| Umfrageergebnis anzeigen: Die komplette Kampfkunst? | |||
| Ich betreibe nur EINE KK! | | 29 | 32,58% |
| Ich betreibe ZWEI KKs! | | 22 | 24,72% |
| Ich betreibe MEHRERE KKs! | | 21 | 23,60% |
| Ich würde gern weitere KKs trainieren! | | 26 | 29,21% |
| Mir reicht EINE KK! | | 20 | 22,47% |
| Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 89. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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#1
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| Hallo alle Miteinander, nichts wird in den letzten Monaten so hart diskutiert wie der Begriff "kompletter Martial Artist" ... mit dem Aufkommen des Begriffes Mixed Martial Arts und dem Crosstraining gehen heißen Diskussionen einher! Mich würde interessieren, wie Ihr das seht! Gibt es die komplette Kampfkunst? Was macht die komplette Kampfkunst aus? Worin unterscheidet sie sich vom REST? Ist der Blick nach Rechts und Links Tabu? Ist es schlecht sich offen zu halten für andere Ideen? Schreibt mir bitte einfach Eure Gedanken hierzu und eine Bitte an alle, versucht mal die Meinung des anderen nicht zu kommentieren, sondern so stehen zu lassen und Eure eigene Meinung niederzuschreiben! Danke! Gruß Mike
__________________ www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL findet am 13. +14.12.2008 statt! |
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#2
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| Ich betreibe mehrere Kampfkünste und finde dies auch unerlässlich. Das Problem mit dem Argument "ein Stil oder System hat niemals alle Antworten" ist, dass viele das als Angriff auf das von ihnen ausgeübte System sehen und sagen, mein System hat aber eine Antwort oder ein Konzept für alles dabei. Dabei übersehen sie, das in dieser "Kritik" nicht nur die technische Seite steckt, sondern zum Beispiel auch die Trainingsmethodik und der Trainingsaufbau. Ob es sich dabei um bestimmte Drills, Dehnübungen, Kraftübungen, Übungen zur Körpermechanik etc handelt, ist nur der Phantasie überlassen. Und auch auf der technischen Seite macht das Hineinsehen und Verstehen anderer Kampfkünste Sinn, ums eine eigenen Lücken zu erkennen bzw. die Stärken der anderen zu verstehen. Crosstraining gehört meiner Meinung nach zum kompletten Kampfkpünstler bzw. Kampfsportler. Dabei geht es nicht um das technische Können jeder Kampfkunst bis hin zum Begrüssungsritual, sondern um die Bildung. Niemand macht in der Schule nur Deutsch, zum Unterrichtsplan gehört ja auch noch Mathe, Physik, Sport, Musik, Fremdsprachen usw. Spezialisierungen sind dabei ja nicht ausgeschlossen, trotzdem gehört eine ausgebildete und erweiterbare Basis in das Spiel, um gewisse Dinge erfolgreich zu betreiben. Aber auch das ist eine Frage der Definition, da für den Einzelnen "erfolgreich" auch heissen kann, nur das eigene System bis hin in alle Aspekte zu kennen (können?). Und wer trainiert schon mitd em gleichen Zeitaufwand, mit dem er zur Schule geht (gegangen ist). Grüsse
__________________ Frank Burczynski - J.A.B. JKD Akademie Berlin + IMAG e.V. http://www.jkdberlin.de ![]() BJJ Blackbelt Pedro Duarte in Berlin http://www.kampfkunst-board.info/for...4/#post1520375 |
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#3
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| Hallo, Mike, ich sehe die ganze Thematik ein bißchen anders. Für mich ist die Definition und die Eingrenzung einer Kampfkunst unwichtig. Was mich mehr interessiert ist der Trainer, von dem ich lerne, und das Wissen, das ich von ihm bekomme. Wenn ich lernen will, wie man schlägt, tritt, wirft, greift, mit Messer, Schwert, Axt umgeht, fällt, rollt, läuft, atmet, Kraft und Kondition aufbaut usw., UND mein Trainer es mir beibringen kann, reicht mir ein Trainer bzw. die eine "Kampfkunst", die er unterrichtet. Denn ich komme zu meinem Trainer nicht, um Systema/Boxen/Ringen/Sambo/etc. zu lernen, sondern um zu lernen, wie man z.B. Schlägen ausweicht oder mit Säbel kämpft. Gruß Andreas
__________________ Altrussische Kampfkunst SYSTEMA http://www.andreas-weitzel.info http://www.rma-augsburg.de http://www.rma-systema.de |
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#4
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| Für mich ist da auch eine Frage des eigenen Anspruchs und der verfügbaren Zeit. Wer sich hauptberuflich mit Kampfkünsten befasst, sei es als Lehrer oder das er eine aktive Kämpferkarriere lebt oder anstrebt wird nicht umhinkommen sich auch andere Kampfkünste hinzugeben wenn er auf alles eine Antwort haben möchte. |
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#5
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| Ich trainiere hauptsächlich Taekwondo und nebenbei noch Boxen. Und mir ist klar, dass ich noch mehr trainieren will, weil mir noch einiges an Abdeckung von Kampfdistanzen usw fehlt Hab zB Null Ahnung von Bodenkampf oder ein paar anderen Sachen und von weichem Stil hab ich auch kaum Ahnung. Ich finde es ist genug, wenn man so viel trainiert, dass es vielfältig genug trainiert um sich gegen die meisten Menschen zu verteidigen, auch wenn sie einem körperlich (Kraft,Masse) ziemlich überlegen sind. |
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#6
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| Wirklich ne knifflige Frage! Ich betreibe im Moment NUR Modern Arnis, würde aber gerne noch eine zweite, wenn nicht sogar eine dritte KK nebenbei machen, aber Zeit und Geld sind halt rar! Deswegen nutze ich jede Möglichkeit, um bei anderen Stilen und Kampfkünsten mal reinzuschauen und Dinge mitzunehmen, die mir beim MA nützlich sein können ( Ideendiebstahl meine ich!!!) Mein Trainer, Datu Dieter Knüttel, hat auch nichts dagegen, wenn wir uns einwenig umschauen; wir bleiben ihm ja schließlich dennoch treu!!! Modern Arnis ist eine sehr umfangreiche Kampfkunst, aber nicht 100% perfekt! Keine KK ist perfekt, oder wie erklärt ihr es euch, daß man in jeder KK Techniken findet, die es auch in anderen gibt?! Schaut also ruhig mal über den Tellerrand und "klaut" bei den anderen, sie tun es ja auch bei euch! Wir können nur von einander lernen, egal ob bei den KKen oder sonst wie!!!
__________________ Ein Einzelner ist kein Krieger im Felde |
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#7
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| Hi all Also ich für meinen Teil halte es durchaus für Sinnvoll sich auf eine Kampfkunst zu spezialiesiren ABER damit meine ich nicht das man sich nur auf diese eine Kampfkunst beschränken sollte! Denn wenn ich mich nur auf eine Sache beschränke bin ich dort vielleicht fast perfekt, aber sobald etwas kommt was ich nicht kenne hilft das nicht mehr viel! Auf der anderen Seite halte ich es für Unsinn 4, 5 oder vielleicht sogar noch mehr Kampfkunste zu trainieren, da man dann (laut meiner Meinung) nichts ganzes und nichts halbes hat. Als Beispiel: Wenn ich 5 Kampfkünste intensiv lernen will muss ich meine Zeit durch 5 teilen. Da wir uns aber (leider oder zum Glück wie man es sehen will) auch noch um andere Dinge (Essen, Schlafen, Arbeit // Schule, Freundin usw.) kümmern mussen bleibt uns wohl kaum die Zeit für 5 intensiv Trainings. Die folge ist das wir die 5 Sachen nur halb lernen und das halte ich für falsch. Mein persönlicher Fazit: Sich eine Kampfkunst aussuchen die einem gut gefällt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit in andere Kampfkunst reinschauen. Ob es bei Simienaren, Propetraining usw. oder einfach beim Cross-Sparing. Den warum sollten wir uns selbst beschränken?! cu Prog |
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#8
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| Für mich hängt es auch sehr stark vom Meister ab. Wenn er gut ist und er Dich entsprechend fordert, braucht man keine zweite KK. (Unser gibt sogar Hausaufgaben auf!) Auch ist Kung fu doch sehr umfangreich, so das man sich alleine schon mit den Grundtechniken und den ersten paar Formen Jahrelang beschäftigen kann...Ich bin eben mehr der Formentyp, als der Sparringstyp! Daher wäre ich auch bei TKD, oder anderen KK´s oder KS fehl am Platze. Natürlich wem es wirklich um SV geht, sollte sich schon mehrer KK oder KS anschauen. Denn wie gesagt, keine ist perfekt für jeden Typ geeignet, oder könnte Wunder bewirken, sprich einer 1,60 m großen Frau gegen einen 1,90 m Mann helfen, wenn der Mann auch KK macht. Grüsse Raven |
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#9
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| Ich denke Cross Training ist ein Begriff der ziemlich oft falsch interpretiert wird, denn es geht nicht einfach darum irgendwas zu trainieren, sondern sich ein Konzept aufzubauen, mit dem man kämpfen kann, darin liegt die Idee. Warum sollte ein Kickboxer, Hebel und Würgegriffe am Boden trainieren? Und umgekehrt, warum sollte ein BJJ Kämpfer Low Kicks, etc. trainieren? Viele Menschen glauben immer man müsste einfach alles trainieren um gut zu sein aber das ist nicht richtig. Einige Beispiele: 1. Mirko Filipovic Der kroatische Kickboxer hat einige gute Erfolge bei den MMA Fights in Japan gehabt, warum? Weil er das macht was er kann, Schlagen und Treten und weil er eine Strategie hat, er weiss er will nicht auf den Boden, also trainiert er mit Ringern die Abwehr von Takedowns, etc. oder eben wie er schnell wieder aufstehen kann. Seine Stärke ist das Schlagen und Treten und diese Stärke baut er durch sein Cross Training aus, aber er trainiert eben nur das was er braucht. Er knockt seine Gegner aus und will sie nicht abwürgen oder Hebeln weil das nicht sein Spezialgebiet ist. Er trainiert genau richtig so wie er trainiert, aber und das darf man nicht vergessen, er hat eine Stärke, einen Stil den er richtig gelernt hat und das ist das Kickboxen. Ohne diese Grundlage wäre er nicht der Kämpfer der er heute ist. 2. Mario Sperry Er trainiert seit vielen Jahren BJJ und macht auch Cross Training, warum? Weil er ein Bodenkämpfer ist und seinen Gegner auf den Boden werfen will, also trainiert er Ringerangriffe, wie man Finten schlägt, etc. aber er wird sich trotzdem nie auf einen Schlagabtausch mit einem Gegner einlassen wollen, der ein Kicker und Puncher ist. Er weiss was seine Stärken sind und versucht diese mit seinem Training zu unterstützen. Was sind also die Voraussetzungen für ein sinnvolles Cross Training? 1. Eine Kampfkunst die man wirklich erlernt hat Man sollte eine Kampfkunst trainieren, die man persönlich mag und mit deren Stil man sich gut zurecht findet. Egal ob Ringen, Muay Thai oder BJJ, man sollte das trainieren was einem Spass macht. 2. Man sollte seine Schwächen analysieren Was will man in einem Kampf erreichen? Will man den Gegner zu Boden werfen, K.O. Schlagen, etc. man muss sich klarmachen welche stilbedingten Stärken und Schwächen man hat und muss diese auf das Cross Training abstimmen. Ein Kickboxer lernt lieber Ringen und die Abwehr von Ringerangriffen, als supertechnische Hebel und Würgegriffe am Boden. Tschüß Björn |
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#10
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| Hi, trainiere Neijia (Taijiquan, Xingyi und Bagua). Spezialisiere mich auf eine KK und habe hier meine Heimat. Bin mit einer KK zufrieden und schaue mich seit längerem um, nach Ergänzungen. Innerhalb des Taijiquan gibt es bereits so viele Unterscheidungen, das mir manchmal schwindlig wird.
__________________ Liebe Grüße Dao |
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#11
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| Also ich habe mit Ju-Jutsu angefangen und mache jetzt nebenbei noch Judo, hauptsächlich wegen den Randoris ... Ich würde auch gerne noch was vertieft mit Stöcken/Messern machen und bin der Meinung jeder entwickelt sowieso seine eigene Kampfkunst. Ob ich die dann Ju-Jutsu oder sonstwie nenne ist doch egal. Ich habe ein Arsenal von Techniken, die ich sehr häufig geübt habe und die hoffentlich effektiv sind. Wenns bei dem einen Schläge und Tritte sind, da fällt bei mir halt ein Tritt weg und ich kann dafür nen Hebel oder Wurf oder ne Würge ... so seh ich das. tk |
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#12
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| Ich finde es wichtig das man verschiedene Stile Trainiert. Denn jeder Stil hat seine Schwächen und die kann man häufig mit anderen Stilen kompensieren. Greets Jerome |
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#13
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| Stimme Björn Friedrich zu. Wenn es ums Effektivität geht, dann sollte sich ein "Boxer" z.B. m.E. darauf konzentrieren, den Kampf in die Boxdistanz zu bringen, da zu halten und auch zu beenden. Crosstraining um anderes kennenzulernen, eigene Schwächen zu erkennen und soweit wie möglich im Rahmen der eigenen Spezialität auszumerzen. Wenn unbedingt nötig, kleinstmögliche Ergänzungen/Änderungen vornehmen, die mit der Logik des eigenen "Stils" kompatibel sein sollten. "Stile" beinhalten eine eigene Kampflogik und Bewegungs- und Körperschule. Nicht alles läßt sich konfliktfrei mischen. My 2 cents. |
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#14
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| Also ich für mich persönlich finde es unerlässlich, nach "links und rechts" zu schauen um meine Techniken zu perfektionieren, neue hinzu zu fügen und einfach mein Wissen zu komplettieren. Keine Kampfkunst ist für sich gesehen perfekt oder das absolute Non plus Ultra. Es gibt immer Schwachpunkte und Lücken die man durch hinzufügen diverser Techniken aus anderen Bereichen abdecken kann. Beispiel: In jeder Kampfkunst wird die Abwehr von Stockangriffen erlernt und trainiert. Doch oft ist es leider so, dass wenn die Abwehr erfolgreich war und man den Stock in seine Gewalt gebracht hat, selten jemand dann auch damit wieder agieren kann! Sei es im Taekwondo, Karate oder sonst eine Kampfkunst in der Angriffstechniken mit Stock nicht vorkommen. Bin ich also in einer Situation mit mehreren Gegnern und kann den Ersten mit Stock erfolgreich bekämpfen und kann dann selbst mit dem Stock nicht wirklich viel anfangen, ist das mehr wie ungünstig. Anderes Beispiel: Bodenkampf. Gerät man in einer Auseinandersetzung zu Fall und muss den Kampf am Boden weiterführen und dies ist wieder einmal in der eigenen Kampfkunst nicht trainiert oder gar nicht vorgesehen, steht man wiederum vor einem Problem. Ein Boxer ist sicherlich sehr gut mit seinen Fäusten, doch was wenn er von hinten angegriffen und beispielsweise festgehalten oder umklammert wird? Man sollte immer versuchen, Schwachpunkte in seiner Kampfkunst aufzudecken und auch so klug sein, diese einzugestehen! Das ist oftmals auch ein Problem vieler Kampfsportler! Ich weiss nicht woran es liegt, ob einige dann das Gefühl zu haben, eine minderwertigere Kampfkunst auszuüben oder andere seien besser, keine Ahnung. Meiner Meinung nach ist so etwas dumm. Wenn ich mir das Wissen anderer Kampfkünstler nutzen und zu meinem Vorteil einsetzen kann, warum nicht!? Gruß Spotter ![]() |
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#15
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| Hallo, Spotter, und was soll ich machen, wenn wir sowohl den Stockkampf, als auch den Bodenkampf haben? ![]() Gruß Andreas
__________________ Altrussische Kampfkunst SYSTEMA http://www.andreas-weitzel.info http://www.rma-augsburg.de http://www.rma-systema.de |
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