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#1
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| Hallo Leute, ich habe ein kleines Problem, ich hoffe ich bin hier richtig.(Falls nicht, bitte verschieben, danke) Also, ich möchte mich als Sport- und Fitnesskauffrau/ -mann bewerben und bin mir unschlüssig ob ich rein schreiben sollte das ich aktiv Kampfsport betreibe, habe es bei sonstigen Bewerbungen immer raus gelassen aber da diese Ausbildung ja auch aktiv mit Sport zu tun hat bin ich mir unsicher. Hoffe ihr könnt mir weiter helfen, danke. mfG. DerLoot |
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#2
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| Ich würde es in eine Bewerbung ganz kurz erwähnen. Wenn ich Personalchef wäre, würde dich jemanden vorziehen, der keinen Sport macht. Und Kampfsport ist schon mal gut. Vielleicht wirst du auch mal eingesetzt um Dieben hinterherzulaufen, die bei euch klauen kommen... ![]() Also ich würde dich einstellen mit dem Wissen, dass du Kampfsport machst. Ganz klar. Chen-Xin |
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#3
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| Bei so einer Bewerbung würde ich es auf jeden Fall dazuschreiben. Es stellt sich natürlich immer die Frage nach der Sozialadäquanz ("Hat mein Chef Angst, dass ich morgens mit zerschundenem Gesicht auf Arbeit erscheine?"), aber Kampfsport wird gerade im Fitnesssektor immer beliebter und dein Sport hebt dich schon mal positiv von den Discopumpern/BBlern ab, die in vielen Studios inzwischen eher als Problem denn als Zielgruppe gesehen werden. Außerdem wird sich vermutlich ein großer Teil des Bewerbungsgesprächs um deine sportlichen Leistungen drehen und spätestens dann solltest Du nicht in Schwimmen geraten, sondern klipp und klar und vor allem ehrlich antworten können. Ich würd's übrigens nicht nur im tabellarischen Lebenslauf unter Hobbys erwähnen, sondern direkt ins Anschreiben/Motivationsschreiben einbauen. Der Chef will sehen, dass dir der Beruf Spaß machen wird und Du nicht nach 3 Monaten Dienst nach Vorschrift machst und jeden Schnupfen für 2 Wochen Zusatz-Urlaub nutzt. ![]() |
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#4
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| Schon mal danke für die Antworten aber wie beschreibe ich welchen Sport ich mache, soll ich einfach reinschreiben das ich seid 4 Jahren eine Art Kickboxen betreibe (sollten die meisten kennen), ich kann mir schlecht vorstellen das der Ausbilder was mit MMA/Mixed Martial Arts anfangen kann?!? |
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#5
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| Ich würde einfach schreiben "Kickboxen und xy" (je nachdem was Du für einen Grappling-Stil trainierst) und "Teilnahme an den und den Wettkämpfen" (wenn Du welche machst). Kommt natürlich darauf an was Du genau machst. Kannst mir auch gern ne PN mit dem Link zu deiner Schule/Verein schicken, dann kann man sich überlegen, wie man das am günstigsten ausdrückt. ![]() Geändert von Sokolo (01-02-2012 um 21:32 Uhr). |
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#6
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| Es geht auch anders - irgendwie habe ich das Gefühl dass alle plötzlich Freunde mit einem selbst werden möchten, wenn sie von nem interessanten KK-Background hören. Habe bisher in JEDE meiner Bewerbungen die ich je hatte (4!!) sämtliche KKs meinerseits reingeschrieben (voll ausgeschrieben im tabellarischen Hobbyteil, kurz mal angeschnitten im Anschreiben) - und trotz meiner "Leistungen" (eher 3-) nie eine Ablehnung bekommen. In den Gesprächen wurden ca. 80% der Zeit Fragen über die KKs gestellt, die restlichen 20% waren nur noch Gehaltsvorstellungen, Arbeitsbedingungen und ab wann ich unterschreiben kann ^^. Bin Physiotherapeut, von einer Klinik zur nächsten OHNE BEWERBUNG sondern stets durch Anruf ("wie siehts aus, willst du nicht hier arbeiten? Wir zahlen so und so..."). Wie gesagt, an meinen schulischen Leistungen kann es nicht liegen, und besonders extravagante Hobbies habe ich auch nicht. Einfach versuchen ![]() Gruß - ICH
__________________ ^^___Stress hat wer Stress macht___^^ |
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#7
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| Zitat:
Ukay, das klingt ja schon mal beruhigend, werde es auch mit rein schreiben. Danke für die Antwort. Gruß. DerLoot |
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#8
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| Würde ich in deinem Fall nicht machen, da ich als Personalchef sofort die Bewerbung zurückschicken würde, wenn jemand in seine Bewerbung schreibt, er trainiere MMA. |
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#9
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| Bei uns im Fitnessstudio wird auch Kampfsport angeboten. Das machen teilweise auch die normalen Fitnesstrainer. Wenn du Kampfsport machst, dann wissen die Leute, dass du nicht irgendso ein spackenpumper bist, sondern dass du durchhaltevermögen, disziplin und verantwortungsbewusstsein hast. vielleicht hast du ja glück, und sie setzen dich vllt. auch im kampfsportsektor ein. ich hatte auch schon immer glück durch meinen kampfsport, viele leute in deutschland haben mindestens etwas kampfsporterfahrung (auch wenn sie nur 2 mal beim judo waren ^^). die leute hegen meist bewunderung für leute, die schon länger kampfsport machen, und man kommt gut ins gespräch! du weißt desweiteren auch, wie man z.b. einen trainingsplan für sportler erstellt, die nicht der zweite ronny coleman werden wollen.
__________________ http://www.youtube.com/watch?v=JeudRwg5-AE |
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#10
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| Du willst dich als Sport- und Fitnesskauffrau/mann bewerben, musst aber überlegen ob du in die Bewerbung reinschreiben willst, dass du Sport betreibst (die Sportart mal außen vor gelassen)? Das ist etwas so, wie wenn du dich als Systemadministrator bewerben willst und deine IT-Lehre nicht erwähnen willst! Also zumindest in meinen Augen! Es ist doch ein klarer Zusammenhang vorhanden und ich könnte mir nicht vorstellen, dass sich das in irgendeiner Form negativ auswirken würde! Besser als unter Hobbys Filme gucken und Extrem-Couching! ![]() Was ich damit sagen will: Ich bin der Meinung, dass man nur sein Produkt/Dienstleistung o.ä. wirklich glaubhaft und gut verkaufen, unterrichten oder sonstwas kann, wenn man auch Ahnung davon hat und dahinter steht! Und jemand der Sport aktiv betreibt und nicht nur davon mal irgendwo gelesen hat, ist da besser geeignet! |
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#11
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| Mit welcher Begründung denn?
__________________ Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt. (Leo Tolstoi) |
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#12
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| + 1 Das würde mich auch interessieren ![]() Gruss, Ralph |
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#13
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| Zitat:
![]() Seit wann muss man die Zurücksendung einer Bewerbung begründen ?
__________________ But if they tell you that I've lost my mind Baby it's not gone just a little hard to find |
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#14
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| Zitat:
In einer "normalen" Bewerbung, also wenn es nicht um Sport geht, kann man da sicher drüber streiten, aber in diesem Fall muss das unbedingt rein. Du solltest aber nicht "Kampfsport" schreiben, sondern deine Sportart genau bezeichnen. Je nachdem, welche Kampfsportart du betreibst, hast du auch nicht soviel mit Vorurteilen zu kämpfen. Denke, Judo, Karate, Jui Jitsu und Kung Fu sind mitlerweile auch in den Köpfen der Otto-normalverbraucher Gesellschaftsfähig. da du aber MMA machst, solltest du vielleicht eher drum herum reden (indem du vielleicht die Sparten des MMA z.B. JJ, BJJ, usw. erwähnst), da die Vorurteile gegen MMA noch eher groß sind. Sport und Fittnesskauffrau/mann ? ist das nicht sogar in nem Fittnessstudio?? da bist du vielleicht sogar ne echte bereicherung. Vielleicht kannst du Kurse für SV anbieten, oder nebenbei nen Trainerschein im "FittKick"(Fittness mit Tritt und schlagtechniken) machen. das bieten viele Studios an. Auch in Sportgeschäften ist es immer gut, wenn man sich mit bestimmten sportarten aus eigeninteresse auskennt. Boxsäcke, Gi's, Gürtel, Boxhandshuhe, Schutzkleidung usw. lassen sich besser verkaufen, wenn man merkt, dass der Verkäufer "vom Fach ist". Geändert von domo77 (02-02-2012 um 09:09 Uhr). |
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#15
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| Seit man das im KKB bekannt macht! Mich würde die Begründung auch interessieren. Ich sehe da kein Problem, das ein Vorstellungsgespräch verhindern würde. |
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