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Offenes Kampfsportarten Forum Hier finden allgemeine Diskussionen zu Kampfkünsten & Kampfsportarten statt, die nicht als eigenes Forum vertreten sind



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  #1  
Alt 24-12-2002, 23:13
Benutzerbild von Thyura
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Kyokushinkai
 
Registrierungsdatum: 28.08.2001
Ort: Dortmund
Alter: 33
Beiträge: 760
Standard Entstehung von Gewaltbereitschaft und Prävention

Tag zusammen,

ich würde gerne für einen Lehrgang ein paar Stimmen zum Thema Entstehung von Gewaltbereitschaft hören. (z.B. sind Computerspiele und Filme verantwortlich zu machen? Man erinnere sich an den Erfurt-Thread...) Was ist eurer Meinung nach Hauptfaktor in der Entstehung hoher Gewaltbereitschaft bei Verbrechen verschiedener Art? (z.B. Überfälle, Sexualverbrechen, Terrorismus...)

Uuuund natürlich? Was könnte in den einzelnen Fällen zur Prävention unternommen werden?
Bin mal gespannt, was euch so einfällt.



Gruß

Thyura
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  #2  
Alt 25-12-2002, 00:31
Benutzerbild von Mr.Fister
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Kampfkunst: Reality Based Defense Concepts
 
Registrierungsdatum: 19.05.2002
Ort: bonn - bad godesberg
Alter: 39
Beiträge: 3.014
Standard

in meinen augen ist das soziale umfeld (eltern, freunde) das entscheidende - wenn dir dort von kindesbeinen an regelmäßig vorgelebt wird, das gewalt ein adäquates lösungsmittel darstellt, dann ist die chance relativ hoch, das derjenige sich dessen ebenso bedient... die "bösen" filme und spiele bestätigen dann nur noch, was derjenige eh schon kennt.

das argument mit den spielen und videos allein für sich genommen ist imho totaler bullshit - wenn du über annähernd durchschnittliche intelligenz verfügst und im stande bist realität von fiktion zu unterscheiden und eben nicht aus einem im obigen absatz beschriebenen umfeld stammst, so wird das ganze keine grossartigen spätfolgen haben... ich kenne selbst ne handvoll leute, die in ihrer jugend alles was möglichst indiziert und beschlagnahmt war an games + filmen konsumiert haben und von denen ist bisher keiner gewaltätig worden ... weil ebeb das soziale umfeld nicht dementsprechend war ...

fister
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  #3  
Alt 25-12-2002, 08:17
Benutzerbild von el Martino
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: früher Judo und JiuJitsu, jetzt Rugby
 
Registrierungsdatum: 27.07.2002
Ort: Wien
Alter: 31
Beiträge: 389
Standard

Was der genaue Grund ist kann ich auch nicht sagen, aber Computerspiele sind es bei NORMALEN Leuten sicher nicht. Ich selbse spiele seit ca. 2 Jahren q3 und bin trotzdem sehr friedliebend und habe auch noch nie den Drang verspürt irgendjemanden zu köpfen. Was ich mir durchaus vorstellen kann, ist, dass solche Spiele auf ohnehin schon psychisch Labile verstärkend wirken können. Aber wer weiß das schon.
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  #4  
Alt 25-12-2002, 09:25
Benutzerbild von Goshinsatori
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: WingChun, Goshinryu-Kempo
 
Registrierungsdatum: 21.11.2001
Ort: Freiburg
Alter: 41
Beiträge: 756
Thumbs up ..Spiele ? NEIN !

HI,

unser lieber Vater Staat und diverse Erzieher und Sozialpädagogen wollen sugerieren durch Videospiele und Fernsehen entsteht Gewalt, um vom eigentlichen Abzulenken.
Ich wehre mich dagegen, daß ich als erwachsener deutscher Steuerzahler vom Staat vorgeschrieben bekomme, was ich spielen darf und was nicht. ES SIND SPIELE !!!!! HALLO STAAT ES SIND SPIELE ! ok, zum Thema zurück !

Ich erlebe es vor der eigenen Haustür. Jugendliche haben keine Beschäftigung, hängen rum, fangen an zu trinken und natürlich zu schlagen, irgendwo muß die Energie ja hin. Dazu noch ein wenig HIP HOP (nichts gegen die Musik, aber so läuft das hier eben) aus dem Gettoblaster, fertig ist die Gang. Die verstehen ja nichts mal, was in den Liedern gesungen wird.
Ich glaube auch, daß es bei vielen einfach Cool ist, zu denen zu gehören, die einfach nur rumhängen.

Jeden einzelnen alleine getroffen ist ok, die können vernünftig sein, aber wehe sie sind in der Gruppe.
Ich denke, da liegt das Problem, nicht in Spielen oder Filmen.
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  #5  
Alt 25-12-2002, 09:54
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Karate/Shotokan
 
Registrierungsdatum: 24.03.2002
Ort: Bodenseeregion
Beiträge: 727
Standard

ich halte Spiele und Filme auch nicht für die Ursache, allerdings können sie bei angeknacksten Psychen schon eine gewisse Wirkung haben.

Die Gründe sind vielschichtig. Ein für mich markanter Grund ist Ausgrenzung und damit verbunden mangelndes Selbstbewußtsein. Kommt ein Ausgegrenzter in eine Gruppe von anderen Ausgegrenzten, in der er Anerkennung findet, wird er alles tun um diese zu erhalten gleichzeitig wächst sein Selbstbewußtsein. Er fühlt sich gut(vieleicht zum erstenmal in seinem Leben)und dieses Gefühl will er erhalten, event. steigern. Was liegt näher, als sich gegen die zu wenden, die einen eh nie haben wollten. Die Spirale der Gewalt kann beginnen.

Einer von vielen Gründen. Lösung: Sportvereine, in die jeder rein kann. Trainer, die auch Soziale Kompetenz vermitteln. Lehrer, die Mobingtendenzen im Keim ersticken. Eltern, die sich mit ihren Kindern bewegen, damit diese mit den anderen mithalten können, usw.
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  #6  
Alt 25-12-2002, 11:25
Benutzerbild von freestyle
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Kampfkunst: kampfkunst seit 1976
 
Registrierungsdatum: 16.06.2002
Ort: Berlin
Alter: 47
Beiträge: 564
Standard gewaltbereitschaft

hi,
also ich ich kann den meisten hier geschriebenen texten nur zustimmen. meiner meinung nach vernachlässigt der staat seine nachkommen!! das rumhängen ist ja auch in den meisten gegenden die einzigste lösung, alles andere kostet geld und wenn die eltern arbeitslos sind ist der teufelskreis schon da.

vereine sind eine möglichkeit nicht die einzigste!! aber es muß bezahlbar sein. aber es muß mehr solche alternativen geben, vielmehr.
gewalt wäre damit nicht verbannt aber würde weniger werden. denke ich.

das thema könnte man beliebig ausweiten und auch einige fakten hinzufügen, aber das würde schon ein buch füllen.

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  #7  
Alt 25-12-2002, 16:23
Benutzerbild von Michael Kann
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Registrierungsdatum: 24.06.2002
Beiträge: 11.053
Standard

Die erste erzieherische Funktion hat nicht der Staat, sondern die Eltern! Dort werden Weichen gestellt ...

Was in der frühesten Kindheit kaputt bzw. falsch gemacht wird, kann durch den Staat, wobei das so ja auch nicht stimmt, nicht behoben werden!

"Richtungsvorgaben" erfolgen, lt. wissenschaftlichen Studien hauptsächlich durch das persönliche Umfeld (in erster Linie Familie und Freunde).

Die hier häufig geäußerte These, Gewalt, vermittelt durch Filme, Spiele usw., fände nicht statt, teile ich nicht. Hier geht es auch nicht um die Gängelung von "Erwachsenen" (dehnbarer Begriff ... habe ich erst in einem anderen Thread im gleichen Forum zu spüren bekommen ) ... sondern in den "Falschen" Händen! Dies sind Filme und Spiele mit Gewalttätigen Charakter in jedem Fall bei Kindern und Jugendlichen! Faktisch, und dies kann ebenfalls durch wissenschaftliche Studien belegt werden, verschwimmen für Kinder und Jugendliche, Aufgrund der fehlenden Reife (teilweise auch bei Erwachsenen weit verbreitet ... bestes Beispiel "Erfurt"), Wirklichkeit und Realität. Gerade in der Probier und Studierphase! Jo ... ich weiß, wir "alle" hier sind schon sooooooo reif, da kann nix in die falschen Bahnen gelenkt werden!

Gruß
Mike
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  #8  
Alt 25-12-2002, 17:06
Benutzerbild von Mr.Fister
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Reality Based Defense Concepts
 
Registrierungsdatum: 19.05.2002
Ort: bonn - bad godesberg
Alter: 39
Beiträge: 3.014
Standard @ mike

das mit den statistiken is so ne sache - auf jede von dir angesprochene statistik kommt eine, die gewaltvideos + spielen eher kanalisierende als animierende wirkung bescheinigt ... kannste halten wie die maurer... je nachdem was dir besser in den kram passt ...

fister
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  #9  
Alt 25-12-2002, 17:13
Benutzerbild von Dao
Dao Dao ist offline
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Beiträge: 4.654
Standard

Hi Goshinsatori,
dein Repertoire an Vorurteilen ist ja riesengroß (Hiphop, Staat, Erzieher, ...).
Was hat dies alles mit dem Staat zu tun, so frage ich mich?
Jede Gemeinschaft fängt erst einmal mit der kleinsten Keimzelle an, dem Individium, der Familie, den Gruppen, den Parteien, Lobbyisten, usw.
Wer da nur nach dem Staat schreit hat von Eigenverantwortung noch nichts gehört.
Die Meinung von Michael trifft doch da viel eher den Wesenskern.
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Liebe Grüße Dao
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  #10  
Alt 25-12-2002, 17:21
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Registrierungsdatum: 27.08.2001
Beiträge: 607
Standard

Zitat:
Die erste erzieherische Funktion hat nicht der Staat, sondern die Eltern! Dort werden Weichen gestellt ...
Ganz genau!Eine sehr wichtige Aussage denn ich bin immer sehr verwundert über den Ruf nach dem Staat (Letztlich ist der Staat auch nur die Organisationsform für das Zusammenleben einer bestimmten Gemeinschaft und nicht eine verselbstständigte Organisation) denn die meisten von uns wollen eine möglichst geringe Einflußnahme des Staates in eigentlich allen persönlichen Bereichen und sicher auch in der Kindererziehung aber eigene Freiheit bedingt auch eigene Verantwortung.
Und ich kann nicht jemanden verantwortlich machen der den Einfluß gar nicht hat (Wenns gut geht, meine Leistung, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist wars der Staat, ein bißchen einfach...)
Es gibt auch schlicht Aufgaben mit denen die Gemeinschaft, der Staat, überfordert ist.
Ich glaube auch nicht, daß "rumhängen" in manchen Gegenden die einzige, sondern viel mehr die scheinbar bequemste Lösung ist, oft eben auch ähnlich von den Eltern vorgelebt.

Was die Filme angeht, ich bin einer ähnlichen Auffassung wie Michael, auch ich sehe darin eine Gefahr(Stichwort: "Wenn die Leute aus einem Western kommen gehen sie ganz anders.."), oder viel mehr ein Mosaiksteinchen das zum Gesamtbild beitragen kann.
Ich will aber umgekehrt nicht der Zensur das Wort reden, denn *****grapfische oder auch Gewalti ndizierende Zensur spiegelt letztlich nur moralische Werte, Überzeugungen und damit Meinungen wider und das kann, weiter gedacht auch andere Meinungen in Mitleidenschaft ziehen.
Eine Zugangsbeschränkung halte ich aber für sinvoll.
Was bewirken nun solche Filme, Spiele? Letztlich sehe ich sie nur als Gefährlich an wenn sie in das Gesamtbild passen, Gewalt ist ein erfolgversprechender und vor allemüblicher Konfliktlöser. wenn das zu Hause so erlebt wird, im Freundeskreis ähnlich gehandhabt wird und die Idole im Kino ähnlich agieren kann es eben doch gefährlich werden.
Aber letztlich kann man in einer Gesellschaft die dem einzelnen ein Höchstmaß an individuellen Freiheiten zubilligen will (Soll, versucht..) diesen und auch die Gemeinschaft nicht in letzter Konsequenz vor sich selber schützen.

Was sexuelle Gewalt angeht so glaube ich nicht, daß dieser mehr als schon seit jeher auftritt sie wird nur medial mehr verbreitet.

was Überfälle angeht, so sie nicht aus den beiden obigen Motivationen resultieren sind sie schlicht finanziell motiviert, auch das gabs schon immer und wird es immer geben so lange Abhängig vom Grad der Bedürftigkeit oder der Intensität des Strebens nach Reichtum eine Wahrscheinlichkeit besteht mit seinem Handeln durchzukommen.

Terroristische Gewalt ist für mich etwas völlig anderes, nimmt man nun den Palestinensischen Terrorismus (Im weitesten Sinne auch Al Quaida) so ist dies schlicht die Waffe der Schwachen. Die einzige Möglichkeit aufzubegehren. Das ganze vor dem Hintergrund das vor allem das Kanonenfutter nicht viel zu verlieren hat.
In Nordirland oder im Baskenland ist es letztlich nicht anderes es ist kein politisches Gehör da, keine Möglichkeit der Wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, medialen Einflußnahme auf die Entschreidungsträger gleichzeitig ist eine offene Militärische Auseinandersetzung mit dem Opponenten im Hinblick auf das Ziel wenig Ratsam, da bleibt nur der Terror.
Weswegen ich auch nicht an einen militärischen Erfolg gegen den Terror glube zumindest wenn man sich beim Vorgehen einen Rest von Rechtstaatlichkeit bewahren will.
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Freundliche Grüße
Jibaku
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  #11  
Alt 25-12-2002, 17:49
Benutzerbild von Thyura
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Soweit, so gut...wir sind uns einig, wie ich sehe, aber das soll die Gruppe im Endeffekt auch erarbeiten. Wollte nur mal so auf eure Resonanz hören

Wie seht ihr Möglichkeiten zur Prävention verschiedenster Verbrechen oder Gewalttaten? Kann das ganze überhaupt geändert werden (Elternhaus) und wie?

Gruß

Thyura
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  #12  
Alt 25-12-2002, 18:35
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Standard @michael

hi,

ja ich stimme dir zu, das die erste erzieherischen maßnahmen von den eltern kommen, aber der zweite punkt sind dann freundeskreis und später in der lehre weitere bekannte, sofern er eine lehrstelle hat.
wenn ich der jugend keine perspektiven bieten kann brauch ich mich auch nicht wundern wenn sie sich selbst zu randgruppen machen und sich von der gesellschaft abgrenzen. und das ist die verantwortung aus der sich der staat nicht entziehen kann!! denn wenn die kids älter werden fordert er auch von ihnen!

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  #13  
Alt 25-12-2002, 19:29
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Standard Re: @michael

Zitat:
Original geschrieben von freestyle
hi,

ja ich stimme dir zu, das die erste erzieherischen maßnahmen von den eltern kommen, aber der zweite punkt sind dann freundeskreis und später in der lehre weitere bekannte, sofern er eine lehrstelle hat.
wenn ich der jugend keine perspektiven bieten kann brauch ich mich auch nicht wundern wenn sie sich selbst zu randgruppen machen und sich von der gesellschaft abgrenzen. und das ist die verantwortung aus der sich der staat nicht entziehen kann!! denn wenn die kids älter werden fordert er auch von ihnen!

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hi frank,

bitte zeige mir mal die Perspektiven auf, die nach Deiner Meinung nach der Staat (das Volk!) der Jugend vorenthält?

Gruß
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  #14  
Alt 25-12-2002, 19:33
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Das Elternhaus ist natürlich das Wichtigste, dort wird schon einiges entschieden. Dummerweise gibt es Eltern die recht schnell an ihre Grenzen stoßen -ist wie in der KK- deshalb muß auch das Umfeld stimmen.(Kindergarten,Schule,Vereinslandschaft,usw . Hier sehe ich schon eine Mit-Verantwortung bei den Kommunen.
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  #15  
Alt 25-12-2002, 19:58
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Standard

Zitat:
Original geschrieben von karlo
Das Elternhaus ist natürlich das Wichtigste, dort wird schon einiges entschieden. Dummerweise gibt es Eltern die recht schnell an ihre Grenzen stoßen -ist wie in der KK- deshalb muß auch das Umfeld stimmen.(Kindergarten,Schule,Vereinslandschaft,usw . Hier sehe ich schon eine Mit-Verantwortung bei den Kommunen.
Verantwortung der Kommunen?

Wieviele Stunden verbringen denn Kinder im Kindergarten?
Wieviele Stunden verbringen sie in der Schule?
Wieviele sind überhaupt in Vereinen organisiert und wieviel Zeit bringen sie dort zu?
Wieviele Stunden pro Tag?

Wie lange ist ein 1 - 3 Jähriger im Elternhaus untergebracht oder bei Verwandten?
Wieviel Zeit bringt ein Kind im Alter von 4 - 6 Jahren im Elternhaus zu?
Wieviel Zeit bringt ein Kind im Alter von 6 - 10 Jahren im Elternhaus zu?
Wieviel Zeit bringt ein Kind im Alter von 10 - 12 Jahren im Elternhaus zu?
Wieviel Zeit bringt ein Jugendlicher im Alter von 12 - 14 im Elternhaus zu?
Wieviel Zeit bringt ein Jugendlicher im Alter von 14 - 16 im Elternhaus zu?
usw. usf. .............................
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