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  #31  
Alt 17-12-2011, 10:15
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: MMA
 
Registrierungsdatum: 25.06.2010
Alter: 29
Beiträge: 892
Standard

Zitat:
Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
Ist es aber in Thailand.
Ok, dann habe ich mich getäuscht und ziehe hiermit jede Kritik zurück! Sorry!

@hallosaurus:

Meinst du damit irgendwen spezielles? Seit wann ist es denn bei uns üblich, dass Kampfsportler ihr Können gegen Schwächere oder sonstwie benachteiligte Personen einsetzen?

Und außerdem bin ich der Meinung, dass es solche Leute immer und überall gibt! In jeder Nation gibt es Idioten, die ihr Können ausnutzen, um sich über andere zu stellen oder ihre Macht zu demonstrieren, aber ich würde weder die Thais davon freisprechen noch würde ich sonst ein Volk generell dazu verurteilen!
Solche pauschalen Aussagen sind eigentlich ziemlich dämlich!
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  #32  
Alt 17-12-2011, 11:43
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 12.05.2011
Alter: 19
Beiträge: 27
Standard

Ich habe mit 12 angefangen zu boxen,mein bruder hat damals schon aktiv MT betrieben und war einer der ersten in unserer Gegend der es gemacht hat. Da mein Bruder Kampfsport begeistert war und sehr jung mit Boxen auch angefangen hat hat er mich dazu gebracht es auch zu machen . Mit 19 habe ich mein Bruder bei ein Event gesehen wie er kämpft um denn Profi Deutschen Meister titel und dann wurde mir klar das ich auch mit MT anfangen muss
Bereue es nicht und um ehrlich zu sein ich werde denn Sport immer weiter machen ^^
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  #33  
Alt 17-12-2011, 12:10
Enrico W.
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
Standard

Tja ich war 9 und war ganz leicht übergewichtigt *hust (120kg) .
Hatte keine Freunde und wurde in der Schule immer fertig gemacht.
Also habe ich mit meinem Vater gesprochen der zu diesem Zeitpunkt Ringer Trainer war. Der hat mich dann zu nem anderen Verein geschleppt und ich sollte doch mal Ringen lernen naja nach 3 Monaten hatte ich keinen Bock mehr auf Brücke (bei mir wohl eher ne kaputte) ect. auch weil mich mein Gewicht sehr stark behindert hat. Also bin ich im gleichen Verein zum Boxen gegangen Einstecken konnte ich ja schon ganz gut *fg tja so kahm es dann das ich an diesen Sport gefallen fand und in annehmbarer Zeit auch gut abgespeckt habe auf 60kg was auch gleichzeitig die nächsten 10 Jahre mein Wettkampf Gewicht war. Dann ist meine Tochter geboren und ich habe gute 25kg zugelegt an Boxen war nicht mehr zu denken auch weil ich in eine andere Stadt gezogen bin, Arbeit ect. Ihr kennt das ja. Mit 24 habe ich dann mit Kickboxen und Muay Thai angefangen habe das gute 2 Jahre gemacht und dann wurde es immer weniger da mir einfach die Zeit dazu fehlte und ich auch noch ein paar Kinder bekommen habe (OK meine Frau hat sie bekommen). 2009 habe ich mich auf Grund eines Auslandsaufenthaltes komplett zurückgezogen aus dem aktiven Kampfsport um 2011 mit mehr Motivation und um ein paar Kilos abzunehmen wieder aktiv am Kampfsport geschehen zu beteiligen. Ein netter Neben Effekt ist das meine Tochter 5 Jahre und mein Sohn 6 Jahre auch gerne eine Kampfsportart erlernen wollten und ich dieses natürlich gerne fördere und die beiden nun mit viel Lust Jiu-Jitsu trainieren.

So meine kleine Geschichte wie ich zum Kampfsport gekommen bin.

Gruß
riCo
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  #34  
Alt 17-12-2011, 16:31
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: VT
 
Registrierungsdatum: 13.12.2011
Beiträge: 116
Standard

Also bei mir war es auch der "Klassiker" von wegen in der Schule getriezt worden sein. Also gings zum nächsten Verein mit Karateabteilung um eines Tages übelst Rache zu nehmen (*muhahaha*). Das war schlicht und ergreifend meine erste Intention um mit Kampsport überhaupt anzufangen, abgesehen davon das ich etwas Carradine (die Kung Fu Serie) "geschädigt" war. ^^
Hatte dann eine blöde Kniegeschichte die mich beinah 6 Monate matt setzte und in dieser Zeit erfuhr ich das in meiner Gegend auch Kung Fu angeboten wird, worauf ich "natürlich" wechselte (Stichwort Carradine ). Turnte dann so rund 5 Jahre in den Tierstilen rum bis die Schule leider dicht machte.
War dann bis 3ter SG in der EWTO, zog dann wegen meiner Ausbildung um und ums kurz zu machen...hab in den letzten 20 Jahren Erfahrung in Aikido, Jiu, Shidokan, PT-KAli gesammelt und bin schlußendlich beim VT hängen geblieben. Die Stilwechsel erfolgten meist umzugsbedingt, hatte leider auch 3 gesundheitsbedingte längere Pausen nach denen mir einfach nach was neuem war. Warum ich beim *ing *ung blieb ? Nun es macht mir schlichtweg verglichen mit allem was ich bisher ausprobiert habe am meisten Spaß.
Der nächste Umzug steht zwar wieder ins Haus, werd mir aber auch dort wieder eine schnucklige verbandsfreie Schule suchen
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  #35  
Alt 17-12-2011, 20:04
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: EWTO-WingTsun, Judo
 
Registrierungsdatum: 11.12.2011
Alter: 26
Beiträge: 7
Exclamation

[QUOTE=Sojobo;2697194]Du bist jetzt 25. Wann hattest du denn ein Burnout? Mit 23? Wie kriegt man denn so was hin? oO

@Sojobo:
Das kriegt man hin, wenn man in einer Ausbildung für einen im höchsten Maße verantwortungsvollen Beruf steckt und einen die Ausbilder anstatt ihren Job anständig zu machen lieber ins offene Messer hereinlaufen lassen. Mehr möchte ich dazu in diesem öffentlichen Bereich nicht sagen:

Übrigens, auch wenn das hier Off Topic ist, gestatte ich mir noch eine grundsätzliche Bemerkung: Ein Burnout bzw. Depression ist absolut keine Frage des Alters. Im Gegenteil. Die meisten Leute, die von sowas betroffen sind, schleppen irgendetwas seit frühster Kindheit herum, das irgendwann einmal ausbricht.
Außerdem habe ich kürzlich gehört, auch wenn ich jetzt nicht sicher bin, wie genau und richtig diese Information ist, dass mittlerweile rein statistisch jeder 20. Jugendliche in Deutschland einen Selbstmordversuch hinter sich hat und dass leider jeder zweite "Versuch" erfolgreich ist. Wenn das wirklich so ist, müssen wir in vieler Hinsicht umdenken.
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  #36  
Alt 19-12-2011, 22:29
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Boxen,Taekwondo
 
Registrierungsdatum: 21.10.2008
Alter: 30
Beiträge: 179
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- Verletzungsarmer sport.
- Den Fettbauch bekämpfen.
- Weil die Frauen drauf stehen,
- Weil man danach nicht saufen gehen muss wie beim fussball.
- Keine blöden zwangswettkämpfe wie z.b. Mannschaftssport.
- nicht so nass wie schwimmen.
- Man kann leicht Fremdtrainieren, wenn man mal nicht in der Heimat ist.
- nette leute treffen.
- Wenn einem wirklich mal jemand was tun will, weiss man wie man sich wehrt.
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  #37  
Alt 19-12-2011, 22:54
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Vollkontakt-Mikado 3. Dan
 
Registrierungsdatum: 11.11.2010
Beiträge: 450
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Ich komme vom Ausdauersport habe einige ironmans gemacht, aber in den letzten Jahren ist mir die Schwimmerei dermaßen auf die Eier gegangen, das ich mich immer zu Training zwingen musste, immer diesen stundenlange betrachten der kacheln des Bades.

Deshalb suchte ich eine ganzkoerpersportart bei der Kraft, Ausdauer , Koordination , Reflexe angesagt ist. Und da mein Sohn mit dem Boxen angefangen hatte und ich anfragte ob so ein alter Sack wie ich auch noch anfangen kann, bin ich seit fast zwei Jahren mit Begeisterung beim Boxen.
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  #38  
Alt 20-12-2011, 23:22
Benutzerbild von Yán sì
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Bujinkan Budo Taijutsu / Wing Tsun (nicht mehr aktiv)
 
Registrierungsdatum: 21.06.2011
Ort: Dorsten
Alter: 24
Beiträge: 229
Standard

Warum ich KK mache?
-Da ich mit 1,95m und recht kantigen Körperbau immer viele Idioten anspreche sich an mir zu messen um bei den Kollegen als stark zu gelten.
-Ich wollte meine Freundin oder auch andere (schwächere Personen) beschützen können.
- Ich wollte aber auch nicht jeden Krankenhausfertig machen müssen, sondern auch sanfte "Alternativen" benutzen können.
- Um den "One-Pack" zu besiegen, sowie die Körperkoordinatin zu verbessern.
- Mich faszinierte schon immer die KKs. Was ein Mensch an Kräfte aushalten bzw. auslösen kann.

Wie kam ich zum Kampfsport?
Bin im Jahre 2007 nach China gegangen um dort für 3 Monate ein Auslandspraktikum zu absolvieren.
Dort war ich leider nicht sehr ausgelastet was mich zum Kraftsport bewegt hat. In dieser Zeit und besonders in dem Studio traf ich einen Engländer namens Steve, der WT/WC seit damals 6 Jahren betrieb.
Ich war begeisterter Jackie Chan und allg. KK-Filme-Fan.
Somit bin ich dann 1 1/2 Monate in den Genuss des Kung-Fu gekommen.

Nach einem Jahr hatte ich in Unna die EWTO-Schule gefunden und dort weitergemacht bis ich dann nach dem Umzug vor 3 Jahren nach Dorsten mir nach und nach in der dortigen WT-Schule der Spass abhanden ging!
Das "realistische" im EWTO-Unterricht hatte ich vermisst, wie Bodenkampf mit fallen und rollen usw.
Zum anderen wurde der "Komerz" stärker und die Realitätsnähe sank weiter.
Sogar Herr Kernspecht meinte es und somit war EWTO-WT nichts mehr für mich.

Ich hatte schon immer eine Faszination für die Schwertkämpfer des japanischen Kaiserreiches (Samurai) gehabt und habe einfach mal in der Umgebung gegoogelt^^.
Bin dann zum Bujinkan Sanshin Dojo in Marl gekommen, wo ich bis jetzt glücklich bin.
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  #39  
Alt 21-12-2011, 00:17
Benutzerbild von Ayur
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: FMA, Judo, Ju-Jutsu
 
Registrierungsdatum: 21.08.2010
Ort: Stuttgart
Alter: 25
Beiträge: 236
Standard

Warum?
Weil es komplex & anstrengend ist, nie/selten langweilig wird, man sich immer verbessern kann, man nette Leute trifft & es immer etwas Neues zu sehen/lernen gibt.

Das gab es so weder beim Schwimmen, Radfahren, Basketball, Tischtennisspielen und was sonst noch so meinen Weg gekreuzt hat
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  #40  
Alt 23-12-2011, 21:32
Benutzerbild von Dietrich von Bern
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Muay Thai
 
Registrierungsdatum: 25.04.2009
Ort: NRW
Alter: 39
Beiträge: 1.495
Standard

Es gibt sehr viele gute Gründe.
Eigentlich spricht aber sehr viel gegen den von mir beschrittenen Weg.
Der tiefere psychologische Grund, der mich schon als Kind antrieb, ist mir aber erst vor kurzem richtig klar geworden:
Wenn Du selbst zum Monster wirst, dann brauchst Du keine Angst vor Monstern zu haben...
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