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  #1  
Alt 26-09-2003, 09:27
Benutzerbild von Björn Friedrich
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Kampfkunst: Brazilian Jiu Jitsu, Fighter-Fitness
 
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Hallo,

ich weiss das ist ein ziemlich provokantes Thema, aber es trifft genau den Punkt, den ich schon in einem meiner Artikel (http://www.kampfkunst-training.de/Ar...der_tag_x.html) beschrieben habe.

Wenn 5 Kugeln einen Mann nicht stoppen können? Was dann? Ein Side Kick, ein Schlag ins Gesicht? Ich glaube nicht. Das Einzige was geht ist ein Würgegriff.

Hier der Artikel auf den ich mich beziehe:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/st...ail.php/512087
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  #2  
Alt 26-09-2003, 09:37
Benutzerbild von Joachim
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Kampfkunst: Muay Thai, Kali
 
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Das dumme ist nur: der gute wird sich nicht einfach so in einen Würgegriff nehmen lassen.

ALso mit nem Sidekick währe er definitiv nicht zu stoppen gewesen, ausser er wäre durch diesen KO gegangen.

Also nur ein KO egal ob durch Schlag, Tritt oder Würger.
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  #3  
Alt 26-09-2003, 09:42
Benutzerbild von CeKaVau
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Kampfkunst: Shotokan Karate Do
 
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Hallo Björn,

ob ein Schuss einen Mann aufhält oder nicht, liegt auch daran welche sogenannte Mannstopwirkung das Projektil hat.
Schnellfliegende Projektile haben weniger Mannstopwirkung, weil die Geschosse den Körper schneller wieder verlassen und an ihn weniger kinetische Energie abgeben.

Ideale Mannstopwirkung hätte zu Beispiel eine Schrotflinte. weil das Schrot zum größten Teil im Körper bleibt und ihn nicht wieder verläßt - die gesamte kinetische Energie wird also auf das Ziel übertragen.

Auch nicht schlecht wäre einen Muskete. Die gegossenen Bleikugeln waren unrund und flogen langsam. Sieht man einen Piratenfilm wird immer irgendeiner von so einem Ding an der Schulter getroffen, hält sich dort fest und kämpft trotzdem weiter.
In Wahrheit wäre ihm die Schulter explodiert.

Im Kampftechniken sieht das leider nicht ganz so einfach aus. Mein Stopkick hätte ihn sicherlich NICHT aufgehalten. Ich wiege knapp unter 90 kg - einen 100 kg Typen in voller Rage könnte ich mit sowas nicht ankratzen.
Tödliche Gewalt wäre in der Tat hier notwendig.

Wenn jemand keine Schmerzen spürt, kann man ihn auch nicht durch Schmerzen aufhalten.

Tschüssi
Ike
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  #4  
Alt 26-09-2003, 09:44
Benutzerbild von marq
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Das ist alles fiktiv... was wäre, wenn......

Was das effektivste Mittel in der jeweiligen Situation ist, kann man nicht sagen.......

Man muss eine Situation nutzen, die einem der Gegner anbietet und die ihn verwundbar macht. Egal, ob Tritt Schlag oder Fassen.

Der Vorteil des Standkampfes ist jedoch, dass man noch verschwinden kann, wenn sich die Möglichkeit ergibt. Beim Bodenkampf sieht das ja anders aus......
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  #5  
Alt 26-09-2003, 10:18
Benutzerbild von Dr. Ralf
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Nun alle Mittel, die zum KO oder zur massiven Verletzung des Bewegungsapparates führen, hätten diesen Mann stoppen können.

Bsp. massiver Kick zum Knie aus der richtigen Richtung.
Fausttreffer auf die richtige Hals bzw. Kinnregion.
Ellbogentreffer auf Hals oder Kinn.
Schlag auf Kehlkopf.
Perfekt angesetzter Würgegriff.

Evtl. wäre er sogar mit einer Fixierungstechnik ruhig zu stellen gewesen.

Es ist weniger die Frage ob es Möglichkeiten gibt (die gibt es in der Tat) sondern viel eher, ob die entsprechende Person unter den gegebenen Bedingungen in der Lage ist, so etwas erfolgversprechend einzusetzen.

Letztendlich hängt ein Erfolg ja nicht nur von dem Können und der Stressresistenz der Person ab, sondern der Faktor Glück ist auch ein entscheidendes Argument.

Bsp. gefällig. Ich habe selbst schon gesehen wie ein 1,72 m Boxer (ca. 75kg) auf der Straße einen ca. 1,90 großen (deutlich über 2 Zentner) Mann mit einem Schlag zum Hals ausgeknockt hat.

Wenn man also die richtige Stelle trifft, dann ist ein KO durchaus möglich. Allerdings entscheiden hier 5 cm in die eine oder die andere Richtung darüber ob der Schlag keine große Wirkung, eine KO Wirkung oder gar eine tödliche Wirkung (Kehlkopf) hat. Da man die Bewegung des Zielobjektes allerdings nur antizipieren kann und diese Person sicherlich nicht gerade ruhig stehen bleibt, liegt man mit einer solchen Aktion eben auch zum großen Teil in Gottes Hand (um das mal so zu sagen).

Aus diesem Grund halte ich die Verhaltensweise des Polizisten für legitim und denke dass dies in jedem Fall eine akzeptable Notwehrhandlung war.
Gruß Ralf
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  #6  
Alt 26-09-2003, 12:06
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Kampfkunst: Wing Tsun
 
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Wenn man ihn überhaupt stoppen gekonnt hätte, dann wohl nur mit einem gezielt KO. Irgendwie scheint der unter Schock gestanden zu haben und hat sowieso nichts gespürt. Ich weiss ja nicht wie sich das ganze genau abgespielt hat...
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  #7  
Alt 26-09-2003, 12:18
Benutzerbild von Zeroboy
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Der Polizist hätte ihm besser die Mag-Light auf die Rübe hauen sollen,dann wäre er eventuell nicht ganz tot...

5 Kugeln ist schon heftig...Das gibt ne Untersuchung..
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  #8  
Alt 26-09-2003, 13:14
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zeroboy, der Typ ist doch selber schuld, dass er nun tot ist...
Ein Polizist muss sich verteidigen dürfen und wenn es körperlich nicht geht und er um Leib und Leben fürchten Muss, ist das durchaus legitim. Wer auf einen Polizisten losgeht, muss mit Konsequenzen rechnen.
bzw hätte man ihn mit mannstopper munition ausgerüstet, wäre das sicherlich nicht tödlich ausgegangen, also sollte der Staat garnicht erst groß anfangen, von wegen Moral rumzutönen. Ist nur meine Meinung.
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  #9  
Alt 26-09-2003, 13:48
Benutzerbild von error404
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Kick in die cojunas
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  #10  
Alt 26-09-2003, 13:57
Benutzerbild von smash
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Standard Re: Glaubt ihr euer Side Kick könnte Ihn stoppen?

Zitat:
Original geschrieben von Björn Friedrich
Hallo,

ich weiss das ist ein ziemlich provokantes Thema, aber es trifft genau den Punkt, den ich schon in einem meiner Artikel (http://www.kampfkunst-training.de/Ar...der_tag_x.html) beschrieben habe.
naja, ich frage mich nur, was ist, wenn man mehrere Angreifer hat (beispielsweise 3). Gehen wir mal davon aus, dass alle 3 von der körperlichen Konstitution dem Verteidigenden gleichgestellt sind (aber nicht von der Kampferfahrung). Der Grappler packt sich einen und "wälzt sich mit dem auf dem Boden". In der Zeit können die anderen Beiden ihn gut mit Elfmetern bearbeiten.. Bei einer KK, die primär auf Stand-Up Fight ausgelegt ist, sieht das vermutlich anders aus..
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  #11  
Alt 26-09-2003, 14:28
Benutzerbild von Björn Friedrich
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Kampfkunst: Brazilian Jiu Jitsu, Fighter-Fitness
 
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Man darf eines nicht vergessen, der Mann wurde ins Knie geschossen und dann 4 mal in den Körper und war trotzdem noch fähig weiter zumachen. Ich kenne niemanden der in seinen Schlägen und Tritten mehr Wirkung hat als in 4, 9mm Kugeln.

Wenn es drei Angreifer gewesen wären, wäre das ganze noch schlimmer gewesen und man hätte noch weniger machen können.

Man darf ja auch nicht vergessen das die Person in Bewegung war und man wohl kaum Zeit hat zu zielen (weder mit der waffe, noch mit Schlägen und Tritten).

Daher bleibt eigentlich nur eine Lösung. Würgegriff im Stand, aber wohl eher am Boden.

Tschüß
Björn
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  #12  
Alt 26-09-2003, 15:10
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Kampfkunst: Traditionelles Taekwon-Do
 
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à propos:
Wann wird eigentlich Fighter-Fitness.com endlich aktualisiert?
passt hier vielleicht nicht rein, aber die Frage brennt mir unter den Nägeln...
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  #13  
Alt 26-09-2003, 15:23
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Hi,

Die deutsche Polizei hat Stahlmantelgeschosse, diese haben wie oben schon erwähnt keine Mannstoppende Wirkung. Es gab in Hamburg auch mehrere Fälle wo erst ein Kopfschuß den Täter gestopt hat.

Die Munition der amerikanischen Polizei ist z.B. wieder mannstopend. Sie verformt sich am Körper und hat eine ähnliche Wirkung wie der Tritt eines Pferdes. Egal ob derjenige nichts merkt, er wird umgerissen.

Zum Thema 2 m Monster in Rage: Da geht einem erstmal der A**** auf Grundeis. Man hat tierische Probleme sojemanden unter Kontrolle zu bekommen, da er im Gegensatz zu einem selber "ausgetickt" ist. Man darf soetwas nicht mit einem der üblichen Schläger verwechseln, die haben sich meist unter Kontrolle. Der Psycho hat aber "abgeschlatet" und merkt den größten Teil nicht mehr. So einem schmerzen zu bereiten ist mit einem wesentlich größerem Aufwand verbunden.
Am besten ist es in so einer Situation Hilfe durch andere zu haben.
Allgemeine Angriffsziele sind die Kniegelenke um ihn auf den Boden zu bringen und so seine Bewegungsfreiheit einzuschränken.(Im "Fernkampf" gegen so einen besteht man nicgt lange) Man sollte dafür sorgen, daß er auf dem Bauch zu liegen kommt. Von da ab ist es wichtig die "Waffen" sprich seine Arme und Beine ausser Gefecht zu setzen. Hebel stark durchziehen und nicht nur zum Halten benutzen. (Seine Schmerzschwelle ist erheblich höher als normal) Die freie Hand benutzen um ihn weiter zu schlagen.
Hat man die Möglichkeit einen Würger anzusetzen: Sofort tun. Bewährt hat sich bei der Würger der ähnlich dem Jujijime aus dem Judo/JJ ausgeführt wird. (Die Version die ich von meinem Sifu gelernt habe unterscheidet sich in der Ausführung etwas von der die ich im Judo/JJ gezeigt bekommen habe)
Beim Würger ist darauf zu achten diesen dann mit voller Intensität auszuführen. Die meisten Leute vergessen ganz schnell ihren Psycho wenn die Luft/das Blut im Kopf wegbleibt.
Sollte dies nicht der Fall sein und keine andere Kontrolle möglich sein: Ohnmacht herbeiführen durch den Würger.

Im großen und ganzen kommt noch die psychologische Komponente dazu. Wenn man demjenigen Schmerzen bereitet (Ab einem gewissen Grad spürt er sie auch) und man ihm klarmacht das diese aufhören wenn er sich nicht mehr wehrt, wird er sich nach und nach beruhigen.


Zum Abschluß: Dies oben entstammt aus meiner Praxis in meinem Job. Es ist kein Kinderspiel sojemanden unter Kontrolle zu bekommen. Auch nicht mit Tritten in die Eier. (Obwohl die sich u.a. beim Würger von hinten gut gemacht haben wenn man mit einer Hacke die Kronjuwelen bearbeitet hat.)
Ich hoffe nicht häufig in eine solche Situation zu geraten und wenn ich die Möglichkeit habe halte ich mich privat raus und gehe meiner Wege.

Gruß

Alef
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  #14  
Alt 26-09-2003, 19:31
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Standard niemand wird ins knie geschossen und macht danach noch weiter

das ist einfach quatsch!!!!!
sorry aber das ist so!!!!
egal wie voll gekokst man ist.
außerdem finde ich den artikel auf björns seite ziemlich einseitig. er berücksichtigt nicht
a) kampf gegen mehrer gegner
b) kampf in engen räumen
c) kampf auf untergrund der einen verletzen kann(beton, glassplitter auf dem boden ertc.
d) auf dem boden siehst du meine hände nicht (bewaffnung)
e)ich kann dich auch auf dem boden beissen
f) warte nur björn mir fällt noch was ein
g) aber als zusatz kampfkunst ist sowas zu erlernen sicher hilfreich
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  #15  
Alt 26-09-2003, 20:39
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Kampfkunst: jo mach ich
 
Registrierungsdatum: 27.08.2003
Beiträge: 1.208
Standard Re: niemand wird ins knie geschossen und macht danach noch weiter

Zitat:
Original geschrieben von crazysource
das ist einfach quatsch!!!!!
sorry aber das ist so!!!!
egal wie voll gekokst man ist.
außerdem finde ich den artikel auf björns seite ziemlich einseitig. er berücksichtigt nicht
a) kampf gegen mehrer gegner
b) kampf in engen räumen
c) kampf auf untergrund der einen verletzen kann(beton, glassplitter auf dem boden ertc.
d) auf dem boden siehst du meine hände nicht (bewaffnung)
e)ich kann dich auch auf dem boden beissen
f) warte nur björn mir fällt noch was ein
g) aber als zusatz kampfkunst ist sowas zu erlernen sicher hilfreich
Dazu ein Auszug von einer Website:

"Das moderne 8-mm-Gewehr mit Vollmantelgeschoß bewirkt im allgemeinen viel gutartigere Verletzungen, als das frühere, es ist humaner; ja es steht hart an er Grenze, von welcher ab das Gewehr seinen Zweck, den Gegner durch einen einzigen Schuß kampfunfähig zu machen, nicht mehr in ausreichender Weise erfüllt.4
Berichte aus Kolonialscharmützeln veranlaßten dieses milde Urteil. Aus Chitral, einer Landschaft im äußersten Nordwesten des heutigen Pakistan, dort die Engländer 1895 Krieg führten, wurde die Geschichte eines Eingeborenen berichtet, der sechs Schüsse erhalten hatte, danach noch zu Fuß ins Lazarett ging, das er geheilt verließ.

Die Chitralesen sollten dem englischen Infanteriegewehr den Spitznamen "Kindergewehr" gegeben haben. Es leuchtet ein, daß solche Gerüchte auf europäische Militärs, die ihre Soldaten gerade erst mit solchen Gewehren ausgerüstet hatten, alarmierend wirken mußten. Versuche, diese Vorkommnisse damit zu erklären, "daß die Mohammedaner widerstandsfähiger seien", vermochten einen wissenschaftlich gebildeten Mann wie Rudolph KöhIer, ordentlicher Professor für Kriegsheilkunde an der Kaiser-Wilhelm-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen in Berlin, nicht zu beruhigen, könne dies "doch auf die rein physikalische Wirkung der Geschosse keinen Einfluß ausüben."5 Die Fachliteratur berichtete von einem Mann, der mit einem Armschuß den Arzt aufsuchte, welcher dann "nebenbei einen penetrierenden Bauchschuß entdeckte, von dem der Getroffene nichts wußte."6"
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