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  #1  
Alt 01-07-2005, 20:56
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Thai/-Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 16.11.2004
Beiträge: 113
Standard Kickboxen im Lebenslauf als Hobby einer Bewerbung

Moins,

letztens habe ich zwei typen darüber diskutiern hören:
Hier ma nen Zitatausschnitt

Person A.: Ich werde ne bewerbung schreiben, und im lebenslauf geb ich kickboxen als hobby an, dann wissen se das ich sportlich bin, das kommt gut an...

Person B.: Bist du verückt mach das net...dann glauben se du wärst voll der straßenschläger

wie seht ihr das, kannn man es als hobby im lebenslauf angeben, ist vll ne dummer frage aber mich interssiert eure meining
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  #2  
Alt 01-07-2005, 21:03
Benutzerbild von JuMiBa
Global Moderator
Kampfkunst: Ju-Jutsu, Kickboxen, Brazilian Jiu-Jitsu, Karate
 
Registrierungsdatum: 17.11.2002
Ort: Sachsen
Alter: 33
Beiträge: 5.754
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Das Thema gab es erst vor kurzem. Kommt doch ganz drauf an, als was und wo er sich bewirbt...

Gruß Micha
__________________
Und immer schön trainieren! Ausruhen kann man sich, wenn man tot ist...
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  #3  
Alt 01-07-2005, 21:05
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Nihon JuJutsu, Shotokan Karate
 
Registrierungsdatum: 25.11.2004
Ort: Mannheim
Alter: 26
Beiträge: 149
Standard

Ich würde vielleicht nicht so direkt darauf eingehen. Vielleicht als Interesse Fernöstliche Kampfkunst angeben. Klingt doch schon ganz anders
__________________
"Ein starker Wille dringt durch Felsen"
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  #4  
Alt 01-07-2005, 21:42
Benutzerbild von Lumberjack
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Irish bare-knuckle Boxing :)
 
Registrierungsdatum: 02.05.2005
Ort: Bayern
Beiträge: 364
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Wenn du dich als Security- Personal etc. bewerben willst ist es sicher von Vorteil.
Ansonsten würde ich es lieber lassen. Da dein Arbeitgeber von einer erhöhten Verletzungsgefahr durch dein Hobby ausgeht.
Und damit Finanzausfall für den AG droht.
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  #5  
Alt 01-07-2005, 21:52
Benutzerbild von BuZuS
inaktiv
Kampfkunst: Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 10.02.2005
Alter: 30
Beiträge: 4.877
Standard

wenn ich meine hobbies angeben soll, geb ich meine hobbies an. was soll denn das für ne frage sein? wenn ich irgendwo lügen muss, um einen job zu bekommen, will ich dort nicht hin.
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  #6  
Alt 01-07-2005, 21:54
Benutzerbild von Kensei
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Brazilian JiuJitsu / MMA
 
Registrierungsdatum: 17.06.2004
Ort: Mitteldeutschland
Alter: 28
Beiträge: 1.670
Standard

Gib's mit an,
wenn du dann beim Bewerbungsgespräch drauf angesprochen wirst (was zu 99.9% passierern wird), dann sagst du einfach das das Verletzungsrisiko beim Fussball zig mal höher ist.
Das hat bei mir auch immer gefunzt...
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"Free people will never remain free, if they are not willing, if need be, to fight for their vital interests."
- John Foster Dulles
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  #7  
Alt 01-07-2005, 22:00
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Thai/-Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 16.11.2004
Beiträge: 113
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wieso hat der dich den darauf angesprochen?
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  #8  
Alt 01-07-2005, 22:14
Benutzerbild von Dudeplanet
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: ALLIANCE BJJ
 
Registrierungsdatum: 07.12.2004
Ort: Frankfurt Main
Alter: 30
Beiträge: 4.418
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Zitat:
Zitat von BuZuS
wenn ich meine hobbies angeben soll, geb ich meine hobbies an. was soll denn das für ne frage sein? wenn ich irgendwo lügen muss, um einen job zu bekommen, will ich dort nicht hin.
Hobbys sind nur so lange interessant für den Arbeitgeber, wie sie, wenn auch in entfernter Form, etwas mit dem Job zu tun haben. Was den Arbeitgeber in diesem Zusammenhang nicht interessiert kann und sollte man weglassen. Einerseits unnötiges Gefasel (die Menschen sind lesefaul) andererseits steht eventuell vorhandener Argwohn Kampfsport gegenüber der Besetzung der Stelle mit Dir entgegen (Richtung Schlägertyp gehend). Kampfsport genießt nicht die breite Akzeptanz in der Gesellschaft (jedenfalls die härteren Varianten), wie es z.B. Fußball tut. Hier könnte man auch die Teamplayerkarte gewinnbringend ausspielen, was bei KS schwierig werden kann.

Letzlich ist es eine Frage dessen, wie Du die Sache begründest. Willst Du's unbedingt reinschreiben, musst du auch passende Antworten auf alle Fragen haben. Bei Kickboxen (bzw. KS allgemein) könnte ich mir eine Argumentationslinie in Richtung Durchsetzungsfähigkeit (Durchhaltevermögen, Ausdauer, Belastbarkeit) vorstellen, dies wäre für eine Führungsposition interessant.

Auf gar keinen Fall dürfen aber Zweifel daran aufkommen, dass dein Sport völlig ungefährlich ist.
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  #9  
Alt 02-07-2005, 03:04
Benutzerbild von Sebastian
Administrator
Kampfkunst: Standup + Grappling
 
Registrierungsdatum: 25.08.2001
Ort: 'schland
Alter: 30
Beiträge: 8.495
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hier hatten wir schonmal drüber diskutiert: Kickboxen schlecht im Lebenslauf ?

Ich persönlich würde das nicht in meinen Lebenslauf schreiben. Neutral Kampfkunst oder Kampfsport hört sich m.E. schöner an.
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Have a break, have a ...discussion.
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  #10  
Alt 02-07-2005, 05:45
Benutzerbild von killkenny
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Kampfkunst: jiu jitsu | Gym: Germany's Next Biermodel
 
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Beiträge: 256
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Schreib doch als Zusatz drunter wenn du den Job nicht bekommst gibt's auf Maul. Das zieht immer!
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"Behandel deinen Gegner doch einfach mal wie einen guten Freund den du gerade mit deiner großen Liebe im Bett erwischt hast."
best boxer of all times: Roy Jones Jr. "Pound4Pound" "Punches In Bunches"
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  #11  
Alt 02-07-2005, 10:11
Benutzerbild von Schnueffler
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Kampfkunst: anderen aua tun ;)
 
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Ort: mitten im Pott, wo alles schwarz und grau ist!
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Beiträge: 19.036
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Wie oben schon gesagt, kommt es wohl immer drauf an, wo und um was für eine Stelle du dich bewirbst. Falls es der Bankangestellte mit Kundenverkehr ist, würde ich es allgemein halten, da manche Chefs es wohl nicht so gerne sehen, wenn der Kundenbetreuer mit blauem Auge, gebrochener Nase etc. zur Arbeit erscheint. Sollte es jedoch ein Job sein, bei dem Wert auf solche Sachen gelegt wird, würde ich es unbedingt erwähnen. Also kann man es nicht eindeutig sagen,was man tun soll. Und immer an den Vergleich mit Fußball denken.
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Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt.
(Leo Tolstoi)
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  #12  
Alt 02-07-2005, 11:48
Benutzerbild von theboss
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Vale-Tudo
 
Registrierungsdatum: 03.02.2004
Beiträge: 912
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Zitat:
Schreib doch als Zusatz drunter wenn du den Job nicht bekommst gibt's auf Maul. Das zieht immer!
ok das werd ich machen


Also ich habe es mal direkt im Vorstellungsgespräch erwähnt, dass ich jiu-jitutsu, judo und kickboxen trainiere. Der eine war gleich total begeistert, weil er als kleiner Scheißer auch mal Judo trainiert hat.
Leider hab ich mit der Firma seit dem nichts mehr zu tun
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  #13  
Alt 02-07-2005, 15:05
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: ju-jutsu
 
Registrierungsdatum: 14.02.2005
Beiträge: 46
Standard

also ich weiss von einem der hat sich auf ne stelle beworben und dann in dem gespräch erzählt das er viel mounten biking macht und viel durch die bergen und steile wege fährt , das wurde nicht als nachteil gesehen, da es halt heißt das er sportlich ist, aber als er dann auchnoch erzählt hat das er 4 meter hohe sprünge mit dem rad in den bergen über hügel macht war er aus dem rennen da bei soetwas man sich halt leicht verletzen kann, also würde ich sagen allgemein angebeten das man sport macht nur wenn man dann drauf angesprochen wird , nciht unbedingt begeistert erzählen wie man beim letzten sparring auf den anderen eingedroschen hat
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  #14  
Alt 02-07-2005, 15:29
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: American Football&Krafttraining ( Taekwondo Adé :)
 
Registrierungsdatum: 12.11.2004
Alter: 25
Beiträge: 496
Standard

prinzipiell würde ich eher kampfsport außen vorlassen, denn je nachdem wo man sich bewirbt muss ja der arbeitgeber befürchten dass du entweder mit breitgetretener fresse da antanzt oder komplett ausfällst, was sicherlich keine pluspunkte gibt
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  #15  
Alt 02-07-2005, 17:17
Benutzerbild von Impala
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Hit first, hit hard... and you might have a chance to win.
 
Registrierungsdatum: 29.01.2005
Alter: 25
Beiträge: 1.437
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Jemand der Sport treibt ist fit und allgemein belastbarer...
würde "Fitness-Kickboxing" hinschreiben
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"Zeugen und gebären und im ersten Jahr sterben lassen, das ist primitiver, aber nicht ethischer."
- Max Frisch, 'Homo Faber'
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