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  #31  
Alt 02-02-2012, 13:28
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Kampfkunst: Goju-Ryu Karate, Combat Sambo ก็็็็็
 
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Harte Worte, Jefferson.

Generell hat MMA nicht den besten Ruf in Deutschland und deshalb würde ich auch eher allgemein "Kampfsport", oder die Aufsplittung in verschiedene Kampfsportarten rein schreiben. Erwähnen würde ich es aber auf jeden Fall, gerade bei der Bewerbung zu so einem Beruf.

Wichtiger noch wären aber durch den Kampfsport erworbene Qualifikationen: Hast du einen Trainerschein oder irgendwelche anderen Lizenzen erworben? DIE gehören in die Bewerbung!
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Sojobo
Goju-Ryu Karate und Combat Sambo in Dortmund ก้้้้้้้้้้้้้้้้้้้้ ก็็็็็็็็็็็็็็

Geändert von Sojobo (02-02-2012 um 13:31 Uhr).
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  #32  
Alt 02-02-2012, 13:29
Benutzerbild von Jefferson
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Kampfkunst: Muay Thai
 
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Beiträge: 397
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Ich habe nicht gelesen zu welchem Beruf. In den sportlichen Bereich mag es vielleicht passen, aber bitte nich wenn man sich in einer seriösen Firma bewirbt, z.B bei einem großen Autohersteller etc.
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  #33  
Alt 02-02-2012, 13:33
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Kampfkunst: MMA/FreeFight
 
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Zitat:
Zitat von Jefferson Beitrag anzeigen
Bei MMA'ler denke ich an Männer, die nie zu einem bestimmten Kampfsport gefunden haben und deshalb nichts ganzes und nichts halbes machen, kurz MMA.

Hauptsache brutal, hauptsache Blut, hauptsache wird man von seinen Mitmenschen bewundert, dass man "anders", hart, ein "Krieger" ist. Es ist nicht eher die Bewunderung, sondern die Beachtung. Man will ein Krieger, Kämpfer, Soldat, anders sein.

Kurzgeschorene Haare, Tattoos, zuviel gestofft, würde mir in erster Linie einfallen, wenn ich lesen würde. "Ich mach MMA ey, ich bin hart, anders, wer mich in Firma anmacht, den mach ich kaputt, yo".

Ne, ne, MMA'ler oder eigentlich eher zu Deutschland passend: Leute, die sich im Internet einen Stream zu einer MMA Veranstaltung mit schlechtem Bild und Ton angeschaut haben, danach beim Probetraining mitgemacht haben, aber doch lieber Zuschauer bleiben, weil der schwitzende Sack des Sparringpartners beim Bodenkampf mit seinem Gesicht in Kontakt gekommen ist, nennen sich "MMA'ler".

Kampfsport hat hierzulande und vor allem im Bereich MMA rein gar nichts mit Disziplin zu tun (sonst gäbe es wenigstens einen erfolgreichen deutschen Kampfsportler) und deshalb will ich vor solchen Bewerbungen verschont bleiben.

Die meisten tun hier, als ob sie in einem Shaolin Tempel aufgewachsen seien. Kampfsport in Deutschland ist Fitness, vergleichbar mit der D oder C Jugend eines heimischen Fussballclubs.
Ich habe bevor ich mit dem MMA angefangen habe 3-4 Jahre Kickboxen gemacht und bin gezielt zum MMA gegangen da mir die "Stand Up" Ebene alleine nicht mehr gereicht hat, ich habe eine neue "Herausforderung" gesucht und wollte alle Bereiche des Kampfes abdecken und beherrschen.

Achja, Dennis Siver ist in meinen Augen ein recht erfolgreicher Deutscher MMA Fighter.

Gruß. DerLoot
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  #34  
Alt 02-02-2012, 13:37
Benutzerbild von Simplicius
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Zitat:
Zitat von Jefferson Beitrag anzeigen
Bei MMA'ler denke ich an Männer, die nie zu einem bestimmten Kampfsport gefunden haben und deshalb nichts ganzes und nichts halbes machen, kurz MMA.
Ich denke eher, dass jemand, der Kampfsport betreibt und sich dabei auch sportlich auseinandersetzen möchte, eventuell einen Wettkampfmodus sucht, der ihm die meisten Freiheitsgrade bietet.

Platon hat doch auch Pankration betrieben?
__________________
Ich wurde durch's Feuer, wie Phoenix geborn. Ich flog durch die Lüfte! ward doch nit verlorn.
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  #35  
Alt 02-02-2012, 14:22
Benutzerbild von domo77
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Zitat:
Zitat von Simplicius Beitrag anzeigen
Eine abgelehnte Bewerbung zu begründen und eventuell auch noch ehrlich ist in der heutigen Zeit weniger nett als ungeschickt.
Allerdings würde mich schon interessieren, warum Jefferson als Personalchef keinen MMA-ler einstellen würde.
man kann glaub ich froh sein, wenn man die unterlagen überhaupt zurück bekommt. kommt natürlich auf die branche an. aber die würden nicht in die begründung schreiben, dass die dich nicht nehmen weil du mma machst. das wäre ja diskriminierung und ist verboten. könnte man möglicherweise sogar verklagen...

Zitat:
Zitat von Droom Beitrag anzeigen
Mit MMA,Boxen, Kickboxen und Thaiboxen wäre ich immer am vorsichtigsten. Wenn man in der Sportbranche arbeiten will, geht das vielleicht noch in Ordnung aber allgemein gelten diese Sportarten als sehr gewaltätig und vollgestopft mit Proleten. Kommt genauso scheiße wie Bodybuilding ("sind das nicht die selbstverliebten, glatt rasierten, Assozialen mit den kleinen Eiern und den Anabolika?")


Aber mal nen anderes Thema:

Ich kenne nicht deine genauen Beweggründe für deine Jobwahl aber ich rate dir DRINGEND dich mal bei Leuten zu erkundigen die diesen Ausbildungsberuf gewählt haben. Meine sehr sportliche Halbschwester (Wettkampfschwimmerin) hat das ganze hinter sich und war anfangs richtig begeistert, bis sie gemerkt hat das sie meistens nur eingesetzt wurde um die "Thekentante" zu sein und das der kaufmännische Wert der Ausbildung recht gering ist und man daher in anderen kaufmännischen Berufen kaum anerkannt wird.
Dann kommt noch hinzu das es wohl recht schwer ist nach der ausbildung einen ordentlich bezahlten Job zu bekommen.

Sport- und Fitnesskaufmann | Sport- und Fitnesskauffrau - Gehalt - Lohn - Gehälter

komplette erste seite z.B. ---> Sport - und Fitnesskaufmann ??? • Bodybuilding Forum - Body-Xtreme
zum thema verdienen und qualität der ausbildung:
wenn du nicht später ein studio leiten willst oder kannst, wirst du ne bessere thekenkraft sein.
Da kann jedes studio billiger aushilfen hinstellen.


Zitat:
Zitat von Jefferson Beitrag anzeigen
Bei MMA'ler denke ich an Männer, die nie zu einem bestimmten Kampfsport gefunden haben und deshalb nichts ganzes und nichts halbes machen, kurz MMA.

Hauptsache brutal, hauptsache Blut, hauptsache wird man von seinen Mitmenschen bewundert, dass man "anders", hart, ein "Krieger" ist. Es ist nicht eher die Bewunderung, sondern die Beachtung. Man will ein Krieger, Kämpfer, Soldat, anders sein.

Kurzgeschorene Haare, Tattoos, zuviel gestofft, würde mir in erster Linie einfallen, wenn ich lesen würde. "Ich mach MMA ey, ich bin hart, anders, wer mich in Firma anmacht, den mach ich kaputt, yo".

Ne, ne, MMA'ler oder eigentlich eher zu Deutschland passend: Leute, die sich im Internet einen Stream zu einer MMA Veranstaltung mit schlechtem Bild und Ton angeschaut haben, danach beim Probetraining mitgemacht haben, aber doch lieber Zuschauer bleiben, weil der schwitzende Sack des Sparringpartners beim Bodenkampf mit seinem Gesicht in Kontakt gekommen ist, nennen sich "MMA'ler".

Kampfsport hat hierzulande und vor allem im Bereich MMA rein gar nichts mit Disziplin zu tun (sonst gäbe es wenigstens einen erfolgreichen deutschen Kampfsportler) und deshalb will ich vor solchen Bewerbungen verschont bleiben.

Die meisten tun hier, als ob sie in einem Shaolin Tempel aufgewachsen seien. Kampfsport in Deutschland ist Fitness, vergleichbar mit der D oder C Jugend eines heimischen Fussballclubs.
krasse vorurteile...
vielleicht ist da sogar was wahres dran. dennoch sollte man niemanden vorverurteilen. eine chance hat er trotdem verdient. könnte ja auch eine bereicherung sein.
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  #36  
Alt 02-02-2012, 14:26
Benutzerbild von Jefferson
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Zitat:
Zitat von domo77 Beitrag anzeigen
krasse vorurteile...
vielleicht ist da sogar was wahres dran. dennoch sollte man niemanden vorverurteilen. eine chance hat er trotdem verdient. könnte ja auch eine bereicherung sein.
Mache ich ja nicht, ich meine auch nicht den Threadersteller, sondern MMA im allgemeinen.

Wer soviel gegen WT austeilt, muss auch einstecken können.

Beide Vorurteile gegen beide Kampfsportarten kommen ja nicht von nichts ...
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  #37  
Alt 02-02-2012, 14:41
Benutzerbild von domo77
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Zitat:
Zitat von Jefferson Beitrag anzeigen
Mache ich ja nicht, ich meine auch nicht den Threadersteller, sondern MMA im allgemeinen.

Wer soviel gegen WT austeilt, muss auch einstecken können.

Beide Vorurteile gegen beide Kampfsportarten kommen ja nicht von nichts ...
mag sein. aber vorurteile sind fast immer schlecht.
Selbst, wenn der bewerber der einzige MMAler auf der ganzen welt wäre, der anders ist, wäre es nur fair ihm die möglichkeit zu geben das zu beweisen.

ist nicht immer leicht und ich bin auch sicher nicht immer frei von vorurteilen. trotzdem sollte man sich hier bemühen.
ich versuche das, obwohl ich schon 10000 mal enttäucht wurde, indem sich vorurteile bestätigten.
trtzdem möchte ich mich weigern an den vorurteilen fest zu halten.
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  #38  
Alt 02-02-2012, 21:35
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Hab grad bei ner Bewerbung "Thaiboxen" unter "Hobbies" ins Profil geschrieben, und bin zur Zeit nur noch einer von zwei Bewerbern. Weiß aber nicht, ob das daran liegt daß die anderen kalte Füße gekriegt haben
Und nein, es war kein Security-Job, sondern EDV-Kram
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Das Leben ist eher breit als lang
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  #39  
Alt 02-02-2012, 21:56
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Zitat:
Zitat von Fry_ Beitrag anzeigen
Hab grad bei ner Bewerbung "Thaiboxen" unter "Hobbies" ins Profil geschrieben, und bin zur Zeit nur noch einer von zwei Bewerbern. Weiß aber nicht, ob das daran liegt daß die anderen kalte Füße gekriegt haben
Und nein, es war kein Security-Job, sondern EDV-Kram
Wahrscheinlich stand bei allen anderen "MMA"
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But if they tell you that I've lost my mind
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  #40  
Alt 02-02-2012, 22:01
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Wahrscheinlich stand bei allen anderen "MMA"

oder "kampftrinken" ...
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  #41  
Alt 03-02-2012, 09:41
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Wahrscheinlich stand bei allen anderen "MMA"
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  #42  
Alt 04-02-2012, 00:20
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schreib es rein, aber nicht sowas wie "etwas ähnliches wie kickboxen" oder sowas, damit stellt du die leute dumm und das mag keiner

und schreib genauso wenig "mma" wenn man es kennt, dann meist nur flüchtig und das im zusammenhang mit cagefights und halb zu tode geprügelten...
und wenn man es nicht kennt macht das noch weniger eindruck

schreib ganz einfach "kampfsport/kunst seit xy"
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  #43  
Alt 06-02-2012, 20:14
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Ich kann DerLoot's Bedenken 1:1 nachvollziehen, nachdem mir das Hobby "Motorrad fahren" bei einer Bewerbung um eine Stelle im niederen Management fast zum Verhängnis wurde. MMA hätte mir vermutlich endgültig das Genick gebrochen.

Aber wo Schatten, da auch Licht: Bei einer Bewerbung als Abteilungsleiter wurde das Hobby Muay Thai positiv als durchsetzungsfähig bewertet.

Im Endeffekt wird's wohl immer ein Glücksspiel bleiben, wenn man die persönlichen Abneigungen von Personalchefs und Vorgesetzten nicht kennt.
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Du machst mir Angst, wenn du so bedeutsam läufst!
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  #44  
Alt 06-02-2012, 21:09
Benutzerbild von Pustekuchen
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Bedenke, dass du in deiner Be-Werbung deine Attribute und Erfahrungen in ein positives Licht stellen möchtest.
MMA kann uU falsch verstanden werden, jedoch finde ich viel wichtiger, dass eine genaue Spezifizierung unnötig und albern wirkt. So etwas kann immer noch im Vorstellungsgespräch erläutert werden, falls Bedarf besteht.

Sojobo hat bereits die wichtigen Punkte angesprochen.
Ob du nun Kampfsport machst oder Sportangeln ist erstmal egal. Derjenige, der seine Angler-Trainerausbildung, seine internationale Angel Wettkampferfahrung und noch seinen ehrenamtlichen Einsatz für die Anglerjugend positiv darstellen kann, ist im Vorteil.

Er will Kaufmann werden, da soll er sich verkaufen können!

Geändert von Pustekuchen (06-02-2012 um 21:12 Uhr).
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  #45  
Alt 08-02-2012, 11:22
Benutzerbild von domo77
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Zitat:
Zitat von Pustekuchen Beitrag anzeigen
Er will Kaufmann werden, da soll er sich verkaufen können!
+1
nur eben vorsichtig sein, dass man sich nicht wegen eines evtl. vorurteils des cheffs die chance zum bewerbungsgespräch nimmt.
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