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Offenes Kampfsportarten Forum Hier finden allgemeine Diskussionen zu Kampfkünsten & Kampfsportarten statt, die nicht als eigenes Forum vertreten sind



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  #1  
Alt 25-01-2017, 07:34
Benutzerbild von jkdberlin
Administrator
Kampfkunst: Hilti BJJ IMAG Berlin e.V.
 
Registrierungsdatum: 26.08.2001
Ort: Berlin
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Beiträge: 39.519
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Standard Wohin geht die Reise?

Wenn ich mir hier so täglich die Threads im KKB ansehe, dann stelle ich fest, dass die Themen über "moderne" Kampfkünste wie BJJ, MMA, Wing Chun und Hybride langsam aber sicher weniger werden, dafür aber die klassischen chinesischen und japanischen Kampfkünste wieder mehr Anteil an den Diskussionen haben.
Ist das ein allgemeiner Trend? Bemerkt ihr das auch?
__________________
Frank Burczynski

HILTI BJJ Berlin
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  #2  
Alt 25-01-2017, 07:39
Benutzerbild von sivispacemparabellum
Moderator
Kampfkunst: muay thai, submission wrestling, bjj, mma
 
Registrierungsdatum: 26.05.2006
Ort: Bremen
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Beiträge: 2.443
Standard

Ja ich denke ein gewisser Teil setzt sich zunehmend bei Facebook ab. Oder meinst du die traditionellen kommen wieder mehr in Vogue?
__________________
Grapple&Strike
BJJ//MuayThai//MMA//Boxen//Ringen
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  #3  
Alt 25-01-2017, 08:43
Benutzerbild von Kraken
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Kampfkunst: Kämpfen
 
Registrierungsdatum: 21.02.2008
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Das Holistische gewinnt mehr Einfluss.

Gesundheit wird den Menschen wichtiger.

Kontrolle über Geist und Körper wird wichtiger.

Es wird wichtiger, in der begrenzten Freizeit Aktivitäten nachzugehen, welche gleich mehrere positive Einflüsse haben.

Die chinesischen Kampfkünste verbinden die Selbstverteidigung mit Fitnesstraining und Yoga und Mentaltraining.... was will man mehr? Man kann sich auf Übungen verlassen, die sich teils Jahrhunderte bewährt haben.
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  #4  
Alt 25-01-2017, 09:17
Benutzerbild von Rene
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Bujinkan Budo Ninpo Taijutsu
 
Registrierungsdatum: 27.08.2001
Alter: 54
Beiträge: 3.047
Standard

Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
Das Holistische gewinnt mehr Einfluss.

Gesundheit wird den Menschen wichtiger.

Kontrolle über Geist und Körper wird wichtiger.

Es wird wichtiger, in der begrenzten Freizeit Aktivitäten nachzugehen, welche gleich mehrere positive Einflüsse haben.

Die chinesischen Kampfkünste verbinden die Selbstverteidigung mit Fitnesstraining und Yoga und Mentaltraining.... was will man mehr? Man kann sich auf Übungen verlassen, die sich teils Jahrhunderte bewährt haben.
Schön zusammengefasst. Wir verzeichen diesen Trend auch ganz praktisch anhand der wachsenden Teilnehmerzahlen und Interessenten im Verein.
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  #5  
Alt 25-01-2017, 09:28
Benutzerbild von jkdberlin
Administrator
Kampfkunst: Hilti BJJ IMAG Berlin e.V.
 
Registrierungsdatum: 26.08.2001
Ort: Berlin
Alter: 52
Beiträge: 39.519
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Standard

Zitat:
Zitat von sivispacemparabellum Beitrag anzeigen
Ja ich denke ein gewisser Teil setzt sich zunehmend bei Facebook ab. Oder meinst du die traditionellen kommen wieder mehr in Vogue?
Tatsächlich beobachte ich das auch auf Facebook. Ich meine, dass die traditionellen Kampfkünste wieder zurück kommen und wieder mehr "in" sind...
__________________
Frank Burczynski

HILTI BJJ Berlin
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  #6  
Alt 25-01-2017, 09:41
Benutzerbild von Dastin
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Kampfkunst: Kyokushin Karate bei Randori Pro Spandau
 
Registrierungsdatum: 25.12.2014
Ort: Berlin
Alter: 24
Beiträge: 1.285
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ich dachte Wing Chun sei was altes ?
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  #7  
Alt 25-01-2017, 10:07
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Weng Chun Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 16.06.2014
Beiträge: 84
Standard

Das ist mir hier auch direkt aufgefallen, da ich einige Monate überhaupt nicht ins Board geguckt habe.
Ich habe einen kleinen Einblick in die BJJ, MMA "Szene" bei mir in der Gegend. Da kann man es wohl auch beobachten in den den letzten 12 Monaten, dass weniger Leute kommen.
Ohne respektlos wirken zu wollen, aber der UFC-Hype geht vielleicht auch langsam bißchen unter. Gibt natürlich auch andere Effekte, mir ist zum Beispiel aufgefallen das in den MMA-Clubs ein deutlich höherer Ausländeranteil ist und der Anteil derer die auf Gewalt stehen, scheint mir auch nach einigen Aussagen höher... wenn dann Leute gehen oder das Interesse verlieren muss das nicht immer nur was mit dem Sport zu tun haben.
Was in einem MMA-Club und einem anderen Boxclub wohl zum Standard gehört, dass die Neuen erstmal Prügel beziehen damit die die wissen wo sie stehen. Wäre jetzt für mich auch nicht das richtige, daher könnte ich mir vorstellen das auch andere das nicht wollen.
Ich betreibe Kung Fu und bin mit dem Gesamtkonzept zufrieden, wobei es auch Kritikpunkte für mich gibt... aber so ist das im Leben halt.
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  #8  
Alt 25-01-2017, 10:30
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Chen-Taijiquan (Xiaojia); Xingyiquan (Che-Stil); Wangbao-Speer
 
Registrierungsdatum: 12.09.2008
Ort: Augsburg/Ansbach
Alter: 44
Beiträge: 403
Standard

Ich habe den Eindruck, dass es vermehrt Einzelpersonen und Kleingruppen gibt, die sich ernsthaft mit traditioneller japanischer und chinesischer KK beschäftigen. Aber was die Zahl der Aktiven an sich betrifft, ist mein Eindruck schon noch der, dass MMA, BJJ und anderes deutlich mehr zulegen.
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  #9  
Alt 25-01-2017, 12:26
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 27.02.2014
Beiträge: 2.774
Standard

Zitat:
Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
Hybride
Schaut man sich den Bereich des KKB an, dann fällt einem vor allem auf wieviel Werbung hier gemacht wird.
Immer wieder die gleichen oder sehr ähnliche Themen ... da sinkt eben das Interesse. Hinzu kommt auch noch das sich etliche in der Szene nicht grün sind ... Aus verschiedensten Gründen - Häufig Geld.

Gäbe es nicht die IG Combatives - wo noch entspannt und egofrei diskutiert wird - wüßte ich nicht was ich hier noch sollte.
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  #10  
Alt 25-01-2017, 12:29
Benutzerbild von Schnueffler
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Kampfkunst: Wahrheit des wohltuenden Regens
 
Registrierungsdatum: 02.03.2005
Ort: mitten im Pott
Alter: 42
Beiträge: 30.381
Standard

Ich merke auch, dass das Interesse an "klassischen" Systemen wieder zunimmt, das auch teilweise Leute aus Hybriden mit anderen Sachen anfangen.
__________________
Du schlägst zu wie ein Vegetarier!
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  #11  
Alt 25-01-2017, 12:47
Benutzerbild von clkblack
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Kickboxen, Boxen
 
Registrierungsdatum: 28.11.2011
Ort: Offenbach
Alter: 29
Beiträge: 3.137
Standard

Ich hoffe ihr habt recht und traditionelle Systeme werden wieder stärker...

Ich beobachte aber auch den MMA, Grappling und MT/K1 Trend im Rhein/Main Gebiet.

Zitat:
Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
ist mein Eindruck schon noch der, dass MMA, BJJ und anderes deutlich mehr zulegen.
__________________
Für klassisches Kickboxen führt kein Weg an der Wako vorbei: http://www.wako-deutschland.de/Die-W.../Portrait.html
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  #12  
Alt 25-01-2017, 12:49
Benutzerbild von ryoma
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Hokushin Ittô-Ryû Hyôhô
 
Registrierungsdatum: 23.09.2009
Ort: CH-Basel
Beiträge: 1.904
Standard

Interesse ist das eine.

Leider schlägt sich das aber nur selten auch direkt in Mitgliederzahlen nieder.
Gerade im Bereich den ich seit Langem von innen kenne (klassische jap. Koryû).

Meistens hapert es an der Verbindlichkeit sich zu etwas zu verpflichten und auch zu bekennen.
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  #13  
Alt 25-01-2017, 16:22
Benutzerbild von Kraken
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Kämpfen
 
Registrierungsdatum: 21.02.2008
Ort: Ingenbohl
Alter: 28
Beiträge: 18.511
Standard

Zitat:
Zitat von Nansheng Beitrag anzeigen
Ich habe einen kleinen Einblick in die BJJ, MMA "Szene" bei mir in der Gegend. Da kann man es wohl auch beobachten in den den letzten 12 Monaten, dass weniger Leute kommen.
Ich glaube, das liegt an mangelhafter Technik. Ganz pauschal aburteilt.

Im MMA-Forum habe ich von Beginn an nur sehr sehr wenige inhaltliche Diskussionen.

Das fand ich stets bedauernswert. Gerade MMA bietet sich an, über technische Finessen zu diskutieren und neuen Input zu bekommen.

Entweder fürchten sich die Leute davor, ihr Wissen mitzuteilen (und Angsthasen sollten keine Kampfkunst lehren) oder ihnen fehlt das Wissen oder es fehlt sogar das Interesse daran, mehr zu lernen.

Es wurde nur wie Waschweiber darüber geplappert, wer jetzt wen besiegt hat und welchen Furz welcher Kämpfer abgelassen hat... völlig uninteressant.

Zudem scheinen viele MMA-Schulen absolut mangelhafte Qualität zu haben: Man prügelt aufeinander ein, MMA-Kämpfer haben eine immer kürzere Karriere kurz: Man verheizt Schüler und Athleten und stösst nicht mehr zum Kern der Sache und in technische Höhen vor.

Das als giftige Kritik von innen.

Während im inner-arts-forum über Energiefluss diskutiert wird, und grosse Meister ihre Geheimnisse lüften, geht's im MMA-Forum um ein Verbrechen eines MMA-Kämpfers und um plumpe Kommentare einer Schauspielerin.

Zitat:

Ohne respektlos wirken zu wollen, aber der UFC-Hype geht vielleicht auch langsam bißchen unter.
Immer nur die Kämpfer beobachten hat halt keine Substanz. Die UFC und die MMA-Szene hat es verpasst, die Verbindung zum Alltag herzustellen!

Keine Vorteile für Gesundheit, keine Verbesserung von Reflexen und keine Verbesserung des eigenen Gefühls... lediglich geht es darum, wer den anderen niederhacken kann.

Sogar Fitness bringt einen deutlicheren Mehrwert: Sieh besser aus! Fühl dich gut.

Und MMA so: "Wir sind KEINE Schlägertypen" und damit bringen sie sich selbst mit Schlägertypen in Verbindung, was schonmal viele abschreckt und distanzieren sich unglücklicherweise auch gleich von den Schlägertypen, die man positiv beeinflussen könnte.

MMA demontiert sich selbst.

Zitat:
Gibt natürlich auch andere Effekte, mir ist zum Beispiel aufgefallen das in den MMA-Clubs ein deutlich höherer Ausländeranteil ist und der Anteil derer die auf Gewalt stehen, scheint mir auch nach einigen Aussagen höher... wenn dann Leute gehen oder das Interesse verlieren muss das nicht immer nur was mit dem Sport zu tun haben.
MMA hat einfach keine Struktur und keine klase Philosophie.

MMA hat funktioniert, als wir alle aus traditionellen Künsten ins MMA gewechselt sind und unsere Gemeinsammkeiten und Unterschiede respektvoll ausgetauscht haben.

So wie heute funktionierts halt nicht mehr.

Ausserdem demontiert es sich mit lächerlichen Regeln und pussifiziert sich gleichzeitig und macht sich völlig redundant.

Zitat:
Was in einem MMA-Club und einem anderen Boxclub wohl zum Standard gehört, dass die Neuen erstmal Prügel beziehen damit die die wissen wo sie stehen. Wäre jetzt für mich auch nicht das richtige, daher könnte ich mir vorstellen das auch andere das nicht wollen.
Auch das Ego der bereits Teilnehmenden wird da gnadenlos in den Vordergrund gestellt.

Anstand im MMA scheint ausgestorben zu sein.

Zitat:
Ich betreibe Kung Fu und bin mit dem Gesamtkonzept zufrieden, wobei es auch Kritikpunkte für mich gibt... aber so ist das im Leben halt.
Gesamtkonzept im Kung Fu geht halt weiter, als "wir schlagen, treten und würgen"
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  #14  
Alt 25-01-2017, 17:28
Benutzerbild von Linus - The Boxer
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Boxen
 
Registrierungsdatum: 11.07.2016
Ort: Ruhrgebiet
Alter: 44
Beiträge: 36
Standard

Zitat:
Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
Gäbe es nicht die IG Combatives - wo noch entspannt und egofrei diskutiert wird - wüßte ich nicht was ich hier noch sollte.
Nach meiner längeren Pause war dies einer der Gründe wieder im KKB einzusteigen...

Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
Im MMA-Forum habe ich von Beginn an nur sehr sehr wenige inhaltliche Diskussionen.

Das fand ich stets bedauernswert. Gerade MMA bietet sich an, über technische Finessen zu diskutieren und neuen Input zu bekommen.

Entweder fürchten sich die Leute davor, ihr Wissen mitzuteilen (und Angsthasen sollten keine Kampfkunst lehren) oder ihnen fehlt das Wissen oder es fehlt sogar das Interesse daran, mehr zu lernen.

Es wurde nur wie Waschweiber darüber geplappert, wer jetzt wen besiegt hat und welchen Furz welcher Kämpfer abgelassen hat... völlig uninteressant.

Zudem scheinen viele MMA-Schulen absolut mangelhafte Qualität zu haben: Man prügelt aufeinander ein, MMA-Kämpfer haben eine immer kürzere Karriere kurz: Man verheizt Schüler und Athleten und stösst nicht mehr zum Kern der Sache und in technische Höhen vor.

Das als giftige Kritik von innen.

Während im inner-arts-forum über Energiefluss diskutiert wird, und grosse Meister ihre Geheimnisse lüften, geht's im MMA-Forum um ein Verbrechen eines MMA-Kämpfers und um plumpe Kommentare einer Schauspielerin.



Immer nur die Kämpfer beobachten hat halt keine Substanz. Die UFC und die MMA-Szene hat es verpasst, die Verbindung zum Alltag herzustellen!

Keine Vorteile für Gesundheit, keine Verbesserung von Reflexen und keine Verbesserung des eigenen Gefühls... lediglich geht es darum, wer den anderen niederhacken kann.

Sogar Fitness bringt einen deutlicheren Mehrwert: Sieh besser aus! Fühl dich gut.

Und MMA so: "Wir sind KEINE Schlägertypen" und damit bringen sie sich selbst mit Schlägertypen in Verbindung, was schonmal viele abschreckt und distanzieren sich unglücklicherweise auch gleich von den Schlägertypen, die man positiv beeinflussen könnte.

MMA demontiert sich selbst.



MMA hat einfach keine Struktur und keine klase Philosophie.

MMA hat funktioniert, als wir alle aus traditionellen Künsten ins MMA gewechselt sind und unsere Gemeinsammkeiten und Unterschiede respektvoll ausgetauscht haben.

So wie heute funktionierts halt nicht mehr.

Ausserdem demontiert es sich mit lächerlichen Regeln und pussifiziert sich gleichzeitig und macht sich völlig redundant.



Auch das Ego der bereits Teilnehmenden wird da gnadenlos in den Vordergrund gestellt.

Anstand im MMA scheint ausgestorben zu sein.



Gesamtkonzept im Kung Fu geht halt weiter, als "wir schlagen, treten und würgen"
WOW ne Menge Holz...

Ich bin nur MMA TV Konsument. Das Traiing interessiert mich einfach nicht und das nicht weil ich es für anspruchslos halte.

Zur Technik kann ich wenig sagen, doch wenn ich allein mal darüber nachdenke wieviel Stile enthalten sind, kann es nicht anspruchslos sein...ich denke der esrte Hype ist weg und nach und nach wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Also die Guten ( Kämpfer, Trainer, Gyms ) bleiben und der Reszt wird verschwinden...

Zum Teil war MMA doch Mainstream. Viele Fanboys sind mit Tapout, UFC, etc. Shirts herum gelaufen. Jetzt tragen die alle Crossfit Shirts oder andere Sachen...

Dafür dass es noch ein rechts junger Sport ist, solltest du ihm Zeit geben. Ich denke er wird sich durchsetzen, halt nur nicht mehr so extrem gehypt wie es mal war. Auch Boxen wurde für tot erklärt und es lebt nach wie vor, halt nur nicht mehr so extrem wie zu Zeiten von Maske, Rocky und Michalschewski. Mich stört es nicht, denn so kommen zu uns nur die Leute, die es wirklich lernen wollen und nicht die Fanboy-FRaktion, die in der Schule / der Clique nur damit angeben will.


Zur Ausgangsfrage vom Frank:
Ich glaube viele haben erkannt, das hinter den traditionellen KK doch mehr steckt, als sie Anfangs gedacht haben.

Zudem sind viele auch nicht mehr nur auf der Suche nach SV und laufen somit auch nicht mehr dem Hybrid Hype hinterher.
__________________
"Denken ist wie Googeln, nur krasser !!!"
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  #15  
Alt 25-01-2017, 17:35
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Weng Chun Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 16.06.2014
Beiträge: 84
Standard Vielen Dank

Erst mal vielen Dank für diesen sehr interessanten Kommentar.

Kann bei vielen Dingen nur zustimmen. Sehr viel Personenkult... ist auch ganz schön zwischendurch und man kann sich auch mal was von den Profis abgucken, aber es sollte doch vermieden werden Systeme zu vergleichen. Bei den Mix Martial Arts ist das besonders sinnfrei.

Ich bin dennoch gespannt wie es weitergeht... Schade auch wie die arme Frau Rousey demontiert wurde...damit meine ich von den Medien - nach den Kämpfen!

Aber MMA ist eben auch Breitensport und nicht nur UFC.
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