krankenhaus. Es handelte sich um eine regelkonforme/normale/trainingsgemäße Situation--- kein Problem mit eurer Krankenversicherung

Beispiel 2: Ihr werdet durch einen nicht regelgerechten Treffer verletzt und müsst ins Krankenhaus.
Die KV muss nicht zahlen , sondern euer Gegner, der Verursacher haftet. (Privathaftpflicht)
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  #24  
Alt 31-12-2005, 12:51
Benutzerbild von ice-cold
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Kampfkunst: Muay Thai, Grappling, MMA
 
Registrierungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 202
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Also sollte man ein private Haftpflichtversicherung, eine Unfallversicherung und eine Rechtsschutzversicherung abschließen `???

edit: hab ich gefunden: http://www.funsporting.de/Versicheru...cherungen.html
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  #25  
Alt 31-12-2005, 17:44
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Kickboxen,Muay Thai
 
Registrierungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 287
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@Sushi:
Nein so schlimm ist es nun auch nicht, denn die Versicherung wird sich nicht die Verbandsregeln anschauen und dann danach entscheiden ob sie zahlt .
Hier geht es darum ob mit Vorsatz gehandelt wurde.
Also wenn du im Wettkampf einen Kick unglücklich abbekommst dann wird gezahlt, auch wenn es nicht Regelkonform war.
Es gibt auch Versicherer die bei Verschulden eines anderen zahlen, auch bei Vorsatz, aber das ist ein komplexes Thema und hier kommt wieder die Klausel mit "arglistige Täuschung zum Sinne des Eigenvorteils" rein.

Als Kampfsportler ist es ein MUSS eine private Unfallversicherung abzuschließen, alles andere ist Dumm und Unüberlegt.

Wenn hier interesse an Angeboten besteht kann man mir eine PM schicken, ich werde für euch Angebote meines Arbeitgebers prüfen und zusenden, vielleicht sagt euch das ja zu.
Ich bin ja mit meinem hamburger Modell (Duales Studium) bei der Allianz.
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