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marq 04-04-2003 00:38

Wie seid ihr zum Kampfsport gekommen???
 
Also wie seid ihr zum Kampfsport gekommen?

Eher zufällig z.B. durch einen Freund oder so oder ganz bewußt aus irgendwelchen Gründen...

Berichtet es mal.

Euere Beweggründe würden mich interessieren und andere hoffentlich auch.

SuBzErO 04-04-2003 08:35

schöne frage... ich bin durch bruce lee in kampfkunst gekommen. er war für mich ein idol, wo ich als kind immer versucht habe ihn nachzuahmen... dann hatte ich sehr früh mit kung fu angefangen...

Eskrima-Düsseldorf 04-04-2003 08:50

Ich hatte im zarten Alter von sechs Jahren wegen Rückenproblemen die Wahl zwischen Krankengymnastik und Judo. Seit dieser Zeit bin ich KK-süchtig und kann gar nicht aufhören.

Spotter 04-04-2003 09:06

Bei mir war es duch meinen Daddy. Er hatte 2 Jahre vor meiner Geburt angefangen mit Taekwondo. Tja, und seit ich dann auf der Welt war, hat er mir das beigebracht. Seitdem, und auch deshalb, gehört der Kampfsport zu meinem Leben und ist Teil dessen geworden. Jetzt bin ich offiziell schon seit über 20 Jahren dabei und es ist kein Ende abzusehen. :)

Gruß

Spotter ;)

cujo 04-04-2003 09:22

Morgen :)

Bei mir waren es als Kind auch die Filme mit Bruce Lee, die mein Interesse für Kampfkunst geweckt haben :D Ich wollte schon als Kind anfangen, zu trainieren, aber meine Eltern hatten nicht genug Geld dafür. Ich habe dann mit 9 Jahren in der Grundschule mit Judo angefangen, weil dieses Training nur 5 Mark im Monat gekostet hat...es war aber nicht das, was ich mir immer vorgestellt hatte, und so musste ich noch bis zur Ausbildung warten. Dann habe ich mit Muay Thai angefangen (ein wenig WT war auch dabei, da mein Trainer beides unterrichtet) und habe mir damit meinen größten Wunsch selbst erfüllt, und ich glaube, ich höre auch nie wieder auf ;)

Gruß, cujo

Dao 04-04-2003 09:32

Hi,
habe eine Zeit bei einem Freund gewohnt und eher zufällig reingerutscht!

arnisador 04-04-2003 09:41

Also ich war mit dem Schiff unterwegs von Europa in die USA als wir mitten auf dem Atlantik einen Bruce-Lee-Film guckten. Mein Bruder und ich waren begeistert, noch mehr aber, als der 3.Offizier uns eröffnete, daß er uns Karate beibringen könne (er hatte den 1.Kyu). Na ja und so haben mein Bruder und ich dann 2 Monate jeden Tag 2 Std. trainiert. Als wir dann wieder zu Hause waren haben wir uns gleich im Verein angemeldet. Das ganze ist mittlerweile 12 Jahre her und ich betreibe mittlerweile kein Karate mehr (sondern andere schöne KK), aber meine Begeisterung ist seitdem immer größer geworden.
Gruß
Martin

Sagat 04-04-2003 10:35

bei mir war's der Umweg über den Kraftsport,nach knapp 6 Jahren Gewichtestemmen war einfach keine Leistungssteigerung auf natürlichem Wege mehr drin und ich hatte nur noch die Wahl zwischen Roids und einer neuen sportart
als Ausgleich (allerdings ist physische Kraft beim KS-Training eine sehr hilfreiche Sache)

Daimyo 04-04-2003 11:03

angefangen hatte ich mit "vo vi nam", weil ich mal in eine rangelei geraten bin (da war ich 15)...

für den typen, war es die "aufnahmeprüfung" in eine clique..

leider war nach über 1 1/2 jahren vo vi nam vom SV effekt nicht allzuviel zu merken. Naja.. mit 15 war ich da auch noch nicht so tief in der Materie drin.. das man vielleicht mehr als 1 1/2 Jahre braucht.
Den größten Vorteil brachte das Training aber für meine Fitness
und Ausdauer. Musste dann aber wegen Schulischer Leistungsschwächen
mit dem Training aufhören.
7 Jahre später war ich student. :D
Hab dann eigentlich "nur" nach nem Ausgleich gesucht und in der
Zeitung einen Artikel über's Wing Tzun gelesen.
Hab aus Neugier 2 Probetrainings absolviert und hab mir dann gesacht: "Ok, das testest du mal aus."
Das is jetzt 1 1/2 Jahre her und es sieht nicht so aus, als ob ich bald
aufhören würde. ^^

marq 04-04-2003 13:34

Also ich bin zufällig zum Kampfsport gekommen. Als ich Mitte 20 war gewann ich eine Jahresmitgliedschaft in einer Kampfsportschule.

Anfangs war ich ziemlich schlecht und dann hat mich der Ehrgeiz gepackt.... ich wollte kämpfen wie die Fortgeschrittenen und ein paar Gürtel machen. Langsam wurde ich besser und einige Ziele erreicht ich dann auch....

karlo 04-04-2003 14:06

Bei einem Marathon habe ich festgestellt, daß sich meine Sehnen Bänder, Muskeln im Laufe der Jahre so sehr verkürzt hatten, daß ich an eine Leistungsgrenze gestoßen bin. Nun war Dehnen angesagt. Da mir das ganze zu langweilig war, habe ich über den Winter eine Sportart gesucht, bei der viel gedehnt wird. KK war da super geeignet, viel Dehnen und trotzdem viel Spaß. Als es dann Frühjahr wurde war ich zwar gut gedehnt und hätte alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Laufsaison gehabt, bin dann aber bei der KK bis heute hängengeblieben.

KindDerNacht 04-04-2003 14:06

Ich kannte eine, die Aikido machte. Selbst durfte ich aber nicht hin, weil die Fahrerei nicht zu regeln war, die Fahrgemeinschaft vn der war schon zu voll und meine Ellies hatten zu viel Angst um ihr kleenes Mädel alleine Bus fahren zu lassen.
Dann gabs in der Projektwoche von der Schule aus Aikido von eben dem Verein meiner Bekannten und das hab ich dann gemacht und war dann ein paar Wochen später angemeldet.
Seitdem geh ich mehr oder weniger unregelmäßig hin weil ich ziemlich viel Kram noch nebenher hab und so weiter... Ich bin halt faul. - Der Änderungsversuch ist in Arbeit. Sobald ich meinen Führerschein hab... Also nie :cry:

Kiddie

Miyagi 04-04-2003 14:43

Ich brauchte damals mehr Ausdauer für den Cooper Test (möglichst weit in 12 min laufen) in der Schule. Konnte damals nicht mal die 12 Minuten durchhalten, doch nach kurzer Zeit hat es doch noch für eine 3 gereicht :)
Diese KK (Mischung aus Kickboxen und etwas Jujutsu) habe ich dann über 12 Monate gemacht. Bin dann in der Zwischenzeit mal ein halbes Shotokan Karate gemacht , was mir aber nicht zusagte. Dann mehr als ein Jahr Pause und zum Kickboxen.
Bin am Überlegen in ein paar Monaten noch nebenbei zu ringen, da unser Verein seit dieser Woche eine Ringerabteilung hat.

jie in 04-04-2003 16:32

hallo!

ich glaube bei mir war es auch eher zufällig. als ich nach einigen jahren mit kunstturnen aufhörte, da es mir irgendwie nicht mehr gefiel, schaute ich mich nach allen möglichen sportarten um. und irgendwie hat mich ein inserat über taekwondo sehr interessiert. dort ging ich danach ein oder zweimal ins probetraining und ich wusste, dass ich etwas mit kampfkünsten machen will. und irgendwie durch zufall kam ich zu shinson hapkido. denn bei taekwondo hat es mir noch nicht ganz hundert prozentig gefallen ;) und ich hatte auch glück mit shinson hapkido. denn in der schweiz gibt es davon bis jetzt nur fünf schulen, und eine ist nicht einmal ein kilometer von mir zu hause entfernt. nun trainier ich "schon" seit drei jahren und es gefällt mir ziemich gut...

gruss

jie in

marq 05-04-2003 19:19

Ich bitte um weitere Einträge!


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