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  #16  
Alt 12-11-2011, 15:26
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Zitat:
Zitat von k.surfer Beitrag anzeigen
D. h., der Lenny meint, es ginge sogar deutlich kürzer, wenn es die Mindestzeiten nicht gäbe, worauf ich geantwortet habe, dass mir keine Leute bekannt sind, die nur die Mindestzeit gebraucht haben. Noch kürzer ist demnach noch unwahrscheinlicher.
Ich meine, der DKV meint, die Prüfungen würden sonst in kürzeren Abständen abgelegt werden. Wäre dies nicht der Fall, dann bräuchten sie keine Mindestzeiten. Dann würde die Angabe von Regelzeiten reichen.

BTW: Ich kenne keine 13jährige Mutter. Daraus würde ich aber nie schliessen, dass es keine geben kann.

Konstruieren wir mal ein Beispiel. Wir haben einen 1Kyu im TKD, der jetzt auch Karate anfangen will. Wie lange meinst du, würde der brauchen um die geforderten Dinge im "Stilrichtungsoffenen Karate" zu erlernen? Sagen wir bis zum 1Kyu? Und jetzt geben wir ihm noch mal ein Jahr auf Schwarz.
Machbar.
Oder noch einfacher. Du nimmst jemand ausm Karate Kollegium, der jetzt in eine Gegend ziehen muss, wo es nur DKV gibt. Das Programm kann er. Nur die Graduierung hat er nicht. Ohne Mindestzeiten wäre der aber mal sowas von schnell beim 1.Kyu DKV.

Schnapp dir jemand Bewegliches mit Koordinationstalent. Sagen wir nen Turner/ Sportgymnastin. Die turnt dir das Programm bis zum 1sten Dan inklusive in unter 2 Jahren vor.

Oder anders gesagt: Nicht alle fangen bei 0 an - aber alle beim untersten Kyu Grad.
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  #17  
Alt 12-11-2011, 16:55
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Zitat:
Zitat von DerLenny Beitrag anzeigen
Ich meine, der DKV meint, die Prüfungen würden sonst in kürzeren Abständen abgelegt werden. Wäre dies nicht der Fall, dann bräuchten sie keine Mindestzeiten. Dann würde die Angabe von Regelzeiten reichen.

BTW: Ich kenne keine 13jährige Mutter. Daraus würde ich aber nie schliessen, dass es keine geben kann.

Konstruieren wir mal ein Beispiel. Wir haben einen 1Kyu im TKD, der jetzt auch Karate anfangen will. Wie lange meinst du, würde der brauchen um die geforderten Dinge im "Stilrichtungsoffenen Karate" zu erlernen? Sagen wir bis zum 1Kyu? Und jetzt geben wir ihm noch mal ein Jahr auf Schwarz.
Machbar.
Oder noch einfacher. Du nimmst jemand ausm Karate Kollegium, der jetzt in eine Gegend ziehen muss, wo es nur DKV gibt. Das Programm kann er. Nur die Graduierung hat er nicht. Ohne Mindestzeiten wäre der aber mal sowas von schnell beim 1.Kyu DKV.

Schnapp dir jemand Bewegliches mit Koordinationstalent. Sagen wir nen Turner/ Sportgymnastin. Die turnt dir das Programm bis zum 1sten Dan inklusive in unter 2 Jahren vor.

Oder anders gesagt: Nicht alle fangen bei 0 an - aber alle beim untersten Kyu Grad.
Genau. Im Leben und natürlich auch im KKB ist alles möglich.

Es gibt sogar einen Fall, bei dem auf ein angegebenes Zitat geantwortet wird und dann im Folgebeitrag geschrieben wird, dass sich die Antwort auf einen anderen Beitrag bezogen hat.

Man kann alles konstruieren und annehmen. Ich habe auch nicht geschrieben, dass etwas unmöglich ist, sondern dass ich es für wenig wahrscheinlich erachte. Sinnig wäre m. E. eher eine Umfrage, wie lange die Leute für ihren Schwarzgurt gebraucht haben; dies könnte dann im Verhältnis zur Mindestzeit betrachtet werden. Vielleicht antworten ja viele mit drei Jahren für Shotokan Karate DKV; dies würde mich aber eher überraschen.

Geändert von k.surfer (12-11-2011 um 17:00 Uhr).
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  #18  
Alt 12-11-2011, 17:14
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Noch ein Nachtrag zum Beispiel vom Lenny (1. Kyu TKD). Es gibt die Möglichkeit, Graduierungen aus fremden Stilrichtungen anzuerkennen bzw in das DKV System einzustufen. Selbstverständlich gelten dann für Folgeprüfungen erst die Mindestvorbereitungszeiträume. Sind m. E. aber auch eher Einzelfälle.
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  #19  
Alt 12-11-2011, 21:28
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Richtig. Wie gesagt, war das ja auch eher ein sehr theoretisches Beispiel. Der Knackpunkt ist aber, dass der DKV wohl denkt, es ginge schneller und will dies unterbinden. Daher die MINDESTwartezeit.
Wäre die Befürchtung eines schnelleren Durchmarsches nicht gegeben, so bräuchte man auch keine Mindestwartezeit, oder?
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  #20  
Alt 13-11-2011, 00:11
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Zitat:
Zitat von DerLenny Beitrag anzeigen
Richtig. Wie gesagt, war das ja auch eher ein sehr theoretisches Beispiel. Der Knackpunkt ist aber, dass der DKV wohl denkt, es ginge schneller und will dies unterbinden. Daher die MINDESTwartezeit.
Wäre die Befürchtung eines schnelleren Durchmarsches nicht gegeben, so bräuchte man auch keine Mindestwartezeit, oder?
Nein. Die Zeiten sind m. E. als Mindestvorbereitungszeit zu verstehen. Dass viele Leute länger brauchen oder sich vielleicht auch nur länger Zeit nehmen, zeigen ja auch die Beiträge zum Thema "Wie lange zum schwarzen Gürtel?".

Damit wird meinem Verständnis nach den Praktizierenden Gelegenheit gegeben (vorgegeben), sich etwas intensiver mit Karate zu beschäftigen als nur von einem Prüfungsprogramm zum nächsten zu hangeln.

Es gibt ja diese Leute, die immer gerade nur die Mindestzeit bis zur nächsten Prüfung absolviert haben; sei es, weil sie selber entsprechend gurtgeil sind oder der Trainer das zur Steigerung seines Ego forciert. Handelt es sich um "Durchschnittsmenschen" (Definition s. u.), dann ist das Karate meistens auf dem entsprechenden niedrigen Level; auch wenn sie ihre Prüfungen alle bestanden haben (Mindestlevel - gerade ausreichend). Ob man sich damit einen Gefallen tut, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Bei zweimal Training die Woche mit Verstand und etwas Selbstwahrnehmung und Selbstkritik ist für normal sportlich und koordinativ veranlagte Menschen ohne Vorbildung und Vorkenntnisse meiner Meinung nach nach drei Jahren ein vorzeigbarer Blaugurtlevel realistisch.

Wie ich bereits schrieb, wäre eine Umfrage/Statistik zum Thema interessant.
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  #21  
Alt 13-11-2011, 00:25
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Zitat:
Zitat von k.surfer Beitrag anzeigen
Nein. Die Zeiten sind m. E. als Mindestvorbereitungszeit zu verstehen.
Richtig. Aber wenn es mit weniger Zeit unmöglich wäre, dann gäbe es keinen Grund, diese Zeiten verbindlich zu regeln. Denn wenn es unmöglich wäre, dann würden ja Leute, die es mit weniger versuchen automatisch durchfallen.

Natürlich kann es auch sein, dass der DKV vermeiden möchte, das Leute durchfallen, wenn sie aufgrund ihrer geringen Vorbereitszeit keine Chance haben zu bestehen.
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  #22  
Alt 13-11-2011, 03:24
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Zitat:
Zitat von k.surfer Beitrag anzeigen
Damit wird meinem Verständnis nach den Praktizierenden Gelegenheit gegeben (vorgegeben), sich etwas intensiver mit Karate zu beschäftigen als nur von einem Prüfungsprogramm zum nächsten zu hangeln.
Bei den unteren Gürtelgraden (die ich kennen gelernt habe) sieht es aber so aus, dass man mit 1x die Woche (bzw alle 2 Wochen) Training gut hinkommt um alle 6 Monate Prüfungen zu bestehen.


Zitat:
Zitat von DerLenny Beitrag anzeigen
Natürlich kann es auch sein, dass der DKV vermeiden möchte, das Leute durchfallen, wenn sie aufgrund ihrer geringen Vorbereitszeit keine Chance haben zu bestehen.
Ich könnte mir da noch andere Gründe vorstellen:
-Inflation an Schwarzgurten niedrig halten
-Mehr Jahresmarken verkaufen (das "Programm" halt etwas strecken)
(vielleicht etwas zynisch/pessimistisch)

Ansonsten: Mit Trainer-C kann man soweit ich weiß beim DJB und dem DJJV die Wartezeit auf den 1. Dan halbieren.
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  #23  
Alt 13-11-2011, 08:09
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Ich kenne einige Leute, die auf biegen und brechen den Schwarzgurt machen wollten. Eine davon ist beleidigt aus unserem Verein geangen weil sie den gelben Gürtel nicht überspringen durfte. Sie ist dann innerhalb weniger Jahre zum Schwarzgurt gekommen.

Vor einiger Zeit habe ich sie bei einem Lehrgang getroffen und musste feststellen das so mancher Blaugurt besseres Karate drauf hat als Sie. Es fehlen einfach so viele Grundlagen, die sie nie gelernt hat weil alles zu schnell ging. Keine Körperspannung, die Techniken alle irgendwie so "verwaschen", undeutlich, ich kann das garnmicht beschreiben. Sie kann Zwar die techniken, aber es fehlt einfach der Feinschliff...

Ich mache seit 1995 Karate, ich hab immer noch keinen Dan, wenn ich eine Prüfung mache, will ich sie verdient und nicht geschenkt haben.

Achso, was ich vergessen habe: ich hatte 3 mal für einige Monate Babypause dazwischen, was die Sache dann natürlich in die länge gezögert hat

Geändert von Mel77 (13-11-2011 um 08:13 Uhr).
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  #24  
Alt 13-11-2011, 12:29
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Zitat:
Zitat von Mel77 Beitrag anzeigen
Vor einiger Zeit habe ich sie bei einem Lehrgang getroffen und musste feststellen das so mancher Blaugurt besseres Karate drauf hat als Sie.
Ok, schaun mer mal.
Sie hat den schwarzen. In deinem Verband. In dem für die Gürtel überal die gleichen Mindestmaßstäbe gelten. Du kennst aber Blaugurte, die besser sind.

Jetzt gibt es 3 Möglichkeiten:
a) Der Blaugurt ist nur aufgrund der Mindestwartezeiten noch kein Schwarzgurt
b) Ihr stellt zu hohe Ansprüche (also höher als in der PO) am eure Gürtel. Anscheinend sogar Schwarzgurt-Niveau an Blaugurte
c) Die Dan Prüfer in eurem Verband sind unfähig, wenn sie leute den schwarzen Gürtel geben, die nicht mal Blaugurt Niveau haben.

Natürlich ist "besser" auch besser. Egal welchen Gürtel man um die Hüften hat. Der Blaugurt ist besser dran als der Schwarzgurt in diesem Beispiel.
Aber die Frage ist für mich (wenn ich von einer regulären Prüfung ausgehe) eher: Warum ist der Blaugurt noch ein Blaugurt?

Der Schwarze ist keine magische Schwelle. Es ist die erste richtige Graduierung. In manchen Verbänden bist du unter dem Yondan noch relativer Anfänger
Nimm dir einfach mal als Ziel im Karate den hachidan vor. Anstatt wie viele ersten mal den shodan um dann evtl. noch mal hier und da ne Prüfung zu machen.
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  #25  
Alt 13-11-2011, 13:17
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Zitat:
c) Die Dan Prüfer in eurem Verband sind unfähig, wenn sie leute den schwarzen Gürtel geben, die nicht mal Blaugurt Niveau haben.
Das ist wohl ein Großes Problem, weil es inzwischen viel zu viele gibt, die Dan-prüfungen abnehmen dürfen. Da gibt es dann schon gewaltige Unterschiede, was die Ansprüche an die Dan-prüflinge angeht: "Ich geh lieber zu XY, da sind die Erwartungen nicht so hoch"

Ich bin halt der Meinung, das man als Schwarz-gurt-träger schon eine ordendliche körperspannung haben sollte und die Bewegungen einen gewissen "Rhytmus" haben sollen.

Aber letztendlich muß das jeder selbst wissen was er für ansprüche an die Dan-prüfung hat.
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  #26  
Alt 13-11-2011, 13:49
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Zitat:
Zitat von Mel77 Beitrag anzeigen

Aber letztendlich muß das jeder selbst wissen was er für ansprüche an die Dan-prüfung hat.
Eigentlich nicht. Der Anspruch sollte vom Stil (ggf. über Lehrer und Verband) vorgegeben werden. Dafür ist die Prüfungsordnung da. Wenn jeder nur für sich wissen sollte, welche Ansprüche er hat, dann könnte doch jeder einfach Gürtel vergeben wie er will.
Was ich in einer "idealen Welt', also ohne Leute, die dies ausnutzen würden, sogar gar nicht schlecht finden würde.
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  #27  
Alt 13-11-2011, 19:20
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Zitat:
Zitat von k.surfer Beitrag anzeigen
Es gibt alle möglichen Dinge, die irgendwelche Leute für ihr Ego brauchen, sei es, Kleidung, Auto oder vielleicht auch, Beiträge im KKB zu schreiben. Es gibt dazu sogar ein unterstützendes Organisationsinstrument, nämlich den KKB-Userstatus. Ob man dazu dann immer den negativen Aspekt ansprechen oder diskutieren muss, ist m. E. fraglich.

Eine gewisse "genormte" Ausbildung ist doch über die jeweilige Prüfungsordnung gegeben. Da Menschen durch Menschen beurteilt werden, ist natürlich immer eine subjektive Komponente im Spiel.

Ob die Information über die berechneten Mindestzeiträume für irgendjemand von größerem Nutzen ist, bezeifle ich allerdings.
Wenn mir jetzt noch jemand z.B: im Bujinkan die allgemeingültige Prüfungsordnung zeigen könnte...

Ein Schwarzgurt hat nur die Aufgabe das die Hose nicht rutscht. ( Falls jetzt das Neidhammelargument kommen sollte; ja ich hab selber so ein Ding )
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  #28  
Alt 13-11-2011, 19:33
Benutzerbild von Tori
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Zitat:
Zitat von KAJIHEI Beitrag anzeigen
Wenn mir jetzt noch jemand z.B: im Bujinkan die allgemeingültige Prüfungsordnung zeigen könnte...

Ein Schwarzgurt hat nur die Aufgabe das die Hose nicht rutscht. ( Falls jetzt das Neidhammelargument kommen sollte; ja ich hab selber so ein Ding )
__________________
September 11 Memorial: http://edition.cnn.com/SPECIALS/2001...lists/by-name/
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  #29  
Alt 13-11-2011, 20:50
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Zitat:
Zitat von KAJIHEI Beitrag anzeigen
Ein Schwarzgurt hat nur die Aufgabe das die Hose nicht rutscht. ( Falls jetzt das Neidhammelargument kommen sollte; ja ich hab selber so ein Ding )
Dann solltest du wissen, dass der die Jacke zusammenhält, aber nicht die Hose oben.
Ist kein Neid, ich habe auch so'n Ding.

Grüße
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  #30  
Alt 16-12-2011, 23:36
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Also ich muss echt sagen, dass selbst mir als Buddhist bei so einer Frage eine Allergie ausbricht. Was hat denn bitte ein schwarzer Gurt so tolles an sich? Er sagt rein gar nichts über einen aus, weder ob er die Kampfkunst beherrscht, noch ob er sie GUT beherrscht.

Als anreiz zum umdenken hier eine kleine Geschichte aus dem Zen:

Ein junger Mann suchte einen Zen-Meister auf. 'Meister, wie lange wird es dauern, bis ich Befreiung erlangt habe ?' 'Vielleicht zehn Jahre', entgegnete der Meister. 'Und wenn ich mich besonders anstrenge, wie lange dauert es dann ?', fragte der Schüler. 'In dem Fall kann es zwanzig Jahre dauern', erwiderte der Meister. 'Ich nehme aber wirklich jede Härte auf mich. Ich will so schnell wie möglich ans Ziel gelangen', beteuerte der junge Mann. 'Dann', erwiderte der Meister, 'kann es bis zu vierzig Jahre dauern.'

In 10 Jahre wirst du dich nicht fragen, wie lange du zum Schwarzgurt brauchst, sondern warum du so viel Zeit mit einer Frage verpasst hast!
__________________
"Man kann dir den Weg zeigen, gehen musst du ihn selber" *Bruce Lee*
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